Fachbeiträge & Kommentare zu Strategie

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.2.1 Definition von KPIs und Indikatoren: Klimaleistung messbar machen

Die Entwicklung und Implementierung geeigneter Key Performance Indicators (KPIs) ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität. Erst durch klar definierte Kennzahlen lassen sich Fortschritte in der Emissionsreduktion systematisch erfassen, bewerten und steuern. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass Nachhaltigkeitsziele nicht nur kommuniziert, sondern auch überpr...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.3.3 Workflow-Management für die Datenerhebung

Ein strukturierter und gut gesteuerter Datenerhebungsprozess ist essenziell für eine präzise CO2-Bilanzierung sowie für die Entwicklung und Umsetzung wirksamer Klimastrategien. Nur wenn Zuständigkeiten, Datenflüsse, Speicherorte und Zugriffsrechte eindeutig geregelt sind, lassen sich Nachhaltigkeitsdaten effizient, regelkonform und vertrauenswürdig verarbeiten. Dabei ist die...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Richtlinie (EU) 2024/1760: Europäische Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen (CSDDD)

Hier gelangen Sie zur Richtlinie (EU) 2024/1760.mehr

Beitrag aus der verein wissen
Vereinssatzung – wie gestal... / 12 Das Vereinskonzept

Bevor man an die Erarbeitung einer Satzung geht, müssen zuvor eine Reihe von Überlegungen getroffen und wesentliche Entscheidungen gefällt sein. Die Satzung ist letztlich nur das Extrakt und die schriftliche Zusammenfassung in einer Urkunde. Hinweis Der Satzungsinhalt ist das Ergebnis vorangegangener Überlegungen zur Strategie und Organisation des Vereins und fasst die grundl...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Vereinssatzung – wie gestal... / Zusammenfassung

Wenn ein Verein als e. V. in das Vereinsregister eingetragen werden will, braucht er eine schriftliche Satzung, die den Anforderungen des BGB-Vereinsrechts genügt (§§ 59 Abs. 3, 60 BGB). Dies gilt nicht für Vereine ohne Rechtspersönlichkeit nach § 54 BGB, von denen es in der Bundesrepublik weit mehr als eingetragene Vereine gibt, da diese keine schriftliche Satzung benötigen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 1.1 Die Bedeutung der internen Kommunikation für den Wandel zu einer Unternehmenskultur

Wer nachhaltiges Handeln in sein Unternehmen integriert, wird die Art seines Wirtschaftens langfristig umgestalten. Der Wandel beginnt in der Regel bei einzelnen Prozessen, wie dem Einsparen von Ressourcen bei der Produktion. Mittel- bis langfristig kommt es jedoch zu einer grundlegenden Umstellung des Geschäftsmodells. Die reine Gewinnorientierung wird kombiniert mit einer ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Interne Kommunikation: Mita... / 2 Zukunftsbild entwerfen und kommunizieren

Im Unternehmenszweck, dem Purpose, wird festgehalten, welche Rolle ein Unternehmen einnimmt und welchen gesellschaftlichen Mehrwert es für die Gesellschaft erbringt. Er beantwortet die Frage nach dem Sinn: Welchen Nutzen schaffen wir als Unternehmen? Warum tun wir das, was wir tagtäglich tun? Der Purpose gibt auch den Rahmen vor, innerhalb dessen im Unternehmen gehandelt wir...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Skills von Nachhaltigkeitsb... / 3 Anforderungen an Sustainability Manager

Sustainability Manager sind für die Integration von Nachhaltigkeit in die Geschäftstätigkeit und Strategie eines Unternehmens verantwortlich. Sie arbeiten an Projekten und Initiativen, die auf die Verbesserung der ökologischen und sozialen Auswirkungen des Unternehmens abzielen. Um erfolgreich als Sustainability Manager zu arbeiten, ist eine Reihe von Skills und Kenntnissen e...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Gehrlein, ZPO - Kommentar, 32007R0861 Art. 1 EuGFVO – Gegenstand.

