Lebensmittel auf die Spitze getrieben
Die Lebensmittelpyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeigt anschaulich, welche Lebensmittel gesund sind und oft und reichlicher gegessen werden dürfen und welche nur selten auf dem Speiseplan stehen sollten. Je weiter Richtung Spitze, desto weniger Platz ist auf der Pyramide und desto kleiner sollte die Verzehrmenge sein.
Das dreidimensionale Modell eignet sich für Schulungen und Beratungen
Die Pyramide gibt es auch als dreidimensionales Modell. Die Basis der Pyramide ist der DGE-Ernährungskreis. Auf den vier Seitenflächen der Pyramide stehen jeweils
- die pflanzlichen Lebensmittel,
- die tierischen Lebensmittel,
- die Öle und Fette sowie
- die Getränke.
Mit dieser Pyramide können Ernährungsfachkräfte Schulungen und Beratungen durchführen.
Arbeitsblätter erleichtern es, Ziele zu erreichen
Für die Arbeit mit den Teilnehmern steht zudem eine Broschüre zur Verfügung. Sie beinhaltet Beratungstipps. Außerdem gibt es Arbeitsblätter zur dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide, mit denen die Teilnehmer ihre Beratungsziele festlegen und kontrollieren können. Das vereinfacht es, ein Ziel zu erreichen.
Vier Tipps aus der Broschüre
- Essen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch oder kurz gegart.
- Essen Sie max. 300 – 600 g mageres Fleisch und fettarme Wurst pro Woche.
- Verwenden Sie am besten pflanzliche Öle wie Raps- und Olivenöl.
- Trinken Sie jeden Tag mindestens 1,5 l Wasser, Kräuter- oder Früchtetee.
Online-Seminare zur gesunden Ernährung
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