Wohnungspolitische Information   08.08.2017

Ein zentrales Thema für die Wohnungswirtschaft ist die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. „Wir können hier nur vorankommen, wenn die Unternehmen unter der Maßgabe ihrer Wirtschaftlichkeit und der Leistungsfähigkeit der Mieter handeln können. Die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen muss sich für Eigentümer und Mieter lohnen“, erklärte Gedaschko, GdW, bei der Jahrespressekonferenz Anfang Juli 2017 in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.08.2017

„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Axel Gedaschko, GdW, bei der Jahrespressekonferenz Anfang Juli 2017 in Berlin. Während die Nettokaltmieten bundesweit seit dem Jahr 2000 nur um 23 Prozent gestiegen sind, sind die Preise bei den kalten Betriebskosten – dazu gehören Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen – im gleichen Zeitraum um 25 Prozent nach oben geklettert. Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind weiterhin eindeutig die Energiepreise.mehr

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Wohnungspolitische Information   25.07.2017

Anlässlich des letzten Spitzentreffens der Partner aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen vor der Bundestagswahl hat das Expertengremium zum Umsetzungsstand der Wohnungsbau-Offensive am 17. Juli 2017 seinen neuesten Bericht übergeben. Das Gremium kommt darin zu dem Ergebnis, dass der Bund zwar wieder eine wichtige Rolle als Impulsgeber eingenommen habe, aber immer noch viel zu tun bleibe.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.07.2017

Im Jahr 2016 haben die im Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und seinen Regionalverbänden organisierten Unternehmen knapp 20.000 neue Wohnungen fertig gestellt. Das waren 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die GdW-Unternehmen haben damit bundesweit rund 38 Prozent aller neuen Mietwohnungen gebaut. Für das Jahr 2017 planen die GdW-Unternehmen sogar den Neubau von rund 28.300 Wohnungen. Das wäre der höchste Wert seit der Jahrtausendwende und ein Plus von 41,5 Prozent.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.07.2017

Die 5. Ausgabe des WohnZukunftsTages, der Innovationsplattform der Wohnungswirtschaft, bot am 28. Juni 2017 von der Digitalisierung über energieeffizientes Wohnen bis hin zur Baukultur ein buntes Programm. Bereits am Vortag lockte die Fachtagung „Grüne Nachbarschaften – Wohnumfeldgestaltung im Quartier“ zahlreiche Besucher auf das Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Marzahn-Hellersdorf.mehr

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Wohnungspolitische Information   04.07.2017

In vielen deutschen Großstädten verschärft sich der Wohnungsmangel. Das Problem kann nur gelöst werden, indem das Angebot an preisgünstigen Wohnungen vergrößert wird. Das Bundesbauministerium (BMUB) und der GdW gehen gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie mit einer Ausschreibung für „Serielles Bauen“ neue Wege, um den Bau günstiger Wohnungen in hoher Qualität zu beschleunigen.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.06.2017

Die Studie „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017“, die von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und den großen Immobilienverbänden am 14. Juni 2017 in Berlin präsentiert wurde, zeigt die Besonderheiten des deutschen Immobilienmarktes im internationalen Vergleich. Dieser ist mit einem Vermögenswert von 11,2 Billionen Euro nicht nur ein Stabilitätsfaktor der deutschen Volkswirtschaft, sondern bildet aufgrund seiner besonderen Struktur zunehmend einen wirtschaftlichen Anker für ganz Europa.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.06.2017

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet der „Integrationspreis 2017“ hervorragende Projekte aus, die dazu beitragen, in den Wohnquartieren lebendige Nachbarschaften zu erhalten, Ausgrenzung zu vermeiden und Integration zu unterstützen. Eine 11-köpfige Fachjury hat die besten Projekte ausgewählt. Zwei von ihnen wurden am 13. Juni in Hamburg mit dem Integrationspreis in den Kategorien „Nachbarschaften“ und „Netzwerke“ prämiert.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.06.2017

