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Fachbeiträge & Kommentare zu Outsourcing

Beitrag aus TVöD Office Professional
Mitbestimmung/Mitwirkung / 2.7.4 Anhörungsrechte

Die §§ 78 Abs. 3 bis 5 und 79 Abs. 3 BPersVG enthalten Angelegenheiten, bei denen die Personalvertretung anzuhören ist. Unterliegt eine Maßnahme dem Anhörungsrecht, so hat der Personalrat lediglich ein Recht zur Stellungnahme. Auch dieses Beteiligungsrecht verlangt die rechtzeitige Bekanntgabe der beabsichtigten Maßnahme sowie eine umfassende Information (u. a.) durch Vorlage...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Sozialversicherungsrech... / 2. Die rechtliche Beurteilung

Rz. 432 Das Berufungsurteil hielt einer revisionsrechtlichen Überprüfung nicht stand. Den Beklagten kam kein Haftungsprivileg zugute. Rz. 433 Das Berufungsgericht hatte allerdings zu Recht angenommen, dass die Haftung des Beklagten zu 1 nicht gemäß § 105 Abs. 1 S. 1 SGB VII ausgeschlossen war. Nach dieser Bestimmung sind Personen, die durch eine betriebliche Tätigkeit einen V...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 5 Einbringung von Betriebsvermögen in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft (§ 20 UmwStG) durch gemeinnützige Körperschaften

Tz. 139 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Unter den Voraussetzungen, die in der folgenden Aufstellung angeführt sind, kann das BV einer gemeinnützigen Kö in eine Kap-Ges oder eine Genossenschaft eingebracht werden: Die Person des Einbringenden wird in § 20 UmwStG nicht genannt (generell hierzu s § 20 UmwStG Tz 12). Damit kommen auch alle nach § 5 Abs 1 Nr 9 KStG stfreien Kö als Einbr...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Partners

1 Einleitung Richtige Partnerwahl Eines der schwierigsten Probleme bei der Auslagerung von Dienstleistungen ist die Frage, wie ein Unternehmen den richtigen Partner findet. Auch bei der Wahl des Outsourcing-Partners gilt, dass es nicht die richtige Methode gibt, jedoch sollten einige Punkte beachtet werden, die den Prozess vereinfachen. Dabei ist der Aufwand für diesen Auswah...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 1 Einleitung

Richtige Partnerwahl Eines der schwierigsten Probleme bei der Auslagerung von Dienstleistungen ist die Frage, wie ein Unternehmen den richtigen Partner findet. Auch bei der Wahl des Outsourcing-Partners gilt, dass es nicht die richtige Methode gibt, jedoch sollten einige Punkte beachtet werden, die den Prozess vereinfachen. Dabei ist der Aufwand für diesen Auswahlprozess nat...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.3 Dritter Schritt: Schärfe gewinnen

"Short List" "Cultural Fit" Jetzt wird die Liste der möglichen Auftragnehmer so lange verkleinert, bis nur noch eine Gruppe von 2 bis 5 Anbietern übrig bleibt. Man spricht auch von der "Short List". Iterativ werden Informationen, die den Kreis der Bewerber einengen, gesammelt und ausgewertet. Statt das öffentlich zugängliche Material zu nutzen, wird mit den Unternehmen direkt...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.4 Vierter Schritt: Aufforderung zur Angebotsabgabe und weitere Einengung des Bewerberkreises

Abschließende Fragerunde Jetzt beginnt die wirklich aufwändige Phase, in der man meist unter Zeitdruck steht, und die man im anglo-amerikanischen Raum mit dem Aufwand vergleicht, den Due-Diligence-Untersuchungen beim Unternehmensverkauf verursachen. Es müssen verschiedene Informationsklassen der einzelnen Unternehmen überprüft werden, aber auch deren Geschäftspraktiken und z...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2 Die einzelnen Schritte der Partnerwahl

2.1 Erster Schritt: Konkretisierung der Zielvorstellungen Mitarbeiter einbinden In der Konkretisierungsphase geht es darum, wer im Unternehmen in die Entscheidung miteinbezogen werden soll. Hierbei empfiehlt es sich, nicht nur die Führungsebene, sondern gerade auch die Mitarbeiter einzubinden, die im Tagesgeschäft mit dem Auftragnehmer zusammenarbeiten. Dies erhöht auch die A...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.2 Zweiter Schritt: Grobauswahl und erste Bewertung

