Fachbeiträge & Kommentare zu Steuerung

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Führen auf Distanz / 2.1 Schlüsselfaktoren erfolgreicher Führung

Diese Faktoren machen den Unterschied: Hoher Vertrauensvorschuss und niedriges Kontrollbedürfnis: Die Führungskraft gibt den Teammitgliedern so viel Information und Befugnis, dass diese in hohem Maße eigenständig Leistungen erbringen können, ohne ständig durch die Führungskraft kontrolliert werden zu müssen. Hohe Mitarbeiterbeteiligung / partizipative Führung: Die Mitarbeitend... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Personalcontrolling mit MS ... / 3.3 Aufbereitung von Kennzahlen mit strukturierten Kennzahlencockpits

Managementfähige Kennzahlenübersichten oder auch Kennzahlencockpits profitieren hingegen von einem vorab geplanten und durchstrukturierten Aufbau. Eine aussagefähige Präsentation und die Einbeziehung von Aktualisierungsmechanismen stehen im Vordergrund. Diese Cockpits sind in der Erstellung arbeitsintensiver, lassen sich jedoch später mit wenigen Mausklicks aktualisieren. Si... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Personalkostenplanung: Anal... / 4.1 Exkurs Drehfelder

Drehfelder lassen bestimmte Werte festgelegten Abständen zu. In der Musterlösung legen Sie das erwartete Auftragsvolumen als Prozentwert im Vergleich zum Vorjahr mit einem Drehfeld fest. Ein Klick auf den nach oben zeigenden Pfeil erhöht den Wert um jeweils einen Prozentpunkt. Ein Klick auf den nach unten zeigenden Pfeil reduziert den Wert um einen Prozentpunkt. Angenommen Si... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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BWA-Analyse als Frühwarnsys... / 5 Darstellung in einem Diagramm

Eine visualisierte Darstellung ist normalerweise schneller und einfacher zu überblicken als eine Zahlenreihe. Aus diesem Grund bedienen wir uns der Möglichkeit eines interaktiven Diagramms, bei dem Sie sich per Mausklick aussuchen können, welche Datenreihe(n) angezeigt wird (werden). Um diese interaktive Darstellung zu ermöglichen, muss zuerst die Übergabe eines wahlweise er... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.4.3.2.10 Gewinne aus Beteiligungen an Kapital- und Personengesellschaften

Rz. 129 Gewinne aus Beteiligung an KapG sind zum Zeitpunkt des Gewinnausschüttungsbeschlusses realisiert, der den Gewinnanspruch rechtlich begründet.[1] Davon abweichend bzw. als ergänzende "Sonderfälle" werden in Schrifttum und höchstrichterlicher Rechtsprechung zwei weitere Realisationszeitpunkte gesehen. Sofern die Beteiligungsgewinne TU im Mehrheitsbesitz betreffen und d... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.3.2.2 Abgrenzung von Bewertungsobjekten

Rz. 86 Mangels einer gesetzlichen Vorgabe zur Abgrenzung zwischen Bewertungsobjekten im Handelsrecht obliegt dem Kfm. dabei die Verantwortung zur – im Zweifelsfall einzelfallbezogenen – sachgerechten Trennung dieser.[1] Die Abgrenzung zwischen einzelnen VG und Schulden beschränkt sich auf die Klärung wirtschaftlicher Aspekte.[2] Allerdings kommt den rechtlichen Abgrenzungskr... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / Empfehlung 33

Die Kommission empfiehlt, die DRV organisatorisch so weiterzuentwickeln, dass sie ihre Aufgaben künftig effizienter, schneller und bei gesicherter Flächenpräsenz zugleich bürgernäher erfüllen kann. Ausgangslage Die heutige Struktur der DRV ist Ergebnis historisch gewachsener politischer Kompromisse, die zuletzt 2005 neu justiert wurden. Regionale Präsenz, Selbstverwaltung und... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / Empfehlung 9