Gesetzestext Mit dieser Verordnung wird ein europäisches Verfahren für geringfügige Forderungen eingeführt, damit Streitigkeiten in grenzüberschreitenden Rechtssachen mit geringem Streitwert einfacher und schneller beigelegt und die Kosten hierfür reduziert werden können. Das europäische Verfahren für geringfügige Forderungen steht den Rechtssuchenden als eine Alternative z...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Gehrlein, ZPO - Ko... / III. Prozesstaktische Überlegungen bei Nutzung des KapMuG.

Rn 4 Aus Klägerperspektive bietet das KapMuG mit der verjährungshemmenden Anmeldung von Ansprüchen (§ 13 KapMuG, § 204 I Nr 6a BGB) die Möglichkeit der Senkung des Kostenrisikos, indem ein Teil der Ansprüche eingeklagt und der Rest nur angemeldet wird. Die Anmeldung bewirkt nach der Neufassung von 2024 eine auf den Zeitpunkt der Bekanntmachung des Vorlagebeschlusses rückwirk...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Vorfragen / IV. Besonderheiten

Rz. 24 Die Besonderheiten eines Mandats, die sog. soft facts, sind ein nicht zu unterschätzender Aspekt, der bei der Planung der Nachfolge von Todes wegen eine erhebliche Rolle spielt. Von ihnen hängt es schlussendlich ab, ob die Strategie der Vermögensnachfolgeplanung aufgeht. Besonders wichtig ist es daher, beim Mandanten folgende Punkte abzufragen:mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Gehrlein, ZPO - Kommentar, ZPO Vorbemerkung vor §§ 1067 ff ZPO

Rn 1 Das 11. Buch der ZPO enthält die vom deutschen Gesetzgeber für notwendig erachteten Umsetzungs- und Begleitvorschriften zu den von der EU erlassenen Rechtsakten im Bereich der justiziellen Zusammenarbeit (heute Art 67 IV und 81 AEUV). Der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit der Regelungen wäre es dienlich, diese im allgemeinen Verfahrensrecht zu verorten, zB Zustellu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Abschreibungen, AfA und Wer... / 3.3.2 Erzielbarer Betrag (recoverable amount)

Rz. 209 Der erzielbare Betrag eines Vermögenswerts ist gem. IAS 36.6 als der höhere der beiden Beträge aus Nettoveräußerungswert (fair value less costs to sell) und Nutzungswert (value in use) definiert. Grundlage dieser Regelung ist, dass eine rational denkende und handelnde Unternehmensleitung grundsätzlich – wie Abbildung 4 zeigt – die wirtschaftlich vorteilhaftere Altern...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 4 Verankerung der Strategie in der finanziellen Steuerung

Die strategische Planung eines Unternehmens ist eng mit der finanziellen Steuerung verknüpft. Diese besteht typischerweise aus den Kernelementen Target Setting, operativer Planung, Forecasting und Performance Dialogen. Die enge Verbindung zwischen strategischer Ausrichtung und operativer Umsetzung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass strategische Ambitionen nicht nur a...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Outplacement: Methoden, Kos... / 2.2.4 Netzwerke und digitale Strategien

Networking ist zentral in der Outplacement-Beratung, um vorhandene Kontakte zu nutzen und neue Kontakte aufzubauen. Denn viele Stellenbesetzungen erfolgen nach wie vor über persönliche Empfehlungen oder Kontakte aus dem beruflichen und privaten Umfeld. Modernes Networking und digitale Strategien umfassen z. B.: Social-Media-Plattformen (LinkedIn, Xing) eignen sich hervorragen...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Preisve... / Zusammenfassung

Überblick Die vorstehenden Beiträge enthalten viele Kennzahlen, Berechnungsmethoden und Marktinformationen, die weiterhelfen. Dennoch kann zwischen Wollen und Tun im Einzelfall eine große Lücke bestehen, die sich nicht immer oder nicht vollständig schließen lassen wird. Da von alleine jedenfalls nichts passiert, stellt sich die Frage, wie die Kommunikation über Preiserhöhung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 4.1 Strategische Initiativen in operative Steuerung integrieren

Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die konsequente Überführung strategischer Initiativen in die operative Steuerung. Die in der Planung definierten finanziellen und nicht-finanziellen KPIs – meist aus den zugehörigen Business Cases abgeleitet – dienen dabei als Bewertungsmaßstab. Die Erfahrung zeigt, dass der Erfolg strategischer Maßnahmen in hohem Maße von einer konsequenten, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 5 Fazit: strategische Planung als Steuerungsinstrument der Zukunft

Die strategische Planung ist weit mehr als ein jährliches Ritual oder eine rein konzeptionelle Übung – sie ist das zentrale Steuerungsinstrument zur langfristigen Ausrichtung des Unternehmens und zur wirksamen Verankerung strategischer Ambitionen in finanziellen Realitäten. Nur wenn Strategie, Planung und Steuerung integrativ gedacht und konsequent miteinander verknüpft werd...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Moderne... / 1.4 Preismodelle aus der Online-Welt

Junge Unternehmen, die vorrangig Social Media nutzen, um zu wachsen, greifen meistens auf Preismodelle zurück, die sich nur bedingt mit den bisherigen Ausführungen erklären lassen. So bieten sie zum Beispiel einen kostenlosen Basistarif an und verlangen nur für besondere Leistungen Geld. Dies gilt zum Beispiel für Homepage-Anbieter, App-Programmierer und Online-Banken. Wirts...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Moderne... / 1.5 Yield Management

Sobald von Preisen für Inlandsflüge die Rede ist, weiß jeder, was mit dem Stichwort "Yield Management" gemeint ist. Das Preismodell von Fluglinien basiert auf der Idee, mit höherer Auslastung (deutlich) höhere Preise je Sitzplatz zu erzielen. Der Ablauf ist differenziert, lässt sich aber im Grunde schnell zusammenfassen: Ermittlung der durchschnittlichen Auslastung Ermittlung ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Fachlic... / 8 Besonderheiten bei der Gewerbeverwaltung

Die bisherigen Ausführungen zu Aufgaben und Vergütung treffen genau so auch auf Gewerbeimmobilien zu. Aufgrund deren Größe sowie der Unterschiede hinsichtlich Nutzung und technischer Gestaltung haben sich jedoch differenziertere Aufgabenbilder entwickelt. In der Praxis werden sie nicht trennscharf umgesetzt, es lassen sich aber vier Grundrichtungen erkennen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 4.2 Projektbeispiel: Umsetzung und Erfolgsfaktoren

Ziel des durchgeführten Projekts war es, den strategischen Planungsprozess bei einem Automobilzulieferer grundlegend zu verbessern und deutlich zu beschleunigen. Dieser sah sich angesichts des tiefgreifenden Wandels hin zur Elektromobilität sowie der volatilen weltwirtschaftlichen Lage mit weitreichenden Herausforderungen konfrontiert. Die Vielfalt an strategischen Initiativ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 2.2 Strategiebereich und Controlling müssen Hand in Hand arbeiten

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Strategieabteilung bzw. einer strategischen Rolle und dem Controlling ist hierbei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Nur wenn strategische Maßnahmen aus finanzieller Perspektive validiert werden und gleichzeitig finanzielle Zielwerte eine inhaltliche Verbindung zur strategischen Ausrichtung aufweisen, kann ein integrierter und belastbarer strat...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 1 Strategische Planung als Hebel zur effektiven Strategieumsetzung

Die Gründe für das Scheitern sind vielfältig. In der Praxis zeigt sich häufig, dass der konkrete Einfluss strategischer Entscheidungen – insbesondere im finanziellen Kontext – nicht ausreichend transparent ist. Strategische Optionen werden selten anhand objektiver Kriterien bewertet und verglichen. Stattdessen beruhen Entscheidungen oftmals auf subjektiven Einschätzungen ode...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Grundsä... / 2 Trends bei der Abgabe von Angeboten

Wenn GdWEs auf die Suche nach einer neuen Immobilienverwaltung gehen, steht oft der Wunsch im Raum, mehrere Angebote einzuholen. In allen bisher durchgeführten Verwalterentgelt-Studien zeigten sich hierzu beachtenswerte Trends. Neue Auftragsverhältnisse bieten viele Verwalter zu Preisen über denen ihres bisherigen Bestands an. Attraktivere Verwaltungsobjekte erhalten mehr Ange...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / Zusammenfassung

