Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmen

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.2 Stakeholder-Dialog

In einem nächsten Schritt gilt es, die Perspektiven von internen und externen Stakeholdern zu sammeln. Im Rahmen des Stakeholder-Dialogs geht es darum, die Interessen und Bedürfnisse der Stakeholder zu identifizieren sowie die Entwicklung und Dringlichkeit der Themen einschätzen zu können. Vorteile des Stakeholder-Engagements Stakeholder spielen bei der Erarbeitung der Strateg...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Weilbach/Koll/Faltings, GrE... / 1.2 Einführung eines § 6 a GrEStG durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Rz. 8 Der ursprünglich vom Kabinett eingebrachte Gesetzentwurf für ein „Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz)” für die Einführung des § 6 a GrEStG ging den Sachverständigen und Verbänden nicht weit genug (Finanzausschuss des Bundestags vom 30.11.2009). Die daraufhin verabschiedete Fassung knüpft jetzt an den hessischen Vorschlag v...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.2.5 Emissionsfaktoren-Hierarchie und Datenqualitätsstufen

Rz. 45 Die Qualität einer THG-Bilanz steht und fällt mit der Qualität der verwendeten Emissionsfaktoren. Emissionsfaktoren quantifizieren die Treibhausgasemissionen pro Einheit einer Aktivität (bspw. kg CO2e pro kWh Strom oder kg CO2e pro km Flugreise) und sind das zentrale Bindeglied zwischen messbaren Aktivitätsdaten und resultierenden Emissionen. Basierend auf Best Practic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.4 Priorisierung der Themen sowie Abbildung in einer Wesentlichkeitsmatrix

Die Themen der Long-List werden anschließend auf Basis des Assessments anhand definierter Kriterien priorisiert. Unternehmen tun sich bei der Priorisierung oftmals schwer, da alle Themen wichtig erscheinen. Auch wenn alle Themen in der einen oder anderen Form ihre Daseinsberechtigung haben, sollte die Analyse deren relative Priorität widerspiegeln und so die wesentlichen The...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B5 "Biodiversität" (VSME.33 f.) adressiert als Teil der Umweltkennzahlen (B3–B7) des VSME-Basismoduls die biodiversitätsbezogenen Auswirkungen. Die Interdependenzen zu den anderen Umweltangaben zeigen sich exemplarisch darin, dass Flächenversiegelung sowohl Lebensräume zerstört (B5) als auch den natürlichen Wasserkreislauf beeinträchtigt (B6; § 9), während S...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Weilbach/Koll/Faltings, GrE... / 2.6 Beschränkung auf Konzernsachverhalte und "Missbrauchsgedanke"

Rz. 32 Zur Vermeidung "ungewollter Mitnahmeeffekte" sieht § 6 a GrEStG in S. 3 eine Beschränkung auf sog. Konzernsachverhalte vor. Danach sind nur solche Umwandlungsvorgänge begünstigt, an denen ausschließlich ein herrschendes Unternehmen und ein oder mehrere von diesem herrschenden Unternehmen abhängige Gesellschaften oder mehrere von einem herrschenden Unternehmen abhängig...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.1.1 Überblick

Rz. 176 Das Zusatzmodul C3 des VSME-Standards bildet die konzeptionelle Brücke zwischen der retrospektiven Berichterstattung über Treibhausgasemissionen (THG) und einer zukunftsorientierten Klimastrategie. Während das Basismodul B3 die vergangenen und aktuellen THG-Emissionen quantifiziert, erweitert C3 diese Perspektive um strategische Steuerungselemente für die Dekarbonisi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 1 Einführung in den Volun... / 2 Steigende Bedeutung des VSME-Standards für die Unternehmenspraxis

Rz. 4 Die Diskussion in den vergangenen Jahren um die Implementierung des nationalen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) hat gezeigt, dass praxisnahe und bürokratiearme Regulierungsangebote unbedingt notwendig sind, um die Unternehmenspraxis von der Vorteilhaftigkeit von Berichterstattung zu überzeugen. Bei der Lieferkettenregulierung waren insbes. kleinere und mit...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 10 Ressourcennutzung, Kre... / 2.3 Materialflüsse in materialintensiven Wirtschaftszweigen