Die Kommission empfiehlt, die Umrechnungsfaktoren bei vorgezogenem bzw. aufgeschobenem Renteneintritt (Abschläge bzw. Zuschläge) weiterhin nach versicherungsmathematischen Grundsätzen zu berechnen und regelmäßig zu aktualisieren. Damit sollen die finanziellen Auswirkungen von vorzeitigen bzw. späteren Renteneintritten für die Versichertengemeinschaft weiterhin neutral bleib... mehr

Beitrag aus SGB Office Professional
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Rentenkommission 2026: Empf... / II. Anlayse

Herausforderungen: Demografische Alterung und Arbeitsmarktentwicklung Die gesetzliche Rentenversicherung bildet, auch wenn sie bisher nicht alle Erwerbstätigen umfasst, den zentralen Pfeiler der deutschen Alterssicherung: Aktive Beitragszahlende finanzieren die Renten der älteren Generation (Generationenvertrag). Sie soll auch künftig das stabile Fundament bleiben, auf das di... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 3 Kritik an der gesetzlichen Regelung

Tz. 31 Stand: EL 102 – ET: 06/2021 Nachdem bereits in den Stellungnahmen der Wirtschafts- und Interessenverbände zu dem Entw des früheren BMF-Schr v 04.07.2008 (BStBl I 2008, 736) beklagt worden ist, dass die Fin-Verw den Anwendungsbereich des ihrer Ansicht nach deutlich überschießenden Ges-Wortlauts nicht durch maßvolle und einschr Anwendungs- und Auslegungsregeln begrenzt h... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutz-Managementsys... / 4.5 Kapitel 8: Betrieb

Entsprechung zu ISO 9001: Teilweise übertragbar, Abschnitt 8.2 ist neu Kapitel 8.1 (Operative Planung und Steuerung) ist analog zu ISO 9001 und umfasst die Steuerung von Prozessen, Lieferanten und externen Dienstleistern unter AS-Gesichtspunkten. Bestehende Lenkungsmechanismen können entsprechend erweitert werden. Abschnitt 8.2 – Notfallvorsorge und Notfallreaktion: Dieser Abs... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 6.1 Governance als Designfrage

Die Digitalisierung der Personalarbeit verlangt neue Formen von Steuerung. Klassische Linienorganisationen stoßen an ihre Grenzen, sobald KI-Systeme, Datenschutz, Ethik und Recht ineinandergreifen. Entscheidungen entstehen nicht mehr in einer Abteilung, sondern in Netzwerken von Verantwortung. Das Operating Model 2030+ beschreibt diese neue Architektur. Es verbindet technolog... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen / 2.5 Steuerbarkeit

Wärmepumpen gehören wie Ladesäulen und Wallboxen zu den steuerbaren Verbrauchseinrichtungen. Sie haben höhere Leistungen als die meisten Haushaltsgeräte, benötigen also mehr Strom. Das Niederspannungsnetz ist in der Lage, einzelne neue Anwendungen aufzunehmen. Auf einen schnellen Hochlauf ist der größte Teil der Niederspannungsnetze aktuell allerdings noch nicht ausgelegt. Se... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Wärmepumpen / 3.2.1 Reduziertes Netzentgelt

Wärmepumpen, die seit Januar 2024 in Betrieb genommen werden, müssen steuerbar sein. Im Gegenzug für die vereinbarte netzorientierte Steuerung zahlen die Betreiber der steuerbaren Verbrauchseinrichtungen ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Dabei können sich die Nutzer zwischen 3 Varianten entscheiden: Variante 1 (Modul 1) Diese Variante sieh... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 1.2 Aufbau einer Windkraftanlage

Derzeit dominieren weltweit Windkraftanlagen mit horizontaler Drehachse den Markt. Dabei handelt es sich meist um sogenannte Luvläufer (Up-wind-Rotor), bei denen der Rotor in Windrichtung vor dem Turm steht. Diese Variante hat sich etabliert, weil die Schallbelastung im Vergleich zu Leeläufern (Down-wind-Rotor), bei denen sich der Rotor hinter dem Turm befindet, viel niedrig... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 1.2.4 Windrichtungsnachführung

