Fachbeiträge & Kommentare zu Abgrenzung

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.4.1 Klassifizierung als Vermögensgegenstand

Rz. 49 Eine entscheidende Voraussetzung für den Ansatz eines selbst erstellten immateriellen Anlageguts in der Bilanz stellt dessen Klassifizierung als Vermögensgegenstand dar. Durch die Aufhebung des § 248 Abs. 2 HGB a. F. greift das in § 246 Abs. 1 Satz 1 HGB postulierte Vollständigkeitsgebot jetzt auch für selbst erstellte immaterielle Anlagegüter, welches allerdings durc... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.3.1 Kriterium des Erwerbs

Rz. 37 Die für einen Erwerb maßgebenden Voraussetzungen sind: (1) Erwerb von Dritten: Neben Kaufvorgängen kommen dafür vor allem Tauschvorgänge und gesellschaftsrechtliche Sachverhalte in Betracht.[2] Bei Anerkennung dessen, dass sich der Erwerb am Markt konkretisieren muss,[3] ist vor allem fraglich, ob bei einem Kauf von einem Konzernunternehmen oder von einem Gesellschafte... mehr

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bAV: Direktversicherung, Pe... / 3.5 Begünstigter Personenkreis

Die Steuerbefreiung gilt grundsätzlich für alle Arbeitnehmer im steuerlichen Sinne. Ohne Bedeutung ist, ob sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind oder nicht. Begünstigt sind daher auch beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH – sofern keine verdeckte Gewinnausschüttung vorliegt – sowie versicherungsfrei geringfügig beschäftigte Arbei... mehr

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Mehrfachbeschäftigung: Ausw... / 1.2 Beschäftigung und selbstständige Tätigkeit bei demselben Arbeitgeber

In der Praxis kommt es vor, dass eine natürliche Person für denselben Vertragspartner (Arbeitgeber/Auftraggeber) als abhängig Beschäftigter und daneben selbstständig tätig ist. Werden eine abhängige Beschäftigung und eine selbstständige Tätigkeit bei demselben Arbeitgeber unabhängig voneinander ausgeübt, liegt eine sog. gemischte Tätigkeit vor, bei der die abhängige Beschäft... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.2 Zurechenbarkeit zum Bilanzvermögen

Rz. 34 Während das Vorliegen eines Vermögensgegenstandes und Wirtschaftsguts notwendigerweise als Element die Zugehörigkeit eines Gegenstands zum Vermögen beinhaltet,[1] hat selbst bei Erfüllung dieser Voraussetzung die Aktivierung zu unterbleiben, wenn ihr ein Bilanzierungsverbot gegenübersteht. Grundsätzlich darf in der Bilanz nur das dem Unternehmen gewidmete Vermögen aus... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / Zusammenfassung

Überblick Nach einer begrifflichen Einordnung und Abgrenzung erfolgen Erläuterungen zur Behandlung des immateriellen Vermögens in Handels- und Steuerbilanz mit einer Differenzierung in Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisregelungen. Abgerundet wird der Beitrag durch die Behandlung des immateriellen Vermögens in der GuV und im Anhang sowie einen Überblick über die Ausschüttungssp... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 1.1 Vermögen und Vermögensgegenstand

Rz. 1 Der Begriff des Vermögens ist zwar nicht allgemein gültig definiert, in der Betriebswirtschaftslehre wird er aber grundsätzlich als Gesamtheit wirtschaftlicher Güter, die zu einem Betrieb gehören, interpretiert.[1] Die Zugehörigkeit wirtschaftlicher Güter zu einem Betrieb ist daran gebunden, dass der Betrieb über sie verfügen kann; dabei wird unterschieden zwischen fre... mehr

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Arbeitszimmer und Homeoffic... / 2.2.1 Nutzung zu Erwerbszwecken

Der Begriff des häuslichen Arbeitszimmers setzt voraus, dass der jeweilige Raum aus­schließlich oder nahezu ausschließlich für berufliche Zwecke genutzt wird (Aufteilungsverbot).[1] Diese Auslegung dient nach Auffassung des BFH dazu, den beruflichen und den privaten Bereich sachgerecht voneinander abzugrenzen, Gestaltungsmöglichkeiten zu unterbinden und den Verwaltungsvollzu... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 2.2.3 Einmalige und laufende Pensionsleistungen

