Fachbeiträge & Kommentare zu Strategie

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / b) Übertragung auf die nächste Generation

Weiterhin könnte angedacht werden, das infragestehende Objekt auf die nächste Generation zu übertragen, damit diese entweder später eine steuerfreie Veräußerung anstoßen kann oder aber eine steuerpflichtige Veräußerung vollzieht, die jedoch Progressionsvorteile im Einkommensteuertarif nach sich ziehen kann. Grunderwerbsteuerlich sind diese Übertragungen in der Familie oder bei ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / IV. Fazit

Es zeigt sich, dass zunächst die Abgrenzung zwischen Immobilien des PV und BV nicht immer zweifelsfrei möglich ist. Neben der eigentlichen Zuordnung zu einem BV infolge betrieblicher Nutzung sind ergänzende Tatbestände – wie z.B. der gewerbliche Grundstückshandel – zu beachten. Nur in den Fällen, in denen eine betriebliche Veranlassung nicht gegeben ist, kann im Umkehrschlus...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / [Ohne Titel]

Dipl.-Finw. (FH) Sergej Müller, M.A. Taxation, StB/FBIStR[*] Die Zuordnung von Immobilien zum steuerlichen Privat- und Betriebsvermögen hängt von vielerlei Faktoren ab und ist Grundlage für eine steuerliche Strukturierung. Insbesondere für Immobilien des Privatvermögens lassen sich im Regelungsbereich des § 23 EStG sinnvolle Übertragungsstrategien finden. Der nachfolgende Art...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / I. Einleitung

Die zunehmende Tendenz der Erfassung von Wertsteigerungen von Wirtschaftsgütern ist unverkennbar.[1] So wurde zuletzt durch das JStG 2024[2] eine Wegzugsbesteuerung für (Spezial)Investmentanteile im Privatvermögen (PV) umgesetzt.[3] Diskussion um die Abschaffung der 10-jährigen Spekulationsfrist: Seit geraumer Zeit wird nun auch die Abschaffung der 10-jährigen Spekulationsfri...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / 1. Tätigkeit und Rechtsform als Zuordnungsparameter

Art der Tätigkeit: Insbesondere ist die Art der Tätigkeit entscheidend, wobei hier eine Abgrenzung bloß vermögensverwaltender Tätigkeiten von gewerblichen Tätigkeiten in den Vordergrund rückt.[6] Diese Art der Abgrenzung ergibt sich auch aus der gesetzlich angelegten Systematik in § 15 Abs. 2 S. 1 EStG, wonach u.a. eine fehlende Vermögensverwaltung – als ungeschriebenes Tatbest...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Strategien bei der Übertrag... / 2. Vermögensverwaltende Tätigkeit

Die bloße Verwaltung eigenen Vermögens ist nach Ansicht der Finanzverwaltung keine gewerbliche Tätigkeit.[9] Eine bloße Vermögensverwaltung liegt demzufolge vor, wenn sich die ausgeübte Betätigung als Nutzung von Vermögen aus zu erhaltenden Substanzwerten darstellt und die Ausnutzung substantieller Vermögenswerte durch regelmäßige Umschichtung nicht entscheidend in den Vorde...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Arbeitsvermittlung / 1 Öffentliche Arbeitsvermittlung

Ziel der öffentlichen Arbeitsvermittlung ist es, Arbeitsuchende mit Arbeitgebern zur Begründung von Arbeitsverhältnissen zusammenzuführen. Die Agentur für Arbeit hat dabei die Eignung und Neigung der Arbeitsuchenden sowie die spezifischen Anforderungen der angebotenen Stellen zu berücksichtigen. Die Vermittlung steht als persönliche Dienstleistung in den Agenturen für Arbeit...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Unternehmensziele / 1 Es beginnt mit der Unternehmensvision

Am Anfang jeder unternehmerischen Tätigkeit steht die Unternehmensvision. Sie zeigt, was dieses Unternehmen erreichen möchte. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, benötigt das Unternehmen eine Strategie. Während Unternehmensvision und -strategie die grobe Richtung vorgeben, sind Unternehmensziele handfeste, messbare Ziele. Anschließend beginnt die Umsetzung. Konkre...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement: Methoden... / 1.2 Und was ist das Entscheidende?

