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Vorsicht bei Berufswechsel

Zu Risiken bei der Berufswahl holen Allergiker sich am besten ärztlichen Rat
Bild: Haufe Online Redaktion

Allergiker sollten sich bei einem Berufswechsel vorher informieren, ob sie den Beruf überhaupt ausüben können. Am besten sie besprechen es mit ihrem Hausarzt.

In einigen Berufen wie Bäcker oder Konditor gibt es ein hohes Risiko für Berufsasthma. Darauf weist die Arbeitsmedizinerin Wiete Schramm vom TÜV Rheinland hin. In anderen, wie Friseur, Kosmetiker oder Florist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, an Handekzemen zu erkranken.

Wer vorbelastet ist, kann einen Wunschberuf unter Umständen trotzdem ergreifen

Allergiker müssen sich bei der Arbeit jedoch stärker schützen als andere. Eine Möglichkeit ist, dass Betriebe die Arbeitsabläufe leicht verändern, damit Betroffene möglichst wenig mit dem allergieauslösenden Stoff in Kontakt kommen.

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