Überblick Damit Strategien erfolgreich umgesetzt werden, ist eine strategische Planung unverzichtbar. Diese umfasst die Teilprozesse "Strategischeentwicklung" und "strategische finanzielle Planung". Diese sollten in einem mehrschichtigen, integrierten Ansatz das Basisgeschäft, strategische Initiativen sowie optional neue Geschäftsmodelle abbilden. In dem Beitrag werden das K...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Verwaltervergütung: Moderne... / 2.2 Benchmarking

Der Begriff "Benchmarking" lässt sich mit "Vergleichsanalyse" übersetzen. Gegenstände einer solchen Analyse könnten unter anderem sein: Preise Leistungen und Produkte Prozesse Strategien Kunden und deren Bewertung Auch wenn sich viele Lehrbücher und Workshops zum Benchmarking sehr stark auf das Vergleichen konzentrieren, darf nicht vergessen werden, dass dies nur der Anfang sein k...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Corporate Social Responsibi... / 2.5 Stellenwert von CSR in der Deutschlandpolitik

Das Thema CSR hat erst im Frühjahr 2008 Bedeutung für die Politik in Deutschland gewonnen. Im gleichen Jahr formierte sich unter der Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein nationales CSR-Forum mit dem Ziel der Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie. Am 6.10.2010 wurde vom Bundeskabinett die nationale Strategie zur gesellschaftlichen Verantwortung...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
OKR: Grundlagen / 1 Was ist OKR?

OKR (Objectives & Key Results) ist ein agiles Framework und dient der Ziel- und Erfolgskontrolle. Es hilft Unternehmen und Teams dabei, ihre Ziele und die dazugehörigen Erfolgskriterien klarer zu definieren und zu verfolgen. Jedes OKR besteht aus einem klaren, quantifizierbaren Ziel (Objective) und ein bis mehreren Key Results, die den Fortschritt und die Erfolgsmessung des ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
OKR: Grundlagen / 2.1 Die Vorteile von OKR

OKR bietet den Rahmen, um operative Ziele (Objectives) für Bereiche und Teams aus der mittel- bis langfristigen Unternehmensstrategie abzuleiten. Mitarbeiter der Teams werden angeregt, gemeinsam ihre OKRs festzulegen und zu verfolgen (bottom-up). Die intrinsische Motivation und das Gefühl von Selbstwirksamkeit kann durch das OKR-Framework gesteigert werden. Zudem kann der Austa...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
OKR: Grundlagen / 3 Was bringt OKR für Unternehmen?

Das OKR-Framework unterstützt dabei, die Unternehmensvision mit konkreten Team-Zielen zu verbinden und auf eine gemeinsame Strategie auszurichten. Durch OKR wird ein guter Überblick über das Unternehmensgeschehen erzielt. Es kann jederzeit überblickt werden, an welchen Zielen das Teams arbeiten muss und wie diese Ziele zusammenhängen. Mit OKR wird ein Schutzraum für strategisc...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
OKR: Grundlagen / Zusammenfassung

Überblick Es gibt eine Menge guter Ideen und Vorschläge, wie und wohin sich ein Unternehmen entwickeln sollte, um im Wettbewerb zu bestehen. Vieles wird angefangen, aber nicht konsequent zu Ende gebracht. Was dabei oftmals zu kurz kommt, sind klare Ziele, die zeigen, wo es hingehen soll, und ein klar strukturierter Zielableitungsprozess. Und so wusste bereits Immanuel Kant: ...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Corporate Social Responsibi... / 5.2 Identifikation von relevanten Stakeholdern für die Personalarbeit

Wie oben ausgeführt, ist ein zentraler Baustein des CSR-Managements die Identifikation von relevanten Stakeholdern und deren berechtigten Interessen. Wichtige interne Stakeholder für die Personalarbeit sind zunächst alle Unternehmensmitglieder mit ihren verschiedenen Voraussetzungen (z. B. Herkunft, Bildung, Geschlecht), Funktionen und Aufgaben (z. B. Vorstand, Geschäftsführ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6 Praxisbeispiele aus Unternehmen – Strategien der Vorreiter

