Leichtmetalle / 2.2.3 Reaktionen beim wechselweisen oder gleichzeitigen Bearbeiten von Leichtmetallen und funkenreißenden Werkstoffen

Bei der wechselweisen oder gleichzeitigen Bearbeitung (z. B. Strahlen) von Aluminium bzw. Magnesium und funkenreißenden Werkstoffen (z. B. Eisen) besteht Brand- und Explosionsgefahr durch das gleichzeitige Auftreten von entzündbarem Staub bzw. explosionsfähigen Staub/Luft-Gemischen und wirksamen Zündquellen (Funkenbildung durch funkenreißende Werkstoffe) sowie durch gefährliche Reaktionen zwischen den unterschiedlichen Werkstoffstäuben und -schlämmen. Eine gleichzeitige Bearbeitung von Aluminium oder Magnesium und funkenreißenden Werkstoffen kann z. B. bei der Bearbeitung von Verbundwerkstoffen erforderlich werden (s. DGUV-R 109-001, DGUV-I 209-090, Kap. 2.24 DGUV-R 100-500).

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