Rz. 28 Der jährliche Massenstrom (Rz 31) erfasst das Gesamtgewicht aller verwendeten relevanten Materialien, einschl. Rohstoffe, Hilfsstoffe, Einsatzstoffe und Halbzeuge. Diese Angabe ist nur für Unternehmen in materialintensiven Branchen relevant, insbes. Herstellung (NACE C), Baugewerbe (NACE F) und Abfüllen/Verpacken (NACE O 82.92). Rz. 29 Die Angabe des Massenstroms entsp...mehr

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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 1 Schritt 1: Ambition definieren und Commitment des Top-Managements sicherstellen

Damit Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern substanzielle Veränderungen erfolgen können, muss die Thematik in die Unternehmensaktivitäten und -prozesse integriert werden. Die Nachhaltigkeitsstrategie bildet dabei den Rahmen für die Nachhaltigkeitsaktivitäten eines Unternehmens. Motivation und Ambition klären Als erstes muss die grundlegende Motivation, weshal...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 2.1 Gebiete mit schutzbedürftiger Biodiversität

Rz. 9 Die "Falls-zutreffend"-Angabe nach VSME.33 erfasst alle Standorte, die das Unternehmen "besitzt, gepachtet hat oder bewirtschaftet" und die sich "in oder in der Nähe von einem Gebiet mit schutzbedürftiger Biodiversität" befinden. Diese Angabe erfordert sowohl eine quantitative Erfassung (Anzahl der Standorte) als auch eine flächenmäßige Bestimmung (Hektar oder m²). Zu d...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.2.2 ISO 14064-1: Normierte Alternative mit europäischer Prägung

Rz. 27 Die internationale Norm ISO 14064-1, erstmals 2006 veröffentlicht und 2018 umfassend überarbeitet, bietet eine alternative methodische Grundlage für die THG-Bilanzierung, die in Europa besonders bei Unternehmen mit etablierten Umweltmanagementsystemen nach ISO 14001 weit verbreitet ist. Die ISO 14064-1 wurde von der International Organization for Standardization entwi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 2.2 Flächennutzungskennzahlen

Rz. 15 Die freiwilligen Flächennutzungsangaben nach VSME.34 ermöglichen es Unternehmen, über die Mindestanforderungen hinaus ihre Biodiversitätsleistung zu dokumentieren. Diese Angaben schaffen Transparenz über die Art der Flächenbewirtschaftung und können als Grundlage für biodiversitätsfördernde Maßnahmen dienen. Die 4 Flächenkategorien im Detail: Gesamter Flächenverbrauch: ...mehr

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§ 6 Klimarisiken / 2.1 C4 – Rechtlicher Rahmen (VSME.57 f.)

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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 7.3 Aufbau einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Prozesse und Strukturen neu zu gestalten reicht jedoch nicht aus, um Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen zu implementieren. Vielmehr müssen Führungskräfte und Mitarbeitende ihre Verhaltens- und Arbeitsweisen an den zukünftigen Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, ist jeder einzelne gefragt. Es gilt im Unternehmen eine Kultur...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 6 Klimarisiken / 3.2 Für Einsteiger: Schrittweise Implementierung

Rz. 45 Die erfolgreiche Implementierung einer VSME.C4-konformen Klimarisikoberichterstattung erfordert eine strukturierte, phasenweise Herangehensweise, die die begrenzten Ressourcen von freiwilligen Anwendern berücksichtigt und dennoch eine hochwertige Analyse gewährleistet. In der 1. Phase sollten Unternehmen die offensichtlichsten klimabedingten Risiken identifizieren und ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 225 Die ersten Erfahrungen mit der Anwendung des VSME-Standards werden voraussichtlich zu methodischen Präzisierungen und Erweiterungen führen. Besonders im Bereich des Zusatzmoduls C3 sind Konkretisierungen der Mindestanforderungen an Übergangspläne, spezifischere Branchenleitfäden für klimaintensive Sektoren und verbesserte Guidance zu Scope-3-Zielen zu erwarten. Die I...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 4 Schritt 4: Integration in den strategischen Rahmen

Aufbauend auf der strategischen Analyse folgt die Entwicklung eines strategischen Rahmens mit der Definition des strategischen Leitbilds (Unternehmenszweck, Vision, Mission). Die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die übergeordnete Unternehmensstrategie ist eine wesentliche Voraussetzung für die darauffolgende Definition von Nachhaltigkeitszielen. Ziel muss es sein, ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 9 Wasser / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 21 Die systematische Verbindung zwischen VSME.B6 und den entsprechenden ESRS E3-Anforderungen (Wasser- und Meeresressourcen[1]) ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei späterem Übergang zu ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvo...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.1.3 VSME-ESRS-Kompatibilität: Skalierungslogik und Migrationspfade