Alle Windkraftanlagen mit einer horizontalen Achse müssen immer nach der Windrichtung ausgerichtet werden, um durch eine senkrechte Anströmung auf die Rotorebene die Windenergie optimal nutzen zu können. Grundsätzlich wird zwischen passiven Systemen, die die Antriebskraft zur Windrichtungsnachführung aus dem Wind generieren, und aktiven Systemen mit externer elektrischer ode... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 3.2.2 Ausbauhemmnisse

Für den stockenden Ausbau der Windkraft können mehrere Gründe benannt werden. Dazu zählen derzeit oftmals trotz einer im Durchschnitt kürzeren Genehmigungsdauer immer noch sehr langwierige Genehmigungsverfahren sowie zahlreiche Klagen gegen Windenergieprojekte, insbesondere aufgrund von Natur- und Artenschutzbelangen. Mit dem 2022 verabschiedeten Vierten Gesetz zur Änderung d... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Deckungsbeitragsrechnung: M... / 3.1 Vorgehensweise

Methodisch wird bei der Konzeption einer mehrstufigen DBR so vorgegangen, dass zunächst das gesamte Unternehmen, eine Unternehmensgruppe bzw. ein Konzern schrittweise aufgegliedert wird. Das erfolgt unter 2 Aspekten, um sowohl die berichtenden Einheiten als auch die Kostenarten, die auf den einzelnen Ebenen der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung anfallen, festzulegen. Fest... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 1.2.2 Maschinenhaus

Das Maschinenhaus, auch häufig Gondel genannt, besteht aus dem Turmdrehkranz als Anschluss zum Turm und dem Maschinenträger. Auf diesem ist in der klassischen Bauform der sogenannte Triebstrang untergebracht. Als Triebstrang werden die leistungsübertragenden drehenden Komponenten von der Rotorwelle über Getriebe, Kupplung und Bremsen bis zum Generator bezeichnet. Außerdem fi... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.56 Integrierte Berichterstattung

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Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität: Die private La... / 1 Elektromobilität im Einfamilienhaus

Als Eigenheimbesitzer ist die Installation einer Ladestation verhältnismäßig einfach umzusetzen, da der Eigentümer unabhängig von Vermietern oder Miteigentümern über die Art und Weise der Installation verfügen kann. Je nach Anforderungsprofil reicht die geeignete Ladetechnik für das Einfamilienhaus von der einfachen Wallbox bis hin zur eichrechtskonformen Ladestation, die ein... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität: Die private La... / 2 Elektromobilität in Wohn- und Nichtwohngebäuden

Obwohl die Anzahl öffentlicher Ladepunkte stetig zunimmt, sind die Wege bis zur nächsten Ladesäule für viele Mieter und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oftmals noch zu weit oder die Zahl der Ladepunkte ist zu gering, um auf die Elektromobilität umzusteigen. Insbesondere für diese Zielgruppe war die Installation von eigener Ladetechnik, zum Beispiel in der Tiefgarage, bish... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 3.4 Schnell-Ladepunkte

An Schnell-Ladepunkten (häufig 50 kW und mehr) können viele Fahrzeuge in sehr kurzer Zeit nachladen. Schnellladepunkte sind in städtischen Gebieten ebenso wichtig wie entlang von Landes- und Bundesstraßen sowie von Bundesautobahnen. Im Zuge der Entwicklung von schnell-ladenden Batterien wird der Einsatz von Schnell-Ladesäulen auch für Unternehmen immer interessanter. Die zei... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsmedizinische Vorsorg... / 1 Definitionen

Bildschirmgeräte sind Funktionseinheiten, zu denen insbesondere Bildschirme zur Darstellung von visuellen Informationen, Einrichtungen zur Datenein- und -ausgabe, sonstige Steuerungs- und Kommunikationseinheiten (Rechner) und eine Software zur Steuerung und Umsetzung der Arbeitsaufgabe gehören[1]. Bildschirmarbeit im Sinne der Arbeitsstättenregel umfasst Tätigkeiten an Bildsc... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Rückenschule / Zusammenfassung

Begriff Die sogenannte "Neue Rückenschule" ist ein ganzheitliches Haltungs-, Verhaltens- und Einstellungstraining zur Förderung der Rückengesundheit und zur Vorbeugung einer Chronifizierung von Rückenbeschwerden. Sie vermittelt theoretische und v. a. praktische Kenntnisse zu rückenschonenden Bewegungsabläufen und rückengerechtem Verhalten im Alltag, in der Freizeit und am Ar... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität im Unternehmen / 6 Das Fuhrparkmanagement

