Sattelberger wird Vorstandsvorsitzender der Trägerstiftung der Zeppelin Universität
Thomas Sattelberger führte während der fünf Jahre bei der Deutschen Telekom unter anderem die Frauenquote von 30 Prozent ein, das vielfach ausgezeichnete Programm "Bologna@Telekom" und positionierte sich als Kritiker der ideologischen Ausrichtung von Business Schools.
Die berufliche Karriere des Diplom-Betriebswirts begann 1975 in der Direktion Zentrale Bildung beim Daimler-Benz Konzern in Stuttgart. Von 1982 bis 1988 war er bei der ebenfalls zum Daimler Konzern gehörenden MTU Motoren- und Turbinen-Union GmbH in München/Friedrichshafen unter anderem für die Führungskräfte-Entwicklung der MTU-Gruppe zuständig. Anschließend verantwortete er bis 1994 unterschiedliche Personalmanagementaufgaben bei der heutigen Daimler AG.
Von 1994 bis 2003 war Thomas Sattelberger für die Deutsche Lufthansa AG in Frankfurt tätig. Zunächst als Leiter Konzern-Führungskräfte und Personalentwicklung und anschließend von 1999 bis 2003 als Mitglied des Bereichsvorstands der Lufthansa Passage Airline. Von Juli 2003 bis zu seiner Bestellung zum Telekom-Personalvorstand war Sattelberger in derselben Funktion Mitglied des Vorstandes der Continental AG in Hannover.
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