Wohnungspolitische Information   25.01.2018

Bei einer Abstimmung im Europäischen Parlament über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie wurde der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, abgelehnt. Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der GdW hatten im Vorfeld der Abstimmung intensiv vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland gewarnt.mehr

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News 18.01.2018 Grundsteuer

Am 16.1.2018 hat das Bundesverfassungsgericht über die Einheitswerte als Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer verhandelt. Ingeborg Esser, Geschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, war in Karlsruhe dabei. Hier kommentiert und berichtet sie über die Verhandlung.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.01.2018

In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU und SPD am 12. Januar 2018 auf erste Eckpunkte als Grundlage einer Regierungsbildung geeinigt. Der Spitzenverband der  Wohnungswirtschaft GdW begrüßt dies ausdrücklich und fordert die potenziellen Koalitionäre gleichzeitig auf, einen klaren Kurs in Richtung mehr bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Deutschland zu setzen.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.01.2018

Am 11.1. vor genau 70 Jahren hatten die ersten Leser sie auf dem Schreibtisch: die erste Ausgabe der neuen wöchentlichen Fachzeitschrift wi. Woche für Woche bieten die Wohnungspolitischen Informationen seitdem als einzige Fachzeitschrift in Deutschland kompakt Berichte über alle relevanten wohnungspolitischen und -wirtschaftlichen Entwicklungen sowie Entscheidungen auf EU-, Bundes-, Länder- und Kommunalebene.mehr

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Wohnungspolitische Information   08.01.2018

Rund 64 Millionen Menschen waren nach Angaben des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte 2016 weltweit auf der Flucht. Die meisten von ihnen leben als Binnenvertriebene in ihrem Herkunftsland oder in den Nachbarregionen. Deutschland gehörte 2016 zu den 10 Hauptaufnahmeländern Schutzsuchender. Allerdings kommen nur knapp drei Prozent aller Flüchtlinge überhaupt in die EU.mehr

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Wohnungspolitische Information   22.12.2017

Die Bevölkerung in Deutschland ist in den vergangenen sechs Jahren um 2,5 Millionen Menschen gewachsen. Die mittlere durchschnittliche Nettozuwanderung der Jahre 2010 bis 2016 lag bei 520.000 Personen. Neben der hohen Zahl von Schutzsuchenden, die 2015 nach Deutschland gelangten, spielt vor allem die Zuwanderung aus den EU-Ländern Ost- und Südosteuropas eine entscheidende Rolle. 2016 lag der Nettozuwanderungsgewinn bei 750.000 Personen.mehr

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Wohnungspolitische Information   19.12.2017

Seit Beginn 2017 lässt der kurzzeitige Aufwärtstrend bei den Wohnungsbaugenehmigungen deutlich nach, die Zahl der Fertigstellungen liegt noch deutlich darunter. Das ist eines der Ergebnisse des 5. Immobilienmarktberichts Deutschland, den die amtlichen Gutachterausschüsse am 12. Dezember 2017 in Berlin veröffentlicht haben. Die Studie entstand in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).mehr

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Wohnungspolitische Information   12.12.2017

Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments (ITRE) hat am 28.11.2017 über die Änderungen in der Energieeffizienzrichtlinie (EED) beraten und den Entwurf für die Lesung im Parlament im Januar 2018 verabschiedet. Angenommen wurde unter anderem ein Antrag, welcher die bestehende verpflichtende dreiprozentige Sanierungsrate für Gebäude im Besitz der Zentralregierungen auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten sucht.mehr

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Wohnungspolitische Information   05.12.2017

Auf ihrer 130. Konferenz (BMK) im November 2017 in Wittenberg haben die Teilnehmer den Bundestag aufgefordert, die Städtebauförderung auf dem bisherigen Niveau langfristig zu sichern. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt dies und betont die Notwendigkeit eines starken finanziellen Engagements für die Zukunft von Deutschlands Städten.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.11.2017