Unter Fuhrparkmanagement wird verstanden, den Einsatz der Fahrzeugflotte im Unternehmen (Fuhrpark) zu verwalten, zu planen, zu steuern und zu überwachen. Das primäre Ziel ist, die Kostenstruktur in allen Bereichen des Fahrzeugeinsatzes (Beschaffung, Nutzung, Kraftstoff, Reparaturen, Steuern) zu optimieren. Ein Fuhrpark- und Flottenmanagement soll dabei helfen, alle Ressource... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 5 Ladestrom

Der Ladestrom ist ein Kennwert für das Aufladen von Akkus. Er gibt Auskunft darüber, wie schnell der Akku aufgeladen wird. Das gilt gleichermaßen für Ladegeräte, mit denen wieder aufladbare Batterien aufgeladen werden, wie für Ladestationen für E-Fahrzeuge. Die für das Aufladen benötigte Ladezeit ist abhängig von der Nennkapazität des Akkus. Hat ein Akku eine Nennkapazität vo... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsmedizinische Vorsorg... / 3 Vorsorgeanlässe / Beispiele von Arbeitsverfahren

Nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) hat der Arbeitgeber für eine angemessene arbeitsmedizinische Vorsorge zu sorgen. Dabei unterscheidet die Verordnung zwischen Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge. Da bei bestimmungsgemäßer Nutzung von geeigneten Bildschirmgeräten nicht von einer Gefährdung auszugehen ist, hat der Verordnungsgeber keine Pflich... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.3 Schritt 3: Steuerung in Einkauf und Logistik mit Kennzahlen

Auch für Einkauf und Logistik lassen sich nahezu unendlich viele Kennzahlen bilden. Um hier einen Zahlenfriedhof zu vermeiden, sollte man versuchen, im eigentlichen Einkauf mit ca. 5 bis 10 Kennzahlen zu arbeiten, die die Leistung in der Beschaffung bzw. der Beschaffung für den Betrieb möglichst realistisch widerspiegeln. Zusätzlich können 5 bis 10 Logistikkennzahlen genutzt... mehr

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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2 Neue Herausforderungen machen teilweise Überarbeitung von Zielen und Strategien erforderlich

Die Entwicklung in den letzten Jahren spielt dem Einkauf mit seinen spezifischen Zielsetzungen in die Hände. Denn es wird stets neue Herausforderungen geben, etwa Materialknappheit, Versorgungsengpässe, ständige Preissteigerungen in vielen Bereichen und fehlende Transportkapazitäten. Das macht es für alle Beteiligten erforderlich, die strategische Ausrichtung und damit auch ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.4 Schritt 4: Maßnahmenumsetzung

Liegen die Istwerte außerhalb der Bandbreiten, ist es erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen. Welche das sein können, hängt von den erreichten Ergebnissen ab und kann an hier nicht vertieft werden. Allerdings sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden, wenn man Maßnahmen erfolgreich umsetzen möchte: Benennung der gewünschten Verbesserung, z. B. Einkaufsvolumen bündeln. Be... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung der Beschaffung - Mit Excel-Arbeitshilfe

Zusammenfassung Überblick Im Einkauf liegt der Gewinn. Eine alte Kaufmannsweisheit, die gerade in der aktuellen Zeit mit zahlreichen Engpässen und Veränderungen an den Beschaffungsmärkten weiter an Bedeutung gewinnt. Denn die aktuell grassierende Materialknappheit belastet in vielen Branchen Margen und Liquidität. Vor allem bei Händlern, Produzenten und Handwerkern haben der M... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 3 Fazit und Ausblick

Kennzahlen lassen sich auch im Einkauf und der Logistik gut für die Überwachung und Steuerung der Leistungsfähigkeit nutzen. Damit alle Beteiligten ein gleiches Verständnis der Kennzahlen haben, sollte überlegt werden, ein Glossar zu erstellen, in dem die wichtigsten Inhalte und Zusammenhänge zu jeder Kennzahl erfasst werden. Zeigen die Kennzahlenausprägungen schlechte Werte... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / Zusammenfassung

