Wohnungspolitische Information   03.10.2016

"Wir brauchen endlich ein Gesetz, das für mehr Wohnungsbau sorgt. Die Baugesetzbuch-Novelle muss es daher unbedingt ermöglichen, dass deutlich mehr und deutlich schneller Bauland in den Wachstumsregionen zur Verfügung gestellt wird", erklärte Axel Gedaschko zu den Beratungen der Koalition über eine Änderung des Baugesetzbuches (BauGB). Ziel der Novelle müsse es sein, die Innenentwicklung zu stärken, mit Augenmaß eine Stadt-Umland-Nutzung zu ermöglichen und das Baurecht von unnötigen bürokratischen Anforderungen zu befreien.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.09.2016

Mit rund 17,1 Millionen hatten im Jahr 2015 mehr Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund als je zuvor. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis des Mikrozensus 2015 weiter mitteilte, entsprach dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 4,4 Prozent. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung erreichte 21 Prozent. Der außergewöhnlich hohe Anstieg ist vor allem auf ausländische Zuwanderer zurückzuführen. 2015 lebten 11,5 Millionen Zuwanderer in Deutschland, das waren 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.09.2016

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Mietpreisbremse ist und bleibt ein Fehler und ein Fremdkörper im Mietrecht. Daran ändern auch die Forderungen zur Angabe der Vormiete und nach einem Rückforderungsanspruch zu viel gezahlter Miete ab Vertragsschluss nichts“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Präsentation einer Studie des Deutschen Mieterbundes (DMB) am 12. September 2016 zu diesem Thema. „Die Debatte um eine Verschärfung der Mietpreisbremse droht zum populistischen Symbol-Thema im Bundestagswahlkampf zu werden“, warnte Gedaschko.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.09.2016

Das Bundeskabinett hat sich am 31. August 2016 auf eine ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ verständigt. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßte den Beschluss: „Soziale Integration findet nicht nur im Bereich Arbeit und Bildung statt, sondern besonders in den Wohnquartieren“, betonte GdW-Präsident Gedaschko.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.09.2016

Die Gesamtbevölkerung Deutschlands hat im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 978.000 Personen oder 1,2 Prozent zugenommen und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes ist das der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals bei einem Plus von 700.000 Personen gelegen hatte. 2014 hatte es einen geringeren Anstieg um 430.000 Personen oder 0,5 Prozent gegeben. Die Bevölkerungszunahme im Jahr 2015 resultiert aus dem hohen Wanderungsüberschuss.mehr

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Wohnungspolitische Information   30.08.2016

"Die Zahl der genehmigten Wohnungen steigt seit geraumer Zeit, das ist ein positiver Trend. Dennoch dürfen die Zuwächse über eines nicht hinwegtäuschen: Die Zahl der Baugenehmigungen reicht immer noch nicht aus, um den Bedarf von jährlich 400.000 neuen Wohnungen gerade in den wachsenden Ballungsräumen zu decken“, erklärte Axel Gedaschko Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den am 18. August 2016 veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.mehr

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Wohnungspolitische Information   23.08.2016

Der GdW begrüßt die Forderung von Bundesbauministerin Barbara Hendricks nach einer Änderung des Grundgesetzes, um dem Bund ein dauerhaft stärkeres Engagement beim sozialen Wohnungsbau zu ermöglichen. In einem Interview im August hatte die Ministerin ihren Vorschlag ins Gespräch gebracht. Seit der Föderalismusreform im Jahr 2007 ist die soziale Wohnraumförderung Ländersache. Dabei werden die Bundesländer vom Bund jährlich mit Zuschüssen – den sogenannten Kompensationsmitteln – unterstützt.mehr

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Wohnungspolitische Information   16.08.2016

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Millionen Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 um 370 Millionen Euro zu reduzieren.mehr

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Wohnungspolitische Information   09.08.2016