Bezahlbares Wohnen und Bauen im unruhigen Fahrwasser der Jamaika-Sondierungen. So lässt sich der politische Rahmen beschreiben, in dem der diesjährige Tag der Wohnungswirtschaft des Spitzenverbandes GdW stattfand. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft sind der Einladung zum großen Branchentreffen am 15. November 2017 ins Estrel Hotel nach Berlin-Neukölln gefolgt. Unter dem Motto „Was wäre Deutschland ohne uns“ stand insbesondere die wachsende Kluft zwischen ländlichen Räumen und Ballungsregionen im Fokus.mehr

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Wohnungspolitische Information   21.11.2017

Boomende Großstädte auf der einen, abgehängte Abwanderungsregionen auf der anderen Seite. Die Unterschiede zwischen Stadt und Land werden in Deutschland immer größer. Die gleichwertigen Lebensbedingungen stehen bundesweit auf dem Spiel. „Um die Lebensqualität in Deutschland flächendeckend und langfristig zu sichern, brauchen wir eine neue Bund-Länder- Gemeinschaftsaufgabe ‚Ländliche Räume‘“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des gdw, bei einer Pressekonferenz zum Auftakt des Tags der Wohnungswirtschaft in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.11.2017

Ende 2015 lebten 82,2 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa zwei Millionen mehr als 1990. Das geht aus dem Raumordnungsbericht 2017 hervor, den die Bundesregierung vorgelegt hat. Von 1990 bis 2015 sind danach fünf Millionen Menschen zugewandert, vor allem in die Großstädte und ihre Ballungsräume. In vielen ländlichen Regionen nehme die Bevölkerungszahl dagegen stetig ab.mehr

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Wohnungspolitische Information   07.11.2017

In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU, FDP und Grüne auf das Ziel geeinigt, ausreichenden, bezahlbaren und geeigneten Wohnraum für alle zu schaffen. Die  Wohnungswirtschaft begrüßt diese ersten Ergebnisse ausdrücklich. „Das Thema Wohnen ist für die Menschen von zentraler Bedeutung. Jetzt kommt es darauf an, dass die Sondierungspartner auch wirklich effektive Wege finden, für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, und sich nicht in Placebo-Maßnahmen verhaken“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, dazu.mehr

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Wohnungspolitische Information   30.10.2017

Die angespannten Wohnungsmärkte vieler Großstädte erschweren das Ankommen von Flüchtlingen auf dem regulären Wohnungsmarkt. Das zeigt eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Forschungsarbeit, die sich auf Fallstudien in 10 deutschen Kommunen stützt − darunter Köln, Mainz und Hannover.mehr

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Wohnungspolitische Information   24.10.2017

Wohnungswirtschaft, Mieterbund, Solarwirtschaft und Energie- und Klimaschutzagenturen stellten Berechnungen für die 20 größten Städte in Deutschland vor. In diesen Städten gibt es ein Potenzial von bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen auf großen Wohngebäuden. Rund 1,4 Millionen Mieterinnen und Mieter könnten damit preiswerten Solarstrom beziehen.mehr

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Wohnungspolitische Information   16.10.2017

„Die laufende Novelle der Gebäuderichtlinie bietet Chancen, den Beitrag des Gebäudesektors zum Klimaschutz zu stärken. Dabei darf es aber nicht mehr nur um die Anforderungen an die Gebäudehülle gehen – auch die Versorgung der Gebäude mit Erneuerbaren Energien ist ein wichtiges Element“, erklärte Dr. Christian Lieberknecht, Geschäftsführer des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich eines parlamentarischen Frühstücks in Brüssel.mehr

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Wohnungspolitische Information   10.10.2017

Lange dauert sie an, die Niedrigzinsphase. Doch die Zeiten ändern sich: Die Zinswende steht vor der Tür. Wann und in welchem Ausmaß der Wandel für die Wohnungs- und  Immobilienwirtschaft zu spüren sein wird, darüber diskutierten am 4. Oktober 2017 am Stand der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) auf der Expo Real ausgewiesene Finanzierungsexperten.mehr