Anlässlich des Abschlusses der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags am 1. Juni 2017 haben die Städte in Deutschland ihren Willen und ihre Bereitschaft betont, sich den aktuellen Herausforderungen von Zu- und Abwanderung, Investitionsbedarfen, Finanzschwäche, Demografie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu stellen und geeignete Lösungen zu entwickeln. „Für politische Stabilität im Innern Deutschlands sind zukunftsfähige Städte elementar“, sagte Städtetagspräsidentin Dr. Eva Lohse in Nürnberg.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.06.2017

Wie ist es schaffen, ein hohes Maß an Klimaschutz mit geringinvestiven Einsparmaßnahmen in Wohngebäuden zu verbinden? Wie können Mieter aktiv an der Energiewende beteiligt werden? Antworten darauf gilt es zu finden, wenn das Projekt Energiewende in Deutschland gelingen soll. Im Rahmen des dritten #WohWiTalks diskutierten dazu am 29. Mai 2017die Bundestagsabgeordneten Dr. Herlind Gundelach (CDU), Klaus Mindrup (SPD) und Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sowie René Gansewig, Vorstandssprecher der Neuwoba.mehr

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Wohnungspolitische Information   30.05.2017

„Kaum hat er begonnen, ist der Aufschwung bei den Wohnungsbaugenehmigungen auch schon wieder vorbei. Das ist kein gutes Zeichen für das bezahlbare Wohnen in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, GdW, zu den am 18. Mai 2017 veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. „Von einem Wohnungsbau-Boom kann keine Rede mehr sein. So rückt das Ziel, den Bedarf von jährlich 400.000 neuen Wohnungen gerade in den wachsenden Ballungsräumen zu decken, in weite Ferne.“mehr

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Wohnungspolitische Information   23.05.2017

„Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument für die Entwicklung der Städte in Deutschland. Wir stehen vor großen Herausforderungen, wie dem steigenden Wohnungsbedarf in Wachstumsregionen, der Infrastruktursicherung in Schrumpfungsregionen und der Integration von zugewanderten Menschen in ganz Deutschland. Deshalb brauchen die Kommunen auch in den kommenden Jahren eine starke Städtebauförderung“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 13. Mai 2017.mehr

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Wohnungspolitische Information   16.05.2017

Am 2. Mai 2017 fand die zweite Auflage des im März erfolgreich gestarteten #WohWiTalk in Gelsenkirchen statt. Unter der Moderation von Jürgen Zurheide (WDR) diskutierten die Bundestagsabgeordneten Sylvia Jörrißen (CDU/CSU), Michael Groß (SPD), Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen) und Barbara Schmidt, Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Direktkandidatin Bielefeld, sowie Claudia Goldenbeld, Geschäftsführerin der Vivawest Wohnen GmbH.mehr

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Wohnungspolitische Information   09.05.2017

Unter dem Motto „Es gibt 82 Millionen Gründe dafür, dass es uns gibt“ hat die Wohnungswirtschaft am 2. Mai 2017 eine bundesweite Imagekampagne gestartet. Gut und sicher wohnen zu bezahlbaren Mieten – die Motive der Kampagne zeigen, was die Wohnungswirtschaft in Deutschland für ihre Mieter und für die Gesellschaft leistet.mehr

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Wohnungspolitische Information   02.05.2017

Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung. Das Bonner Beratungsinstitut untersuchte die Neubautätigkeit in den fünf Großstädten Aachen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Nürnberg und befragte Experten aus Wohnungsunternehmen und kommunalen Verwaltungen.mehr

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Wohnungspolitische Information   24.04.2017

In den vergangenen 10 Jahren zog es mehr als 1,1 Millionen Menschen in die Ballungsgebiete. Gleichzeitig hat die Mehrheit der deutschen Gemeinden im ländlichen Raum mit einer Stagnation oder einem Rückgang der Bevölkerung zu kämpfen. Die Bundesregierung hat darauf mit einer Neuausrichtung ihrer Stadtentwicklungspolitik reagiert und ihre Investitionen deutlich gesteigert. Das geht aus dem Stadtentwicklungsbericht 2016 hervor.mehr

