Die Beschäftigung von ausländischen Fachkräften gilt als eine Maßnahme gegen den Fachkräftemangel. Aber trotz des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes gibt es zahlreiche Hürden, angefangen bei der Sprache und der Attraktivität des Standorts. Ein Blick in die Studienlage und Praxis.
Der Fachkräftemangel bewegt die deutsche Wirtschaft mehr denn je. Durchaus im Klaren sind sich Unternehmen dabei, welche Maßnahmen ihnen helfen, um ihm konstruktiv zu begegnen. Ganz oben steht, die eigenen Mitarbeiter ständig aus- und weiterzubilden (73 Prozent). Zudem eröffnen viele Unternehmen Bewerbenden ohne formale Qualifikationen die Chance auf einen Arbeitsplatz (51 Prozent). 37 Prozent halten die Rekrutierung von ausländischen Fachkräften für einen geeigneten Weg. Das ermittelte die Studie "Internationale Fachkräfte in KMU" des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa).
Fachkräfte aus der ganzen Welt gewinnen
Ähnliche Ergebnisse liefert die von Hays und der Imagine Foundation veröffentlichte Studie zum "Status quo ausländischer Fachkräfte in Deutschland". Auch hier ergeben die Daten, dass Unternehmen zuerst in die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden investieren (56 Prozent) und Menschen ohne abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung fördern (47 Prozent). 43 Prozent setzen da...
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