HR-Sicht zur Zukunft der Arbeit gefragt
Das Forscherteam um Alexander Cisik, Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, hat in insgesamt 30 Thesen ein Szenario der Arbeitswelt 2030 entworfen. Darin beschreiben die Forscher, wie sich Arbeitswelt, Unternehmen und Personalmanagement voraussichtlich entwickeln werden. Beispielsweise geht es um die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben, um die Partizipation an Entscheidungen, die Art der Aufgabenstrukturen oder auch die Arbeitsmotivation, -leistung und -zufriedenheit.
Aufruf zur Studienteilnahme
Jetzt ist dazu eine Umfrage gestartet, an der Mitarbeiter, Führungskräfte und speziell auch Personaler in Deutschland teilnehmen können. Sie können dabei erklären, für wie wahrscheinlich sie diese 30 Zukunftsthesen halten und wie sie diese bewerten.
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
509
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
296
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
279
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
271
-
Arbeit trotz Krankheit – Kommission empfiehlt Teilkrankschreibung
238
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
192
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1844
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
177
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
109
-
Der große NLP-Bluff Teil I: Wie alles begann
1048
-
Wo deutsche Unternehmen ihr Potenzial verschenken
12.05.2026
-
Produktiv mit Künstlicher Intelligenz
12.05.2026
-
Lost in Translation: Wenn Employer Branding an Blue Collar vorbeiredet
11.05.2026
-
KI-Kompetenzen werden zum Vergütungsthema
07.05.2026
-
Gesundheitsförderung im Homeoffice: Tipps für HR
07.05.2026
-
Recruiting mit KI: Wie Sie Effizienz steigern und Talente trotzdem überzeugen
06.05.2026
-
Arbeitskosten in Deutschland verteuern sich weiter
30.04.2026
-
Fehler bei der Gehaltsabrechnung kosten Millionen
29.04.2026
-
Komplementäre Führung – Modell für Orientierung und Praxis
29.04.2026
-
Was das Betriebsrentenstärkungsgesetz bringt
28.04.2026