Lass die Sonne rein - mit Vollspektrum-Tageslichtlampen
Tageslicht und klassisches Kunstlicht unterscheiden sich sehr. Tageslicht hat eine ausgesprochen gute Qualität fürs Sehen. Schwaches oder schlechtes Kunstlicht hingegen ist anstrengend und kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Wer also überwiegend drinnen arbeitet, sollte am Arbeitsplatz für Licht sorgen, das dem Tageslicht nahe kommt.
Schlechtes Kunstlicht - schlechte Ergonomie
Schwaches, schlechtes Licht ist auf Dauer anstrengend. Je älter die Mitarbeiter, desto größer ist das Risiko, dass bei ihnen brennende, trockene oder tränende Augen auftreten. Auch Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Kopfschmerzen können durch eine mangelhafte Beleuchtung ausgelöst werden.
Fehlendes Tageslicht schlägt auf die Stimmung
Den meisten Menschen macht es zu schaffen, wenn ihnen das natürliche Tageslicht fehlt. Leistung und Konzentration lassen nach, aber es kann auch auf die Stimmung schlagen oder Depressionen verstärken.
Sonnenähnliches Licht durch vollspektrale Lichtsysteme
Vollspektrum-Tageslichtlampen wirken mit ihren Anteil an UV-Licht stimulierend auf den Energiehaushalt. Vollspektrale Lichtsysteme beleuchten Innenräume mit sonnenähnlichem Licht. Das Farbspektrum ist dem natürlichen Licht nachempfunden. Bereiche, die bei herkömmlich künstlicher Beleuchtung eher dunkel erscheinen, wirken wie mit Licht durchflutet.
Wacher, entspannter und leistungsfähiger durch Vollspektrum-Tageslichtlampen
Wer solch eine Beleuchtung am Arbeitsplatz hat, fühlt sich wohler, empfindet das Raumklima als angenehmer und ermüdet weniger. Außerdem belasten vollspektrale Lampen die Augen weniger.
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Michael Grassegger
02.12.2014 09:03 Uhr
Das kann ich nur bestätigen und ergänzen, dass damit auch der praktische Nutzen im Alltag sehr hoch ist. Mit Vollspektrumlicht ist es auch eine Freude zu lesen, Farben natürlich zu sehen und sogar kleine Farbnuancen deutlich unterscheiden zu können. Es ist halt das beste Kunstlicht das Sie heute bekommen können.
Michael Grassegger [... Wir bitten auf werbliche Hinweise zu verzichten. Mit besten Grüßen, Haufe Online Redaktion]