Fachbeiträge & Kommentare zu Outsourcing

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Beteiligungsrecht des B... / 5. Grundlegende Änderung der Betriebsorganisation, des Betriebszweckes oder der Betriebsanlagen § 111 S. 3 Nr. 4 BetrVG

Rz. 69 Der Tatbestand stellt ab auf die Betriebsorganisation, den Betriebszweck oder die Betriebsanlagen. Er verlangt jedoch eine grundlegende Änderung, damit der Tatbestand einer Betriebsänderung erfüllt ist. Rz. 70 Eine Änderung der Betriebsorganisation liegt vor, wenn der Betriebsaufbau, insbesondere hinsichtlich Zuständigkeiten und Verantwortung umgewandelt wird. Unter Be...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB XII § 75 Einricht... / 2.4 Pflegesatzvereinbarung (Abs. 3)

Rz. 35 Sind geeignete Einrichtungen/Dienste anderer Träger vorhanden oder können sie unter den o. g. Kriterien zu solchen Einrichtungen/Diensten ausgebaut werden, so hat der Sozialhilfeträger die Vergütung für die dort erbrachten Leistungen zu übernehmen, wenn er mit dem Träger der Einrichtung bzw. des Dienstes oder seinem Verband eine Pflegesatzvereinbarung i. S. v. Abs. 3 ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Reisekosten / 25.3.2.3 Dauerhafte Zuordnung

Eine Zuordnung des Arbeitgebers zu einer Tätigkeitsstätte muss auf Dauer angelegt sein. Die Abgrenzung ist anhand einer im Voraus zu treffenden Prognoseentscheidung vorzunehmen, deren Grundlage die dienst- bzw. arbeitsrechtlichen Festlegungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind. Diese sog. Ex-ante-Betrachtung hat regelmäßig zu Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Reisekosten / 25.3.2.1 Ortsfeste betriebliche Einrichtung

Nach der im EStG vorgenommenen Definition der ersten Tätigkeitsstätte kommen hierfür nur ortsfeste betriebliche Einrichtungen infrage. Insoweit wird dem vom BFH zum bisherigen Arbeitsstättenbegriff aufgestellten Grundsatz, dass nur ortsfeste Einrichtungen eine ausreichend sichere Abgrenzung gegenüber der beruflichen Auswärtstätigkeit gewährleisten können, gefolgt. Ein Hochse...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.4.10.1 Steuerbefreiungen im Inland

Rz. 181 Art. 132 Abs. 1 Buchst. a MwStSystRL sieht vor, dass die Mitgliedstaaten von öffentlichen Posteinrichtungen ausgeführte Dienstleistungen und die dazugehörigen Lieferungen von Gegenständen mit Ausnahme der Personenbeförderung und der Telekommunikationsdienstleistungen von der MwSt befreien. Was unter "öffentliche Posteinrichtungen" zu verstehen ist, definiert die Rich...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Konzernabschluss / 2.2.3 Nicht über Stimmrechte gesteuerte Unternehmen (structured entities)

Ohne den Begriff der special purpose entities (SIC-12) bzw. der structured entities (IFRS 12) zu verwenden, unterscheidet IFRS 10.B16 ff. gleichwohl zwischen Unternehmen, die aufgrund ihres breiten Aktivitätsspektrums fortlaufender Entscheidungen bedürfen und deshalb in der Regel nur über Stimmrechte oder vergleichbare Rechte kontrolliert werden können, und solchen Unternehm...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 1 Vom Rechenzentrum zur Cloud

Vor mehreren Jahrzehnten war die Art und Weise der Bereitstellung von IT-Leistungen noch überschaubar komplex. Viele Unternehmen hatten eine eigene IT-Abteilung mit integriertem Rechenzentrum (Data Center). Die für das Unternehmen wichtigen Anwendungen wurden von überwiegend eigenem IT-Personal entwickelt und betreut oder als Standardsoftware gekauft und betrieben. Die hierd...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 2.1 Zentrale Merkmale des Cloud Computing

Unter "Cloud Computing" kann die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen über Netzwerke, speziell das Internet, verstanden werden. Der Begriff ist zwar noch nicht abschließend definiert, folgende zentralen Eigenschaften lassen sich aber zuordnen: On-demand-Zugriff, pay per use und Elasticy. Zugriff auf Anwendungen und Daten ist "on demand": Der Kunde (Nutzer) kann weitgehend au...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 5 Literaturhinweise