Rz. 35 Abs. 1 Nr. 1 erfasst ausdrücklich einmalige und laufende Pensionsleistungen. Die Leistungsform entscheidet daher nicht über den Pensionscharakter. Anerkennungsfähig sind insbesondere lebenslange Renten, Zeitrenten, temporäre Leibrenten, Ratenzahlungen und einmalige Kapitalleistungen; auch hinreichend bestimmbare Sachleistungen sind nicht von vornherein ausgeschlossen.... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 2.2.1 Begriff der Pensionsverpflichtung

Rz. 31 Das Gesetz definiert die Pensionsverpflichtung nicht. Ihr Kern ist die unmittelbare Verpflichtung eines Unternehmens, einer natürlichen Person oder deren Hinterbliebenen aus betrieblichem Anlass für Alter, Invalidität oder Tod Versorgungsleistungen zu erbringen. Steuerrechtlich kommt es auf den objektiven Inhalt des Leistungsversprechens an, nicht auf seine Bezeichnun... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 2.2.5 Rechtsgrund und Entstehung der Pensionsverpflichtung

Rz. 42 Die Pensionsverpflichtung kann auf Einzelzusage, Gesamtzusage, Betriebsvereinbarung, Tarifvertrag oder Besoldungsordnung beruhen; auch Gesetz und rechtskräftige gerichtliche Entscheidung kommen als Rechtsgrund in Betracht. Bei einer bereits bestehenden kollektivrechtlichen Versorgungsordnung entsteht der Anspruch regelmäßig mit Eintritt des Berechtigten in deren persö... mehr

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Besteuerung des Arbeitslohn... / 2.7 Aufmerksamkeiten

Sachleistungen des Arbeitgebers, die auch im gesellschaftlichen Verkehr üblicherweise ausgetauscht werden und zu keiner ins Gewicht fallenden Bereicherung der Arbeitnehmer führen, gehören als Aufmerksamkeiten nicht zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Zu den i. d. S. bereits nicht steuerbaren Aufmerksamkeiten zählen Sachzuwendungen bis zu einem Wert von 60 EUR, z. B. Blumen, G... mehr

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Aus- und Fortbildungskosten... / Zusammenfassung

Überblick Bei Aufwendungen für berufsbezogene Bildungsmaßnahmen unterscheidet das Steuerrecht zwischen den als Werbungskosten im Grundsatz voll abziehbaren Aus- und Fortbildungskosten und den lediglich begrenzt mit Höchstbeträgen als Sonderausgaben abziehbaren Kosten für die Erstausbildung. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die einschränkenden Regelungen zur ... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 6.1 Regelungszweck und Anwendungsbereich

Rz. 188 Abs. 5 ist eine persönliche und bewertungsrechtliche Öffnungsklausel. Die Vorschrift trägt dem Umstand Rechnung, dass eine unmittelbare Pensionszusage nicht nur im Rahmen eines Dienstverhältnisses erteilt werden kann, während Abs. 3 und 4 ihre Rechtsfolgen sprachlich mehrfach an Beginn und Beendigung eines Dienstverhältnisses knüpfen. Durch die entsprechende Anwendun... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 1.5.2 Unmittelbare und mittelbare Pensionsverpflichtungen

Rz. 21 § 6a ist auf unmittelbare Pensionsverpflichtungen zugeschnitten. Bei der Direktzusage schuldet der Arbeitgeber dem Berechtigten die Versorgungsleistung selbst. Wird die Versorgung dagegen über einen rechtlich selbstständigen Versorgungsträger durchgeführt, liegt grundsätzlich eine mittelbare Verpflichtung vor; deren steuerliche Behandlung richtet sich nach den für den... mehr

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Besteuerung des Arbeitslohn... / 2.3.2 Leistungen aus sonstigen Gründen

