Fachbeiträge & Kommentare zu Berichtswesen

Beitrag aus Controlling Office
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 1 Ziele, Aufgaben und Anforderungen

Neben Planung, Überwachung und Steuerung ist das Berichtswesen, Reporting oder Monitoring eine zentrale Aufgabe der Kostenrechnung und des Controllings. Das Kernziel des Berichtswesens ist die individuelle Information interner und externer Berichtsempfänger. Interne Empfänger sind Geschäftsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter. Als externe Adressaten kommen vor allem Banke...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 1.1 Ziele und Aufgaben

Das Berichtswesen ist das zentrale betriebliche Informations- und Kommunikationselement des Controllings. In ihm werden zunächst die wichtigsten Entwicklungen und Sachverhalte des Unternehmens aus der jeweils abgelaufenen Periode, etwa des vergangenen Monats, dargestellt. Mindestens ebenso wichtig wie die Präsentation dieser Daten ist der Ausblick auf die Zukunft: Was bedeut...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 4 Ergänzung des Berichtswesens um den Risikoreport

Praxis-Tipp Bedarf an Nachhaltigkeitsinformationen prüfen Das Berichtswesen sollte auch ständig daraufhin überprüft werden, ob es vollständig neue Sachverhalte gibt, die dargestellt werden müssen. Beispielhaft sei hier das Nachhaltigkeitsreporting genannt, das aktuell vor allem für größere Unternehmen wichtig ist. Aber auch kleine Betriebe sollten gegenüber anderen Partnern n...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 2.1 Einheitlichen Wissens- und Informationsstandstand sicherstellen

In der Praxis ist häufig zu beobachten, dass sich Führungskräfte nicht mit allen Aspekten der Betriebswirtschaft und der Unternehmenssteuerung auskennen. Selbst wenn dies der Fall ist, werden gleiche Begriffe häufig unterschiedlich verstanden und interpretiert. Wenn man das Berichtswesen nicht nur als zentrales Informationsmedium, sondern auch als wichtiges Kommunikationswer...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 6 Inhalte und Darstellungen regelmäßig überprüfen

Ein entscheidender Aspekt für Aufmerksamkeit und Interesse der Berichtsempfänger ist die regelmäßige – und gemeinsame – Überprüfung der einzelnen Berichte, der jeweiligen Inhalte, der Rahmenbedingungen und der zugrunde liegenden Layouts. Dazu sollte mindestens einmal pro Jahr ein Termin festgesetzt werden, bei dem sich alle Betroffenen zusammensetzen, das vorhandene Instrume...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 5 Tipps und Tricks

Um das Berichtswesen noch aussagekräftiger gestalten zu können, ist es hilfreich, wenn man einige ausgewählte Tipps und Tricks berücksichtigt. Bei allen Punkten sollte strikt darauf geachtet werden, dass sie zusammen mit den Empfängern erarbeitet werden. Wählen Sie zu jedem Bericht, jeder Grafik oder Übersicht eindeutige Überschriften. Oft genügen einzelne Begriffe oder Stich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 2.2 Besonderheiten bei der Informationsversorgung Dritter

Nicht nur aufgrund von "Basel III" sollte das Berichtswesen in der Lage sein, Dritte, vor allem Banken oder Lieferanten, mit gezielten Informationen und Daten zu versorgen. Man sollte in solchen Fällen darauf achten, dass die Inhalte besonders sorgfältig geprüft und festgelegt werden. Darüber hinaus sollten alle vertraulichen Themen, die nicht ungefiltert an Externe weiterge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3.3 Beispiel 3: Vertriebsbericht

Von zentraler Bedeutung für die meisten Unternehmen ist neben den reinen Finanzzahlen die Entwicklung im Vertrieb. Schließlich kann ein Unternehmen nur existieren, wenn es in ausreichendem Umfang Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Daher stehen in Vertriebsberichten fast immer Verkaufsmengen und Umsätze im Fokus. Häufig "vergessen" die Verantwortlichen aber, dass es nic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3 Beispiele für zukunftsfähige Berichte