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Wohnungspolitische Information   19.04.2017

„Der Wohnungsneubau in Deutschland im Jahr 2017 lässt sich nur so beschreiben: zu wenig, zu langsam, zu teuer“, kritisierte Andreas Ibel, Vorsitzender des BID, am 6. April 2017 in Berlin. „Obwohl im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen bereits vor geraumer Zeit ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen den Wohnraummangel geschnürt wurde, ist ein Großteil der erfolgversprechenden Lösungen noch nicht umgesetzt.“mehr

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Wohnungspolitische Information   11.04.2017

Der Bundesrat hat am 31.3.2017 grünes Licht für die Novelle des Bauplanungsrechts (BauGB) gegeben. Sie gibt Städten und Gemeinden mehr Flexibilität bei der Planung von Innenstadtquartieren mit gemischter Nutzung. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“, die verdichtetes Bauen und Dachaufstockungen erleichtert und eine hohe Durchmischung von Wohnen, Arbeit und Freizeit ermöglicht.mehr

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Wohnungspolitische Information   03.04.2017

Mit der ersten Ausgabe des neuen Gesprächsformats „WohWi Talk“ ist die Wohnungswirtschaft erfolgreich in das Bundestagswahljahr gestartet. Am 27. März 2017 bildete die Runde zum Thema „soziale Verantwortung“ den Auftakt des neuen Gesprächsformats in Berlin, das per Livestream ins Internet übertragen wird.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.03.2017

Im November 2016 hatten die Verbände ihr Mitwirken im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen auf Eis gelegt. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hatte kritisiert, dass die Folgen der Klimaschutzvorgaben für den Gebäudesektor im Klimaschutzplan 2050 noch nicht kalkuliert seien. Jetzt haben sich Bundesbauministerium und Verbände darauf geeinigt, in den kommenden Monaten und Jahren Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl dem Klimaschutz als auch dem bezahlbaren Wohnen und Bauen gerecht werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.03.2017

Der Bundestag hat am 9. März der Novelle des Baurechts zugestimmt. Das Gesetzespaket gibt Kommunen neue Instrumente für eine wachstumsorientierte Stadtentwicklungspolitik an die Hand. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“. Darüber hinaus werden die Bedingungen für Sportplätze, Ferienwohnungen und Zweitwohnungen neu geregelt.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.03.2017

Die Azubi-Kampagne der Wohnungswirtschaft ist mit dem immobilienmanager Award ausgezeichnet worden. Beim großen Gala-Abend am 2. März 2017 in Köln wurden Preise in insgesamt 14  Kategorien verliehen. Die Azubi-Kampagne setzte sich in der Kategorie „Kommunikation“ gegen zwei weitere Nominierte durch. Der diesjährige Wettbewerb stand unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“mehr

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Wohnungspolitische Information   06.03.2017

Die Zahl der Privathaushalte wird bis 2035 weiter steigen. Das zeigt die neue Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, die am 28. Februar 2017 veröffentlicht wurde. Bereits im Jahr 2015 hatte es in Deutschland 40,8 Millionen Haushalte gegeben. Ihre Zahl dürfte bis 2035 auf 43,2 Millionen anwachsen.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.02.2017

Anlässlich des Jahresempfangs der Deutschen Genossenschaften in Berlin am 14. Februar 2017 würdigte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die Bedeutung der Genossenschaften für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit: „Genossenschaften haben nicht nur eine lange Tradition, sondern sie sind auch außerordentlich krisenfest und fortschrittlich. Eine gesunde, mittelständisch geprägte Volkswirtschaft wäre ohne Genossenschaften nicht denkbar.“mehr

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Wohnungspolitische Information   20.02.2017