Überblick Im Einkauf liegt der Gewinn. Eine alte Kaufmannsweisheit, die gerade in der aktuellen Zeit mit zahlreichen Engpässen und Veränderungen an den Beschaffungsmärkten weiter an Bedeutung gewinnt. Denn die aktuell grassierende Materialknappheit belastet in vielen Branchen Margen und Liquidität. Vor allem bei Händlern, Produzenten und Handwerkern haben der Materialeinsatz ... mehr

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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.3.2 Kennzahlenauswahl Logistik

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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.3.1 Kennzahlenauswahl Einkauf

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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.3.3 Kennzahlendarstellung mit der Excel-Datei

Das Tabellenblatt "Kennzahlen" bietet Platz, um je bis zu 15 Kennzahlen aus Einkauf und Logistik darzustellen. Zunächst werden die Bezeichnungen der Kennzahlen sowie die Berechnungsformeln eingegeben. Zudem können Angaben zur Aussagekraft oder allgemeine Erläuterungen vorgenommen werden. In Spalte F sollte je Kennzahl eine Ziel- oder Plangröße eingegeben werden. Ab Spalte K k... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 1 Besonderheiten und Herausforderungen im Einkauf und im Einkaufscontrolling

Der klassische Einkauf hat vereinfacht ausgedrückt die Aufgabe, die für die Produktion und den Verkauf von Produkten benötigten Waren, Materialien und Rohstoffe zu beschaffen. Dabei gibt es zahlreiche Bedingungen, die beachtet bzw. erfüllt sein müssen: Die Beschaffungsgüter müssen zu den Zeitpunkten uneingeschränkt zur Verfügung stehen, an denen sie von Produktion oder Verkau... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.1 Schritt 1: Bestandsaufnahme durchführen

Am besten ist es, wenn Einkauf, Logistik und Controlling zunächst eine Bestandsaufnahme durchführen und sich Klarheit darüber zu verschaffen, ob man die aktuelle Vorgehensweise beibehalten kann oder Ziele und Strategien ändern muss. Dabei kann es helfen, u. a. folgende Fragen ehrlich zu beantworten: Gibt es bereits Ziele im Einkauf? Wie lauten diese? Wird nach den Zielen gearb... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.2 Schritt 2: Beibehaltung oder Überarbeitung von Zielen und Strategien prüfen

Aufbauend auf den Ergebnissen der Bestandsaufnahme sollten für den Einkauf bestehende Ziele bestätigt oder überarbeitete Ziele und Strategien formuliert werden. Ziele und Strategien sollten schriftlich festgehalten und es sollte erläutert werden, warum es welche Änderungen gegeben hat. Praxis-Beispiel Minimierung von Kapitalbindung und Lagerkosten wird nachrangig Lange Zeit la... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ABC-Analyse: Priorisierung ... / 1 Darum kann der Einsatz der klassischen ABC-Analyse zu Fehlern führen

Die klassische ABC-Analyse hilft, Prioritäten bei unterschiedlichen Untersuchungsgegenständen wie Material, Kunden, Produkten, Leistungen oder Lagerbeständen, zu setzen. Bei der Kategorie A handelt es sich um sehr wichtige, bei B um wichtige und bei C um weniger wichtige Untersuchungsgegenstände. In der Praxis führt das dazu, dass vor allem Untersuchungsgegenstände der Kateg... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Projektcontrolling / 4.1 Meilenstein-Trendanalyse

Ein einfaches Werkzeug im Projektcontrolling ist die Ampel-Steuerung. Jedoch gibt es manchmal Wassermelonen-Projekte. Diese sind außen grün und innen rot. Eine solche Abweichung zwischen der internen Meinung und dem Statusbericht sollte vermieden werden. Also geht es darum, Abweichungen genau zu messen und abhängig von dem Delta eine Ampelfarbe zuzuweisen. Als Beispiel dient... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 5.9 Verbesserung der Beheizung und der Kochmöglichkeiten