Rz. 12 Die methodische Harmonisierung zwischen dem Voluntary Sustainability Reporting Standard for Small and Medium-sized Undertakings (VSME-Standard) und den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) ermöglicht eine natürliche Progression ohne disruptive Systembrüche. Diese sorgfältig konzipierte Kompatibilität basiert auf der Erkenntnis, dass kleine und mittlere U...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 6 Schritt 6: Kennzahlen definieren und erheben

Auch bei Nachhaltigkeit gilt: "You can’t manage what you don’t measure": Zur Messung, Bewertung und Kommunikation der Zielerreichung bzw. des Umsetzungsgrads der Maßnahmen müssen geeignete Kennzahlen definiert werden. Damit verbunden sind allerdings zahlreiche Herausforderungen: Vielzahl an möglichen Kennzahlen komplexe Berechnungsmethoden mangelnde Datenqualität Geeignete Kennz...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Weilbach/Koll/Faltings, GrE... / 2.4.3 Begriff des abhängigen Unternehmens

Rz. 27 Die durch einen Umwandlungsvorgang begünstigungsfähigen Erwerbsvorgänge setzen voraus, dass an diesem Umwandlungsvorgang ausschließlich entweder das herrschende Unternehmen und eine oder mehrere von diesem abhängige Gesellschaft(en) oder mehrere von dem herrschenden Unternehmen abhängige Gesellschaften beteiligt sind.[1] § 6 a S. 4 GrEStG definiert den Begriff des abhä...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 6 Klimarisiken / 2.4 Praktische Umsetzung und Berechnungsbeispiel

Rz. 39 Ein detailliertes Beispiel illustriert die systematische Quantifizierung klimabedingter Risiken für ein mittelständisches Produktionsunternehmen im Bereich Maschinenbau. Integriertes Praxis-Beispiel: mittelständischer Maschinenbauer Das Unternehmen mit 250 Beschäftigten, einem Jahresumsatz von 45 Mio. EUR und Hauptproduktion in Süddeutschland weist spezifische Charakte...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 6 Klimarisiken / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 40 Die systematische Verbindung zwischen VSME.C4 und den entsprechenden ESRS E1-Anforderungen ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei späterem Übergang zu ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvorteile schaffen. Die Mapping-System...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 3.2 Für Einsteiger: Schrittweise Implementierung

Rz. 23 Die erfolgreiche Implementierung einer VSME.B5-konformen Berichterstattung erfordert eine strukturierte, phasenweise Herangehensweise, die die begrenzten Ressourcen von Unternehmen berücksichtigt. In der 1. Phase der Grundlagenermittlung steht die Prüfung, ob das Unternehmen über Standorte verfügt, die in einem Gebiet mit schutzbedürftiger Biodiversität liegen. Diese u...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 10 Ressourcennutzung, Kre... / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 34 Die systematische Verbindung zwischen VSME.B7 und den entsprechenden ESRS E5-Anforderungen ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei späterem Übergang zu ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvorteile in der Lieferkette schaffen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 12 Governance: Praktiken ... / 2 B11 – Verurteilungen und Geldstrafen wegen Korruption und Bestechung (VSME.43)

Rz. 6 Fälle von Korruption und Bestechung sind für Unternehmen sämtlicher Größenordnungen und Branchen mit w...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Weilbach/Koll/Faltings, GrE... / 2.6.2 Verhältnis zu den Missbrauchsfristen in den §§ 5 und 6 GrEStG

Rz. 38 Die Steuervergünstigungen der §§ 5 und 6 und 6a GrEStG stehen gleichrangig nebeneinander. Sollte im Rahmen der Überwachung festgestellt werden, dass eine von mehreren Steuervergünstigungen entfällt oder endgültig zu gewähren ist und sich hierdurch keine Veränderung bei der Steuerfestsetzung bzw. Feststellung ergibt, kann auf eine Änderung des Bescheids verzichtet werd...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Exoskelette / 6.1 Grundlegende Inhalte

Zwei inhaltliche Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt der Publikation: Wie können Unternehmen prüfen, ob Exoskelette tatsächlich zu einer nachhaltigen Reduzierung der Belastung im Kontext der spezifischen Arbeitsprozesse im Betrieb führen? Und: Wie kann das für den spezifischen Arbeitsplatz optimal zugeschnittene Exoskelett ausgewählt werden?mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 9 Wasser / 3.2 Für Einsteiger: Schrittweise Implementierung