Nicht durch das individuelle Dienstverhältnis veranlasst sind Leistungen, die der Arbeitgeber kraft öffentlich-rechtlicher Verpflichtung gewährt. Der Veranlassungszusammenhang zwischen Dienstverhältnis und Einnahme kann auch kraft Gesetzes entfallen, z. B. im Fall des Arbeitnehmer-Kommanditisten; dessen Arbeitslohn gehört kraft ausdrücklicher gesetzlicher Regelung zu den Ein... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 5.2 Änderung biometrischer Rechnungsgrundlagen (Abs. 4 S. 2)

Rz. 166 Satz 2 enthält für Wertänderungen aufgrund biometrischer Rechnungsgrundlagen eine besondere Übergangsregel. Neue Erkenntnisse über Sterblichkeit, Invalidität, Verheiratung oder Hinterbliebenenwahrscheinlichkeiten können den Teilwert eines gesamten Verpflichtungsbestands sprunghaft verändern, ohne dass Zusagen geändert oder zusätzliche Dienstzeiten erdient worden sind... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 5.4 Außerordentliche Erhöhung des Barwerts (Abs. 4 S. 4)

Rz. 175 Satz 4 eröffnet ein Verteilungswahlrecht, wenn sich der Barwert der künftigen Pensionsleistungen gegenüber dem vorangegangenen Wirtschaftsjahr um mehr als 25 % erhöht. Die Schwelle bezieht sich nicht auf den Teilwert und nicht auf den tatsächlichen Rückstellungsbetrag. Bei aktiven Anwärtern ist daher zunächst der ungekürzte Leistungsbarwert zu vergleichen, bevor der ... mehr

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Besteuerung des Arbeitslohn... / 2.3.1 Veranlassung durch das Dienstverhältnis

Der Vorteil muss durch das individuelle Dienstverhältnis des Arbeitnehmers veranlasst sein.[1] Das auf Einkünfteerzielung ausgerichtete Dienstverhältnis muss das "auslösende Moment" für die dem Arbeitnehmer zufließenden Bezüge sein. Besteht ein arbeitsrechtlicher Anspruch auf eine Zuwendung, ist deren Veranlassung durch das individuelle Dienstverhältnis regelmäßig gegeben. D... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 6.2 Begriff des anderen Rechtsverhältnisses

Rz. 190 Ein anderes Rechtsverhältnis ist jede rechtliche Beziehung zwischen Pensionsberechtigtem und Pensionsverpflichtetem, die kein Dienstverhältnis ist und aus der die Versorgungszusage betrieblich veranlasst hervorgeht. In Betracht kommen insbesondere Auftrag, Geschäftsbesorgungs-, Werk-, Kauf- oder Mietvertrag sowie gesellschaftsrechtliche und gesetzliche Schuldverhältn... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.3.3 Sonderprobleme zum entgeltlichen Erwerb

Rz. 45 Ursprünglich rein steuerlich bedingt, indirekt aber vor allem im Sinne eines Wahlrechts auch in der Handelsbilanz wirksam, sind die bis 1998 in § 7 Abs. 1 und 2 EStDV und seit 1999 in § 6 Abs. 3 und 4 EStG geregelten Fälle zum unentgeltlichen Übergang von (auch immateriellen) Wirtschaftsgütern.[1] Nach § 6 Abs. 3 EStG werden bei der unentgeltlichen Übertragung eines B... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.2.2 Bewertung des Bestands

Rz. 57 Für die Folgebewertung ist neben der Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen insbesondere die Einordnung als abnutzbares bzw. nicht abnutzbares oder immaterielles bzw. materielles Anlagegut von Bedeutung, da nur bei abnutzbaren Werten planmäßige Abschreibungen zu verrechnen sind.[1] Bei immateriellen Anlagewerten handelt es sich i. d. R. um abnutzbare Güter, weil si... mehr

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bAV: Direktversicherung, Pe... / 2 Zufluss von Arbeitslohn in der Ansparphase

Wird die betriebliche Altersversorgung über eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung (externe Durchführungswege) durchgeführt, führt dies im Zeitpunkt der Zahlung der Beiträge durch den Arbeitgeber an die Versorgungseinrichtung (Ansparphase) zu einem Zufluss von Arbeitslohn[1], wenn der Arbeitnehmer der Zukunftssicherungsmaßnahme ausdrücklich oder... mehr

