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Mobile Technologien bringen neue Herausforderungen für HR

Im kommenden Jahr werden die Ausgaben für mobile Technologien wie Smartphones, Tablets oder mobile Netzwerke weiter rasant steigen, prognostiziert die International Data Corporation (IDC). Das bringt auch neue Herausforderungen in der Personalarbeit mit sich.

Die gesamten IT-Ausgaben, schätzt die IDC, werden weltweit im Jahr 2012 um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,8 Billionen Dollar steigen. 20 Prozent dieser Ausgaben entfallen dabei auf die mobilen Technologien: Smartphones, Tablets, mobile Netzwerke, soziale Netze und Big Data Analytics.

Dabei werden die Ausgaben für mobile Datennetze zum ersten Mal die Ausgaben für feste Netzwerke übersteigen. Und 80 Prozent der neuen, kommerziellen Unternehmensanwendungen werden auf Cloud-Plattformen eingeführt, so die IDC. Zudem wird laut der IDC-Analyse die Anzahl intelligenter Kommunikationsgeräte im Netzwerk in den kommenden 24 Monaten die Zahl herkömmlicher Computing-Devices fast im Verhältnis zwei zu eins übersteigen.

 

Herausforderungen für die Personaler

Auch in der Personalarbeit ist der Trend zur mobilen Technologie bereits angekommen. Einerseits hat dies Auswirkungen auf die Personalarbeit selbst, denn hier werden auch zunehmend mobile Endgeräte und Netzwerke eingesetzt. Andererseits hat dies auch Folgen für die gesamte Arbeitswelt: Die Arbeitnehmer werden mobiler und damit steigen die Herausforderungen für Personaler. So steigern mobile Endgeräte beispielsweise die Gefahr von Burnout - schließlich sind die Mitarbeiter jederzeit und überall erreichbar. Und auch der "Information Overload", bei dem immer schneller immer mehr Informationen zur Verfügung stehen, spielt hier eine Rolle. Die vielen Infos tragen vermehrt zu Unsicherheiten in der Entscheidungsfindung bei.

Wie Personaler diese Herausforderungen angehen können, zeigt die Titelstrecke "Mobile Arbeitswelt" im Personalmagazin, Ausgabe 12/2011.  

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