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CSRD


Menschen reden miteinander
Menschen reden miteinander
CSRD-Datenanalyse

Sozial rauf, Umwelt hält: Wohin sich die Berichtspraxis 2025 verschob

Die verbreitete Sorge lautet, dass sich die Unternehmen unter dem Druck der Regulierungsdebatte aus der Nachhaltigkeitsberichterstattung zurückziehen. Über die 368 Unternehmen, die sowohl 2024 als auch 2025 berichten, zeigt sich das Gegenteil. Es gibt keinen allgemeinen Rückzug, sondern eine Verschiebung: Sozial- und Governance-Angaben werden deutlich häufiger offengelegt, die Umweltkennzahlen halten ihr Niveau.



Mann blickt auf Gebirge
Mann blickt auf Gebirge
Corporate Sustainability

Erfahrung mit Nachhaltigkeitsmanagement schützt vor Vorbehalten

Wie denken CEOs mittelständischer Unternehmen über Nachhaltigkeit? Welche Maßnahmen haben die Unternehmen bereits ergriffen? Und was hindert sie daran, noch nachhaltiger zu wirtschaften? In einer neuen Studie zu Corporate Sustainability wird deutlich: Ein Großteil des Mittelstands steht dem Thema Nachhaltigkeit positiv gegenüber – Hindernissen wie höheren Kosten und Bürokratie zum Trotz.






Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Nachhaltigkeitsberichterstattung

ESRS Set 1 – Delegierter Rechtsakt im EU-Amtsblatt veröffentlicht

Am 22.12.2023 wurde der delegierte Rechtsakt zum Set 1 der European Sustainability Reporting Standards (ESRS, Delegierte Verordnung (EU) 2023/2772) im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Diese Fassung ist somit verbindlich für alle in der EU ab 2024 von der der EU-Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD) verpflichteten Unternehmen zu beachten.







Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Aktuelles zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Nachhaltigkeitsberichterstattung

Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) final veröffentlicht

Die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, kurz CSRD) wurde im Amtsblatt der EU veröffentlicht und ist nun innerhalb von 18 Monaten von den jeweiligen Gesetzgebern in der EU in nationales Recht umzusetzen. Im November 2022 wurde sie durch das EU-Parlament angenommen, nachdem im Juni 2022 die Vertreter des Europäischen Ministerrats und des Europäischen Parlaments im Trilog die politische Einigung darüber erzielen konnten.