Fachbeiträge & Kommentare zu Bewertung

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.4.1 Zentrale Warmwasserversorgung

Die meisten Wohngebäude sind mit zentralen Warmwasserversorgungsanlagen ausgestattet, die durch eine Zentralheizung gespeist werden. Sie bestehen in der Regel aus einer Trinkwassererwärmungsanlage, einem Warmwasserspeicher und einer Warmwasser-Verteilungsanlage, die Warmwasserleitungen, Zirkulationsleitungen, Armaturen und Pumpen umfasst. Für die zentrale Trinkwassererwärmun... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.5 Dezentrale Wärmeerzeuger

Etagenheizung In den meisten Mehrfamilienhäusern mit dezentralen Etagenheizungen befindet sich in jeder Wohneinheit eine eigene Heizung. In der Regel handelt es sich dabei um Wandthermen, die mit Erdgas betrieben und häufig auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Im Vergleich zu den Standkesseln zentraler Heizungsanlagen, die sich weitgehend in Kellerräumen befinden,... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.5 Lüftung

Lüftungsanlagen sorgen für einen kontinuierlichen Luftaustausch und verbessern dadurch Luftqualität und Wohlbefinden der Bewohner. Neue Wohngebäude sind deshalb häufig mit solchen Anlagen ausgestattet, während man sie in älteren Bestandsgebäuden eher selten findet. Frische Luft wird hier häufig über die klassische Fensterlüftung zugeführt. Für Bäder oder Toiletten ohne Fenst... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Sanieren für die Zukunft – ... / 4 Wo stehen wir aktuell und was gibt’s zu tun?

Trotz des wachsenden ökologischen Bewusstseins und strengerer regulatorischer Anforderungen reicht die aktuelle Sanierungsquote in Deutschland nicht aus, um die Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung zu erreichen. Die Quote für energetische Sanierungen im deutschen Gebäudebestand (ca. 19,5 Mio. Wohngebäude) ist im Jahr 2025 weiter abgesunken und liegt jetzt bei 0,67 %... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.3 Fenster (2)

Die Fenster eines Gebäudes haben eine wichtige Funktion: Sie lassen Tageslicht ins Gebäude und ermöglichen einen Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereich. Vor der energetischen Sanierung eines Gebäudes ist eine detaillierte Bestandsaufnahme der Fenster wichtig. Fenster sind ein besonders sensibler Bereich der Gebäudehülle und oft Hauptursache für Wärmeverluste. Unsanier... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.5 Oberste Geschossdecke (4)

Bei Gebäuden mit nicht ausgebautem Dachgeschoss und einem ungedämmten Kaltdach stellt die oberste Geschossdecke (OGD) die Grenze zwischen dem beheizten Wohnraum und dem unbeheizten Dachraum oder Dachboden dar. Durch gezielte Maßnahmen zu ihrer Dämmung lassen sich Wärmeverluste minimieren und die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern. Die OGD ist besonders anfällig für Wär... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.2 Fernwärme

Außer der Wärmeerzeugung mit einem Heizkessel, der sich im Gebäude befindet, kann die Wärmeversorgung auch durch einen Fernwärmeanschluss erfolgen. Im Jahr 2024 wurde in Deutschland eine Wärmemenge von ca. 127 TWh über Fernwärme bereitgestellt. Sie diente dazu, etwa 15 % der Wohnungen hierzulande zu versorgen. Damit ist Fernwärme nach Erdgas und Heizöl der am dritthäufigsten... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.4 Wärmepumpen

Die Wärmepumpe als Wärmeerzeuger erfuhr in den letzten Jahren den stärksten Zuwachs und versorgt mittlerweile über 6 % der deutschen Wohnungen mit Raumwärme und Warmwasser. Bei einer Wärmepumpe wird Umgebungswärme in einem geschlossenen thermodynamischen Kreislaufprozess auf eine nutzbare Temperatur gebracht, sodass die Wärme für Heizzwecke eingesetzt werden kann (siehe Abbi... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
aaaasdasda
Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.2 Außenwände (1)

Außenwände machen den größten Teil der Hülle eines Gebäudes aus und sind in der Regel für 30 bis 35 % der Wärmeverluste verantwortlich. Deshalb ist eine gute Dämmung der Außenwände besonders wichtig, wenn es darum geht, Wärmeverluste aus dem Gebäude zu vermeiden. Zudem verhindern warme Wände die Schimmelbildung in Innenräumen. Schimmel kann entstehen, wenn die Temperatur an d... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Baumert/Beth/Thönissen, Ins... / Pflichten gegenüber Aussonderungsberechtigten