Wie aussagekräftige und zukunftsfähige Berichte gestaltet werden können, wird im Folgenden anhand von 4 typischen Beispielen gezeigt. Diese sind angelehnt an Berichte eines produzierenden Unternehmens und können aufgrund der bereits angedeuteten Individualität des Berichtswesens nur Muster und Anregung zur Gestaltung des eigenen Reportings sein. Zudem hängen die Gestaltungsm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 1.3 Informationsanforderungen an Berichte

Jeder Bericht sollte mindestens folgende Fragen beantworten können: Was waren die herausragenden Ereignisse des abgelaufenen Monats (übergreifend für den gesamten Betrieb und für jede einzelne Abteilung, z. B. gekennzeichnet als "Highlight des Monats")? Was waren die Ergebnisse der abgelaufenen Periode, selektiv und kumulativ? Welche Abweichungen hat es gegeben? Welche Ursachen ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3.1 Beispiel 1: Zentralbericht für die Geschäftsleitung

Das erste Beispiel für einen übersichtlichen und auf wenige wichtige Sachverhalte reduzierten Bericht ist der für die Geschäftsleitung. Diese hat sich auf die Darstellung und Analyse von monatlich sieben Themen beschränkt. Der Bericht enthält keine grafischen Elemente, sondern konzentriert sich auf die Darstellung von sieben zentralen, für die Geschäftsführung wichtigen Punk...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 1.5 Controlling und Self-Service-Reporting

Self-Service-Controlling, Self-Reporting oder auch Self-Service-Business-Intelligence ist ein seit einigen Jahren wichtiger Trend vor allem in großen Unternehmen. Self-Reporting bietet Führungskräften die Möglichkeit, sich Berichte oder Kennzahlen in Echtzeit selbst so zusammenzustellen, wie sie es für richtig halten bzw. sie sie benötigen. Damit stellt sich für Controller d...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 1.2 Anforderungen und Rahmenbedingungen

Um die Ziele erreichen zu können, ist es notwendig, neben den eigentlichen Berichtsinhalten einige allgemeine Rahmenbedingungen festzulegen und zu beachten. Ziel ist der Aufbau einer einheitlichen, transparenten und verbindlichen Berichtsstruktur für den jeweiligen Betrieb. Auf folgende Aspekte sollte dabei besonderer Wert gelegt werden: Zunächst gilt es, Art und Umfang der I...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3.2 Beispiel 2: Produktionsbericht

Einen Produktionsbericht nutzen in erster Linie Führungskräfte der zweiten Ebene, etwa Produktionsleiter, Schichtleiter oder Gruppenleiter. Daher sind in ihm oft andere oder mehr Informationen bzw. Themenfelder aufgeführt als in einen Bericht für die erste Leitungsebene. Häufig umfassen diese Berichte mindestens zwei Seiten. Dies ist im Beispiel (s. Abb. 2) angedeutet (Hinwe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berichtswesen und Kennzahle... / 3.4 Beispiel 4: Bericht für externe Geschäftspartner

Die Beziehung zur Hausbank gewinnt in Zukunft aufgrund von Basel III noch mehr an Bedeutung und sollte deshalb entsprechend gepflegt werden. Dabei geht es weniger darum, die Bank mit den erforderlichen Unterlagen für die eigentlichen Prüfungen zu versorgen. Wichtiger ist vielmehr, im Anschluss an die Prüfung Daten und Informationen bereitzustellen, die eine laufende Kommunik...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 45 Unternehmenskooperation / IV. Muster: Kooperationsvertrag

Rz. 5 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 45.1: Kooperationsvertrag Kooperationsvertrag über die Regelung der Zusammenarbeit im Rahmen des Gemeinschaftsunternehmens XYZ zwischen Firma X, _________________________ und Firma Y, _________________________ Präambel Die Vertragspartner haben unter dem Firmennamen "XYZ" ein Gemeinschaftsunternehmen errichtet. Gegens...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
KI-Reifegrad in der Immobilienverwaltung