2.2.1 Einzel- oder Generalanbieter? Häufig kommen 20 bis 25 potenzielle Partner in Frage, wobei erste Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen gewonnen werden. Hier gilt, dass man sich nicht verzetteln sollte, sondern grundsätzlich abwägen, ob das Partnerunternehmen in strategischer, operativer und kultureller Hinsicht zum eigenen Unternehmen passen könnte. Koordinier...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.1 Erster Schritt: Konkretisierung der Zielvorstellungen

Mitarbeiter einbinden In der Konkretisierungsphase geht es darum, wer im Unternehmen in die Entscheidung miteinbezogen werden soll. Hierbei empfiehlt es sich, nicht nur die Führungsebene, sondern gerade auch die Mitarbeiter einzubinden, die im Tagesgeschäft mit dem Auftragnehmer zusammenarbeiten. Dies erhöht auch die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.2.2 Kriterien, die bei der Anbieterauswahl helfen

Qualifikationskriterien Welchen Qualifikationskriterien soll ein derartiger Einzel- oder Generalanbieter denn nun genügen? Dies stellt die Abbildung 1 im Überblick dar. Abbildung 1: Checkliste möglicher Qualifikationskriterien für die Wahl eines Anbieters Kompetenzprofil Ein Anbieter muss auch Know-how für die Branche des Auftraggebers besitzen, man spricht in diesem Zusammenh...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.5 Fünfter Schritt: Endgültige Partnerauswahl und Vertragsverhandlungen

Endrunde Erst wenn die Entscheidung über den zukünftigen Partner gefallen ist, geht es in die Endrunde, nämlich detaillierte Vertragsverhandlungen, die schließlich in einen Vertragsabschluss münden. Einige Auftraggeber versuchen sich auch während des 5. Schritts noch Optionen offen zu halten und treten in Vertragsverhandlungen mit 2 oder 3 Partnern ein. Man darf weder den Ko...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.2.1 Einzel- oder Generalanbieter?

Häufig kommen 20 bis 25 potenzielle Partner in Frage, wobei erste Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen gewonnen werden. Hier gilt, dass man sich nicht verzetteln sollte, sondern grundsätzlich abwägen, ob das Partnerunternehmen in strategischer, operativer und kultureller Hinsicht zum eigenen Unternehmen passen könnte. Koordinierungsaufwand Die erste Frage, die sic...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Auswahl des Outsourcing-Par... / 2.2.3 Exkurs: Referenzen

Referenzen kommt bei der Auswahl neuer Auftragnehmer eine Schlüsselrolle zu, denn oft sagt schon die erste Reaktion des Referenzgebers mehr über die Qualität der Leistung aus als Stapel von Papier. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Referenzgeber nichts von seinem Status weiß. Positiv ist demgegenüber zu werten, wenn die Referenzliste nicht auf Hochglanzpapier gedruck...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Risikomanagement und Versic... / 2.2 Identifizierung der Risiken

Die Abbildung 1 zeigt mögliche Risiken, hier am Beispiel eines Industriebetriebs, und deutet auch die Ausweitung der Risikobetrachtung auf den Outsourcing-Partner an. Abbildung 1: Risiken eines Industriebetriebs Hier noch ein kurzes Wort zu den unter Personal- bzw. Dienstleisterrisiken aufgeführten "Entscheidungsrisiken". Damit sind solche Risiken gemeint, die sich ergeben, we...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Risikomanagement und Versic... / 7 Deckungssummen

Erhöhte Deckungssummen notwendig Bis vor wenigen Jahren lagen Deckungssummen für Sachschäden oft zwischen 0,5 bis 1 Mio. EUR oder sogar deutlich niedriger. Seit sich erste Risiken aus Outsourcing-Verträgen realisiert haben, sind die Auftraggeber hier anspruchsvoller geworden und verlangen selbst bei Outsourcing-Verträgen mit geringem Umfang schon Deckungssummen von 2,5 Mio. E...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Risikomanagement und Versic... / 9 Resümee

Restrisiko Im Rahmen der Vertragsklauseln rund um Versicherungen ist deutlich geworden, dass eine schnelle Klärung der Problematik – quasi auf Zuruf im Bedarfsfall – nur zu sehr unzureichenden Lösungen führt. Dies liegt vor allem in dem Verhältnis zwischen Auftraggeber, Mieter, Auftragnehmer und unterschiedlichen Versicherungen mit voneinander abweichenden Deckungssummen und ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Risikomanagement und Versic... / 3 Wie geht man das Versicherungsproblem in der Praxis an?