„Die Baugesetzbuch-Novelle ist eine wichtige Etappe, um die passenden Voraussetzungen für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen“, erklärte Axel Gedaschko am 15. Februar 2017 bei einer Verbändeanhörung im Deutschen Bundestag zum Gesetzentwurf zur Umsetzung einer EU-Richtlinie im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt. 400.000 Wohnungen sind bis zum Jahr 2020 jährlich erforderlich, um den Mangel gerade an bezahlbarem Wohnraum in den Großstädten zu beheben.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.02.2017

„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Anforderungen an Neubauten mit dem Gebäudeenergiegesetz nicht erhöht. Dies entspricht den Forderungen der Wohnungswirtschaft im Sinne einer gangbaren Regelung zur Energiewende im Gebäudebereich“, erklärte Axel Gedaschko zum Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG). Allerdings stelle der Entwurf noch keinen großen Wurf dar.mehr

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Wohnungspolitische Information   07.02.2017

Beim Jahresempfang der BID haben am 25. Januar 2017 Immobilienexperten mit Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks diskutiert. Der BID-Vorsitzende Andreas Ibel überreichte der Ministerin ein neues Gutachten zu den Auswirkungen von Verschärfungen energetischer Standards bei Wohngebäuden.mehr

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Wohnungspolitische Information   31.01.2017

Attraktive Großstädte auf der einen Seite, schrumpfende Regionen auf der anderen Seite. Während in Ballungszentren der Wohnraum knapp wird, kämpfen einige ländliche Regionen mit zunehmendem Leerstand. „Wir müssen attraktive Quartiere und lebendige Nachbarschaften gerade in den Gebieten sichern, die von Bevölkerungsrückgang betroffen sind. Dazu brauchen wir ein starkes, flexibles und ressortübergreifendes Stadtumbauprogramm“, erklärte Axel Gedaschko am 25. Januar 2017 bei einem öffentlichen Fachgespräch im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages zur Evaluierung der Stadtumbauprogramme Ost und West.mehr

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Wohnungspolitische Information   23.01.2017

Auf der Fachmesse Bau 2017 in München präsentiert das Bundesbauministerium richtungsweisende technische Entwicklungen ihrer Forschungsinitiative „Zukunft Bau“. Ein Beispiel ist der jüngst entwickelte „Digitale Leitfaden barrierefreies Bauen“, den Bauministerin Barbara Hendricks am 16. Januar 2017 offiziell für die Öffentlichkeit freigeschaltet hat.mehr

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Wohnungspolitische Information   17.01.2017

Im Jahr 2014 unterschieden sich die Wohnsituationen der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland deutlich voneinander. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts auf Basis des Mikrozensus lebten Menschen mit Migrationshintergrund mit einem Anteil von 34,5 Prozent wesentlich seltener in Wohneigentum als Menschen ohne Migrationshintergrund, bei denen die Quote 54,8 Prozent betrug.mehr

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Wohnungspolitische Information   10.01.2017

2014 gab es in Deutschland 41 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 570.000 Wohnungen oder 1,4 Prozent mehr als 2010. Rund 39,2 Millionen bzw. 95,5 Prozent aller Wohnungen befanden sich in Wohngebäuden, 1,4 Millionen beziehungsweise 3,4 Prozent in sonstigen Gebäuden mit Wohnraum.mehr

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Wohnungspolitische Information   23.12.2016

Die Wohnungswirtschaft begrüßt die Entscheidung des Bundesrates vom 16. Dezember 2016, eine Ausnahmeregelung für Polystyrol-Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel HBCD zu schaffen. Diese Dämmstoffe sollen befristet auf ein Jahr nicht als "gefährlicher" Abfall gelten und können wie bisher entsorgt werden. Der entsprechende Verordnungsentwurf wird nun mit der Bitte um unmittelbaren Erlass der Bundesregierung zugeleitet.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.12.2016

Um 80 bis 95 Prozent soll der Ausstoß von Klimagasen bis 2050 gesenkt werden. Den Weg dahin umreißt die Bundesregierung im Klimaschutzplan 2050. Konkretisiert wird vor allem das Klimaziel für 2030. Bis dahin soll der Treibhausgasausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 55 Prozent reduziert werden. Der Klimaschutzplan sieht konkrete Minderungsziele bis 2030 vor: Demnach soll der Gebäudebereich 66 bis 67 Prozent gegenüber 1990 einsparen.mehr