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Wohnungspolitische Information   05.10.2017

Bekommt Deutschland ein eigenständiges Bauministerium? Und steht damit die Trennung der Bereiche Umwelt und Bauen auf Bundesebene bevor? Über mögliche Antworten, das kritische Thema Baulandmangel auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen diskutierten am 4. Oktober 2017 renommierte Immobilienjournalisten großer Tageszeitungen und Fachzeitschriften am Stand der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) auf der Expo Real.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.10.2017

Nach der Bundestagswahl steht bereits jetzt fest: Die Immobilienwirtschaft wird auch in der jetzt beginnenden Legislaturperiode einer besonderen Aufmerksamkeit der Parteien unterliegen. Die Immobilienwirtschaft steht zweifelsohne vor enorm großen Herausforderungen. Diese stehen bei der Diskussion zwischen Spitzenvertretern der Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) und des Bundesbauministeriums auf ihrem gemeinsamen Messestand auf der Immobilienmesse Expo Real in München am 4. Oktober 2017 im Fokus.mehr

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Wohnungspolitische Information   29.09.2017

Nach der Bundestagswahl hat der Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW an die Parteien appelliert, zügig den Wahlkampf hinter sich zu lassen und die aktuellen Herausforderungen auf den Wohnungsmärkten anzugehen.mehr

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Wohnungspolitische Information   26.09.2017

Zur Bundestagswahl und mit Blick auf die kommenden Koalitionsverhandlungen hat die Wohnungswirtschaft 14 Punkte für eine neue Wohnungspolitik veröffentlicht.mehr

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Wohnungspolitische Information   19.09.2017

Wie funktioniert der Bundestagswahlkampf und welche Standpunkte vertreten die Parteien zu den wichtigen Themen der Wohnungswirtschaft? Das war das Thema des abschließenden #WohWiTalk am 7.9.2017 in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   12.09.2017

Sowohl die Metropolregionen als auch die ländlichen Räume in Deutschland kämpfen aktuell mit großen Herausforderungen. Während in den boomenden Großstädten Wohnungsmangel herrscht, stehen in vielen strukturschwachen Gebieten Wohnungen leer. Welche Lösungen notwendig sind, darüber diskutierten am 28. August 2017 in zwei direkt hintereinander stattfindenden #WohWiTalks in Düsseldorf und Hannover Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft.mehr

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Wohnungspolitische Information   05.09.2017

Nach Jahren rückläufiger und stark eingebrochener Bautätigkeit befindet sich der Wohnungsneubau in Deutschland seit 2010 wieder im Aufwind. Im vergangenen Jahr wurden 278.000 Wohnungen neu errichtet, ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie LBS Research am 24. August 2017 mitteilte, sei der Wohnungsbau damit quantitativ auf dem richtigen Weg, um perspektivisch die Wohnungsmarktsituation zu entspannen. Allerdings sei er noch weit entfernt vom tatsächlichen Neubaubedarf, der auf 350.000 bis 400.000 Wohnungen pro Jahr geschätzt wird. Dass Deutschland bei der Bautätigkeit noch „Luft nach oben“ habe, verdeutliche auch der Blick über die Grenzen.mehr

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Wohnungspolitische Information   29.08.2017

„Wohnungsneubau ist das einzig wirksame Mittel gegen die angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten in einigen Großstädten. Doch statt Aufschwung stehen die Zeichen bei den Baugenehmigungen auf Sinkflug“, erklärte Axel Gedaschko, GdW, zu den am 17. August 2017 veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes.mehr

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Wohnungspolitische Information   22.08.2017

Wohnungswasserzähler werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen  länger wären, so eine Studie des Hamburg Instituts.mehr

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Wohnungspolitische Information   15.08.2017