Warum die Reflexion des eigenen Entwicklungsstands entscheidend ist Künstliche Intelligenz (KI) ist längst mehr als ein Schlagwort. Während sie in vielen Branchen bereits tief verankert ist, beginnt die Immobilienverwaltung gerade erst, das Potenzial dieser Technologie systematisch zu erschließen. Erste Anwendungen sind schnell gefunden: Texterstellung für Rundschreiben, auto...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Immaterielles Vermögen und ... / 5 Außerplanmäßige Abschreibung

Von weitem betrachtet sehen die Ausführungen in IAS 36 zur außerplanmäßigen Abschreibung schon aufgrund ihres Umfangs sehr eindrucksvoll aus. Dies lässt erwarten, dass wenig Fragen offen bleiben. Wenn man sich dem Standard über das Inhaltsverzeichnis nähert, sieht er schon viel weniger gut aus. Wenn man ihn aber wirklich liest, sieht er für einige grausam aus. Es beginnt all...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Perspektiven einer Internat... / 3 Nebeneinander von handelsrechtlichem Einzelabschluss und IFRS-Konzernabschluss

Der deutsche Gesetzgeber hat das Mitgliedstaatenwahlrecht zur Freigabe der IFRS für den Einzelabschluss nicht an die Unternehmen weitergegeben. Auf mittlere Frist werden daher sowohl die börsennotierten Konzerne, die zwangsweise nach IFRS Rechnung legen, als auch die sonstigen Konzerne, die ihren Konzernabschluss freiwillig nach IFRS aufstellen, doppelgleisig fahren müssen: E...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Weitere Abschlussbestandteile / 4.2 Segmentberichterstattung

Nach dem Conceptual Framework soll der Abschluss die Beurteilung der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ermöglichen. Bei Unternehmen, die unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen anbieten und/oder in ganz unterschiedlichen Ländern tätig sind, ist eine solche Beurteilung schwierig, wenn nur hoch aggregierte, das Gesamtunternehmen betreffende Daten vorli...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Vermögenserhalt durch ... / I. Einleitung

Rz. 33 Soll ein Vermögen professionell gesteuert werden, wird – wie in einem Unternehmen – eine Buchhaltung benötigt. Die Vermögensbuchhaltung bildet die Basis für das Berichtswesen, und das Berichtswesen dient der Gesamtvermögenssteuerung. In einer Buchhaltung werden sämtliche Geschäftsvorfälle erfasst und ausgewertet, es sollten liquide und illiquide Vermögensgegenstände e...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Vermögenserhalt durch ... / I. Einleitung

Rz. 24 Das Familienbüro bzw. das "Family Office" ist zurzeit in aller Munde, und diese Bezeichnung wird häufig verwendet, da sie ein Synonym für die Beratung und Betreuung hochvermögender Kunden ist und damit ein für viele Berater und Unternehmen interessantes Betätigungsfeld. Teilweise ist es auch auf die Folgen der Finanzkrise zurückzuführen, bei der viele Finanzdienstleis...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Vermögenserhalt durch ... / II. Vermögensbuchhaltung

Rz. 34 Neben der Kapitalmarktanalyse ist die Vermögensbuchhaltung einer der wenigen Bereiche, in denen durch den Einsatz von Software Skaleneffekte erzielt werden können. Sie stellt in der Regel eine Kerndienstleistung eines Multi- oder Single Family Offices dar. Anhand des Vermögensberichts werden u.a. folgende Fragen beantwortet:mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.9 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger

Rz. 98 Die Angabepflicht ESRS 2 SBM-2 zielt darauf, den Prozess des Stakeholder-Engagements eines Unternehmens darzustellen. Zu den erzielten Ergebnissen ist auszuführen, wie die Interessen und Standpunkte der Stakeholder eines Unternehmens in seiner Strategie und seinem Geschäftsmodell berücksichtigt werden (ESRS 2.43 f.). Rz. 99 Zunächst ist die Einbeziehung der Stakeholder...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.8 ESRS 2 SBM-1 – Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Rz. 82 Gegenstand der Angabepflicht ist es, die Kernelemente der allgemeinen Strategie des Unternehmens darzustellen, sofern sie Nachhaltigkeitsaspekte betrifft. Gleichrangig sind das Geschäftsmodell und die Wertschöpfungskette des Unternehmens darzustellen, wobei der Fokus darauf liegt, in welchem Ausmaß diese mit nachhaltigkeitsbezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen v...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement / 1.4 Konfliktvorbeugung