Der Erfolg eines Projekts ist von vielfältigen Faktoren abhängig; dazu gehören etwa Unternehmenspolitik, technische Risiken, Konflikte im Team oder nachträgliche Änderungswünsche des Auftraggebers. Auch wenn Sie nicht alles in der Hand haben, können Sie dennoch einem negativen Projektverlauf vorbeugen. Denn viele Fehler lassen sich vermeiden, wenn man für die Risiken, die in...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Teil D: Lagebericht / 1.2 Ziele und Strategien

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Beitrag aus Personal Office Premium
Recruiting: Eignungsdiagnostik / 5.1 Fluide Anforderungen in der Zukunft

Da sich der Arbeitsalltag in vielen Berufen sehr schnell ändert, unterliegen Anforderungen an Kompetenzen von Stelleninhabern ebenso einem schnellen Wandel. Innerhalb der einzelnen Stellen werden neue Aufgaben, neue Techniken, neue Kundenanforderungen, neue Produkte und Leistungen hinzukommen, andere Aufgaben verlieren an Bedeutung. Menschen werden sich innerhalb des Unterne...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Krisenkommunikation für Ver... / 2 Krisenkommunikation muss koordiniert sein

Eine Person ist für die Krisenkommunikation zu benennen. Nur diese Person hat die Aufgabe und Zuständigkeit, zu dem Krisenfall Informationen herauszugeben und als Ansprechpartner:in für Anfragen von außen zu fungieren; insofern ist die Verfügbarkeit ein wichtiges Kriterium. Es muss nicht unbedingt auf den/die Pressesprecher:in hinauslaufen. Achtung Der/die Ansprechpartner:in ...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB III § 140 Zumutb... / 2.2 Einzelne Kriterien für zumutbare Beschäftigungen (Abs. 5)

Rz. 5 Durch Abs. 5 wird unmissverständlich klar, dass eine Beschäftigung nicht schon deshalb unzumutbar ist, weil sie nicht zum Kreis der Beschäftigungen gehört, für die der Arbeitnehmer ausgebildet ist oder die er bisher ausgeübt hat (LSG Saarland, Urteil v. 30.11.2021, L 4 AS 13/19). Abs. 5 verstärkt den Grundsatz des Abs. 1 und hätte systematisch besser diesem angefügt we...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Teil D: Lagebericht / 2 Wirtschaftsbericht

Im Lagebericht sind der Geschäftsverlauf (einschließlich des Geschäftsergebnisses) und die Lage des Unternehmens darzustellen, zu analysieren und zu beurteilen. Dabei ist auch auf die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen einzugehen. Der Wirtschaftsbericht soll einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens im Berichtszeitraum und die wirtscha...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Teil D: Lagebericht /   Gliederung

Nachfolgend ist ein Vorschlag zur Gliederung des Lageberichts dargestellt:mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB III § 282 Arbeit... / 2.5 Forschungsbereiche und Forschungsgruppen

Rz. 24 Schwerpunkte der Forschung des IAB sind Gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktforschung, Regionale und internationale Arbeitsmärkte, Arbeitsmarktpolitik, Betriebe und Beschäftigung, Lebenschancen und soziale Ungleichheit, Methoden und Datenzugang. Über ein Regionalbüro verbindet das IAB die Erforschung regionaler Arbeitsmärkte mit einem regionalen Forschungsnetz. Schwerpunktthem...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sauer, SGB III § 282a Überm... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 Abs. 1 regelt die Übermittlung von Sozialdaten der Bundesagentur für Arbeit an die statistischen Ämter des Bundes und der Länder, soweit diese für einen Zensus erforderlich sind. Beim Zensus handelt es sich um eine Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land, einer Stadt leben, wie sie wohnen und arbeiten. Bei der Planung eines Zensus wird mittlerweile nu...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Familie und Beruf: Vereinba... / 5 Maßnahmen des Unternehmens