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Mehrfachbeschäftigung: Ausw... / Zusammenfassung

Überblick Ein Steuerpflichtiger kann mehreren Tätigkeiten nebeneinander nachgehen. Dabei muss geprüft werden, welche dieser Tätigkeiten die Hauptbeschäftigung darstellt und welche als selbstständige Nebentätigkeiten oder als Ausfluss der Haupttätigkeit (sog. Hilfstätigkeit) zu beurteilen sind. Diese Prüfung ist grundsätzlich für jede einzelne Tätigkeit gesondert durchzuführe... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 6.2.2 Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte

Rz. 87 Nach IAS/IFRS sind selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte aktivierungspflichtig. Da insbesondere die Aktivierungsfähigkeit von selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerten schwierig zu beurteilen ist, sind neben den allgemeinen Bestimmungen für den Ansatz und die erstmalige Bewertung die besonderen Vorschriften der IAS 38.52–67 anzuwenden (IAS 38.51). Auf... mehr

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Besteuerung des Arbeitslohn... / 2.2.2 Sonstige Vorteile

Bei sonstigen vom Arbeitnehmer erlangten Vorteilen kann die Entscheidung, ob steuerbare Einnahmen vorliegen, schwierig sein. Sie sind dann keine Einnahmen, wenn sie nicht in Geldeswert ausgedrückt werden können, wie etwa der Vorteil, der sich für den Arbeitnehmer aus der Ausgestaltung des Arbeitsplatzes ergibt (Gestellung von Pausenräumen, Wasch- und Duschgelegenheiten, Gymn... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 2.1.3.2 Kriterium der Entgeltlichkeit

Rz. 43 Ein entgeltlicher Erwerb stellt grundsätzlich einen Gegensatz zur Schenkung dar.[1] Auch sofern keine Schenkung oder Erbschaft gegeben ist, muss nicht unbedingt ein Entgelt, das, wie bei der Behandlung des Tauschs ersichtlich, nicht in einer Geldleistung bestehen muss, bejaht werden. Grundsätzlich unerheblich ist, ob die Gegenleistung einmalig oder wiederkehrend gewäh... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 6a... / 2.2.2 Versorgungszweck und Leistungsarten

Rz. 32 Versorgungsleistungen knüpfen typischerweise an das Erreichen einer Altersgrenze, den Eintritt von Invalidität oder den Tod des ursprünglich Begünstigten an. Diese Ereignisse kennzeichnen die biometrischen Risiken, deren Absicherung den Versorgungscharakter begründet. Die in § 1 Abs. 1 S. 1 BetrAVG genannten Leistungsfälle sind deshalb auch für § 6a ein sachgerechter ... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 3 Immaterielles Vermögen in der GuV-Rechnung

Rz. 71 Immaterielle Vermögensgegenstände können bzw. müssen sich während ihrer Zugehörigkeit sowie bei ihrem Abgang auf den Inhalt der GuV-Rechnung auswirken, wobei sich im Wesentlichen folgende Zuordnungen ergeben:[1] (1) Bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 Abs. 2 HGB Immaterielle Anlagegegenstände: Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte sind dem Poste... mehr

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Steuerliche Beurteilung von... / 1.11 ABC der Einzelfälle

In der folgenden alphabetischen Übersicht wird für einige berufliche Tätigkeiten erörtert, ob die Steuerbefreiung beispielhaft nach § 3 Nr. 26 EStG greift oder nicht.[1] Ärzte als Unterrichtende: Der nebenberuflich erteilte Unterricht, den ein Krankenhausarzt an einer dem Krankenhaus angeschlossenen Pflegeschule erteilt, ist auch dann nach § 3 Nr. 26 EStG begünstigt, wenn er ... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 1.3 Immaterielles Vermögen

1.3.1 Begriff des immateriellen Vermögens Rz. 5 Die Abgrenzung des immateriellen Vermögens vom materiellen Vermögen ist insbesondere wegen des im Steuerrecht in § 5 Abs. 2 EStG geregelten Aktivierungsverbots für unentgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, aber auch wegen der spezifischen Regelungen des § 248 Abs. 2 HGB wichtig, die unter bestimm... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 1.2 Vermögensgegenstand und Wirtschaftsgut