Im bereits angedeuteten 3. Schritt geht es darum festzustellen, welche Risiken vermeidbar sind, welche vermindert werden können, welche man selbst tragen will oder muss und welche man überwälzen kann, und zwar entweder durch Versicherungen oder auf den Vertragspartner. Hierzu sind 4 Schritte denkbar, die im Folgenden gezeigt werden. Risikominimierung Soweit möglich und sinnvol...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Burnout-Syndrom / 1.1 Äußere Faktoren

Das Arbeitsleben hat sich durch Globalisierung, Digitalisierung, alternde Erwerbsbevölkerung und Outsourcing von Betriebsfunktionen stark verändert. Produktionszyklen und Kommunikationsprozesse laufen in immer schnelleren Zeitfolgen ab. Arbeitszeiten, Mehrarbeit, Dienstleistungsbereitschaft und Konkurrenzdruck haben sich für den Einzelnen erhöht. Die technischen, gesellschaf...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Reisekosten, Auswärtstätigk... / 5 Gesellschafter-Geschäftsführer ist steuerlich Arbeitnehmer

Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH hat steuerlich einen Arbeitnehmerstatus. Mithilfe einer kostenlosen Anrufungsauskunft lassen sich damit vorab alle lohnsteuerlichen Zweifelsfragen rund um das Anstellungsverhältnis abklären. Der GmbH-Unternehmer steht somit besser da als Personenunternehmer, denen das Finanzamt für Steuerauskünfte in eigenen Angelegenheiten Gebüh...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Henssler, Die Freiberufler-GmbH, ZIP 1994, 844; Glenk, Die RA-GmbH, INF 1995, 691 u 718; Kupfer, Freiberufler-Gesellschaften: Partnerschaft, Anwalts- und Ärzte-GmbH, KÖSDI 1995, 10 130; Henssler, Neue Formen anwaltlicher Zusammenarbeit – Anwalts-GmbH und Partnerschaft im Wettbewerb der Gesellschaftsformen, DB 1995, 1549; Sommer, Anwalts-GmbH oder Anwalts-Partnerschaft? – Zivil- ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Ausgliederung von Betriebst... / 2.2 Ausgliederung, Outsourcing von Betriebs- und Einrichtungsteilen

Betriebswirtschaftliche Überlegungen, vor allem auch die Bindung an teure, wenig flexible Tarifverträge, veranlassen seit einigen Jahren private Unternehmen und in neuerer Zeit zunehmend öffentliche Einrichtungen, einzelne Arbeiten oder ganze Arbeitsbereiche fremd zu vergeben. Ausschlaggebend ist dabei die Möglichkeit, über eine Ausgründung nach § 613a BGB die Tarifbindung na...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Ausgliederung von Betriebst... / 10.1 Einführung

Anlässlich von Auslagerungen und Privatisierungen treten nicht nur Probleme im Zusammenhang mit der Zusatzversorgung auf, häufig sind sie auch deren Hauptmotiv, zugleich aber auch deren Haupthindernis. Erst die aufgrund Outsourcing eintretende Loslösung von der Bindung an die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes eröffnet nämlich die Möglichkeit, das (Zusatz-)Versorgungssy...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterzentrierte HR-In... / 4 HR: Katalysator für agile Transformationen

Dem HR-Bereich steht eine absolute Schlüsselrolle zu. HR kann sich maßgeblich auszeichnen, wenn es darum geht, als Kultur- und Organisationsentwickler die Veränderungen in der Organisation hin zu mehr Agilität voranzutreiben, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass HR bereits seit Jahren vielerorts in der Kritik steht, weil es kaum passende Antworten auf die anstehenden Verä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Verrechnungspreise, interna... / 5.1.2 Verrechnungspreisermittlung

Rz. 49 Verrechnungspreise bei Lohnfertigern. Ist eine Produktionsgesellschaft als Lohnfertiger zu qualifizieren, ist zunächst zu überprüfen, ob die Verrechnungspreise auf Grundlage der Preisvergleichsmethode ermittelt werden können, d. h. durch Feststellung uneingeschränkt oder eingeschränkt vergleichbare Fremdvergleichspreise im Rahmen eines inneren (Rz. 25) oder äußeren Pr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Haftung des GmbH-Geschäftsf... / 1.1 Übliche Geschäftstätigkeit

