Fachbeiträge & Kommentare zu Lebensversicherung

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Regelaltersrente / 2 Regelaltersgrenze

Die Regelaltersgrenze wird für alle nach 1963 geborenen Versicherten mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Für Versicherte der Geburtsjahrgänge 1947 bis 1963 gilt eine Übergangsregelung. Beginnend mit dem Jahrgang 1947 wird die Regelaltersgrenze stufenweise von 65 Jahre auf 67 Jahre angehoben. Die Stufen der Anhebung betragen zunächst einen Monat pro Jahrgang und ab ...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Regelaltersrente / 3 Zuschlag bei späterem Rentenbeginn/Teilrentenbezug

Die Regelaltersrente erhöht sich über den sog. Zugangsfaktor um einen Zuschlag, wenn sie trotz des Vorliegens der Anspruchsvoraussetzungen nicht in Anspruch genommen wird. Dieser Zuschlag beträgt pro Monat des hinausgeschobenen Rentenbeginns 0,5 % der Rente (6 % pro Jahr). Praxis-Beispiel Zuschlag bei späterem Rentenbeginn Betrag der Altersrente: 800 EUR (brutto) Eine Regelalte...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 4 Teilelterngeld (§ 2 Abs. 3)

Rz. 30 Abs. 3 regelt die Konstellationen, in denen in einem oder mehreren, nicht notwendigerweise zusammenhängenden [1], Lebensmonaten des Kindes nach der Geburt bis zur Vollendung von dessen 14. Lebensmonat der Elterngeldberechtigte Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit hat. Insbesondere ist hierbei an die Fallgestaltungen gedacht, in denen nach den ersten Lebensmonaten des ...mehr

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 2.2 Einkommen aus Erwerbstätigkeit – Grundlagen (§ 2 Abs. 1 Satz 3)

Rz. 11 Als grundlegende Norm der Einkommensberechnung definiert Abs. 1 Satz 3, nach welchen Maßgaben das Einkommen aus Erwerbstätigkeit als durchschnittlich monatlich im Bemessungszeitraum zu erfassendes Einkommen berücksichtigt bzw. zugrunde gelegt wird. Die Norm nimmt quasi als Auffangnorm die Maßgaben der §§ 2c-2f BEEG und den Bemessungszeitraum nach § 2b BEEG in Bezug. ...mehr

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 5 Mindestbetrag (§ 2 Abs. 4)

Rz. 41 Abs. 4 Satz 1 regelt den Mindestbetrag des monatlichen Elterngeldes. Er wird auch als sog. "Sockelbetrag" bezeichnet und beläuft sich auf 300 EUR monatlich. Der Mindestbetrag ist unabhängig von Einkommen und Bedürftigkeit. Er wird grds. an alle Berechtigten gezahlt, jedoch nur subsidiär und nicht zusätzlich zum einkommensabhängigen Elterngeld nach Abs. 1-3. Es handel...mehr

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 1.2 Zweck und Systematik

Rz. 4 § 2 in der ab 18.9.2012 geltenden Fassung regelt nur noch die Höhe des Elterngeldes. Die Berechnungsmodalitäten des dem Elterngeld zugrunde zu legenden Einkommens legen seit der grundlegenden Umstrukturierung der Norm nunmehr die §§ 2a-f BEEG fest. Das Elterngeld hat Einkommensersatzfunktion [1] und richtet sich seiner Höhe nach daher grds. nach dem durch die Kinderbet...mehr

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 1.1 Rechtsentwicklung und Grundsätze

Rz. 1 § 2 ist durch Art. 1 des Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes v. 5.12.2006[1] mit dem BEEG neu in Kraft gesetzt worden und am 1.1.2007 in Kraft getreten. Durch Art. 1 Nr. 1 des Ersten Gesetzes zur Änderung des BEEG v. 17.1.2009[2] ist mit Wirkung v. 24.1.2009 Abs. 7 Satz 6 a. F. redaktionell angepasst und Abs. 7 Satz 7 a. F. eingefügt worden. Abs. 7 Satz 4 a. F. i...mehr

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 2.1 Einkommensersatzquote und grundsätzlicher Höchstbetrag (§ 2 Abs. 1 Satz 1 und 2)