Rz. 3 Zur Bestimmung des steuerlichen Begriffs des Wirtschaftsguts liegt eine umfassende höchstrichterliche Rechtsprechung vor, die zu einer weitreichenden Analyse der einzelnen Begriffsmerkmale in der Literatur führte.[1] Die wesentlichen Kriterien lassen sich in folgender Weise zusammenfassen:[2] Entstehen von Aufwendungen: Eine "Aufwendung" in diesem Sinne muss sich immer ... mehr

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Immaterielles Vermögen nach... / 1.3.2 Einteilung der selbstständig erfassbaren immateriellen Güter

Rz. 10 Bei dieser Einteilung werden die immateriellen Güter aufgezeigt, die grundsätzlich bilanzierungsfähig sind, sodass wirtschaftliche Güter, die die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Vermögensgegenstandes bzw. Wirtschaftsguts nicht erfüllen, nicht aufgeführt werden. Deshalb werden z. B. Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sowie Werbe- und Organisationsaufwendu... mehr

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Akkordarbeit / 1 Definition und Abgrenzung zum Zeitlohn

Im Gegensatz zum Zeitlohn, bei dem sich das Arbeitsentgelt nach der Länge der Arbeitszeit bemisst, wird beim Akkordlohn das Arbeitsentgelt nach dem erzielten Arbeitsergebnis ohne Rücksicht auf die Arbeitszeit bemessen. Der Akkordlohn wird deshalb häufig auch Leistungslohn genannt. Der Akkordlohn ist nach der Rechtsprechung dadurch gekennzeichnet, dass seine Höhe proportional ... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.39 Gebäude

Cremer, Erhaltungsaufwendungen und anschaffungsnahe Herstellungskosten bei Gebäuden –BMF-Schreiben v. 26.1.2026, NWB 22/2026, S. 1451; Frieling/Verhofen/Beer, Gegenüberstellung der bilanziellen Abbildung von Immobilienvermögen nach HGB und IFRS – Eine Fallstudie zur Berück... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.52 Herstellungskosten

Hendricks, Instandsetzung und Modernisierung von Gebäuden: Neues BMF-Schreiben zur Abgrenzung von Anschaffungs-, Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen, BBP 4/2026, S. 111; Zwirner/Vodermeier/Günther/Schmeer, Abgrenzung zwischen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen bei Gebäuden – auch vor dem Hintergrund von energetischen Sanierungsmaßnahmen – Teil 2: Steuerbilan... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.5 Anlagevermögen

Himmelreich, Regelmäßige physische Bestandsprüfung – Anlageninventur im Unternehmen, b+b 6/2026, S. 38; Meier, Status quo der bilanziellen Behandlung von Pfandgeldern in der Getränkeindustrie – mittlerweile ein Dauerbrenner, DStR 13/2026, S. 740; Böcking/Stein, Aktivierung von Sanierungsmaßnahmen und Entsorgungsverpflichtungen im Jahres- und Konzernabschluss für einen inform... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.28 Eigenkapital

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Literaturauswertung zum HGB / 2.48 Grund und Boden

Lüdenbach, Erwerb eines hochpreisig vermieteten Grundstücks – Vermietungsrecht als eigener Vermögenswert?, PiR 5/2026, S. 155; Lüdenbach, Er... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.6 Anschaffungskosten

Hanke, Anschaffungskosten bei ausstehenden Einlagen, WP-Praxis 6/2026, S. 192; Lüdenbach/Braun, Inkonsistenzen bei der Bilanzierung von Erwerbsgewinnen oder -verlusten nach IFRS sowie HGB/EStG, BB 23/2026, S. 1321; Labrenz/Schmidt, Schätzung von Preis-... mehr

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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 3.2 Voraussetzungen

Um eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung zu entwickeln, sollte sichergestellt sein, dass die Vergleichbarkeit der einzelnen Berichtseinheiten untereinander sowie der Deckungsbeiträge bzw. Betriebsergebnisse der Berichtseinheiten im Zeitablauf gegeben ist, eine verantwortungsgerechte Zuordnung der Erlöse und Kosten erfolgt, eine realistische Bewertung, auch unterjährig, vorg... mehr