Rn 36 Einzelschadens- bzw. haftungsbegründende Pflichten gegenüber Aussonderungsberechtigten werden etwa dann verletzt, wenn der Insolvenzverwalter das Aussonderungsgut selbst veräußert oder nicht herausgibt[1], ferner auch bei nicht ordnungsgemäßer Aufbewahrung.[2] Aussonderungsgut gehört nämlich nach Maßgabe der §§ 47, 148 nicht zur vom Insolvenzverwalter zu verwaltenden u... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 15... / 3.4.2.2 Keine Anfechtung der VZ-Festsetzung

Rz. 68 Wird im Einspruchsverfahren gegen den als Bemessungsgrundlage dienenden Bescheid dieser aufgehoben oder geändert, so kann sich dies auf die Festsetzung des VZ auch dann auswirken, wenn diese nicht gesondert angefochten und damit bestandskräftig geworden ist. Die Korrekturmöglichkeit des § 130 Abs. 1 AO ist unabhängig von der Bestandskraft. Hiernach "kann" die Finanzbe... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 2.3 Die wesentlichen Inhalte der Kapitel der ISO 14001:2026

Die folgende Übersicht fasst die wesentlichen Inhalte der Kapitel der ISO 14001:2026 zusammen. mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 2.2 Die Inhalte der Kapitel 4 bis 10 der ISO 14001:2026

Die Anforderungen der ISO 14001:2026 bauen also systematisch aufeinander auf und bilden gemeinsam den Rahmen für ein wirksames Umweltmanagementsystem. Kapitel 4: Kontext der Organisation Die Anforderungen der ISO 14001:2026 bauen also systematisch aufeinander auf und bilden gemeinsam den Rahmen für ein wirksames Umweltmanagementsystem. Ausgangspunkt ist die Analyse des Kontext... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 3.1 Die Unterschiede zwischen ISO 14001 und EMAS

mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 5.1.3 Zertifizierung: Wirksamkeit prüfen und Zertifizierung erreichen

Vor der Zertifizierung sollte die Wirksamkeit des Umweltmanagementsystems durch interne Audits überprüft werden. Dabei empfiehlt es sich, insbesondere die spezifischen Anforderungen der ISO 14001, beispielsweise die Bewertung der Umweltaspekte, die Einhaltung bindender Verpflichtungen, die Lebenswegbetrachtung oder das Notfallmanagement, eingehend zu prüfen. Nach einer abschl... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
aaaasdasda
Rechtsprechungsübersicht TV... / Lohnsteuer

mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
ISO 14001: Anforderungen de... / 5.2 Überarbeitungsbedarf nach der Revision (ISO 14001:2026)

Für Organisationen mit einem bestehenden Zertifikat nach ISO 14001:2015 und einem wirkungsvollen gelebten Umweltmanagement, dürfte die Umstellung auf die ISO 14001:2026 keine große Herausforderung darstellen. Vielmehr kommt es darauf an, die bestehenden Regelungen zu überprüfen, zu präzisieren und an die überarbeiteten Anforderungen anzupassen. mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.1 Strategie

Die Strategie-Säule umfasst folgende Teilstandards: ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz ESRS E1-2: Identifikation von Klimarisiken und Szenarioanalyse ESRS E1-3: Resilienz der Strategie und des Geschäftsmodells in Bezug auf den Klimawandel ESRS E1-1: Übergangsplan für den Klimaschutz Der Teilstandard E1-1 verpflichtet Unternehmen zur Darlegung eines Übergangsplans, der e... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen (ESRS Set 1)

Die zweite zentrale Offenlegungssäule im ESRS E1 betrifft das Management klimabezogener Auswirkungen, Risiken und Chancen. Die beiden Teilstandards E1-2 und E1-3 verpflichten Unternehmen zur strukturierten Erfassung, Bewertung und Steuerung physischer und transitorischer Klimaeinflüsse. ESRS E1-2: Strategien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawa... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
Betriebsärztliche Betreuung... / 1.1 Wer kann als Betriebsarzt tätig werden?

