Abschalten – so geht’s
Der Tag war stressig, man hat das Gefühl bei weitem nicht alles erledigt zu haben. Die Liste für den nächsten Tag ist lang, eigentlich zu lang für einen einzelnen Tag. Und so wird der Berg von Tag zu Tag größer und die Anspannung wächst. Plötzlich kommt man nicht mehr aus dem Gedankenkarussell heraus und kann nicht mehr abschalten. Was hilft runterzukommen?
Abschalten - so geht's: sich tagsüber viel bewegen und es abends ruhig angehen lassen
Meistens sind es Büromenschen, die nicht abschalten können, bzw. diejenigen, die eher Denk- als Körperarbeit vollbringen. Bei der Computerarbeit oder bei Gesprächen wird fast immer gesessen. Körperliche Bewegung fehlt genauso wie frische Luft.
Am besten ist es, den ganzen Tag über immer wieder in Bewegung zu kommen, also den Weg zur Arbeit und nach Hause mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, in der Pause einen Spaziergang zu machen, zwischendurch mal Treppen zu gehen usw.
Erst am Abend Sport zu treiben, bringt meist keine gute Schlafqualität, da dann die Körpertemperatur steigt. Doch zum Schlafen ist eine leicht abgesenkte Temperatur Voraussetzung.
Abschalten - so geht's: mit Entspannungstechniken ins Hier und Jetzt kommen
Anders ist es mit Yoga, Autogenem Training oder Meditation. Hier steht nicht die Bewegung im Vordergrund, sondern der Einklang zwischen Körper und Geist. Wer die Techniken beherrscht, kann damit schnell im Hier und Jetzt ankommen und entspannen.
Abschalten - so geht's: Spaß haben beim Hobby oder mit Freunden
Sich einem Hobby widmen oder sich mit Freunden treffen, kann ebenfalls dafür sorgen, dass man am Abend den Stress von der Arbeit vergisst. Wichtig dabei ist, dass nicht über die Arbeit gesprochen wird.
Abschalten - so geht's: Stressauslösern keine Chance geben
Der Blick aufs Handy oder in die E-Mails sollte ab einem frühen Zeitpunkt am Abend tabu sein, vor allem, wenn auch dienstliche Nachrichten damit empfangen werden. Schon eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse kann als Auslöser für erneute Stressgefühle sorgen.
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