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Haushaltsnahe Beschäftigung... / 3.4 Minijob im Privathaushalt

Wegen der Höhe der Steuerermäßigung für die haushaltsnahe Beschäftigung ist zusätzlich zwischen geringfügiger Beschäftigung im Rahmen eines Minijobs[1] und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung[2] zu unterscheiden. Die Abgrenzung bestimmt sich danach, ob der Steuerpflichtige am Haushaltsscheckverfahren [3] teilnimmt. Weist er im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung d... mehr

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Entfernungspauschale für Fa... / 1.3.3 Weiträumiges Tätigkeitsgebiet

Soll der Arbeitnehmer aufgrund der Weisungen des Arbeitgebers seine berufliche Tätigkeit typischerweise arbeitstäglich in einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet ausüben, findet für die Fahrten von der Wohnung zu diesem Tätigkeitsgebiet generell die Entfernungspauschale Anwendung. Ein weiträumiges Tätigkeitsgebiet liegt in ­Abgrenzung zur ersten Tätigkeitsstätte vor, wenn die ve... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.1 Abschreibungen, AfA und Wertminderungen

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Literaturauswertung zum HGB / 2.92 Rechnungslegung nach IFRS

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Literaturauswertung zum HGB / 2.38 Forschungs- und Entwicklungskosten

Oppel, Bilanzierung von Entwicklungsaufträgen nach den ABEI, BC 8/2026, S. 355; Görs, Bilanzierung – Forschungs- und Entwicklungskosten, b+b 11/2025, S. 12; Weller, Fragen zur Aktivierung von Vermögenswerten bei research and development activities nach IFRS und US-GAAP, PiR 7/2025, S. 228; Köster, Bilanzierung von Entwicklungskosten in der Autoindustrie – Bilanzpolitischer He... mehr

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Verluste/Verlustabzug / 7.6 Verluste aus gewerblicher Tierzucht oder Tierhaltung

Verluste aus gewerblicher Tierzucht oder Tierhaltung dürfen weder mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden; sie dürfen auch nicht nach § 10d EStG abgezogen werden. Nur eine Verrechnung mit positiven Einkünften aus gewerblicher Tierzucht oder Tierhaltung aus dem laufenden oder dem vorangegangenen bzw. den bei... mehr

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Literaturauswertung zum HGB / 2.63 Jahresabschlusspolitik nach IFRS

Rinker, Zwischen Gestaltungsspielraum und Manipulation – Eine Abgrenzung von Bilanzkosmetik und Bilanzfälschung, IRZ 7-8/2025, S. 293; Freidank, Bilanzpolitische Entscheidungsmodelle zur Gestaltung des Einzelabschlusses im Rahmen der Kaufpreisallokation nach IFRS 3 – Ansatzpunkte für Digitalisierungskonzepte, BfuP 3/2025, S. 271; Pöller, Explizite und faktische Wahlrechte na... mehr

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(Erst-)Ausbildungskosten al... / Zusammenfassung

Begriff Aufwendungen für die erstmalige Berufsausbildung oder ein Erststudium stellen nach dem gesetzlichen Abzugsverbot keine Werbungskosten oder Betriebsausgaben dar. Sie sind nur beschränkt als Sonderausgaben abzugsfähig. Der Sonderausgabenabzug für Erstausbildungskosten ist bis zu einem Betrag von 6.000 EUR jährlich zulässig. Das BVerfG hat entschieden, dass das Abzugsver... mehr

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Arnold/Gräfl, TzBfG § 8 Zei... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Durch Art. 1 Nr. 2 Buchst. a des "Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit" vom 11.12.2018[1] ist mit Wirkung vom 1.1.2019 die Überschrift des § 8 TzBfG geändert worden. Die Änderung dient der klaren Abgrenzung zwischen dem Anspruch auf zeitlich unbegrenzte Verringerung der Arbeitszeit in § 8 TzBfG und dem Anspruch auf eine sei... mehr