Ein GmbH-Geschäftsführer trifft täglich Entscheidungen mit zum Teil weitreichenden wirtschaftlichen Folgen für die GmbH. Das geschieht oft unter Zeitdruck und unter immer komplexer werdenden Rahmenbedingungen wie zunehmende Globalisierung, fortschreitende technologische Entwicklungen. Die Felder, in denen Fehlentscheidungen getroffen werden können, und die Entscheidungsberei...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 37 Voraussetzungen des Be... / X. Outsourcing

Rz. 44 In diesem Zusammenhang spielt auch das Outsourcing eine Rolle. Unternehmen übertragen immer häufiger betriebsintern erledigte Aufgaben (z.B. Wartungsdienste, Datenverwaltung, Buchhaltungsaufgaben, Transportleitungen, Reinigungsarbeiten) auf Fremdfirmen. Dabei kann es sich entweder um einen Betriebsübergang oder um bloße Funktionsnachfolge handeln. Mithin muss auch hin...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 30 Kündigungsschutz und K... / j) Outsourcing von Arbeitsaufgaben

Rz. 605 Entschließt sich ein Arbeitgeber dazu, Aufgaben, die bisher im Betrieb durchgeführt wurden, an einen dritten Unternehmer oder an freie Mitarbeiter zur selbstständigen Durchführung zu übertragen, ist dies eine Unternehmerentscheidung, welche die ArbGe grds. bindet (vgl. BAG v. 7.3.1980, AP Nr. 9 zu § 1 KSchG Betriebsbedingte Kündigung; BAG v. 10.11.1994, EWiR 1995, 90...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 43 Mitbestimmung des Betr... / 3. Ersetzung der Zustimmung des Arbeitgebers zur Beauftragung

Rz. 603 Weigert sich der Arbeitgeber, eine derartige Vereinbarung mit dem Betriebsrat abzuschließen, oder kommt eine Einigung über die Vereinbarung nicht zustande, kann der Betriebsrat die Zustimmung des Arbeitgebers hierzu beim ArbG ersetzen lassen. In Ausnahmefällen kann zur Abwendung wesentlicher Nachteile ein Sachverständiger auch durch eine einstweilige Verfügung im Bes...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 82 Neue Beschäftigungsfor... / B. Erscheinungsformen der Plattformarbeit

Rz. 2 Bei der Vermittlung von Erwerbstätigkeit über Internetplattformen wird teilweise versucht, eine Kategorisierung nach verbraucherbezogenen sowie unternehmensbezogenen Geschäftsmodellen vorzunehmen (Krause, DJT 2016, B 99). Das erste Modell umfasst die Vermittlung analoger sowie digitaler Dienstleistungen unmittelbar an den Verbraucher. Hier reicht die Palette von der Ve...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 43 Mitbestimmung des Betr... / ii) Änderungen der Betriebsorganisation

Rz. 1145 Eine Änderung der Betriebsorganisation i.S.v. § 111 Satz 3 Nr. 4 BetrVG liegt vor, wenn der Betriebsaufbau, insb. hinsichtlich Zuständigkeiten und Verantwortung, umgewandelt wird. Sie betrifft die Art und Weise, wie Menschen und Betriebsanlagen koordiniert werden, damit der gewünschte arbeitstechnische Erfolg eintritt. Rz. 1146 Nicht jede Änderung der Betriebsorganis...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 21 Rechte und Pflichten d... / aa) Verschwiegenheitspflicht für Arbeitnehmer

Rz. 1742 In keiner zivilrechtlichen Norm ist bis heute für Arbeitnehmer eine generelle und eindeutige arbeitsvertragliche Verpflichtung enthalten, über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse während der Dauer des Anstellungsverhältnisses Stillschweigen bewahren zu müssen (zur nachvertraglichen Verschwiegenheitspflicht s. § 33 Rdn 8 ff., zur nachvertraglichen Treuepflichten s. § ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 16 Vertragstypen / VI. Berufsgruppenlexikon von A–Z

