Kopflos

Die digitale Lernreise vieler Unternehmen beginnt nicht mit KI-Agenten, Skill-Graphen oder Headless-Architekturen. Wir haben es vielmehr mit einem breiter denn je gefächerten Käufermarkt zu tun. Es gibt Organisationen wie den Einkaufsverband im Handwerk, der ein LMS anschafft, um seinen Mitgliedern in ihren Filialen sowohl regulatorisch vorgeschriebene Schulungen als auch Verkaufstrainings digital zu ermöglichen. Hier sind vor allem der Preis und die kurzfristige Kündigungsmöglichkeit des Systems,  falls es sich nicht rentiert, entscheidend beim Kauf. Einige Anbieter berichten auch von Kunden und Interessenten, denen persönliche Betreuung wichtiger ist als KI-Features. In ihrer jüngsten Ausgabe von "Digital Learning Realities 2026" haben die britischen Analysten von Fosway genauer untersucht, wie sich der Markt auf der Kundenseite entwickelt. Demnach ist die Bereitschaft, mehr Geld in digitale Lernplattformen zu investieren, seit 2017 kontinuierlich um ein Drittel auf nur noch rund 30 ...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift personalmagazin - neues lernen.
neues lernen 4/2026

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