In Deutschland können Mediziner als Betriebsarzt tätig werden, wenn sie eine der beiden folgenden Qualifikationen haben: Facharzt für Arbeitsmedizin: Fünfjährige vollzeitige ärztliche Weiterbildung, von der 2 Jahre im Gebiet der Inneren Medizin oder in Allgemeinmedizin absolviert werden und in der Regel 3 Jahre im Gebiet der Arbeitsmedizin. In dieser Zeit wird der Weiterbildun... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen (ESRS Set 1)

Die zweite Offenlegungssäule des ESRS G1 befasst sich mit der Frage, wie Unternehmen ihr Geschäftsgebaren im Hinblick auf potenzielle Auswirkungen, Risiken und Chancen analysieren, steuern und weiterentwickeln – insbesondere im Verhältnis zu externen Geschäftspartnern wie Lieferanten und Dienstleistern. Im Zentrum steht die transparente Darlegung, wie Risiken wie Korruption,... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 10 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des simplified ESRS E1

Die Umsetzung des simplified ESRS E1 erfordert vom Einkauf eine strategische Neuausrichtung, die weit über eine reine Berichterstattungslogik hinausgeht. Die strukturellen Neuerungen, insbesondere E1-2 (Klimarisikoanalyse), E1-3 (Resilienz), und die deutlich ausgeweiteten finanziellen Offenlegungspflichten unter E1-11 verlangen eine tiefere Integration klimabezogener Aspekte... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Rentenberechnung: Faktoren / 2.4.3 Berufsausbildung

Eine berufliche Ausbildung zählte bisher grundsätzlich zu den Anrechnungszeiten. Dabei wurden die ersten 36 mit Pflichtbeiträgen für eine versicherte Arbeitnehmerbeschäftigung oder selbstständige Tätigkeit belegten Kalendermonate "automatisch" als Berufsausbildung gewertet. Diese Beiträge haben dann entweder Entgeltpunkte im Rahmen der Gesamtleistungsbewertung oder – wenn gü... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Digitaler Produktpass: Tran... / 2.1.2 Umweltpolitische Digitalagenda (2020)

Dem Green Deal folgt die umweltpolitische Digitalagenda des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), welche sich explizit der Digitalisierung im Dienst von Umwelt, Klima und Natur widmet und mit 4 Maßnahmenpaketen strategische Grundsätze und Ziele zur Verankerung des Umweltschutzes in der Digitalpolitik zusammenfasst. Das ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Brennpunkt: Veräußerung von... / V. Auswirkung der Übergangsregelungen nach § 56 Abs. 2 InvStG

Anschaffungs- und Veräußerungsfiktion: Um Wertveränderungen, die bereits unter der vorherigen Rechtslage nach dem InvStG 2004 entstanden sind, von den ab 2018 entstehenden Wertveränderungen nach dem InvStG 2018 abzugrenzen und einen einheitlichen Übergang auf diese Rechtslage sicherzustellen, gelten Investmentanteile, welche vor dem 1.1.2018 erworben wurden, zum 31.12.2017 i... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 1 Grundlagen zur Entwicklung von ESG-Steuerungskennzahlen

Kennzahlen oder Leistungsindikatoren (Key Performace Indicator, kurz: KPI) sind ein zentraler Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Dabei müssen die KPIs eines Unternehmens das individuelle Geschäftsmodell abbilden, finanzielle und nicht-finanzielle KPIs umfassen, in einem Wirkungszusammenhang stehen sowie unternehmensinterne und -externe Größen abbilden.[1] Weiterhin ist e... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.1 Zielsetzung des simplified ESRS E1

Die übergeordnete Zielsetzung des simplified ESRS E1 bleibt gegenüber dem ESRS Set 1 unverändert: Transparenz über die Auswirkungen von Unternehmen auf den Klimawandel sowie über klimabezogene Risiken und Chancen herzustellen und eine nachvollziehbare Klimastrategie offenzulegen, die auch in komplexen globalen Lieferketten greift. Was sich ändert, ist nicht das Ziel, sondern... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS S2: Detailbetrachtung ... / 3.2.2 Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen

Im Rahmen des ESRS S2 sind im Teilbereich "Management von Auswirkungen, Risiken und Chancen" vier zentrale Offenlegungspflichten definiert, die auch für den Einkauf weitreichende Auswirkungen haben: ESRS S2-1: Richtlinien und Policies in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette Dieser Teilstandard verlangt von Unternehmen eine detaillierte Darstellung ihrer Strategie... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 11 Fazit simpified ESRS E1