Rz. 37 Die Verbesserung der Beheizung dürfte nicht mehr zu den wichtigsten Wertverbesserungsmaßnahmen gehören, weil auch der ältere Wohnungsbestand über zureichende Heizmöglichkeiten verfügen dürfte. Bei der Beurteilung der Frage, ob die Umstellung von einer Beheizungsart bzw. -einrichtung auf eine andere eine duldungspflichtige Wertverbesserung darstellt, ist grundsätzlich ... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 5.3.4 Gewichtung

Entsprechend der Verfahrensweise bei Zielvereinbarungen können auch die Kriterien der Systematischen Leistungsbewertung untereinander gewichtet werden (s. Punkt 5.2.7). Hierüber kann eine gezielte Steuerung des Beschäftigten hin zu den angestrebten Verbesserungen erfolgen, da mit einer höheren Gewichtung finanzielle Anreize für das Erfüllen der Anforderungen gegeben werden. ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Recruiting: Bewerberinterviews / Zusammenfassung

Überblick Das Bewerberinterview ist ein wesentlicher Baustein im Auswahlprozess, welcher Personalentscheidungen und damit verbunden viele Ebenen im Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Nicht zuletzt stecken hinter dieser Entscheidung auch viele Kosten, sowohl für den Prozess selbst als auch für eventuelle Fehlbesetzungen. Die richtige Steuerung über den gesamten Prozess und s... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Weisungsrecht, Direktionsrecht / 2.2.2 Werkvertragliche Anweisung (§ 645 Abs. 1 Satz 1 BGB)

Hiervon zu unterscheiden ist die projektbezogene Anweisung im Werkvertragsrecht gemäß § 645 Abs. 1 Satz 1 BGB. Diese ist sach- und ergebnisbezogen. Sie bezieht sich ausschließlich auf das geschuldete Werk und konkretisiert die zu erbringende Leistung in Bezug auf das vereinbarte Ergebnis. Werkvertragliche Anweisungen regeln typischerweise: Qualitätsvorgaben, Maße oder Größenang... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 1.2 Variable Bezahlung nach Leistung und Erfolg

§ 18 TVöD-VKA enthält das Potential zur Förderung einer modernen Managementphilosophie und Unternehmenskultur im öffentlichen Dienstleistungssektor, indem zwischen guten und schlechten Leistungen differenziert wird, Entgeltbestandteile variabel und widerruflich gestellt werden, die Ergebnisorientierung des betrieblichen Handelns im Vordergrund steht, die dezentrale Führung gestä... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Weisungsrecht, Direktionsrecht / 5.3 Abgrenzung nach Weisungsumfang oder -hierachie

Regelmäßig ist der Umfang des Weisungrechtes inhaltlich begrenzt. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, das ihm zustehende Weisungsrecht vollständig auf einzelne Führungskräfte zu übertragen. Vielmehr kann er Inhalt und Umfang der Ermächtigung nach den Erfordernissen seiner Organisationsstruktur frei bestimmen.[1] In der betrieblichen Praxis werden Weisungsbefugnisse regel... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Weisungsrecht, Direktionsrecht / 2.2.3 Abgrenzungsprobleme und "doppelfunktionale Weisungen"

In der Praxis ist die Abgrenzung zwischen arbeitsvertraglichem Weisungsrecht und werkvertraglicher Anweisung häufig schwierig. Insbesondere bei einem engen Zusammenwirken mit Fremdfirmen kann eine intensive Weisungstätigkeit den Eindruck erwecken, dass deren Mitarbeitende tatsächlich wie eigene Arbeitnehmer geführt werden. Dies birgt das Risiko der Annahme einer Scheinselbst... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Weisungsrecht, Direktionsrecht / 2.2.1 Arbeitsvertragliches Weisungsrecht (§ 106 GewO)

Das arbeitsvertragliche Weisungsrecht ist in § 106 GewO geregelt. Es steht dem Arbeitgeber gegenüber seinen eigenen Beschäftigten zu. Danach kann der Arbeitgeber Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeitsbedingungen nicht bereits durch den Arbeitsvertrag, tarifliche Regelungen, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen ode... mehr