Die folgenden Fallstudien zeigen, wie unterschiedliche Unternehmen aus drei Branchen bereits heute zentrale Anforderungen der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) in ihrer Geschäftspraxis umsetzen. Sie verdeutlichen, dass regulatorische Anforderungen wie der Digitale Produktpass, Anforderungen an zirkuläres Produktdesign oder Rücknahmesysteme nicht nur erfüllbar, sondern strategis...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.5 Vergleichstabelle Use Cases – ESPR-Kompatibilität

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Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Verfahrensanweisungen / 1 Verfahren, Verfahrensanweisungen und dokumentierte Informationen

Verfahren Festgelegte Art und Weise, wie eine Aufgabe (Tätigkeit) oder ein Prozess ausgeführt werden soll. Verfahren sollten, müssen jedoch nicht zwingend, dokumentiert sein – empfehlenswert ist dies jedoch, wobei die "Beschreibung" auch in einem Video erfolgen kann. Verfahrensanweisungen (VA) Unternehmen (Organisationen) legen mit Verfahrensanweisungen verbindlich fest, wie be...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 1 Einleitung und Überblick

Die Herausforderungen der Gegenwart sind zugleich die Chancen von morgen. Aufgrund globaler Trends wie der Digitalisierung, geopolitischer Umbrüche, dem fortschreitenden Klimawandel und einem wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstsein erleben wir einen tiefgreifenden Wandel industrieller Wertschöpfung. Unternehmen, die jetzt in zukunftsfähige Lösungen investieren, stärken ihre Re...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.1.3 Relevanz für die Ökodesign-Verordnung

Das Fallbeispiel von C&A macht deutlich, wie zirkuläres Produktdesign, transparente Lieferketten und ambitionierter Klimaschutz erfolgreich in einem großflächigen Unternehmenskontext operationalisiert werden können. Es bietet damit eine praxisnahe und skalierbare Vorlage für die Umsetzung der Anforderungen der Ökodesign-Verordnung (ESPR), insbesondere hinsichtlich Produktleb...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.3.3 Relevanz für die Ökodesign-Verordnung

COR demonstriert eindrucksvoll, wie die Anforderungen der kommenden EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) im Mittelstand bereits heute praxisnah und marktfähig umgesetzt werden können. Die Rückführung und Wiederaufbereitung von Produkten, die Verwendung nachhaltiger Materialien sowie die Reparaturfreundlichkeit sind integrale Bestandteile des Geschäftsmodells und zeigen, dass zirku...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.1 Fallstudie 1: Textilunternehmen mit zirkulärem Designansatz – C&A

C&A zählt mit über 1.300 Stores in 17 Ländern zu den führenden Modeunternehmen Europas. Es bietet erschwingliche Alltagsmode für ein breites Publikum. Die Unternehmensstrategie ist zunehmend auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgerichtet und wird unter dem Leitbild der Nachhaltigkeitsstrategie 2028 verfolgt. 6.1.1 Circular Economy in der Praxis Ein zentrales Ziel von ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.1.1 Circular Economy in der Praxis

Ein zentrales Ziel von C&A ist es, bis 2028 rund 70 % des Produktportfolios nach zirkulären Designprinzipien auszurichten. Das heißt: Produkte sollen so gestaltet sein, dass sie langlebig, reparierbar, recycelbar oder biologisch abbaubar sind. Bereits 2022 konnte ein Anteil von 11 % erreicht werden – ein signifikanter Zwischenschritt auf dem Weg zu einer vollständig zirkulär...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.2.1 Verzahnung von Ökologie und Technologie

Hilti verfolgt eine ambitionierte Dekarbonisierungsstrategie, die durch die Verpflichtung zu den Science Based Targets (SBTi) unterlegt ist und durch Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe untermauert wird. Ein zentraler Baustein ist dabei die umfassende digitale Produkttransparenz. Für über zwei Drittel des gesamten Produktportfolios liegen bereits heute CO2-Daten und...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.2.3 Relevanz für die Ökodesign-Verordnung