Amazon (Hrsg.), Amazon Web Services, Amazon EC2 Preise, 2015; http://aws.amazon.com/de/ec2/pricing/, Abrufdatum 6.1.2015. Baun/Kunze/Nimis/Tai, Cloud-Computing, Berlin et al. 2010. Biebl, Wofür steht Cloud-Computing eigentlich?, Wirtschaftsinformatik und Management 01/2012, S. 22 – 29. Bremmer, BT-Umfrage: Schatten-IT verändert die Rolle des CIO, CIO-Magazin v. 31.12.2014; http...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 3.3 Service Level Agreements (SLAs)

Die Überwachung der Leistungen der "internen IT" erfolgt über Operation Level Agreements (OAL), in denen Leistungen der IT, Mitwirkungspflichten des Abnehmers (Fachseite) und ggf. Verrechnungspreise relativ grob beschrieben werden. Teilweise wird hierauf auch verzichtet. Im Rahmen von Outsourcing-Vorhaben werden wegen der externen Kunden-Lieferanten-Beziehungen meist umfassen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 3 Handlungsempfehlungen für IT-Controller

Die zentralen Herausforderungen für IT-Controller resultieren aus den Merkmalen des Cloud-Computing: "On-Demand, Pay-per-use, Elasticy". Diese im Vergleich zum Outsourcing veränderte Situation wirkt sich auf viele Aufgabenbereiche des IT-Controllings aus, von denen einige nachfolgend thematisiert werden. 3.1 IT-Strategiesteuerung Cloud-Anwendungen mit strategischem Wert müssen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 2.2.1 Ebene 1: Infrastructure as a Service (IaaS)

Keine eigenen Rechenzentren mehr notwendig Die unterste technische Ebene des "Infrastructure as a Service" stellt den Zugriff auf virtuelle Hardware bereit. Der Kunde bekommt beispielsweise keinen physischen "Rechner" zugeteilt, wie dies häufig beim klassischen Outsourcing der Fall ist, sondern nur eine Leistungsmenge, die z. B. einem "Rechner" entspricht. Typische Beispiele...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Controlling braucht Anwe... / 1 Bei den IT- Kosten fehlt häufig der Durchblick

Wissen Sie, wie viel ein einziger Desktop-Arbeitsplatz tatsächlich kostet? Oder können Sie belegen, ob "Bring Your Own Device", Cloud Computing, IT-Outsourcing für Ihr Unternehmen wirtschaftlich ist? Wie entwickeln sich Ihre SAP-Betriebskosten in den kommenden Jahren? Trotz eines verstärkten IT-Controllings haben IT-Bereiche immer noch große Probleme mit Fragen der Wirtschaf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 2.3 Organisation des Cloud Computing

Die Organisation von Cloud-Architekturen wird meist mit den Kategorien Private Cloud, Community Cloud, Public Cloud und Hybrid Cloud beschrieben. Private Cloud Anbieter und Nutzer gehören zur selben Benutzerorganisation Bei der Private Cloud gehören Anbieter (z. B. interne IT-Abteilung) und Nutzer (Fachbereiche des Unternehmens) zur gleichen Benutzerorganisation. Eine private C...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Cloud Computing: Was IT-Con... / 3.5 Wirtschaftlichkeitsanalysen

Gefahr durch Schatten-IT Wirtschaftlichkeitsanalysen werden vom IT-Controlling für IT-Maßnahmen zu verschiedenen Zeitpunkten erstellt, z. B. im Rahmen der Projektgenehmigung, als mitlaufende Nachkalkulation (Earned-Value-Analyse) oder als Projektnutzen-Inkasso nach Abschluss des Projekts. Cloud-Anwendungen, die direkt durch die Fachbereiche (s. "Schatten-IT") beauftragt werd...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Datenqualität in der Kosten... / 2.3 Falsche Verteilungsschlüssel

Der Trend zu multifunktionalen Verarbeitungszentren, zu immer mehr IT-Unterstützung oder zu steigendem Outsourcing von Aufgaben führt dazu, dass ein erheblicher, wachsender Anteil an Kosten den Kostenstellen nicht mehr direkt zugeordnet werden kann. Diese indirekten Kosten müssen verteilt werden, was durch Verteilungsschlüssel passiert. Bei der Erstellung von Schlüsseln könn...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Instr... / 1.2 Mögliche Strategien diskutiert anhand der Ansoff-Matrix

