Betriebliches Gesundheitsmanagment - von Bewegungsmuffeln und Pfennigfuchsern
Über die Hälfte der Befragten macht gar keinen Sport oder maximal eine Stunde in der Woche, obwohl 60 % ihre Arbeit hauptsächlich sitzend am Schreibtisch verrichten.
Die deutschen Arbeitgeber geben beim Thema Gesundheit aber auch keine bessere Figur ab, denn die meisten Arbeitnehmer vermissen betriebliche Gesundheitsmaßnahmen an ihrem aktuellen Arbeitsplatz.
Wie es um das Thema Bewegung iin deutschen Uternehmen steht, zeigt die Infografik "Betriebliches Gesundheitsmanagement: Zu wenig Bewegung".
Von Bewegungsmuffeln und Pfennigfuchsern
In punkto Selbsteinschätzung sind die Deutschen durchaus optimistisch. Gefragt danach, wie sie denn ihre eigene körperliche Fitness bewerten würden, sagt knapp die Hälfte der Befragten (46 %), dass sie normal sei. 28 % gehen sogar so weit zu sagen, dass sie als gut oder gar sehr gut zu bewerten sei.
Etwa drei Viertel scheint also recht zufrieden mit der eigenen Fitness zu sein, obwohl über die Hälfte der Befragten keinen oder so gut wie keinen Sport treibt und die meiste Zeit am Schreibtisch sitzt. Selbsteinschätzung und Realität scheinen hier etwas auseinanderzugehen.
Beim Angebot in Sachen Gesundheitsförderung gibt es immensen Nachholbedarf: Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) gaben an, dass es an ihrem aktuellen Arbeitsplatz keinerlei Gesundheitsmaßnahmen gibt.
#BGM - von Bewegungsmuffeln und Pfennigfuchsern.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement - es kommt was in Bewegung
Bewegungsarme Tätigkeiten, wie sie z. B. an Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen anzutreffen sind, führen häufig zu Beschwerden des Muskel-Skelettsystems. Oft ist es trotz technischer und organisatorischer Maßnahmen nicht möglich, die Belastungen für das Muskel-Skelett-System auf ein optimales Maß zu reduzieren.
Von daher ist es wichtig, die Beschäftigten dazu zu befähigen, ihren Rücken und ihre Gelenke bei belastenden Tätigkeiten gesund zu erhalten.
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