Die größten Preiserhöhungen für Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Die Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter. Das erklärte Axel Gedaschko bei der Präsentation der Jahresbilanz seines Verbands Anfang Juli 2016.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.08.2016

Bundesweit gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Waren es im Jahr 2002 noch rund 2,6 Millionen Wohnungen mit Preisbindung, verringerte sich die Zahl bis zum Jahr 2015 auf nur noch rund 1,4 Millionen Wohnungen. Das gab GdW-Präsident Axel Gedaschko bei der Präsentation der Jahresbilanz seines Verbandes Anfang Juli 2016 bekannt.mehr

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Wohnungspolitische Information   25.07.2016

Im Jahr 2015 haben die im GdW organisierten Unternehmen 17.382 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Die GdW-Unternehmen haben damit bundesweit ein Drittel aller neuen Mietwohnungen gebaut. Für das Jahr 2016 planen die GdW-Unternehmen sogar den Neubau von rund 23.341 Wohnungen. Das wäre der höchste Wert seit 15 Jahren und ein Plus von 34,2 Prozent.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.07.2016

Die Koalitionspartner haben sich in der Nacht zum 6. Juni 2016 auf Nachbesserungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geeinigt. Demnach sollen über eine Verordnungsermächtigung künftig Mieterstrommodelle ermöglicht werden. Mieter könnten dann aus Gebäude-Photovoltaikanlagen des Vermieters Strom vom Dach beziehen, ohne dass die volle EEG-Umlage fällig wird.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.07.2016

Wohnen darf nicht zum Wahlkampfspielball werden. Das hat der GdW anlässlich seiner Jahrespressekonferenz am 4. Juli 2016 in Berlin gefordert. „Die vom GdW vertretenen Wohnungsunternehmen haben ihre Investitionen in den Neubau und den Wohnungsbestand enorm gesteigert. Dennoch zeigen die bundesweiten Baufertigstellungszahlen: Das reicht bei weitem nicht aus“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko.mehr

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Wohnungspolitische Information   05.07.2016

Bereits zum vierten Mal fand im Berliner Radialsystem am 22. Juni 2016 der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW statt. Der seit 2013 etablierte Kongress ist deutschlandweit die größte Innovationsplattform der Branche. Rund 400 Gäste aus Wohnungswirtschaft, Industrie, Dienstleistung und Politik diskutierten in zahlreichen Workshops zu Neubaustrategien, Digitalisierung und zur Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Unterbringung von Geflüchteten sowie deren Integration in die Quartiere und Gesellschaft.mehr

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Wohnungspolitische Information   27.06.2016

Bei der Preisverleihung zum renommierten Wettbewerb „Preis Soziale Stadt“ wurden am 22. Juni 2016 in sechs Kategorien herausragende Beispiele sozialen Engagements mit einem Preis geehrt. Insgesamt hatten es 18 Projekte auf die Nominierungsliste geschafft.mehr

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Wohnungspolitische Information   21.06.2016

Der Wohnungsbau ist eine der größten politischen Baustellen in Deutschland: Um rund 50 Prozent muss der Neubau von Wohnungen gesteigert werden. Erst dann wäre die Zielmarke von 400.000 Wohnungen zu erreichen. Auf dem Wohnungsbau-Tag in Berlin legten die wichtigsten Verbände aus dem Bereich Bauen und Wohnen unter anderem Bauministerin Dr. Barbara Hendricks und Kanzleramtsminister Peter Altmaier unter dem Titel „Instrumente für den Wohnungsbau“ ihre Forderungen vor.mehr

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Wohnungspolitische Information   14.06.2016

„Das Ziel ist gut, die Umsetzung mangelhaft“, erklärte Axel Gedaschko anlässlich der Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur zum Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG) am 8. Juni 2016.mehr

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Wohnungspolitische Information   14.06.2016