Künftig wird die Erzeugung und Nutzung sogenannten „Mieterstroms“ staatlich gefördert. Das beschloss der Bundestag vor wenigen Wochen. Am 25. Juli 2017 ist das neue Gesetz in Kraft getreten, nach dem selbst erzeugter Photovoltaik-Mieterstrom mit einer finanziellen Förderung von 2,2 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde gefördert wird.mehr

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Wohnungspolitische Information   08.08.2017

Ein zentrales Thema für die Wohnungswirtschaft ist die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. „Wir können hier nur vorankommen, wenn die Unternehmen unter der Maßgabe ihrer Wirtschaftlichkeit und der Leistungsfähigkeit der Mieter handeln können. Die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen muss sich für Eigentümer und Mieter lohnen“, erklärte Gedaschko, GdW, bei der Jahrespressekonferenz Anfang Juli 2017 in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.08.2017

„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Axel Gedaschko, GdW, bei der Jahrespressekonferenz Anfang Juli 2017 in Berlin. Während die Nettokaltmieten bundesweit seit dem Jahr 2000 nur um 23 Prozent gestiegen sind, sind die Preise bei den kalten Betriebskosten – dazu gehören Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen – im gleichen Zeitraum um 25 Prozent nach oben geklettert. Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind weiterhin eindeutig die Energiepreise.mehr

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Wohnungspolitische Information   25.07.2017

Anlässlich des letzten Spitzentreffens der Partner aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen vor der Bundestagswahl hat das Expertengremium zum Umsetzungsstand der Wohnungsbau-Offensive am 17. Juli 2017 seinen neuesten Bericht übergeben. Das Gremium kommt darin zu dem Ergebnis, dass der Bund zwar wieder eine wichtige Rolle als Impulsgeber eingenommen habe, aber immer noch viel zu tun bleibe.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.07.2017

Im Jahr 2016 haben die im Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und seinen Regionalverbänden organisierten Unternehmen knapp 20.000 neue Wohnungen fertig gestellt. Das waren 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die GdW-Unternehmen haben damit bundesweit rund 38 Prozent aller neuen Mietwohnungen gebaut. Für das Jahr 2017 planen die GdW-Unternehmen sogar den Neubau von rund 28.300 Wohnungen. Das wäre der höchste Wert seit der Jahrtausendwende und ein Plus von 41,5 Prozent.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.07.2017

Die 5. Ausgabe des WohnZukunftsTages, der Innovationsplattform der Wohnungswirtschaft, bot am 28. Juni 2017 von der Digitalisierung über energieeffizientes Wohnen bis hin zur Baukultur ein buntes Programm. Bereits am Vortag lockte die Fachtagung „Grüne Nachbarschaften – Wohnumfeldgestaltung im Quartier“ zahlreiche Besucher auf das Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Marzahn-Hellersdorf.mehr

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Wohnungspolitische Information   04.07.2017

In vielen deutschen Großstädten verschärft sich der Wohnungsmangel. Das Problem kann nur gelöst werden, indem das Angebot an preisgünstigen Wohnungen vergrößert wird. Das Bundesbauministerium (BMUB) und der GdW gehen gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie mit einer Ausschreibung für „Serielles Bauen“ neue Wege, um den Bau günstiger Wohnungen in hoher Qualität zu beschleunigen.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.06.2017

Die Studie „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017“, die von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und den großen Immobilienverbänden am 14. Juni 2017 in Berlin präsentiert wurde, zeigt die Besonderheiten des deutschen Immobilienmarktes im internationalen Vergleich. Dieser ist mit einem Vermögenswert von 11,2 Billionen Euro nicht nur ein Stabilitätsfaktor der deutschen Volkswirtschaft, sondern bildet aufgrund seiner besonderen Struktur zunehmend einen wirtschaftlichen Anker für ganz Europa.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.06.2017