Rz. 7 War der Anspruchsberechtigte vor der Geburt des Kindes erwerbstätig und wird diese Erwerbstätigkeit nach der Geburt vollständig unterbrochen, sodass nunmehr kein Erwerbseinkommen mehr bezogen wird, beträgt die Höhe des Elterngeldes grds. 67 % des Einkommens aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt des Kindes. Dieses prozentual ausgedrückte soziale Sicherungsniveau hält der...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Portfolio-Analyse: So bewer... / 2.3 Lebenszyklus-Wettbewerbsposition-Matrix

Hier werden die Geschäftsfelder oder Produkte entsprechend ihrer Lebenszyklusphase und ihrer relativen Wettbewerbsposition gegenübergestellt. Das Grundprinzip der Anwendung der Lebenszyklus-Wettbewerbsposition-Matrix geht auf die Unternehmensberatung A. D. Little zurück. Kerngedanke ist, dass sich die Wettbewerbsposition mit jeder erreichten Lebenszyklusphase verändert, z. B...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Baukindergeld ist gestartet

Die KfW und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördern mit dem Zuschuss ab sofort den Ersterwerb von selbstgenutzten Wohnimmobilien und Wohnungen für Familien mit Kindern. In einem unter www.kfw.de veröffentlichten Merkblatt zum neuen Baukindergeld hat die Kfw die Voraussetzungen für den Bezug von Baukindergeld im Einzelnen beschrieben. Auf die wichtigsten I...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Portfolio-Analyse: So bewer... / 2.1.1 Die Definition der Felder

Matrizen-Feld: Chance Diese Produkte haben noch einen relativ niedrigen Marktanteil, erreichen teilweise bereits hohe Wachstumsraten. Nachwuchsprodukte müssen analysiert und beobachtet werden. Sie stehen in Bezug auf Marktakzeptanz bzw. Nichtakzeptanz häufig "auf der Kippe". Von der Unternehmensleitung muss, z. B. nach einer Pilot- oder Testphase, eine Entscheidung zur Weiter...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Portfolio-Analyse: So bewer... / 2.1 Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio

Das Konzept der Marktanteils-Marktwachstums-Matrix ist in den 1960er Jahren entstanden, als die Boston Consulting Group (BCG) ein transparentes, leicht verständliches Portfolio-Modell auf Basis des Erfahrungskurvenkonzepts entwickelte. BCG analysierte Geschäftsfelder oder Produkte anhand der strategischen Erfolgsfaktoren Marktwachstum und relativer Marktanteil. In wachsenden...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Lebensversicherung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Pflegeversicherung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Versicherungsteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Versicherungsbeiträge, Sonderausgaben

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Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Wehrübung / 2 Renten- und Arbeitslosenversicherung

In der Rentenversicherung besteht bei der Teilnahme an einer Wehrübung ebenfalls weiterhin Versicherungspflicht.[1] Auch hier kommt es auf die Dauer der Wehrübung nicht an. Die Beiträge zahlt wie beim Wehrdienst der Bund. Für die Arbeitslosenversicherung gilt eine entsprechende Regelung.[2] Die Beiträge werden auch hier vom Bund getragen. Bei versicherungspflichtig Beschäftig...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Wehrübung / 1 Kranken- und Pflegeversicherung

Zu den gesetzlichen Wehrdienstarten gehören auch Wehrübungen.[1] Wird ein Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes zu einer Wehrübung einberufen, hat der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt weiterzuzahlen.[2] Das Beschäftigungsverhältnis gilt als durch die Wehrübung nicht unterbrochen. Die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung besteht in diesen Fällen weiter.[3] Das gilt auch fü...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Zinsbesteuerung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steueränderungen, Omnibusgesetz

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Alterseinkünftegesetz

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Abgeltungsteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Betreuungsgeld

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Riester-Sparen

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Minijobs

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Unterhaltsleistungen

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Pflegeleistungen

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Rürup-Rente

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Lebenspartnerschaft

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Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Gemischte ... / 8.5.2 Leistungsauflagen