„Ein Jahr Mietpreisbremse hat gezeigt: Dieses Instrument ist und bleibt das falsche Mittel, um die Probleme am Wohnungsmarkt zu lösen“, erklärte Axel Gedaschko am 1. Juni 2016 in Berlin. Bezahlbare Mieten entstehen durch Wohnungsneubau in Ballungsregionen, Baukostensenkung und weniger Auflagen durch Bund, Land und Kommunen. „Alles andere ist Augenwischerei und ein Herumdoktern an Symptomen, ohne jedoch die Ursache in Angriff zu nehmen“, so der BID-Vorsitzende.mehr

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Wohnungspolitische Information   30.05.2016

„Die steigenden Baugenehmigungen sind ein positives Signal auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Deutschlands Großstädten. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass dieser erfreuliche Trend beim Neubau anhält und insbesondere mehr Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment entstehen“, erklärte Axel Gedaschko zu den am 20. Mai 2016 veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.mehr

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Wohnungspolitische Information   23.05.2016

Häuser aus Altpapier überzeugten die Green-Tec-Awards-Jury. Die feierliche Vorabpreisverleihung fand am 12. Mai 2016 in Berlin statt. Staatssekretär Gunther Adler ehrte die Preisträger und überreichte gemeinsam mit Axel Gedaschko die Urkunde an Fredy Iseli von Ecocell.mehr

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Wohnungspolitische Information   17.05.2016

Die Klimaschutzmaßnahmen werden die Kosten für das Wohnen und Bauen in Deutschland weiter unverhältnismäßig erhöhen, wenn die geplanten Maßnahmen aus einem Hausentwurf des Bau- und Umweltministeriums (BMUB) zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 Realität werden. Die Neubaustandards sollen weiter verschärft, eine Nutzungspflicht von erneuerbaren Energien in bestehenden Wohnungen sowie neue Klimaschutzklassen eingeführt werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   10.05.2016

„Ein verstärktes Engagement von Arbeitgebern beim Bau von Mitarbeiterwohnungen wird dabei helfen, unserem Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohneinheiten in Deutschland näher zu kommen“, erklärte Axel Gedaschko zu der am 2.5.2016 veröffentlichten Studie „Wirtschaft macht Wohnen“ des Bündnisses „Impulse für den Wohnungsbau“.mehr

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Wohnungspolitische Information   02.05.2016

„Die Wohnungswirtschaft unterstützt den Vorschlag, eine zeitlich befristete und räumlich begrenzte steuerliche Sonderabschreibung einzuführen“, erklärte GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser bei der Anhörung zu dem Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag am 25. April 2016. Diese Abschreibungsmöglichkeit sei ein Baustein, um den dringend benötigten Mietwohnungsbau wirksam anzuregen.mehr

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Wohnungspolitische Information   25.04.2016

Die Bauminister der Länder haben auf der Sonderbauministerkonferenz klar zum Ausdruck gebracht: So geht es nicht. Die Minister fordern eine strukturelle Neukonzeption der Energieeinsparverordnung (EnEV) und unterstreichen, dass die Anforderungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Vereinfachung mit dem vorgelegten Gutachten von Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerium zur  EnEV 2017 nicht erfüllt sind.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.04.2016

Kurz vor den Beratungen des wohnungswirtschaftlichen Rats im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen am 12.04.2016 fuhr Justizminister Maas den Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum in die Parade.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.04.2016

Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf einige Änderungen an der geplanten Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsneubaus vorgeschlagen. Danach soll die Obergrenze der Gebäudeherstellungskosten, um die Förderung nutzen zu können, von 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Entwurf der Bundesregierung auf 2.600 Euro gesenkt werden. Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibung soll maximal 1.800 Euro statt 2.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche betragen.mehr

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Wohnungspolitische Information   04.04.2016