Die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter langfristig leistungsfähiger sind. Mit Verantwortung und Initiative tragen sie zur Erreichung der Ziele bei und erhöhen damit die wirtschaftlichen Chancen des Unternehmens. Eine ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Familie und Beruf: Vereinba... / 2.3.2 Führungskompetenzen entwickeln

Führungskräfte benötigen für die Umsetzung eines mitarbeiterfreundlichen und personifizierten Führungsstils Schulung und Unterstützung. Der Umgang mit auffälligen Mitarbeitern und schwierigen Führungssituationen, der konstruktive Umgang mit gestressten Mitarbeitern, bewährte Strategien bei Mitarbeitern, die selbst oder deren Kinder häufig krank sind, und der Aufbau und die D...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen

Die zweite Offenlegungssäule des ESRS G1 befasst sich mit der Frage, wie Unternehmen ihr Geschäftsgebaren im Hinblick auf potenzielle Auswirkungen, Risiken und Chancen analysieren, steuern und weiterentwickeln – insbesondere im Verhältnis zu externen Geschäftspartnern wie Lieferanten und Dienstleistern. Im Zentrum steht die transparente Darlegung, wie Risiken wie Korruption,...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Energieeffizienz / 1.5 Einsparpotenzial bei der Energiebeschaffung

Der deutsche Strom- und Gasmarkt zur Energiebeschaffung ist für alle Marktteilnehmer äußerst komplex. Die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Komplexität, ihrer Mengen- und Preisflexibilität, ihres Risikos sowie dem damit verbundenen Aufwand. Dabei sind die spezifischen Energiepreise nicht nur in begrenztem Umfang von der Unternehmen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 2 Einordnung des ESRS G1 in die Gesamtheit der ESRS

Die ESRS bilden das zentrale Berichtsrahmenwerk im Kontext der CSRD. Sie konkretisieren die in der Richtlinie verankerten Offenlegungspflichten und strukturieren die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen entlang der drei bekannten Kategorien. Insgesamt umfasst das ESRS-Rahmenwerk derzeit zwölf sektorübergreifende Standards, ergänzt durch zwei Querschnittsstandards...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / Zusammenfassung

Überblick Der European Sustainability Reporting Standard (ESRS) G1 verpflichtet Unternehmen zur umfassenden Offenlegung ihrer Governance-Strukturen – von der Unternehmenskultur über die Gestaltung von Lieferantenbeziehungen bis hin zur Korruptionsprävention, Lobbytätigkeit und verantwortungsvollen Zahlungspraktiken. Für den Einkauf bedeutet dies eine strategische Erweiterung...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 3.2.1 Governance

Im Rahmen des ESRS G1 verweist die Governance-Säule ausschließlich auf den Querschnittsstandard ESRS 2 GOV-1. Dieser verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung der Rollen und Zuständigkeiten ihrer Leitungs-, Verwaltungs- und Aufsichtsorgane in Bezug auf Nachhaltigkeit. Im Zentrum steht die Frage, wer innerhalb der Organisation für die Steuerung, Überwachung und Integration von...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
Wesentlichkeitsanalyse "lig... / 2 Wozu das Tool gut ist

Mithilfe des Tools können Sie eine klare Priorisierung von Themen mit Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft für Ihr Unternehmen vornehmen. Ebenso können Sie die finanziellen Risiken und Chancen Ihres Unternehmens erfassen und bewerten. Damit verfügen Sie über eine sehr gute Grundlage für Ihre Strategie, Berichterstattung und interne Steuerung. Wir haben das Tool praxisgere...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Benefits im Trend: Nachhalt... / 2 Treiber der Entwicklung von passenden Benefit Angeboten

Welche Benefits sind nun die richtigen für das jeweilige Unternehmen und dessen Mannschaft? Bei dieser Abwägung sind verschiedene Perspektiven gefordert: Materielle Betrachtung Ausrichtung an Mission und Strategie des Unternehmens Ausrichtung an den Interessen und Bedarfen des Mitarbeiters 2.1 Im Fokus: Kosten und (materiellen) Nutzen optimieren Unter dieser zentralen Perspektive...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Benefits im Trend: Nachhalt... / 2.2 Im Fokus: Benefits im betrieblichen Interesse nachhaltig gestalten

