Steuerabkommen mit Irland
Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 30. März 2011 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Irland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen (17/6258) vorgelegt.
Das Abkommen ersetzt das Doppelbesteuerungsabkommen von 1962, das nach Angaben der Bundesregierung nicht mehr dem Stand der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten entspricht. Das neue Abkommen orientiere sich am OECD-Standard.
-
Schonfrist für Offenlegung der Jahresabschlüsse 2024
2.398
-
Voraussetzungen und Besonderheiten der steuerfreien Aktivrente
1.3224
-
Steuerliche Entlastung für kleinere Photovoltaikanlagen ab 2022 und 2023
871459
-
E-Rechnung
6729
-
Behindertenpauschbetrag: Höhe, Anspruch & Steuer-Tipps
5131
-
Viertages-Zugangsvermutung bei der Bekanntgabe von Steuerbescheiden
4653
-
Neue Pflichtangaben bei Reverse-Charge-Leistungen
404
-
Bundesrat fordert Stärkung des Fremdbesitzverbots in der Steuerberatung
392
-
Steueränderungen 2026
324
-
Änderung des Steuerberatungsgesetzes doch ohne verschärftes Fremdbesitzverbot
313
-
Änderungen im Berufsrecht der rechtsberatenden Berufe
13.03.2026
-
DStV fordert pauschale Erstattungen beim Laden von E-Dienstwagen
13.03.2026
-
Referentenentwurf mit umfassenden Anpassungen der Finanzgerichtsordnung
12.03.2026
-
Übertragbarkeit erworbener Berufsqualifikationen
11.03.2026
-
Bundesrat fordert Stärkung des Fremdbesitzverbots in der Steuerberatung
09.03.2026
-
Debatte über Ehegattensplitting belastet Koalition
09.03.2026
-
Rahmenkonzept zur Gesellschaft mit gebundenem Vermögen (GmgV)
05.03.2026
-
Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz zur Modernisierung der Organisation der Zollverwaltung
05.03.2026
-
Gesetz zur Einführung eines antragslosen Kindergeldes
25.02.2026
-
Aktualisierte EU-Liste nicht kooperativer Länder und Gebiete
20.02.2026