Das Bundeskabinett hat am 23.3.2016 die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2017 beschlossen. Danach werden die den Ländern zufließenden Kompensationsmittel für den Wegfall der Finanzhilfen des Bundes zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in den Jahren 2017 bis 2019 um 500 Millionen Euro pro Jahr und damit auf über eine Milliarde Euro pro Jahr bis 2019 erhöht.mehr

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Wohnungspolitische Information   28.03.2016

„Die Dynamik bei den Baugenehmigungen ist positiv, sie reicht aber nicht aus“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zu den am 17. März 2016 veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. „Gerade angesichts der stark steigenden Zuwanderung muss die Politik sofort wirksame Maßnahmen ergreifen, damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen.“mehr

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Wohnungspolitische Information   22.03.2016

„Die „Push-and-Pull-Strategie“ der Bundesregierung ist ein Irrweg. ... So kann das Projekt „bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen in Deutschland“ nicht gelingen“, erklärte Axel Gedaschko am 17. März in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   15.03.2016

„Die Politik muss die Regulierungsbremsen lösen, damit wir mehr Gas für den Wohnungsbau geben können“, erklärte Axel Gedaschko,GdW, zum Auftakt des Nationalen Kongresses des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen in Berlin am 3. und 4. März 2016. Deutschland braucht mehr bezahlbare Wohnungen für alle Menschen. Daher müssen den Ergebnissen des Bündnisses nun Taten folgen. „Es reicht nicht, einzelne Maßnahmen anzugehen. Das ganze Maßnahmenpaket muss umgesetzt werden, damit die Wirkung spürbar wird.“mehr

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Wohnungspolitische Information   08.03.2016

„Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende schafft die Grundlagen für moderne und sichere Kommunikationsnetze in Wohngebäuden und ist damit ein wichtiger Schritt für eine praxisgerechte Digitalisierung im Wohnbereich“, erklärte Axel Gedaschko anlässlich einer Beratung im Deutschen Bundestag am 26. Februar 2016. „Die Regierung legt mit dem Gesetz den Grundstein für eine gemeinsame Infrastruktur verschiedener digitaler Anwendungen und für ein hohes  Sicherheitsniveau.“mehr

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Wohnungspolitische Information   29.02.2016

Am 17. Februar 2016 wurden die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2016 in der Kategorie Neubau verliehen. Unter dem Vorsitz von Muck Petzet, Architekt BDA, zeichnete die Jury 10 Projekte des wichtigsten nationalen Wauwettbewerbs mit einem Preis aus, 10 weitere Projekte erhielten eine besondere Anerkennung.mehr

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Wohnungspolitische Information   23.02.2016

„Die Pläne des Bundesjustizministeriums für ein zweites Mietrechtspaket konterkarieren alle Bemühungen, mehr bezahlbaren Wohnraum ... zu schaffen und bremsen die Energiewende und den altersgerechten Umbau von Wohnungen aus“, erklärte Axel Gedaschko am 15. Februar 2016. Damit würde die Wohnqualität in Deutschland stark sinken. „Die Wohnungswirtschaft in Deutschland fordert den Justizminister auf, seine Pläne zu beerdigen und sich endlich an wirklich nachhaltigen Lösungen für bezahlbares Wohnen in Deutschland zu beteiligen“, erklärte Gedaschko.mehr

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Wohnungspolitische Information   16.02.2016

Die Konjunktur in Deutschland ist weiterhin aufwärts gerichtet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2015 um 1,7 Prozent höher als im Vorjahr. Eine robuste Binnenkonjunktur hat dabei die schwächere Exportdynamik kompensiert. Während im ersten Quartal auch die Exporte noch Impulse lieferten, war zuletzt vor allem der Konsum die tragende Säule der Konjunktur.mehr

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Wohnungspolitische Information   08.02.2016

Das Bundeskabinett hat am 3.2.2016 beschlossen, eine Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsneubaus einzuführen. Die Sonderabschreibung soll auf einen Anteil von 2.000 Euro pro Quadratmeter der anfallenden Herstellungskosten des Gebäudes begrenzt werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.02.2016