Mit der nach Igor Ansoff benannten Matrix können die verschiedenen strategischen Handlungsfelder systematisch (1-7 in der unten aufgeführten Liste) aufgezeigt und im Risiko eingeschätzt werden. In der auch manchmal Quo-Vadis-Matrix (=lateinisch und heißt "Wohin gehst du?") genannten Darstellung, werden auf der x-Achse bestehende und neue Produkte oder Dienstleistungen unters...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kennzahlen zur Steuerung de... / 1.1 Verständnis der digitalen Transformation klären

Transparenz in Definitionen schaffen Die digitale Transformation (auch als digitaler Wandel bezeichnet) ist ein aktuell in Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen stark diskutiertes Thema. Durch zahlreiche teilweise auch synonym und parallel verwendete Begrifflichkeiten, wie bspw. Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT), Big Data oder künstliche Intelligenz, sind die digit...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 274 Prüfung... / 2.3 Verwaltungsvorschriften (Abs. 3)

Rz. 32 Das BMG kann mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften für die Durchführung der Prüfungen erlassen (Satz 1). Das ist bisher nicht geschehen. Das BVA hat aber ein Rundschreiben v. 4.11.2010 veröffentlicht, in dem vorübergehend bis zum Erlass von Verwaltungsvorschriften durch das BMG vor allem die Kostenerstattung behandelt wird. Rz. 33 Zwischen d...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / 1.2.2 Betriebswirtschaftliche Vor- und Nachteile des Outsourcings

Tz. 3 Stand: EL 77 – ET: 04/2013 Vorteile des Outsourcings:mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / 4.4.6.2 ABC der Ausnahmefälle

Tz. 1191 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Einkaufsstellen Einkaufsgewinne werden, soweit nicht im jeweiligen DBA eine BetrSt-Begr bereits verneint wurde, regelmäßig über Art 7 Abs 5 OECD-MA (bei aus anderen Gründen vorliegenden BetrSt) bestehenden BetrSt nicht zugerechnet. Kontroll- und Koordinierungsstellen Nach Auff der Fin-Verw (s Schr des BMF v 24.08.1984, BStBl I 1984, 458) liegt...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Internationale Gewinnabgren... / 1.2.1 Allgemeines

Tz. 2 Stand: EL 77 – ET: 04/2013 Gewinnabgrenzungs- und Verrechnungspreisvorgaben sind zwangsläufig Folge des allgemeinen Trends sowohl zur Dezentralisierung von Funktionen aber auch der Bildung von Stabstellen für zentrale Aufgaben. Immer mehr Unternehmen gründen eigenständige Profit- oder Cost-Center bzw eigenverantwortlich tätige Bereiche und Abteilungen, die weit gehend f...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (2) Anwendung der Kostenaufschlagsmethode

Rz. 1631 Kostenaufschlagsmethode als Regelmethode. Sollte die Preisvergleichsmethode im Einzelfall nicht anwendbar sein, so ist bei Lohnfertigungsverhältnissen gem. Tz. 3.1.3 Bsp. 3 VWG 1983vornehmlich auf die Kostenaufschlagsmethode (Anm. 721 ff.) abzustellen. Da in der Verrechnungspreispraxis häufig die Preisvergleichsmethode an fehlenden Vergleichstransaktionen des Markte...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2.6.1.4 Freistellung vom und Erstattung des Steuerabzugs (§ 43b EStG, § 50d, 50g EStG)

Tz. 149 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Wenn der St-Abzug aufgrund internationaler Abkommen (EU-Recht, DBA) zu unterlassen oder zu ermäßigen ist, bestehen zwei Verfahrensalternativen zur Entlastung vom St-Abzug, an denen jeweils das BZSt (früher Bundesamt für Finanzen, BfF) maßgeblich beteiligt ist (außerdem zu § 44a Abs 9 EStG ab VZ 2009 und zur Erstattung von KapSt auf Streubesi...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (1) Zuordnung der Versicherungsverträge (Abs. 1)

Rz. 3508 Zuordnung der Versicherungsverträge als erster Schritt der Gewinnaufteilung. § 24 Abs. 1 BsGaV regelt, welchem Unternehmensteil ein Versicherungsvertrag und die mit dem Vertrag zusammenhängenden Vermögenswerte zuzuordnen sind. Durch die enge Verknüpfung von Versicherungsverträgen, den damit eingegangenen Versicherungsrisiken sowie den Vermögenswerten, insbesondere K...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / b) Verlagerung einer Funktion