Der simplified ESRS E1 markiert keine Vereinfachung des klimapolitischen Anspruchs, er vertieft ihn vielmehr. Mit der Einführung von E1-2 (Klimarisikoanalyse und Szenarioanalyse) und E1-3 (Resilienz) werden zwei vollständig neue strategische Offenlegungspflichten geschaffen, die den Einkauf weit über seine bisherige Rolle als Datenlieferant hinausführen. Die systematische Id... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Risikomanagement: Krisenprä... / 5.2 Von der Analyse zum Handeln. Schnell und zielsicher

Grundlage allen Handelns ist die solide, wertfreie Analyse des Ist-Zustands. Entscheidend für eine Risikominimierung ist es nun, die hieraus gewonnenen Erkenntnisse in praktisches Handeln zur Resilienzstärkung und Krisenprävention umzusetzen. Hier gilt es, wie bei jeder wichtigen Aufgabe, in einem logisch stringenten Ablauf Schritt für Schritt vorzugehen. Hierzu bietet sich ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Neuntes StBerRÄndG: Gesetzg... / [Ohne Titel]

Dipl.-Finw. (FH) Christian Saecker[*] Das Grunderwerbsteuerrecht erfährt bereits seit vielen Jahren immer wieder neue Impulse, die den Anwender jeweils mehr oder weniger vor hohe Herausforderungen stellen. Problematisch daran ist auch, dass eingeschlagene Kurse wieder schnell verlassen werden, der zurückgelegte Weg wiederholt eher einer Schlangenlinie denn einem klar abgestec... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Rentenberechnung: Faktoren / 2.9.2 Begrenzte Gesamtleistungsbewertung

Bei der "begrenzten Gesamtleistungsbewertung" handelt es sich um einen Begriff der Rentenversicherung. Beitragsfreie Zeiten erhalten im Rentenfall je Monat den Wert (ausgedrückt in Entgeltpunkten), der sich aus der individuellen Beitragsleistung des Versicherten ergibt (Gesamtleistungsbewertung). Seit dem Inkrafttreten des Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetzes wird... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Neuntes StBerRÄndG: Gesetzg... / b) Durchbrechung des Stichtagsprinzips

Im Normalfall ist der Zeitpunkt, an dem der nach § 1 GrEStG unterliegende Erwerbsvorgang i.S.d. § 23 GrEStG verwirklicht wird, für die Bewertung maßgebend (Nienhaus in Behrens/Wachter, GrEStG2, § 8 Rz. 33). Das Stichtagsprinzip wird regelmäßig bei sog. einheitlichen Vertragswerken durchbrochen, bei denen nicht das bei Verwirklichung des Tatbestands unbebaute Grundstück, sond... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 1 Klimawandel als Kernbereich der ESRS (ESRS Set 1)

Mit dem ESRS E1 "Klimawandel" rückt die Klimaberichterstattung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Fokus unternehmerischer Offenlegungspflichten. Unternehmen, die unter die CSRD fallen, sind verpflichtet, nicht nur über ihre direkten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2), sondern auch über indirekte Emissionen in Scope 3 – insbesondere aus der Beschaffung von Wa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 9.2.3 Kennzahlen und Ziele

Die dritte Offenlegungssäule des simplified ESRS E1 umfasst sechs Teilstandards, die sich auf messbare Ziele, Energieverbrauch, Treibhausgasemissionen, Kompensation, interne CO2-Bepreisung sowie finanzielle Auswirkungen klimabezogener Risiken beziehen. Gegenüber dem ESRS Set 1 wurden die Teilstandards inhaltlich gestrafft und neu nummeriert. Insbesondere E1-11 (Finanzielle A... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 4 Scope-Betrachtungen im ESRS E1-6 – Einordnung, Einflussmöglichkeiten und Fokus des Einkaufs (ESRS Set 1)

Der Teilstandard ESRS E1-6 verpflichtet Unternehmen zur vollständigen Offenlegung ihrer Treibhausgasemissionen in Scope 1, Scope 2 und Scope 3, wie es durch das international anerkannte Greenhouse Gas Protocol definiert ist (siehe Abb. 2). Diese dreistufige Kategorisierung ist zentral für die standardisierte Klimabilanzierung und bildet die Grundlage zur Bewertung klimabezog... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
Verpackungsmanagement: Grun... / 3.3 Die wichtigsten PPWR-Anforderungen