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Special 14.12.2016 Haufe Shop

Das Standardwerk beschreibt neben den Richtlinien für das Rechnungswesen auch den Jahresabschluss und Lagebericht bis hin zur Offenlegung speziell für die Wohnungswirtschaft.mehr

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Special 14.12.2016 Haufe Shop

Dieser Kommentar enthält alle Änderungen im Kontenrahmen, die sich für die Wohnungswirtschaft durch das BilRUG und den neuen Rechtsrahmen ergeben.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.12.2016

Die Genossenschaftsidee wird in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Diese Entscheidung hat das Internationale Komitee zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO am 30. November 2016 im äthiopischen Addis Abeba bekannt gegeben. Die „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ war im März 2015 als erste deutsche Nominierung zur Repräsentativen Liste eingereicht worden.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.12.2016

Klimaschutz im Gebäudebereich und bezahlbares Wohnen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr zu Gegensätzen geworden. Um das ambitionierte Klimaschutzziel der Bundesregierung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen, sind umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden notwendig, die zu immer höheren Sanierungskosten und steigenden Mieten führen. Die Mehrbelastungen lassen sich jedoch weder für Vermieter noch für Mieter durch höhere Mieten oder eingesparte Energiekosten refinanzieren.mehr

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Wohnungspolitische Information   29.11.2016

„Mein, dein, unser: Der Trend des Teilens, gemeinsamen Nutzens von Serviceangeboten sowie die Organisation gemeinschaftlicher Aktivitäten hat in der Wohnungswirtschaft Tradition und gewinnt immer mehr an Bedeutung“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zum Ergebnisbericht „Share Economy in der Wohnungswirtschaft“ auf Basis einer Befragung von rund 2.000 Wohnungsunternehmen.mehr

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Wohnungspolitische Information   21.11.2016

Das Bundeskabinett hat am 14. November 2016 den Klimaschutzplan 2050 beschlossen. Nach einer schwierigen Einigungsphase mussten am Ende unvorhergesehene Abstriche für das bezahlbare Wohnen in Deutschland gemacht werden. Denn im letzten Moment hat das Bundesumwelt- und -bauministerium zugesagt, im eigenen Ressort bei der Gebäudeeffizienz zusätzliche acht Millionen Tonnen CO2 mehr einzusparen als bis zuletzt angedacht.mehr

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Wohnungspolitische Information   15.11.2016

„Deutschland braucht in der nächsten Legislaturperiode ein eigenständiges Bundesbauministerium. Denn Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und digitale Infrastruktur haben in den vergangenen drei Jahren so enorm an Bedeutung gewonnen, dass sie gebündelt auf oberste staatliche Ebene gehören“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei der Auftaktpressekonferenz zum „Tag der Wohnungswirtschaft“ am 10. November 2016 in Berlin.mehr

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News 10.11.2016 Politik

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat zum Auftakt seines "Tags der Wohnungswirtschaft" am 9. November einen Wunschkatalog für die Bundestagswahl 2017 zusammengestellt. Herausgekommen sind fünf Forderungen: Neben mehr Bauland inklusive mehr Personal in den Behörden sowie vereinfachten gesetzlichen Vorschriften und der Einführung einer Steuer-Afa will der GdW die Länder stärker in die Pflicht genommen wissen und erhofft sich ein eigenständiges Bauministerium.mehr

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Wohnungspolitische Information   08.11.2016

Offenes Haus und offene Diskussionen: „#openspd“ lautete das Motto des Zukunftskongresses der SPD am 30. Oktober 2016 in der Parteizentrale, dem Willy-Brandt-Haus in Berlin. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW war mit einem eigenen Stand vertreten und informierte alle interessierten Besucher über die aktuellen Herausforderungen des Wohnens im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes 2017.mehr

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Wohnungspolitische Information   31.10.2016