Rz. 1218 Definition der "Verlagerung" gem. § 1 Abs. 3 Satz 9. Der in § 1 Abs. 3 Satz 9 verwandte Begriff der "Verlagerung" wird in der Vorschrift nicht definiert. Klar ist insoweit nur, dass der Gesetzeswortlaut weder Funktionsverdoppelungen noch Funktionsvervielfältigungen erfassen will. Denn das Gesetz spricht ausdrücklich von "verlagert". Rz. 1219 Betriebswirtschaftliche S...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / bb) Identifikation von betrieblichen Risiken

Rz. 599 Abgrenzung. Die einem Unternehmen bei der Ausübung seiner Tätigkeit begegnenden Risiken lassen sich grob in zwei Unterformen kategorisieren. Zum einen ist dies die Gruppe der originär betrieblichen Risiken, dh. solcher Risiken, die aus der Tätigkeitsausübung selbst resultieren (bspw. Produktstrategierisiko, Finanzierungsrisiko, Personalauswahlrisiko etc.). Die andere...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagementsystem: Gru... / 3.5.1 Risikosteuerung

Aktive Beeinflussung der Risikosituation Gegenstand der Risikosteuerung von Einzelrisiken ist die aktive Beeinflussung der im Rahmen der Risikoidentifizierung und Risikobewertung ermittelten Risikopositionen. Dazu werden die für das Risikomanagement gültigen Ziele aus den allgemeinen Unternehmenszielen abgeleitet. Die Steuerungsmaßnahmen zielen auf eine Beeinflussung der festg...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Digital Boardroom: Echt... / 4.2 Schritt 2: Design Thinking nutzen

Mehr Raum für betriebswirtschaftliche Argumentation Um die Boardroom-Inhalte für die jeweilige Sitzung zu gestalten wird die moderne, intuitive Benutzeroberfläche in der Design-Umgebung der SAP-BusinessObjects-Cloud-Lösung benutzt. Die Controller, die normalerweise für den inhaltlichen Aufbau zuständig sind, können alle benötigten Modelle, Berichte und Funktionen ganz ohne Pr...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagerhaltungskosten / 3 Welche Maßnahmen zur Reduzierung von Lagerhaltungskosten gibt es?

Eine Auflistung denkbarer Maßnahmen zur Reduzierung von Lagerhaltungskosten bei Eigenfertigung bzw. bei Fremdbezug zeigt Tabelle 4. Es wird zwischen Einflussmöglichkeiten bei Lagerkosten und Zinskosten unterschieden:mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Betriebsbedingte Kündigung:... / 9 Outsourcing

Arbeitgeberentscheidungen, wonach Dienstleistungen, die bisher von Arbeitnehmern des Arbeitgebers ausgeführt wurden, künftig von externen Unternehmen oder von den bisherigen Arbeitnehmern als freie Mitarbeiter erbracht werden, fallen unter den Begriff des Outsourcings. Die gerichtliche Kontrolle einer solchen unternehmerischen Entscheidung zielt nicht darauf ab, dem Arbeitge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rating: Unterlagen für das ... / 3 Strategiepapier: Inhalt

Aufgrund der hohen Komplexität unternehmerischer Entscheidungen müssen auch kurzfristige, situationsbezogene Reaktionen in eine langfristige strategische Planung eingebunden sein. Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf Dauer sichergestellt werden. Die systematische Planung der Unternehmensentwicklung mindert das Risiko von Fehlentscheidungen, z. B. bei Zeit...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / Autor

Verfasser der nachstehenden Erläuterungen: Rechtsanwalt und Steuerberater Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Wassermeyer, Vors. Richter am BFH a.D., Honorarprofessor an der Universität Bonn Dipl.-Kfm., Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Jens Schönfeld, Honorarprofessor an der Universität Osnabrück Literaturverzeichnis Adrian/Fey/Selzer, BEPS-Umsetzungsgesetz, StuB 2017, 94...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Beendigung des Arbeitsv... / II. Außer- oder innerbetriebliche Ursachen

