Steuerhinterziehung von über 20 Millionen Euro
Laut Anklage haben die 52 und 37 Jahre alten Brüder über 1200 wertvolle Autos im Wert von 117 Millionen Euro von Scheinfirmen aus Norddeutschland gekauft. Sie hätten gewusst, dass die Firmen aus dem Raum Stade die Umsatzsteuer zwar auf ihren Rechnungen aufgelistet, aber nie gezahlt hätte.
Die Angeklagten sollen dann die angeblich gezahlten Steuern beim Finanzamt geltend gemacht haben. Die Verteidigung hält dagegen, dass nur die norddeutschen Firmen hinterzogen hätten und nicht das in Jettingen ansässige Geschäft der Brüder.
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