Neben diesen materiellen Fragen ist die Passung zu Strategie und Kultur des Unternehmens besonders wichtig. Besonders deutlich wird dies wiederum anhand von Negativbeispielen: Man stelle sich Luxus-Dienstwägen (auch zur privaten Nutzung) in nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen oder eine extrem großzügige Ausstattung und Budgetierung für Telearbeitsplätze in Unternehmen mi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Jahresabschlussgliederung / 8 Lageberichterstattung (ergänzend zum Jahresabschluss)

Rz. 71 Der Lagebericht (§ 289, § 315 HGB) ist ein zusätzliches Berichtsinstrument, das den Jahresabschluss ergänzt.[1] Er ist pflichtmäßig nur von mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften zu erstellen. Kleine Kapitalgesellschaften können freiwillig einen Lagebericht aufstellen (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB). Anteilseigner kleiner Kapitalgesellschaften können eine Aufstellung...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Mediation: Methoden und Ges... / 6 Arbeitsmethoden eines Mediators

Bei seiner Arbeit mit den Konfliktparteien nutzt der Mediator unterschiedliche Gesprächs-, Frage- und Moderationstechniken. Zudem wird er zur Bildung von Arbeitshypothesen auf unterschiedliche Kommunikationsmodelle zurückgreifen. Als mögliche Gesprächstechniken kommen u. a. in Betracht: Spiegeln Das Spiegeln beschreibt die Wiedergabe der eigenen Wahrnehmung des Geschehens ("Ich...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1 und 2: Strategie und Umsetzung (inklusive Best Practice)

Zusammenfassung Überblick Der Beitrag bietet eine umfassende Anleitung zur strategischen und operativen Dekarbonisierung von Unternehmen, mit Fokus auf Scope-1- und Scope-2-Emissionen. Er zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels aus Industrie und Großhandel, wie Unternehmen ihre Strategien zur Dekarbonisierung konkret umsetzen können – durch klare Strategien, datenbasierte Pl...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.3 Umsetzung über die Business Units

Ein entscheidender strategischer Schritt war das gezielte "Herunterbrechen" der Strategie auf die operativen Einheiten und Tochtergesellschaften. Dabei wurde berücksichtigt, dass nicht alle Geschäftsbereiche denselben Emissionsschwerpunkt haben: In Einheiten mit hoher Mobilitätsintensität (z. B. Außendienst, Service oder Logistik) liegt der Fokus klar auf der Dekarbonisierung...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3 Strategische Implikationen

Die hohe Dominanz konventioneller Antriebe unterstreicht die Notwendigkeit gezielter Investitionen in die Elektrifizierung und Modernisierung der Fahrzeugflotte. Diese Strategie bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch wirtschaftliche und regulatorische: Reduktion von Betriebskosten durch geringeren Kraftstoff- und Wartungsaufwand Erfüllung von Flottengrenzwerten un...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag bietet eine umfassende Anleitung zur strategischen und operativen Dekarbonisierung von Unternehmen, mit Fokus auf Scope-1- und Scope-2-Emissionen. Er zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels aus Industrie und Großhandel, wie Unternehmen ihre Strategien zur Dekarbonisierung konkret umsetzen können – durch klare Strategien, datenbasierte Planung und gezie...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.4 Weiterer strategischer Hebel: Strom als zentrales Element der Dekarbonisierung

Neben der Mobilität ist der Energieverbrauch – insbesondere in Form von elektrischer Energie – ein zentraler Bestandteil der Scope-2-Emissionen und somit ein entscheidender Hebel innerhalb der unternehmensweiten Dekarbonisierungsstrategie. Der gezielte Umstieg auf grünen Strom bietet ein direktes und messbares Potenzial zur CO2-Reduktion und wurde daher als konzernweites Zie...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.1.2 Definition der Rahmenbedingungen und Zielsetzungen

Bevor konkrete Maßnahmen zur Dekarbonisierung entwickelt werden können, müssen zunächst die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen klar definiert werden. Dieser Schritt ist entscheidend, um die Strategie realistisch, umsetzbar und anschlussfähig an regulatorische Anforderungen zu gestalten. Zentral ist die Frage, ob bereits eine vollständige CO2-Bilanz (Corporate Carbon Footpri...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 1 Warum ist die Dekarbonisierung der Industrie unerlässlich?