Wurde eine Rente als Gegenleistung vereinbart, so kann das Finanzamt diese aus Vereinfachungsgründen mit dem Kapitalwert ermitteln (§ 14 BewG). Der Steuerpflichtige kann aber verlangen, dass statt dem Kapitalwert der Rente der Verkehrswert zu berücksichtigen ist. Der Verkehrswert der Rente berechnet sich dabei nach dem Betrag, der auf der Grundlage der bei Rentenbeginn maßgeb...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Insolvenzgeldumlage

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuerberater

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Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Gemischte ... / 8.3 Schenkung unter Nutzungs- und Duldungsauflage

Bis 2008 war die Vorschrift des § 25 ErbStG anwendbar. Diese war auch bei einer Schenkung unter Nutzungs- und Duldungsauflage zu beachten. Praxis-Beispiel Schenkung unter Nutzungs- und Duldungsauflage Der Onkel O wendet seiner Nichte N ein Grundstück (Verkehrswert 740.000 EUR und Steuerwert 350.000 EUR) zu. N hat dafür L, den 60-jährigen eingetragenen Lebenspartner des O, ein ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Grunderwerbsteuer

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Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Berücksich... / 3.5 Mindeststeuer nach § 14 Abs. 1 Satz 4 ErbStG

Durch die Erbschaftsteuerreform wurde ein neuer Satz in die Vorschrift des § 14 ErbStG eingefügt. Dieser besagt, dass die Steuer, die sich für den letzten Erwerb ohne Zusammenrechnung mit früheren Erwerben ergibt, durch den Abzug der fiktiven Steuer oder tatsächlich zu entrichtenden Steuer nicht unterschritten werden darf (§ 14 Abs. 1 Satz 4 ErbStG, sog. Mindeststeuer).[1] P...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Gemischte ... / 2.3 Schenkung unter Nutzungs- und Duldungsauflage

Die Nutzungs- oder Duldungsauflage konnte zur Berechnung der schenkungsteuerlichen Bemessungsgrundlage schon bisher abgezogen werden.[1] Daran ändert sich auch nichts durch die neuen Erbschaftsrichtlinien und auch nichts durch die geänderte BFH-Rspr. v. 5.7.2018.[2] [3] Hinweis Auswirkung bei der Grundstücksbewertung Dies gilt aber nur, soweit § 10 Abs. 6 Satz 6 ErbStG den Abzu...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Einkommensteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Vorsorgepauschale

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Girokonto

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Kfz-Versicherung

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Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Berücksich... / 7.6 Auswirkungen der Steuersatzänderung in der Steuerklasse II und III

Mit der Erbschaftsteuerreform wurde der Steuersatz in den Steuerklassen II und III bis zu einem Erwerb von 6.000.000 EUR einheitlich auf 30 % festgelegt. Für darüber hinausgehende Erwerbe betrug der Steuersatz damit im Jahr 2009 einheitlich 50 %. Darüber hinaus kommt für Personen der Steuerklassen II und III ein persönlicher Freibetrag von 20.000 EUR zur Anwendung. Ab dem Ja...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Betriebliche Altersversorgung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Realsplitting

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Vermögenswirksame Leistungen

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Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Gemischte ... / 4 Beteiligung an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft

Wird ein Anteil an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft (beispielsweise von einer Grundstücksgesellschaft in Form einer GbR oder KG) erworben, dann gelten folgende Grundsätze (vgl. auch § 10 Abs. 1 Satz 4 ErbStG).[1] Die Besitzposten und Gesellschaftsschulden der Gesamthandsgemeinschaft können nicht zu einer wirtschaftlichen Einheit zusammengefasst werden. Den Gese...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Erbschaftsteuer: Berücksich... / 7.1.2 Qualitative steuerbefreite Erwerbe

Unter die qualitativen steuerbefreiten Erwerbe fallen: Zuwendung eines Familienheims unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern (§ 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG); Erwerb eines Familienheims von Todeswegen unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern (§ 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG) Erwerb eines Familienheims von Todeswegen bei Kindern (§ 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG Unter bestimmten...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Sonderausgaben

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Künstlersozialversicherung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Krankenkasse

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Vorsorgeaufwendungen

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