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet der „Integrationspreis 2017“ hervorragende Projekte aus, die dazu beitragen, in den Wohnquartieren lebendige Nachbarschaften zu erhalten, Ausgrenzung zu vermeiden und Integration zu unterstützen. Eine 11-köpfige Fachjury hat die besten Projekte ausgewählt. Zwei von ihnen wurden am 13. Juni in Hamburg mit dem Integrationspreis in den Kategorien „Nachbarschaften“ und „Netzwerke“ prämiert.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.06.2017

Anlässlich des Abschlusses der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags am 1. Juni 2017 haben die Städte in Deutschland ihren Willen und ihre Bereitschaft betont, sich den aktuellen Herausforderungen von Zu- und Abwanderung, Investitionsbedarfen, Finanzschwäche, Demografie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu stellen und geeignete Lösungen zu entwickeln. „Für politische Stabilität im Innern Deutschlands sind zukunftsfähige Städte elementar“, sagte Städtetagspräsidentin Dr. Eva Lohse in Nürnberg.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.06.2017

Wie ist es schaffen, ein hohes Maß an Klimaschutz mit geringinvestiven Einsparmaßnahmen in Wohngebäuden zu verbinden? Wie können Mieter aktiv an der Energiewende beteiligt werden? Antworten darauf gilt es zu finden, wenn das Projekt Energiewende in Deutschland gelingen soll. Im Rahmen des dritten #WohWiTalks diskutierten dazu am 29. Mai 2017die Bundestagsabgeordneten Dr. Herlind Gundelach (CDU), Klaus Mindrup (SPD) und Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sowie René Gansewig, Vorstandssprecher der Neuwoba.mehr

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Wohnungspolitische Information   30.05.2017

„Kaum hat er begonnen, ist der Aufschwung bei den Wohnungsbaugenehmigungen auch schon wieder vorbei. Das ist kein gutes Zeichen für das bezahlbare Wohnen in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, GdW, zu den am 18. Mai 2017 veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. „Von einem Wohnungsbau-Boom kann keine Rede mehr sein. So rückt das Ziel, den Bedarf von jährlich 400.000 neuen Wohnungen gerade in den wachsenden Ballungsräumen zu decken, in weite Ferne.“mehr

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Wohnungspolitische Information   23.05.2017

„Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument für die Entwicklung der Städte in Deutschland. Wir stehen vor großen Herausforderungen, wie dem steigenden Wohnungsbedarf in Wachstumsregionen, der Infrastruktursicherung in Schrumpfungsregionen und der Integration von zugewanderten Menschen in ganz Deutschland. Deshalb brauchen die Kommunen auch in den kommenden Jahren eine starke Städtebauförderung“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 13. Mai 2017.mehr

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Wohnungspolitische Information   16.05.2017

Am 2. Mai 2017 fand die zweite Auflage des im März erfolgreich gestarteten #WohWiTalk in Gelsenkirchen statt. Unter der Moderation von Jürgen Zurheide (WDR) diskutierten die Bundestagsabgeordneten Sylvia Jörrißen (CDU/CSU), Michael Groß (SPD), Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen) und Barbara Schmidt, Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Direktkandidatin Bielefeld, sowie Claudia Goldenbeld, Geschäftsführerin der Vivawest Wohnen GmbH.mehr

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Wohnungspolitische Information   09.05.2017

Unter dem Motto „Es gibt 82 Millionen Gründe dafür, dass es uns gibt“ hat die Wohnungswirtschaft am 2. Mai 2017 eine bundesweite Imagekampagne gestartet. Gut und sicher wohnen zu bezahlbaren Mieten – die Motive der Kampagne zeigen, was die Wohnungswirtschaft in Deutschland für ihre Mieter und für die Gesellschaft leistet.mehr

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Wohnungspolitische Information   02.05.2017

Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung. Das Bonner Beratungsinstitut untersuchte die Neubautätigkeit in den fünf Großstädten Aachen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Nürnberg und befragte Experten aus Wohnungsunternehmen und kommunalen Verwaltungen.mehr