1.1 Umweltschäden durch nicht nachhaltiges Wirtschaften Die Notwendigkeit zur Dekarbonisierung in der Industrie ist dringlicher denn je. Unsere gegenwärtigen, oft noch nicht nachhaltigen Wirtschaftsweisen verursachen massive ökologische Schäden, deren Folgen weit über Umweltthemen hinausreichen – sie bedrohen unsere wirtschaftliche Stabilität, soziale Sicherheit und globale G...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 2 Grundlagen zur Dekarbonisierung

2.1 Was bedeutet Dekarbonisierung – und warum ist sie so entscheidend? Wichtig Was bedeutet Dekarbonisierung? Dekarbonisierung bezeichnet den gezielten Prozess der Reduktion von CO2-Emissionen in Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, langfristig eine klimaneutrale Zukunft zu erreichen. Sie gilt als zentrales Element der globalen Nachhaltigkeitstransformation – und wird von...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.6 Abschließende Betrachtung: Reduktionsmaßnahmen und verbleibende Emissionen bis 2035

Die vorliegende Strategie zur Reduktion der Scope-1- und Scope-2-Emissionen zielt darauf ab, die unternehmensweiten CO2e-Emissionen von rund 320.000 Tonnen im Jahr 2022 bis zum Jahr 2035 deutlich und nachhaltig zu senken. Die grafische Übersicht veranschautlicht dabei, wie sich diese Reduktion über die Zeit und anhand klar definierter Maßnahmenpfade vollzieht. Abb. 2: Redukti...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 3.2 Die zentralen Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität (im Überblick)

Der Weg zur Klimaneutralität beginnt mit einer umfassenden Ausgangsanalyse, in der die aktuellen CO2-Emissionen aus Produktion, Energieverbrauch, Fuhrpark und logistischen Abläufen erfasst werden. Dabei werden auch die relevanten Standorte – wie Produktionswerke, Lager und Vertriebszentren – systematisch betrachtet. Auf dieser Basis werden die Systemgrenzen definiert, meist ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.2 Wesentlichkeit: Wo liegen die größten Hebel?

Im Rahmen der strategischen Entwicklung einer fundierten Dekarbonisierungsstrategie für Scope 1 und 2 ist es unerlässlich, sowohl die wesentlichen Emissionsquellen zu identifizieren als auch die daraus resultierenden Risiken systematisch zu bewerten. Nur so können Maßnahmen priorisiert und strategisch ausgerichtet werden – mit maximaler Wirkung und geringstmöglichen Folgekos...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.1 Fokus auf Scope 1 & 2 – Mobilität als zentraler Reduktionshebel

Im weiteren Verlauf der Dekarbonisierungsstrategie wurde der Fokus gezielt auf die größten Hebel zur Emissionsminderung im Bereich Scope 1 und 2 gelegt. Die Emissionsanalysen zeigen eindeutig, dass Mobilität – insbesondere der unternehmenseigene Fuhrpark – zu den zentralen Verursachern zählt, was die Dringlichkeit eines strukturierten Transformationsansatzes in diesem Bereic...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.5 Menschen: Mitarbeitende als Schlüssel zur nachhaltigen Transformation

Die nachhaltige Transformation eines Unternehmens ist nicht nur eine strategische oder technologische Herausforderung, sondern vor allem ein kultureller Wandel. Kein noch so gut formulierter Klimaplan kann seine Wirkung entfalten, wenn er nicht von den Menschen im Unternehmen getragen wird. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Einbindung der Mitarbeitenden sowie der Aufbau e...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.1 Klare Governance und Entscheidungsstruktur als Rückgrat