„Wir brauchen in Deutschland bis 2020 pro Jahr mindestens 140.000 neue Mietwohnungen zusätzlich, um den zunehmenden Bedarf an kostengünstigem Wohnraum vor allem in unseren Ballungszentren zu decken. Davon allein 80.000 im sozialen Wohnungsbau. Den Gesamtbedarf schätzen wir jährlich mit 400.000 Wohnungen.“ Diese Auffassung vertraten der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Marcus Becker, und der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, auf der gemeinsamen Veranstaltung „Serielles Bauen – vom Prototyp zur Serie“ am 26. Januar 2016 in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   26.01.2016

„Den Wohnungsbau in den deutschen Ballungszentren anzukurbeln, ist das Gebot der Stunde. Was hierfür zu tun ist, haben wir schwarz auf weiß: Die Ergebnisse des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen müssen jetzt unverzüglich umgesetzt werden, damit der Neubau-Motor sofort zum Jahresanfang anlaufen kann“, erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, beim Jahresempfang der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) am 13. Januar 2016 in Berlin.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.01.2016

„Wir brauchen auch außerhalb der Ballungszentren Ankerpunkte für die Zuwanderung in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW. Der GdW begrüßt die Bestrebungen der Regierungskoalition, wohnsitzzuweisende Regelungen für anerkannte Asylbewerber einzuführen.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.01.2016

Die Integrationsaufgaben müssen im Mittelpunkt der Debatte um die Unterbringung von Zuwanderern stehen – und das insbesondere in den großen Wohnsiedlungen. Darauf weisen der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und das Kompetenzzentrum Großsiedlungen in einem gemeinsamen Positionspapier hin. mehr

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Wohnungspolitische Information   28.12.2015

„Wir brauchen mehr und vor allem bezahlbaren Wohnungsbau.“ Das sagte Ministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) zur Eröffnung des „Forums für das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ Anfang Dezember in Berlin. Das Bündnis war im Sommer 2014 vom Bauministerium gemeinsam mit Verbänden und Akteuren der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus der Taufe gehoben worden.mehr

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Wohnungspolitische Information   21.12.2015

„Wir brauchen einen Zweiklang aus Bauen und Betreuen“, erklärte Axel Gedaschko am 10.12.2015 anlässlich eines Austauschs im Bundeskanzleramt über die Flüchtlingsaufnahme in Deutschland. Es seien zügig praktikable Lösungen gefragt, um nicht nur die Erstunterbringung der Flüchtlinge, sondern auch die Integration zu sichern.mehr

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Wohnungspolitische Information   14.12.2015

Mieter können zukünftig von günstigerem Strom über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) profitieren. Dies ist im neuen Entwurf für eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG) vorgesehen, die am 3.12.2015 im Bundestag verabschiedet wurde. „Das ist ein wichtiger Schritt, damit endlich auch die Mieter an den Vorteilen der Energiewende teilhaben können“, erklärte Axel Gedaschko. Damit wird eine wichtige Forderung der Wohnungswirtschaft umgesetzt.mehr

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Wohnungspolitische Information   07.12.2015

Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen hat am 27.112015 in Berlin seinen Endbericht vorgelegt. Angesichts angespannter Wohnungsmärkte in vielen deutschen Großstädten sowie des starken Zuzugs von Flüchtlingen und dauerhaft bleibenden Zuwanderern braucht Deutschland dringend mehr bezahlbare Wohnungen. Der Endbericht des Bündnisses enthält dazu viele konstruktive Lösungsansätze. „Die aktuelle Lage erfordert zügiges Handeln aller Beteiligten, um den Wohnungsbau anzukurbeln“, sagte Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks anlässlich der Präsentation der Bündnisergebnisse im Bundesbauministerium.mehr

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Wohnungspolitische Information   01.12.2015