Vielen Konflikten kann vorgebeugt werden, wenn maßgebende Projekt-Erfolgsfaktoren regelmäßig beachtet, festgelegt und überprüft werden. Hierzu gehören: Ziele und Aufgaben Ablaufplanung und Terminplanung Personalplanung, Personaleinsatz Sachmittelplanung Kostenplanung und Budgetplanung Dokumentation und Berichtswesen. Weitere Erfolgsfaktoren sind die Persönlichkeit der Teammitgliede...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Blockchain-Technologie und ... / 2.5 Smart Contracts und ihre Bedeutung in einer dezentralen Tokenökonomie sowie Web3

Über die Blockchain-Technologie können neben dem bloßen Transfer von Kryptowährung auch noch komplexere Transaktionen über spezielle Blockchain-Programme, sog. Smart Contracts[1] abgewickelt werden. Diese führen nach zuvor definierten Bedingungen bestimmte Aktionen aus, i. S. eines klassischen Wenn-Dann-Schemas. Smart Contracts sind im Ergebnis eine Codesequenz, die auf eine...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.2 Kurzfristige und langfristige CO2-Bilanzierung – Strategieentwicklung im Übergang zur Klimaneutralität

Die Erstellung einer belastbaren CO2-Bilanz ist ein zentraler Bestandteil jeder Dekarbonisierungsstrategie. Sie bildet nicht nur die Grundlage für operative Maßnahmen, sondern dient auch der internen Steuerung, externen Kommunikation und regulatorischen Absicherung. Unternehmen stehen dabei vor der Wahl zwischen einem kurzfristig umsetzbaren, aber groben Proxy-Ansatz und ein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Abschreibungen, AfA und Wer... / 3.3.1 Grundsachverhalte

Rz. 206 Außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigen die nicht vorhersehbaren Wertminderungen, welche von den planmäßigen Abschreibungen, die für abnutzbare Vermögenswerte des Sachanlage- und immateriellen Vermögens nicht abgedeckt werden. Die Berücksichtigung eines Wertminderungsaufwands (impairment loss) ist darüber hinaus jedoch unabhängig davon, ob der betroffene Vermö...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Outplacement: Methoden, Kos... / 6.2 Bei Gruppen-Outplacement

Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat: HR stimmt sich mit dem Betriebsrat ab, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt und schafft transparente Kommunikationswege zum Betriebsrat. Einrichtung von Steuerungsgruppen: HR bildet Gremien aus Personalverantwortlichen, Betriebsratsmitgliedern und Vertretern der Beratungsgesellschaft, um den Fortschritt der Outplacement-Maßnahmen reg...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 3 Berichterstatter und Organisator

Mit Blick auf das erwachte Interesse an personalspezifischen Themen und Kennzahlen sollte das HR-Berichtswesen das Thema Nachhaltigkeit aufgreifen. Für viele Unternehmen ist dies aber noch ein weiter Weg. Er beginnt damit, die verschiedenen Stakeholder zu verstehen und deren Bedürfnisse aufzugreifen. Neben Abstimmungsrichtlinien führt dabei der regelmäßige Austausch mit Stak...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, FVG... / 7 Überprüfung der Vollzugsziele (Abs. 3)

Rz. 8 Die gemeinsam festgelegten Vollzugsziele, also eine der in § 21a Abs. 2 FVG genannten Maßnahmen, sind regelmäßig auf ihre Erfüllung zu überprüfen (Evaluationspflicht). Dies hat durch die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder zu geschehen. Die für die Verfolgung der Vollzugsziele erforderlichen Daten sind hierzu von den obersten Landesfinanzbehörden dem BMF ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Fair Pay ausrichten und pla... / 2 Wie geht man es an? Welche Schritte führen zum fairen Gehalt?