Rz. 338 Die dringenden betrieblichen Erfordernisse für eine betriebsbedingte Kündigung i.S.v. § 1 Abs. 2 KSchG können sich aus innerbetrieblichen Umständen oder durch außerbetriebliche Gründe ergeben. Diese betrieblichen Erfordernisse müssen "dringend" sein und eine Kündigung im Interesse des Betriebes notwendig machen. Grundsätzlich ist das Beschäftigungsbedürfnis für einen...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Beendigung des Arbeitsv... / 4. Inhalt der Unterrichtungsverpflichtung

Rz. 873 Der bisherige Arbeitgeber oder der neue Inhaber müssen nunmehr die von einem Übergang betroffenen Arbeitnehmer vor dem Übergang unterrichten übermehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Arbeit & Digitalisierung: S... / 4 Die neuen Mitarbeiter

Wenn Sie sich auf die Digitalisierung einlassen, müssen Sie sich mit entsprechenden Experten - im Fachjargon: Nerds - auseinandersetzen. Ist es manchmal schon nicht einfach mit dem IT-verantwortlichen Spezialisten zu kommunizieren, kommen mit dem "Nerd" neue Herausforderungen auf Sie und alle anderen Mitarbeiter zu. Laut Wikipedia ist ein Nerd - positiv betrachtet - ein Indi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling der Strategieen... / 2.1 Aussagefähige Kennzahlen zur Früherkennung nutzen

Es beginnt mit aussagekräftigen Indikatoren bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit. Dazu könnten bspw. folgende Kenngrößen gehören: Anzahl neuer Ideen in der Pipeline (gegliedert nach Status der Bearbeitung); Anteil Mitarbeiter mit regelmäßigem, direkten Kundenkontakt; Fehlerkosten; Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb (Basis: strategische Potenzialanalyse der Produkte u...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB O

Obhutspflicht für die überlassene Mietsache 536c BGB 1 Obhutsverhältnis 249 BGB 107 Obhutsverhältnisse 1570 BGB 4 Objektive Anknüpfung Art 46b EGBGB 3, 6, 9; Art 4 ROM I 2, 4 Objektive Kriterien 1570 BGB 5 Objektiver Maßstab 9 AGG 5; 1360a BGB 2 Objektiver Verkehrswert 2048 BGB 23 Objektschaden 249 BGB 115 Obliegenheit 254 BGB 6, 15; 293 BGB 2; 1576 BGB 41 IPR Art 12 ROM I 25 zur medi...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / b) Einflussbereich des Geschäftsherrn: Weisungsgebundenheit des Verrichtungsgehilfen

Rn 9 Zweck dieses Merkmals ist die Zuordnung des Verrichtungsgehilfen zur Sphäre des Geschäftsherrn zur Legitimierung der Haftung nach § 831. Entscheidend ist die Bindung des Verrichtungsgehilfen an Weisungen des Geschäftsherrn. Sie ist va gekennzeichnet durch Eingliederung in die Herrschafts- und Organisationssphäre des Geschäftsherrn (insb BGHZ 45, 311, 313; NJW-RR 98, 250...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 24 Rechtssicheres ersetze... / B. Organisation

Rz. 7 Um Scanprozesse beim ersetzenden Scannen nachvollziehbar und wiederholbar durchführen zu können, muss eine Verfahrensdokumentation existieren oder erstellt werden. Hierin werden neben den Abläufen des eigentlichen Scanprozesses z.B. auch die räumliche Situation, die zu nutzenden Hardware- und Softwarekomponenten, die verantwortlichen Personen und die geforderten Kompet...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Literaturhinweise

Bacher, "Der elektronische Rechtsverkehr im Zivilprozess", NJW 2015, 2753 Bacher, "Elektronisch eingereichte Schriftsätze im Zivilprozess", NJW 2009, 1548 Bacher, "Das elektronische Schutzschriftenregister", MDR 2015, 1329 Bernhardt, "Anwaltskommunikation und E-Government", NJW-Beil. 2016, 103 Bernhardt, "Die deutsche Justiz im digitalen Zeitalter", NJW 2015, 2775 Brosch, "Techni...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 3.1.3 Optimierungsmöglichkeiten

Zu jedem Teilprozess gibt es spezielle Optimierungsmöglichkeiten. Produkt-­Sortiments-­Management Eine wesentliche Basis für die Optimierung der Vorräte ist die Materialstammdatenpflege im Teilprozess Produkt-Sortiments-Management: ohne aktuelle, stimmige Daten ist die gesamte Materialbestands- und -bedarfsrechnung auf Sand gebaut. Zudem sind Bestände und Produkte nach Art und...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 9 ... / 7.5.2.2 Begriff der ersten Tätigkeitsstätte – bis Vz 2013 regelmäßigen Arbeitsstätte