Rz. 23 Die Implementierung einer VSME.B6-konformen Berichterstattung erfordert eine strukturierte, phasenweise Herangehensweise. In der 1. Phase sollten Unternehmen die organisatorischen und methodischen Voraussetzungen für eine strukturierte Wasserdatenerfassung schaffen und auf bereits verfügbare Informationen zurückgreifen. Dies umfasst die vollständige Identifikation alle...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Weilbach/Koll/Faltings, GrE... / 2.9.3 Vereinigung bzw. Übertragung (Übergang) von mindestens 90 % der Anteile

Rz. 89 Nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GrEStG wird für alle ab dem 1.7.2021 verwirklichten Erwerbsvorgänge eine Grunderwerbsteuerpflicht bereits dann ausgelöst, wenn unmittelbar oder mittelbar mindestens 90 % der Anteile einer Gesellschaft in einer Hand vereinigt (bzw. in der Hand von herrschenden und abhängigen Unternehmen oder abhängigen Personen oder in der Hand von abhängige...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 2 Ziele, Struktur und Gru... / 4 Struktur des Standards

Rz. 28 Der VSME-Standard ist strukturell in 2 sich ergänzende Module unterteilt: das Basismodul und das Zusatzmodul (Rz 5). Die Differenzierung in die 2 Kategorien ermöglicht eine stufenweise Implementierung einzelner Elemente aus den Modulen sowie eine schrittweise Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Einklang mit der Ausweitung von Geschäftstätigkeiten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.3 Assessment – Inside-Out und Outside-In

Die in den ersten beiden Schritten identifizierten potenziellen Wesentlichkeitsaspekte sind in diesem Schritt näher zu analysieren und zu prüfen: ob sie aus einer Outside-In Perspektive, d. h. unter dem Gesichtspunkt der finanziellen Wesentlichkeit, oder ob sie aus einer Inside-Out Perspektive, d. h. unter dem Gesichtspunkt der Impact Materiality materiell für das Unternehmen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 7.1 Integration in die Steuerungsprozesse

Zum einen müssen Nachhaltigkeitsaspekte in den klassischen Controlling- und Risikomanagement-Kreislauf integriert werden. Bestehende Instrumente und Prozesse sind so anzupassen, dass Nachhaltigkeitschancen und -risiken konsequent quantifiziert und berücksichtigt werden und die Nachhaltigkeitsleistung so aktiv gesteuert werden kann. In allen Instrumenten des Steuerungskreisla...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.1 Angabepflichten

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 2 Inhalt und Struktur der Angabe B5 (VSME.33 f.)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 21 Die systematische Verknüpfung zwischen VSME.B5 und ESRS E4 ermöglicht es Unternehmen, bereits heute Datenstrukturen und Prozesse zu etablieren, die bei späterem Übergang zu CSRD-Berichtspflichten nahtlos erweitert werden können. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvorteile in biodiversitätssensiblen Lieferketten...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 7 Luft-, Wasser- und Bode... / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 19 Die systematische Verbindung zwischen VSME.B4 und ESRS E2 ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei einem potenziellen Übergang zu den umfassenderen ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. VSME.B4 fokussiert sich auf die quantitative Erfassung von Schadstoffemissionen und bildet damit eine solide Grundlage für die Nachhalt...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.2.1 GHG Protocol Corporate Standard als internationaler Goldstandard

Rz. 19 Das Greenhouse Gas (GHG) Protocol Corporate Standard, entwickelt vom World Resources Institute (WRI) und dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und erstmals 2001 publiziert sowie 2004 umfassend überarbeitet, stellt den weltweit am weitesten verbreiteten und anerkanntesten Standard für die Bilanzierung von Treibhausgasemissionen auf Unternehmens...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 1 Einführung in den Volun... / Zusammenfassung

Die EU-Kommission verabschiedete am 30.7.2025 ihre Empfehlung für den "Standard für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen" (VSME-Standard). Dies ist ein Angebot an mittelständische Unternehmen, ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung an diesem freiwilligen Standard auszurichten. Es soll gerade für die aus der Pflichtanwendung der Co...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 3 Konzept des value chain... / 4 Fazit und Ausblick