Die Einführung eines Fair Pay Systems passiert nicht über Nacht: Einerseits haben wir es mit einem Projekt zu tun, das potenziell dauerhaft Einfluss auf die Personalkosten eines Unternehmens hat. Andererseits "menschelt" es beim Thema Gehalt gewaltig, sowohl auf der Arbeitgeber- als auch der Arbeitnehmerseite. Die folgende Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) von Prüffra...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Fair Pay: Wie erkennt man, ... / Zusammenfassung

Überblick Wenn Sie diesen Artikel lesen, wissen Sie es vermutlich bereits: die EU Entgelttransparenzrichtlinie 2023/970 (auch Lohntransparenzrichtlinie genannt) fordert zukünftig Lohntransparenz (in Form von Berichtswesen sowie Individualauskunftsrechten) auf Basis von geschlechtsneutral gebildeten Gehältern ("gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit") ein. Diese Richtlinie kom...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement im BGM / 3.4 Projektorganisation: Aufgabenverteilung im BGM

Bei der Verfeinerung der Projektplanung ist festzulegen, wer für die einzelnen Aufgaben verantwortlich ist, wer sie überwacht und wer für die Durchführung zuständig ist? In Tab. 1 sind die wesentlichen Funktionen und Aufgaben aufgelistet.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
LkSG: Präventionsmaßnahmen ... / 3.1 Maßnahmen und Kontrollen im eigenen Geschäftsbereich

mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Projektmanagement im BGM / 3.8 Kommunikationsplanung

Eine gute Information und Kommunikation trägt wesentlich zum Gelingen eines Projekts bei. Die Kommunikationsplanung beschäftigt sich mit der Frage: "Wer erhält welche Information, über welchen Kanal, mit welchem Ziel und durch wen?". Sie hat Einfluss darauf, inwiefern BGM-Aktivitäten sichtbar und erlebbar werden. Ziel ist es, ein sinnvolles Berichtswesen aufzubauen und den A...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / c) Veränderungen in den rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen

Rz. 60 [Autor/Zitation] Die Berichterstattung über Veränderungen in den rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen gehört grds. nicht zum gesetzlichen Pflichtinhalt des Prüfungsberichts. Gleichwohl entspricht sie langjähriger Berufsübung (vgl. Warneke, WPg 1960, 201, 204) und vermittelt den Berichtsempfängern häufig wertvolle Informationen. Insbesondere bei Gesellschaften...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / (1) Gegenstand und Zusammenhang der Führungssysteme

Rz. 254 [Autor/Zitation] Mit dem Verweis auf § 107 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 AktG-E ordnet Abs. 1 Satz 1 dem Prüfungsausschuss ferner die Aufgabe zu, sich mit dem Kerngerüst der unternehmerischen Managementsysteme aus internem Kontrollsystem (IKS), Risikomanagementsystem (RMS) und internem Revisionssystem (IRS) zu befassen. Hinzu kommt das gesetzlich nicht explizit angesprochene, n...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / b) Bestandsgefährdende Entwicklungen und frühes Erkennen

Rz. 916 [Autor/Zitation] Nach § 91 Abs. 2 AktG hat der Vorstand geeignete Maßnahmen zu treffen, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden. Gemäß Gesetzesbegründung zum KonTraG gehören zu den Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, insbes. risikobehaftete Geschäfte, Unrichtigkeiten der Rechnungslegung und Verstö...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / b) Darstellungen zur Konzernbuchführung

Rz. 235 [Autor/Zitation] Die Vorschriften zur Prüfungspflicht (§ 316 Abs. 2) sowie zu Gegenstand und Umfang der Prüfung (§ 317 Abs. 1) sprechen in Bezug auf die Konzernabschlussprüfung die "Buchführung" nicht an. Dies könnte den Schluss nahelegen, dass es für den Gesetzgeber eine "Konzernbuchführung" nicht gibt und sich der Begriff "Buchführung" in Abs. 2 Satz 1 dementspreche...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Von der Fachkraft für Arbei... / 2 Der EHS-Manager: Definition und Profil