Rz. 955 Bei der Gestaltung bzw. Prüfung der Zulässigkeit eines Freien-Mitarbeiter-Vertrages sind stets die Besonderheiten der jeweiligen Berufsgruppe zu berücksichtigen. I.R.d. Gesamtwürdigung kommt nach der Rspr. des BAG v. BSG und BFH der Eigenart der jeweiligen Tätigkeit erhebliches Gewicht zu, da es keine abstrakten für alle Arbeitnehmer geltenden Kriterien gibt (vgl. u....mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Risikomanagement im Arbeits... / 3.3 Was macht man mit erkannten Risiken?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie mit erkannten Risiken verfahren wird (s. Tab. 1). Grundsätzlich lassen sich Risiken im Unternehmen vermeiden, minimieren, übertragen, akzeptieren und beseitigen.mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Aufhebung der Grundsätze für die Prüfung der Einkunftsabgrenzung durch Umlageverträge zwischen international verbundenen Unternehmen

Kommentar Sowohl zur Zentralisierung von ausgesuchtem Wissen im Bereich der Forschung und Entwicklung als auch zur Rationalisierung – Vermeidung von Mehrfacharbeiten-/stellen – im Bereich der technischen und kaufmännischen Dienstleistungen ist es bei grenzüberschreitend tätigen Unternehmenszusammenschlüssen, Konzernen oder allgemein verbundenen Unternehmen üblich und auch st...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Mediationsgesetz: Konsequen... / 2.1 Problem bei der Bildung von Sozietäts- und Bürogemeinschaften

Obacht ist geboten, wenn ein Anwalt sich mit anderen in Sozietät oder Bürogemeinschaft zusammentut. Ein Anwalt darf sich gemäß § 59a BRAO zur gemeinschaftlichen Berufsausübung nur mit Patentanwälten, Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buchprüfern verbinden. Hintergrund dieser strengen, äußerst restriktiven Regelung ist der Schutz des Mandats...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Thüsing/Rachor/Lembke, KSch... / 4.6.10 Fremdvergabe von Arbeiten (Leiharbeitnehmer, Outsourcing)

Rz. 798 Die Fremdvergabe von Arbeiten an Dritte kann betriebsbedingte Kündigungen rechtfertigen. Sie ist eine Form der Rationalisierung (BAG, Urteil v. 27.6.2002, 2 AZR 489/01: Schließung des eigenen Krankenhauslabors und Vergabe der Arbeiten an ein Fremdlabor). Die Entscheidung des Arbeitgebers, bestimmte Arbeiten zukünftig nicht mehr durch eigene Arbeitskräfte erledigen zu...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Thüsing/Rachor/Lembke, KSch... / 4.2.1.1.2 Unternehmerische Entscheidungen auf der Umsetzungsebene

Rz. 675 Der gerichtlichen Kontrolle nicht entzogen ist die unternehmerische Entscheidung auf der Umsetzungsebene. Das Gericht prüft in vollem Umfang, ob der Arbeitgeber tatsächlich eine zur Verringerung des Arbeitsvolumens führende Entscheidung getroffen hat, ob die Gründe, auf denen sie beruht, existieren und ob die getroffene Entscheidung für den Wegfall des Arbeitsplatzes...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Datenschutz: Diese Regeln s... / 8 Datenschutz beim Outsourcing

Unter "Outsourcing" wird das Verlagern von Prozessen oder Tätigkeiten an Stellen außerhalb des Unternehmens verstanden. Werden Daten dazu an Dritte herausgegeben, so sollte schon bei der Auswahl der Partner auf einen ausreichenden Datenschutz geachtet werden. Zudem sollte schriftlich geregelt sein, wie mit den übergebenen Daten verfahren wird. Hierzu zählen beispielsweise au...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz im betriebliche... / 2.3 Mitbestimmung des Betriebsrats

Im Zusammenhang mit dem Thema Datenschutz im Betrieb stellt sich gleichzeitig die Frage nach den Möglichkeiten und Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats. Dieser sieht sich zunehmend als Garant des Datenschutzes, der seine Position nutzen und in Sachen Datenschutz immer mehr mitwirken möchte. Doch welche Möglichkeiten hat der Betriebsrat in Sachen Datenschutz wirklich und wo...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Industrie 4.0: Folgen und E... / 3.1 Flexible Produktionsplanung und Budgetierung

Industrie 4.0 löst zunächst neue Anforderungen vor allem im Produktionsmanagement und weniger beim Controlling aus. Im Rahmen dieser Diskussion wird darauf hingewiesen, dass der Controller auf Grund der zunehmenden Volatilität, ausgelöst durch eine steigende Flexibilität der Fertigung, künftig "für die Vereinfachung und flexible Anpassungsfähigkeit der strategischen und oper...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kosten senken in der Logist... / 7 Outsourcing als Mittel der Kostensenkung

