Ein Gewinn für Umwelt und Hygiene
Wasser ist kostbar und wird immer knapper. Auch in Deutschland sollte man damit sparsam umgehen. Verschmutztes Wasser wieder aufzubereiten kostet Geld. Wer etwas für den Umweltschutz tun will, verringert deshalb am besten den Wasserverbrauch. Das geht zum Beispiel dadurch, dass man nur so viel Wasser verwendet, wie man auch wirklich braucht.
Berührungsfreie Armaturen - ein Gewinn für die Wirtschaftlichkeit
Armaturen, die mit Sensoren ausgestattet sind, bringen mehrere Vorteile mit sich:
- eine einfache und funktionale Bedienung ohne Handberührung und
- eine effiziente Wassernutzung bei
- ausreichender Hygiene.
Auch wenn sie im Anschaffungspreis teurer sind, lohnt sich die Investition. Pro Handwaschgang lassen sich rund 2,5 Liter sparen. Das bedeutet rund 80 Prozent Wasser- und Energie-Ersparnis im Vergleich zu einem Standardmischer.
Berührungsfreie Armaturen - ein Plus für die Hygiene
Für Sauberkeit und Hygiene im Alltag braucht man Wasser. Doch keine Unmengen. Das Robert Koch Institut rät, die Hände zwischen 20 und 30 Sekunden lang gründlich einzuseifen. Doch in dieser Zeit muss kein Wasser laufen. Das Wasser braucht man erst wieder, um die Seife und den Dreck abzuspülen.
Da sich gerade an den Händen viele Keime und Bakterien befinden, ist häufiges Händewaschen unumgänglich: vor allem in der Erkältungszeit, vor den Essenspausen und nach dem Toilettengang. Doch wer kennt das nicht, das ungute Gefühl auf einer öffentlichen Toilette oder im Waschraum im Betrieb die feuchte Armatur zu berühren, von der man nicht weiß, wer zuvor daran war.
Mit einer berührungsfreien Armatur heißt es „Wasser marsch“, ohne dass man mit etwas anderem in Kontakt kommt als mit dem Wasser selbst. Berührungsfreie Armaturen sind also ökologisch, hygienisch und zudem leicht zu reinigen.
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