Im Stellenmarkt der überregionalen Tageszeitungen und Internetportale findet man sie schon regelmäßig: Große, gewöhnlich international operierende Unternehmen suchen nach sog. "Environmental, Health and Safety Managern". Was aber ist der EHS-Manager genau? Zunächst einmal: Im Gegensatz zur Sifa hat die Position des EHS-Managers keine rechtliche Grundlage. Dementsprechend gib...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Organisation des Nachhaltig... / 7 Mit Nachhaltigkeit steuern: Daten zur Überwachung und Steuerung einsetzen

Um Nachhaltigkeitsleistungen und -aktivitäten transparent zu machen und steuernd eingreifen zu können, sind Daten essenziell. Daten zu den unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen müssen bereitgestellt, plausibilisiert, ausgewertet und genutzt werden. Während im Rechnungswesen und Controlling seit Jahrzehnten Strukturen, Prozesse und Expertise entwickelt und immer weiter ausg...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sommer, SGB V § 283 Aufgabe... / 2.5 Berichtswesen (Abs. 4)

Rz. 19 Die MD in den Ländern berichten dem MD Bund im Abstand von jeweils 2 Jahren zum 1.4. über die Anzahl und die Ergebnisse der Begutachtungen nach § 275 und der Prüfungen nach § 17c Abs. 1a KHG, § 275a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 3 und 4, § 275b und § 275c, Personalausstattung der MD und Ergebnisse der systematischen Qualitätssicherung der Begutachtungen und Prüfungen der MD für d...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Employer Branding: Erhöhung... / 2.5 Messung und Überwachung der Ergebnisse

Natürlich sollte, wie bei jedem Konzept, regelmäßig geprüft werden, ob es erfolgreich ist oder ob man Nachjustierungen vornehmen muss. Eine Erfolgskontrolle sollte monatlich oder quartalsweise durchgeführt werden und kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Beispielsweise kann mit Kennzahlen gearbeitet werden. Praxis-Tipp Nutzung von Kennzahlen und Formeln Bei der Nutzung von K...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration des Nachhaltigk... / 5 Relevante Ansätze aus dem Controlling-Bereich: Performance Measurement und BI-Systeme

Performance Measurement-Systeme verfügen mit ihrem strategischen Fokus, der Konnektivität der Informationen und der Berücksichtigung unterschiedlicher Stakeholder-Interessen grundsätzlich über einen starken Bezug zu den CSR- bzw. Nachhaltigkeitskonzepten und deren Kennzahlen. Moderne Performance Measurement-Systeme sind dabei heute u. a. durch die: Ausgewogenheit der mehrdime...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 8. Berichtswesen: Inhalt und Turnus der Berichte/BT 3.2 MaRisk

Die Risikoberichterstattung soll die Geschäftsleitung in die Lage versetzen, die Gesamtrisikosituation zu beurteilen, sich mit den wesentlichen Risiken auseinanderzusetzen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Auch kleine Institute müssen zumindest vierteljährlich einen Gesamtrisikobericht erstellen, da der Vorstand für seine Steuerung auf eine aktuelle Berichtersta...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltige Beschaffung: Au... / 3.7 Standardabgleich: Stärkere Harmonisierung mit CSRD und ESRS

Im Rahmen des Omnibus-Pakets strebt die Europäische Kommission zudem eine engere inhaltliche Verknüpfung zwischen der CSDDD und den Berichtsstandards der CSRD an. Ziel ist es, Unternehmen nicht nur in der Anwendungspraxis zu entlasten, sondern auch die methodische und inhaltliche Kohärenz der EU-Nachhaltigkeitsregulierung zu verbessern. Insbesondere der Standard ESRS S2 ("Ar...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Pflichten des GmbH-Geschäft... / 7 Allgemeine Organisationspflichten

Nach den Vorgaben aus dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und der ausdrücklichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den Organisationspflichten des Geschäftsleiters gilt, dass für den GmbH-Geschäftsführer die gleichen rechtlichen Maßstäbe angelegt werden wie sie für den Vorstand einer AG gelten (BGH, Urteil v. 19.6.2012, II ZR...mehr