Die für Wohnungsbau zuständigen Minister und Senatoren der Bundesländer haben bei der Bauministerkonferenz am 20. und 21. Oktober 2016 gegenüber dem Bund die Notwendigkeit bekräftigt, dass bei der Novellierung des Energieeinsparrechts eine hohe Klimaschutzwirkung mit niedrigen Bau- und Betriebskosten vereinbar sein muss. Dabei gehe es um Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Vereinfachung.mehr

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Wohnungspolitische Information   24.10.2016

Die zusammengefasste Geburtenziffer erreichte 2015 in Deutschland 1,5 Kinder je Frau. Ein ähnlich hoher Wert wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zuletzt 1982 für das Gebiet des heutigen Deutschlands mit 1,51 Kindern je Frau nachgewiesen. Im Jahr 2015 wurden im Vergleich zur Geburtenziffer 2014 von 1,47 Kindern je Frau 27 Babys pro 1.000 Frauen mehr geboren. Die seit 2012 beobachtete positive Entwicklung setzte sich damit fort.mehr

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Wohnungspolitische Information   17.10.2016

Seit 1. Oktober 2016 gelten Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) als gefährlicher Abfall. Die Folge: Schon jetzt haben Wohnungsunternehmen Probleme, ihre Dämmstoffabfälle zu entsorgen. Denn viele Entsorgungsunternehmen nehmen dieses Material gar nicht mehr an. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe WI.mehr

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Wohnungspolitische Information   10.10.2016

Die Chancen, die sich der Immobilienwirtschaft durch die Digitalisierung bieten, sind vielfältig. Das geht auch aus der neuen Digitalisierungsstudie hervor, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) am 5. Oktober 2016 auf der Expo Real an Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, überreicht hat.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.10.2016

Die Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen, bessere Kommunikationsmöglichkeiten und weniger Planungsrisiko – die Chancen, die sich der Immobilienwirtschaft durch die Digitalisierung bieten, sind vielfältig. Das geht auch aus der neuen Digitalisierungsstudie hervor, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) am 5. Oktober 2016 auf der Expo Real an Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, überreicht hat.mehr

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Wohnungspolitische Information   05.10.2016

Die Wanderungsbewegungen nach Deutschland stellen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aktuell und für die kommenden Jahre vor große Herausforderungen. Die Integration der Zuwanderer ist dabei neben der Unterbringung die größte Aufgabe für unser Land. Wie dies gelingen kann, darüber diskutierten am 4.10.2016 Experten aus Wohnungs-, Immobilien- und Finanzwirtschaft am Stand der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) auf der Expo Real.mehr

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Wohnungspolitische Information   04.10.2016

Die Wohnungsmärkte in vielen deutschen Großstädten sind weiterhin angespannt. Im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen haben das Bundesbauministerium und Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft gemeinsame Empfehlungen erarbeitet, wie mehr bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen in Deutschland geschaffen werden kann. Kommt die Umsetzung angesichts des nahenden Bundestagswahlkampfes zum Erliegen? Welche Hürden müssen jetzt beseitigt und welche Maßnahmen als nächstes angepackt werden? Darüber diskutieren am 4.10. Spitzenvertreter der Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) und des Bundesbauministeriums auf ihrem gemeinsamen Messestand auf der Immobilienmesse Expo Real in München.mehr

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Wohnungspolitische Information   03.10.2016

"Wir brauchen endlich ein Gesetz, das für mehr Wohnungsbau sorgt. Die Baugesetzbuch-Novelle muss es daher unbedingt ermöglichen, dass deutlich mehr und deutlich schneller Bauland in den Wachstumsregionen zur Verfügung gestellt wird", erklärte Axel Gedaschko zu den Beratungen der Koalition über eine Änderung des Baugesetzbuches (BauGB). Ziel der Novelle müsse es sein, die Innenentwicklung zu stärken, mit Augenmaß eine Stadt-Umland-Nutzung zu ermöglichen und das Baurecht von unnötigen bürokratischen Anforderungen zu befreien.mehr

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