Die Spediteure der Vergangenheit haben sich schon längst zu Logistikern entwickelt. Sie bieten nicht nur den außerbetrieblichen Transport. Sie haben ihre Dienstleistung auf die gesamte Logistikkette erweitert und bieten selbst die Lagerhaltung der Verkaufsprodukte in ihrem Lager sowie die Kommissionierung und Verpackung an. Was als Angebot für große Einzelhandelsketten began...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Softwareauswahl zur IT-Unte... / 6 Literaturhinweis

Adam, Planung und Entscheidung: Modelle – Ziele – Methoden, 4. Aufl. 1996. Alpar/Grob/Weimann/Winter, Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik, 4. Aufl. 2005. BARC-Institut (Hrsg.), Studie: Planung und Budgetierung in europä­ischen Unternehmen, 2008. Baumgartner/Häfele/Maier-Häfele, E-Learning Praxishandbuch – Auswahl von Lernplattformen, 2002. Becker/Haberfellner/Liebetrau, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Center-Organisation: Komple... / 2 Komplexitäts- und Gemeinkostenmanagement durch flexible Strukturen und Prozesse

Flexible Strukturen und Prozesse Ein fundamentalerer Lösungsansatz im Gemeinkostenmanagement liegt in der organisatorischen Gestaltung eines Unternehmens, mit dem Ziel, Flexibilität durch dezentrale und anpassungsfähige Strukturen und Prozesse zu schaffen. Die Bedeutung der Struktur als Einflussgröße auf den Unternehmenserfolg ist empirisch nachgewiesen. Dadurch konnten folge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integratives Risiko- und Ve... / 4.3 Optimierung der Risikogesamtkosten

Risiko­bewältigungsstrategie zur Kosten­optimierung Nach Analyse und Quantifizierung der Gesamtrisikokosten für die bestehende Transferlösung gilt es, eine oder auch mehrere alternative Risikobewältigungsstrategien zu erarbeiten, die eine Reduzierung der Risikokosten erwarten lässt. Das Spektrum möglicher Handlungsalternativen in diesem Zusammenhang ist enorm. Infrage kommend...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Organisation des Risikomana... / 3 Kontrolle des Risikomanagementsystems

Notwendigkeit system­immanenter Kontrollen Wie auch andere interne (Kontroll-)Systeme bedürfen Risikomanagementsysteme einer laufenden Überwachung durch systemimmanente Kontrollen. Die Kontrolle des Risikomanagementsystems hat das Ziel, Schwachstellen zu erkennen in der Risikomanagementorganisation (z. B. fehlende oder unklare Zuständigkeiten, insbesondere für Risiken, die meh...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Center-Organisation: Komple... / Literaturtipps

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 4.5    5. Schritt: Schlüsse ziehen

Nach der mühsamen Beschaffung der notwendigen Kennzahlen im Unternehmensvergleich kommt der eigentlich spannende Teil: Die Werte werden verglichen, Abweichungen sind vorprogrammiert. Es wird kaum der Fall sein, dass zwei Unternehmen exakt die gleichen Werte für den Vergleichsbereich liefern. Daher muss eine Abweichung zunächst ein wichtiges Kriterium erfüllen, damit sie auch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement: Unternehm... / 7 Literaturhinweise

Ballwieser, Die Wahl des Kalkulationszinsfußes bei der Unternehmensbewertung unter Berücksichtigung von Risiko und Geldentwertung, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 33. Jg. 1981, S. 97–114. Baum/Coenenberg/Günther, Strategisches Controlling, 4. Auflage, 2007. Berger/Gleißner, Modernes Risikomanagement, in: wisu, 2013, H. 4, S. 525–530. Bowman, A-Risk-Return-Para...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Konzerncontrolling: Aufgabe... / 2.4 Mischformen und Führungsanspruch

Die Übergänge zwischen einzelnen Konzernformen sind keineswegs starr, sondern können sehr stark verschwimmen. Unter der Berücksichtigung von Marktgegebenheiten oder des Wettbewerbsumfeldes kommt es häufiger vor, dass Konzerne einzelne Tätigkeiten auslagern und diese von Mutter- sowie allen Tochtergesellschaften genutzt werden können. Als Beispiel sei hier das, in den letzten...mehr