Magen-Darm-Grippe vermeiden
Ob Noroviren oder Hepatitis A-Viren – manch unsichtbarer Krankheitserreger findet sich in Lebensmitteln. Er verbreitet sich über Arbeitsflächen und Geräte bei der Produktion oder über Schneidebretter und Messer im Verkauf oder in der Küche bei der Zubereitung von Speisen.
Hygiene: Magen-Darm-Grippe vermeiden. Was kann man tun?
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Magen-Darm-Grippe vermeiden: Hygienemaßnahmen regelmäßig und konsequent durchführen
Eigentlich kennt sie jeder. Doch nur wer Hygienemaßnahmen regelmäßig und konsequent durchführt, kann sich sicher sein, dass sie auch wirken können.
- Gründliches Händewaschen
- nach dem Toilettengang,
- vor und während der Speisenzubereitung sowie
- vor dem Essen.
- Gründliche Reinigung der Küchengeräte.
Übrigens: Benutzen Sie besser Einmal-Küchenpapier als einen Lappen, um Geräte, Arbeitsflächen oder Messer zu reinigen.
Weitere Tipps stehen im
Merkblatt „Verbrauchertipps: Schutz vor viralen Lebensmittelinfektionen“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Mangelnde Hygiene macht kank - Übelkeit und Brechdurchfall sind typische Symptome
Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass häufig mangelnde Hygiene dazu führt, dass Viren und andere Erreger in Lebensmittel gelangen und von dort auf den Menschen übertragen werden können. Übelkeit und Brechdurchfall zählen dann zu den häufigsten und noch harmlosen Symptomen einer Erkrankung.
Magen-Darm-Grippe vermeiden: Lebensmittel besser nicht roh essen
Dazu zählen:
- eingefrorene Beeren,
- Fleisch und Innereien von Schweinen,
- Muscheln und
- Austern.
Wer tiefgefrorene Lebensmittel auftaut, taut auch mögliche Viren darin auf. Ihnen macht die Kälte nichts aus. Auch ein kurzes Aufkochen oder Erhitzen in der Mikrowelle reicht oft nicht aus, um sie (alle) zu töten. Nur längere Zeit Kochen oder Durchbraten reduziert das Risiko einer Lebensmittelinfektion durch Viren.
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