Hilti demonstriert eindrucksvoll, wie Digitalisierungs- und ESG-Initiativen in einem industriellen B2B-Kontext nicht nur zur Effizienzsteigerung und Kundenbindung beitragen, sondern auch gezielt als Vorbereitung auf die Anforderungen der kommenden Ökodesign-Verordnung (ESPR) dienen. Insbesondere die frühzeitige Bereitstellung standardisierter Lebenszyklusdaten, die Nutzung d...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.3.1 CORever in der Praxis

Im Zentrum der Nachhaltigkeitsstrategie von COR steht das Rücknahmeprogramm CORever, das es Kunden ermöglicht, gebrauchte COR-Möbel an das Unternehmen zurückzugeben. Diese Rücknahme erfolgt besonders ressourcenschonend, da sie in den Rücktouren bestehender Speditionslogistik eingebunden ist – also nahezu ohne zusätzlichen CO2-Ausstoß. Die zurückgenommenen Möbelstücke werden ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 1.3 Von der Compliance zur Wertschöpfung

Für Unternehmen bedeutet die neue Ökodesign-Verordnung (auch: Ecodesign for Sustainable Products Regulation, kurz ESPR) nicht in erster Linie Belastung, sondern einen langfristigen strategischen Hebel. Zwar stellt sie anfangs eine anspruchsvolle Umstellung dar, denn Designprozesse, Lieferketten und Produktstrategien müssen neu ausgerichtet werden. Doch gerade dadurch schafft...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.4.1 Circular Economy als Kerngeschäft

Im Zentrum des nachhaltigen Geschäftsmodells steht die professionelle Wiederaufarbeitung von Möbeln – unabhängig vom ursprünglichen Hersteller. Girsberger nimmt gebrauchte Produkte entgegen, erneuert Polsterungen, repariert mechanische Komponenten, ersetzt defekte Teile und führt alle Bauteile, soweit möglich, sortenrein wieder in den Materialkreislauf zurück. Dieses umfasse...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.1.2 Praxisnahe Maßnahmen und Learnings für andere Unternehmen

Aus der Fallstudie lassen sich zahlreiche übertragbare Maßnahmen ableiten, die auch für andere Unternehmen unabhängig von der Branche von hoher praktischer Relevanz sind. Zunächst empfiehlt es sich, die Einführung zirkulärer Designprinzipien schrittweise anzugehen. Pilotkollektionen können als Testfelder genutzt und sukzessive auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden. D...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.2.2 Praxisnahe Maßnahmen und Learnings für andere Unternehmen

Hilti zeigt exemplarisch, wie Digitalisierung als Hebel für Nachhaltigkeit in der Industrie effektiv eingesetzt werden kann. Unternehmen können sich daran orientieren, indem sie zunächst systematisch Umweltinformationen zu ihren Produkten erfassen und aufbereiten, idealerweise durch standardisierte Lebenszyklusanalysen. Die Veröffentlichung dieser Informationen über EPDs erh...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.2 Fallstudie 2: Elektronikhersteller mit digitalem Transparenzfokus – Hilti

Die Hilti Gruppe mit Sitz in Liechtenstein ist ein international tätiges Technologieunternehmen, das sich auf hochwertige Produkte und Dienstleistungen für die professionelle Bauindustrie spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio – von leistungsstarken Bohrhämmern bis hin zu digitalen Lösungen für das Flottenmanagement von Werkzeugparks – und verknüpft ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Überblick zur Ökodesign-Ver... / 6.3 Fallstudie 3: Möbelhersteller COR mit Rücknahme- und Aufarbeitungsprogramm

COR ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück, das sich auf hochwertige Polstermöbel im Premiumsegment spezialisiert hat. Bekannt für seine Designklassiker, setzt COR nicht nur auf ästhetische und handwerkliche Qualität, sondern zunehmend auch auf eine konsequent nachhaltige Unternehmensführung. Mit dem Programm "CORever" hat das U...mehr