„In Deutschlands Städten steigt die Wohnungsnachfrage immer stärker an, doch die Dynamik beim Wohnungsbau kühlt immer weiter ab. Gerade angesichts der stark steigenden Zuwanderung muss die Politik sofort wirksame Maßnahmen ergreifen, um den Wohnungsneubau anzuheizen“, erklärte Axel Gedaschko zu den Zahlen des Statistischen Bundesamtes.mehr

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Wohnungspolitische Information   24.11.2015

Die sogenannten Mieterstrommodelle stehen kurz vor dem Aus. Der Gesetzentwurf des BMWi für ein neues Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) sieht vor, prinzipiell nur noch die Einspeisung ins allgemeine Stromnetz sowie den Eigenverbrauch von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung für stromintensive Unternehmen und Kleinstverbraucher zu unterstützen. Genau die Förderung, die Mieterstrom ermöglicht hat, soll eingestellt werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   17.11.2015

„Handeln statt Sonntagsreden: Der Wohnungsmarkt in Deutschland braucht schleunigst pragmatische Entscheidungen der Politik“, forderte Axel Gedaschko bei der Auftaktpressekonferenz zum Tag der Wohnungswirtschaft 2015 in Berlin. „Wir brauchen eine Neubauoffensive, und zwar jetzt.“ Der Wohnraum in den Ballungsregionen wird knapp. Derzeit beläuft sich das Wohnungsdefizit in Deutschland insgesamt auf mindestens 800.000 Wohnungen. Das Phänomen hat drei Dimensionen, wie die neue empirica-Studie „Schwarmstädte in Deutschland – Ursachen und Nachhaltigkeit der neuen Wanderungsmuster“ zeigt.mehr

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Wohnungspolitische Information   10.11.2015

Bauen soll in Deutschland künftig schneller und kostengünstiger werden. Darauf haben sich die Bauminister und -senatoren der Länder und des Bundes auf der 127. Bauministerkonferenz am 29./30.10.2015 in Dresden geeinigt. Schwerpunkte der zweitägigen Beratungen waren die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland und die Herausforderungen für Bau, Wohnungsbau und Stadtentwicklung sowie die Wohnraumförderung.mehr

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Wohnungspolitische Information   02.11.2015

Bereits 2013 haben Bundestag und Bundesrat das neue Meldegesetz verabschiedet. Nach einer längeren Übergangsfrist tritt es zum 1. November 2015 in Kraft. Kern der Neuregelung für Mieter und Vermieter ist die Wiedereinführung der sogenannten Vermieterbestätigung. Mieter müssen von November an bei der Anmeldung im zuständigen Einwohnermeldeamt eine Einzugsbestätigung ihres Vermieters vorlegen. Dafür hat der Mieter höchstens zwei Wochen nach dem Einzug Zeit. Eine melderechtliche An- oder Abmeldung bei den Bürgerdiensten der Stadt wird ohne die Bestätigung unmöglich sein.mehr

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Wohnungspolitische Information   26.10.2015

Drei Wochen nach dem Flüchtlingsgipfel von Bund und Ländern hat der Deutsche Bundestag am 15. Oktober 2015 mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur  Bewältigung des Flüchtlingsandrangs beschlossen. Der Bundesrat hat am 16. Oktober 2015 dem Asyl-Reformpaket zugestimmt.mehr

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Wohnungspolitische Information   19.10.2015

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat sich für Änderungen bei Regelwerken und Baunormen ausgesprochen, damit Bauen bezahlbar bleibt. „Die von mir ins Leben gerufene Baukostensenkungs-Kommission hat dazu zahlreiche Vorschläge entwickelt. Die Umsetzung dieses Maßnahmenkatalogs kann einen großen Beitrag zum kostengünstigen Wohnen und Bauen in Deutschland leisten“, sagte Hendricks anlässlich der Immobilienmesse Expo Real am 6. Oktober 2015 in München.mehr

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