In vielen Unternehmen steigt der Druck, teils intern getrieben, teils befeuert durch Faktoren wie dem rasanten technologischen Fortschritt, Disruption auf Märkten sowie geopolitische Umbrüche. Entscheidend dabei ist, wie Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeitende damit umgehen. Es geht darum, Energie zu mobilisieren statt den Druck zu erhöhen. Empirische Daten zeigen, was High-Pressure- und High-Energy-Unternehmen unterscheidet.
Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. So steigt in vielen Unternehmen der Druck – tatsächlich und/oder subjektiv. Entscheidend ist, wie Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeitende damit umgehen. Ignorieren, ein "Mehr desselben", "Druck intensivieren" oder "Taktzahl erhöhen" erweisen sich als wenig zielführend. Vielmehr steht ein Musterwechsel an, den einige Unternehmen bereits erfolgreich vollziehen.
Umbrüche in der Arbeitswelt
Umbrüche in der Arbeitswelt sind teils intern getrieben oder befeuert durch Faktoren wie ein rasanter technologischer Fortschritt, Disruption auf Märkten sowie geopolitische Umbrüche. Vor allem gehen auch mitarbeitendenbezogene Faktoren, wie zum Beispiel ein spürbarer Wertewandel, eine Digitalisierung der Arbeitswelt, die breitere Nutzung von hybriden oder flexiblen Arbeitsformen sowie ein teils starker Arbeitskräftemangel für viele Unternehmen mit einem erhöhten (Anpassungs-)Druck einher.
Zeitlich machen viele Organisationen diese in...
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