Ein zentraler Schritt war die Einrichtung einer robusten Governance-Struktur, die das Thema Dekarbonisierung dauerhaft auf Managementebene verankerte. Das Unternehmen etablierte ein interdisziplinäres Steuerungsgremium, das aus Vertretern der Geschäftsleitung, der Technik, des Einkaufs, der Logistik und des Nachhaltigkeitsteams bestand. Dieses Gremium übernahm nicht nur die ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.2 Kurzfristige und langfristige CO2-Bilanzierung – Strategieentwicklung im Übergang zur Klimaneutralität

Die Erstellung einer belastbaren CO2-Bilanz ist ein zentraler Bestandteil jeder Dekarbonisierungsstrategie. Sie bildet nicht nur die Grundlage für operative Maßnahmen, sondern dient auch der internen Steuerung, externen Kommunikation und regulatorischen Absicherung. Unternehmen stehen dabei vor der Wahl zwischen einem kurzfristig umsetzbaren, aber groben Proxy-Ansatz und ein...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 3 Auf dem Weg zur Klimaneutralität: Strategische Planung und operative Umsetzung für Hersteller und Händler

3.1 Strukturiert zur Dekarbonisierungsstrategie Der Weg zur Klimaneutralität stellt produzierende und handelsorientierte Unternehmen vor komplexe Herausforderungen, bietet aber zugleich enorme Chancen. Eine erfolgreiche Dekarbonisierungsstrategie erfordert eine strukturierte Herangehensweise, die strategische Zielsetzungen mit konkreten operativen Maßnahmen verknüpft. Entsche...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.4 Umsetzungsplan: Vom Ziel zur konkreten Maßnahmen

Ein strategisch fundierter und operativ durchdachter Umsetzungsplan ist das Rückgrat jeder erfolgreichen Dekarbonisierungsstrategie. Er überführt ambitionierte Klimaziele in konkrete, realisierbare Maßnahmen. Ausgangspunkt ist eine gezielte Analyse der größten Emissionstreiber und Energieverbraucher, gefolgt von einer klugen Priorisierung und der Entwicklung messbarer Maßnah...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4 Die zentralen Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität

4.1 Vorbereitung: Die Basis für eine erfolgreiche Klimastrategie Die Vorbereitung bildet das Fundament jeder erfolgreichen Dekarbonisierungsstrategie. In diesem Schritt geht es darum, klare Strukturen und Zielsetzungen zu schaffen, auf denen alle weiteren Maßnahmen aufbauen können. Ein zentraler Bestandteil ist zunächst die Projektorganisation und Governance. Hier werden Rolle...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 1.3 Politik als Hebel: Regulatorische Rahmenbedingungen

Die Dringlichkeit der Dekarbonisierung ist unbestritten – doch der Wandel hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft geschieht nicht automatisch. In der Realität erkennen viele Unternehmen die ökologischen und ökonomischen Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens nicht sofort oder priorisieren kurzfristige Effizienzgewinne gegenüber langfristiger Resilienz. Hier kommt die Politik ins...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.2.1 Emissionsanalyse: Schwerpunktbereiche von Scope 1 und 2

Im Rahmen der weiterführenden Analyse der Scope-1- und Scope-2-Emissionen wurde eine detaillierte Emissionsverteilung nach Energieträgern vorgenommen. Die Gesamtemissionen im betrachteten Zeitraum beliefen sich auf 318.866.000 kg CO2e (entspricht 320.282 Tonnen CO2e). Die Auswertung zeigt deutlich, dass sich die Emissionen auf mehrere zentrale Verbrauchsquellen verteilen – m...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.2 Internationale Einsparpotenziale mit Fokus auf Schlüsselregionen

Im weiteren Verlauf der Dekarbonisierungsstrategie wurde der Fokus gezielt auf die größten Hebel zur Emissionsminderung im Bereich Scope 1 und 2 gelegt. Interne Emissionsanalysen sowie standortbezogene Verbrauchsdaten belegen eindeutig, dass die Unternehmensmobilität – insbesondere Fuhrparks und Dienstreisen – zu den dominanten Quellen der Scope-1-Emissionen zählt. Damit rüc...mehr