Rz. 122 Eine regelmäßige Arbeitsstätte (bis Vz 2013) ist (zur ersten Tätigkeitsstätte, vgl. Rz. 122a) jede ortsfeste dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit, d. h. fortdauernd und immer wieder aufsucht. Denn auf diese mit den immer gleichen Wegen ver...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 9 ... / 9 Erste Tätigkeitsstätte – Bildungseinrichtung

Rz. 252a Mit dem Unternehmensteuerreformgesetz 2012 wurde § 9 Abs. 4 EStG ab Vz 2014 eingefügt. Hierdurch wird vom Gesetzgeber der bisherige unbestimmte Rechtsbegriff der "regelmäßigen Arbeitsstätte" durch den Begriff der "ersten Tätigkeitsstätte" ersetzt und gesetzlich erstmals definiert. Der Gesetzgeber folgt dem BFH insoweit, als er höchstens noch eine Tätigkeitsstätte je...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Entgelt / 2.4.2 Tariföffnungsklausel

§ 15 Abs. 3 TVöD enthält eine Tariföffnungsklausel hinsichtlich der Entgeltgruppen 1 bis 4 (un- und angelernte Tätigkeiten). Danach kann in diesen Entgeltgruppen von den Vorgaben der Entgelttabelle abgewichen werden. Das Abweichen von der Entgelttabelle erfolgt im Bereich der VKA durch landesbezirklichen Tarifvertrag, beim Bund durch bundesweiten Tarifvertrag. Landesbezirklic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Informationstechnik: Hardwa... / 3.4.4 Cloud Computing

Rz. 49a Unter Cloud Computing wird eine Vielzahl von Servicemodellen im Kontext von IT-Outsourcing verstanden. Kern dieser Servicemodelle ist, dass der in Rede stehende Service über ein Netz zur Verfügung gestellt wird, also grundsätzlich nicht lokal aufgebaut bzw. installiert ist. Beim sog. Infrastructure as a Service (IaaS) wird dem nachfragenden Unternehmen bei Bedarf vom...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leerkosten entdecken und ri... / 6.2 Veränderung der Strukturen

Neben den Abläufen sind die Strukturen innerhalb des Unternehmens für die Leerkosten verantwortlich. Die historisch gewachsenen Abteilungen und Aufgaben können sich nicht an die sinkende Nachfrage oder die zu hohen Kapazitäten anpassen. Einige Funktionen können auch an externe Dienstleister abgegeben werden. Dadurch entstehen zunächst höhere Kosten, wenn nur die variablen Ma...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leerkosten entdecken und ri... / 2 Möglichkeiten der Entstehung von Leerkosten

Leerkosten können im gesamten Unternehmen entstehen. Überall dort, wo Gemeinkosten anfallen, kommt es auch zu Kosten, die zumindest teilweise und zeitweise fix sind. Aufgabe des Kostenrechners ist es, diese Kosten frühzeitig zu erkennen. Das ist problematisch, weil die Leerkosten meist nicht plötzlich auftauchen, sondern sich langsam und kontinuierlich entwickeln. Die Gemeink...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Mitbestimmung/Mitwirkung / 2.7.4 Anhörungsrechte

Die §§ 78 Abs. 3 bis 5 und 79 Abs. 3 BPersVG enthalten Angelegenheiten, bei denen die Personalvertretung anzuhören ist. Unterliegt eine Maßnahme dem Anhörungsrecht, so hat der Personalrat lediglich ein Recht zur Stellungnahme. Auch dieses Beteiligungsrecht verlangt die rechtzeitige Bekanntgabe der beabsichtigten Maßnahme sowie eine umfassende Information (u. a.) durch Vorlage...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Sozialversicherungsrech... / 2. Die rechtliche Beurteilung

Rz. 432 Das Berufungsurteil hielt einer revisionsrechtlichen Überprüfung nicht stand. Den Beklagten kam kein Haftungsprivileg zugute. Rz. 433 Das Berufungsgericht hatte allerdings zu Recht angenommen, dass die Haftung des Beklagten zu 1 nicht gemäß § 105 Abs. 1 S. 1 SGB VII ausgeschlossen war. Nach dieser Bestimmung sind Personen, die durch eine betriebliche Tätigkeit einen V...mehr