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Wohnungspolitische Information   24.04.2017

In den vergangenen 10 Jahren zog es mehr als 1,1 Millionen Menschen in die Ballungsgebiete. Gleichzeitig hat die Mehrheit der deutschen Gemeinden im ländlichen Raum mit einer Stagnation oder einem Rückgang der Bevölkerung zu kämpfen. Die Bundesregierung hat darauf mit einer Neuausrichtung ihrer Stadtentwicklungspolitik reagiert und ihre Investitionen deutlich gesteigert. Das geht aus dem Stadtentwicklungsbericht 2016 hervor.mehr

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Wohnungspolitische Information   19.04.2017

„Der Wohnungsneubau in Deutschland im Jahr 2017 lässt sich nur so beschreiben: zu wenig, zu langsam, zu teuer“, kritisierte Andreas Ibel, Vorsitzender des BID, am 6. April 2017 in Berlin. „Obwohl im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen bereits vor geraumer Zeit ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen den Wohnraummangel geschnürt wurde, ist ein Großteil der erfolgversprechenden Lösungen noch nicht umgesetzt.“mehr

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Wohnungspolitische Information   11.04.2017

Der Bundesrat hat am 31.3.2017 grünes Licht für die Novelle des Bauplanungsrechts (BauGB) gegeben. Sie gibt Städten und Gemeinden mehr Flexibilität bei der Planung von Innenstadtquartieren mit gemischter Nutzung. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“, die verdichtetes Bauen und Dachaufstockungen erleichtert und eine hohe Durchmischung von Wohnen, Arbeit und Freizeit ermöglicht.mehr

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Wohnungspolitische Information   03.04.2017

Mit der ersten Ausgabe des neuen Gesprächsformats „WohWi Talk“ ist die Wohnungswirtschaft erfolgreich in das Bundestagswahljahr gestartet. Am 27. März 2017 bildete die Runde zum Thema „soziale Verantwortung“ den Auftakt des neuen Gesprächsformats in Berlin, das per Livestream ins Internet übertragen wird.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.03.2017

Im November 2016 hatten die Verbände ihr Mitwirken im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen auf Eis gelegt. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hatte kritisiert, dass die Folgen der Klimaschutzvorgaben für den Gebäudesektor im Klimaschutzplan 2050 noch nicht kalkuliert seien. Jetzt haben sich Bundesbauministerium und Verbände darauf geeinigt, in den kommenden Monaten und Jahren Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl dem Klimaschutz als auch dem bezahlbaren Wohnen und Bauen gerecht werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.03.2017

Der Bundestag hat am 9. März der Novelle des Baurechts zugestimmt. Das Gesetzespaket gibt Kommunen neue Instrumente für eine wachstumsorientierte Stadtentwicklungspolitik an die Hand. Herzstück der Reform ist die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“. Darüber hinaus werden die Bedingungen für Sportplätze, Ferienwohnungen und Zweitwohnungen neu geregelt.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.03.2017

Die Azubi-Kampagne der Wohnungswirtschaft ist mit dem immobilienmanager Award ausgezeichnet worden. Beim großen Gala-Abend am 2. März 2017 in Köln wurden Preise in insgesamt 14  Kategorien verliehen. Die Azubi-Kampagne setzte sich in der Kategorie „Kommunikation“ gegen zwei weitere Nominierte durch. Der diesjährige Wettbewerb stand unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“mehr

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Wohnungspolitische Information   06.03.2017

Die Zahl der Privathaushalte wird bis 2035 weiter steigen. Das zeigt die neue Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, die am 28. Februar 2017 veröffentlicht wurde. Bereits im Jahr 2015 hatte es in Deutschland 40,8 Millionen Haushalte gegeben. Ihre Zahl dürfte bis 2035 auf 43,2 Millionen anwachsen.mehr

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