| Mütterrente, Rente mit 63

Warnungen vor Zusatzlasten für Rentner zurückgewiesen

Rente mit 63, Mütterrente
Bild: Haufe Online Redaktion

Es wird befürchtet, dass die Verbesserung der Rentenleistungen wie z. B. die höhere Mütterrente,  abschlagfreie Rente mit 63 und die Lebensleistungsrente künftige Rentenerhöhungen schmälern könnte.  Gerda Hasselfeldt wies dies zurück.

Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, wehrte sich ebenfalls gegen die Aussage, Rentner könnten insgesamt finanziell schlechter gestellt werden. 



Grenze für abschlagsfreie Rente werde erhöht

Hasselfeldt sagte, die Grenze von 63 Jahren für einen abschlagfreien Renteneintritt werde bis 2030 wieder erhöht auf die bisherige Grenze von 65 Jahren. «Da erscheint es mir doch fragwürdig, warum dann das Rentenniveau insgesamt niedriger sein sollte.»

Max-Planck-Institut errechnet sinkendes Rentenniveau

Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik hatte lt. einem Zeitungsbericht berechnet, dass durch die schwarz-roten Verbesserungen für einzelne Rentner das Rentenniveau insgesamt bis 2030 um 2,5 Prozentpunkte niedriger ausfallen wird. Eine weitere Zeitung berichtet am 30.12.2013 unter Berufung auf Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung, dass ein Rentner mit 45 Beitragsjahren bei der Rentenanpassung 2015 durchschnittlich 10 EUR weniger als bislang erwartet erhalte.

Schlagworte zum Thema:  Mütterrente, Lebensleistungsrente, Abschlagsfreie Rente, Rentenanpassung

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