Rz. 20 Die Anwendungspraxis, und hier insbes. KMU, setzt große Hoffnungen in den mit den Omnibus-I-Vorschlägen vorgesehenen value chain cap und dessen Kopplung an den freiwilligen Berichtsstandard auf der Grundlage des VSME-Standards. Schließlich sehen sich gerade KMU seit einiger Zeit einer Vielzahl an unterschiedlichen, individuellen Datenanfragen zu Nachhaltigkeitsinforma...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 15 Value chain cap aus Fi... / 3 VSME-Standard als künftiger Nukleus für den value chain cap

Rz. 9 Das Konzept des value chain cap beschreibt die Begrenzung von Nachhaltigkeitsdatenanforderungen, die Banken, Versicherungen und Investoren an nicht berichtspflichtige Unternehmen richten sollten. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, der einerseits KMU von einer Überforderung durch uneinheitliche oder überzogene Anfragen schützt, andererseits die Informationsbedürfnis...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 9 Wasser / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B6 "Wasser" (VSME.35 f.) bildet einen Baustein der umweltbezogenen Kennzahlen im Basismodul des VSME-Standards. Als Teil der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen adressiert diese Angabe die zunehmende Bedeutung der Wasserressourcen als kritischen Umweltfaktor. Die wachsende Knappheit von Süßwasserressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels a...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 15 Value chain cap aus Fi... / 4 Für Finanzwirtschaft nimmt Relevanz von ESG-Daten weiter zu

Rz. 14 Nachhaltigkeitsinformationen sind längst nicht mehr nur eine Frage der freiwilligen Transparenz, sondern ein zentrales Element der Regulierung im europäischen Finanzsektor. Banken und Investoren müssen detaillierte Angaben zu ESG-Risiken und -Chancen in ihre Geschäfts- und Risikosteuerung integrieren. Diese betrifft sowohl die Kreditvergabe als auch die Berichterstatt...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Exoskelette / 6.2 Auswahl des Exoskletts

Der Leitfaden empfiehlt folgendes Vorgehen bei der Auswahl von Exoskeletten: Analyse der Tätigkeiten und des Arbeitsumfelds Vor der Beschaffung sollte eine genaue Analyse der Tätigkeiten und des Arbeitsumfelds durchgeführt werden, für die der Einsatz eines Exoskeletts geplant ist (Anforderungsprofil). Dabei ist es wichtig, auch das größere Umfeld zu berücksichtigen, also alle ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 11 Sozialkennzahlen / 6 Fazit und Implikationen für die Praxis

Rz. 75 Die sozialen Offenlegungspflichten nach dem VSME-Standard stellen insbes. kleine und mittlere multinationale Unternehmen vor spezifische Herausforderungen, die sowohl die Erhebung IT-gestützter Daten mit Historie als auch die Interpretation auditierbarer Nachweise relevanter Sozialindikatoren betreffen. Diese Anforderungen sind nicht nur technischer Natur, sondern bet...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / Zusammenfassung

Überblick Immer mehr Unternehmen haben Nachhaltigkeit als wesentlichen Erfolgsfaktor erkannt und setzen sich mit dem Thema strategisch im Kontext ihres Kerngeschäfts auseinander. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit gesehen, Nachhaltigkeit in die Unternehmenssteuerung zu integrieren und die Nachhaltigkeitsperformance zu messen und zu kommunizieren. Denn nur was...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 15 Value chain cap aus Fi... / 4.2 Welche Datenbedarfe der VSME-Standard grds. deckt

Rz. 21 Der VSME-Standard definiert explizit das Ziel, Unternehmen zu unterstützen, Datenbedarfe von Banken und Investoren möglichst umfassend abzubilden und dadurch auch eine Standardisierung der Informationsanfragen zu erreichen. Um der Heterogenität des Anwenderkreises mit Blick auf Größenkriterien, Branche, Rechtsform, Einbindung in Wertschöpfungsketten und letztlich Fina...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 2 Ziele, Struktur und Gru... / 3.7 Verschlusssachen und vertrauliche Informationen

Rz. 24 Analog zu den ESRS sieht auch der VSME-Standard ein Prinzip zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen oder anderweitig sensiblen Informationen vor. Dementsprechend kann, sofern der Standard die Offenlegung von Informationen vorsieht, die als vertraulich oder geschäftskritisch einzustufen sind, das berichtende Unternehmen von der Angabe dieser Informationen absehen. Rz. 25 B...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBO RP)

Hier gelangen Sie zur Landesbauordnung Rheinland-Pfalz.mehr