Wenn die neue Verpackungsverordnung in Kraft tritt, gelten auch die zentralen Regeln zur Prüfung der Verpackungskonformität. Diese Vorgaben ergeben sich insbesondere aus den Artikeln 5 bis 12 der PPWR-Verordnung (RL (EU) 2025/40). Welche Übergangsfristen im Einzelnen gelten, hängt jeweils von den Bestimmungen dieser Artikel ab. Nachhaltigkeitsanforderungen Gemäß Artikel 5 der ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 88... / 4.1 Offenbarungsbefugnis des BZSt (Abs. 3 S. 1)

Rz. 38 Die vom zuständigen Bereich des BZSt vorgenommenen analytischen Auswertungen der Gestaltungsmodelle sollen nach der Gesetzesbegründung auch dazu dienen, den für die Einzelfälle zuständigen Finanzbehörden zu ermöglichen, die rechtliche Bewertung im Einzelfall auf der Basis eines zutreffenden Sachverhalts vorzunehmen.[1] Dazu dienen die Rückmeldungen auch personenbezoge... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Kennzahlen und Ziele (ESRS Set 1)

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende drei Teilstandards, die sich auf die Festlegung, Steuerung und Überprüfung von Zielen, Indikatoren und Leistungskennzahlen im Bereich verantwortungsvoller Unternehmensführung beziehen: ESRS G1-4: Korruptions- oder Bestechungsfälle Der Teilstandard ESRS G1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
ESRS G1: Detailbetrachtung ... / 4 Handlungsempfehlungen an den Einkauf zur Erfüllung des ESRS G1 (ESRS Set 1)

Die Umsetzung des ESRS G1 erfordert vom Einkauf ein deutlich erweitertes Rollenverständnis im Sinne guter Unternehmensführung. Integrität, Transparenz, ethisches Verhalten und verantwortungsvolle Lieferantenbeziehungen sind nicht mehr nur Compliance-Themen, sondern strategische Anforderungen, die operativ durch den Einkauf mitgestaltet werden müssen. Die folgenden übergreife... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
aaaasdasda
Musikschullehrer / 3.3 Unterschiedliche Bewertung im Arbeits- und Sozialrecht

Die nachstehende Übersicht verdeutlicht, dass sich die maßgeblichen Abgrenzungskriterien für die Einordnung von Musikschullehrkräften als Arbeitnehmer oder selbstständig Tätige in ihrer Art zwar nicht grundlegend verändert haben, ihre rechtliche Gewichtung jedoch durch die neuere Rechtsprechung des Bundessozialgerichts erheblich verschoben worden ist. Bereits nach der früher... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Unterhalt / 2.2 Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten

Unterhalt leisten muss nur, wer bei Berücksichtigung seiner sonstigen Verpflichtungen ohne Gefährdung seines eigenen angemessenen Unterhalts dazu in der Lage ist.[1] Zur schlüssigen Darstellung seiner Leistungsunfähigkeit muss der auf Mindestunterhalt in Anspruch genommene Unterhaltsschuldner in Ansehung der ihn treffenden Erwerbsobliegenheit aus § 1603 Abs. 1 BGB und eines i... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
aaaasdasda
Musikschullehrer / 2.2.1 Arbeitsrechtliche Rechtsfolgen

Wird das Vertragsverhältnis arbeitsrechtlich als Arbeitsverhältnis eingeordnet, finden auf das Rechtsverhältnis sämtliche arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften Anwendung. Hierzu gehören insbesondere die gesetzlichen Regelungen über den Kündigungsschutz, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, den Mindesturlaub, den Mutterschutz, den gesetzlichen Mindestlohn sowie die Vorsc... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
aaaasdasda
Musikschullehrer / 2.2.3 Verhältnis beider Statusentscheidungen

Da beide Rechtsgebiete auf denselben tatsächlichen Lebenssachverhalt Bezug nehmen, stimmen arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Statusbeurteilung regelmäßig überein. Das Bundessozialgericht betont seit langem, dass der Beschäftigungsbegriff des § 7 Abs. 1 SGB IV an den arbeitsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff anknüpft.[1] Gleichwohl können Unterschiede in der Ge... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
LkSG: Menschenrechtsbeauftr... / 5 Sanktionen für fehlende Zuständigkeit

Die fehlende Regelung der Zuständigkeit gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 LkSG kann nach § 24 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2 LkSG mit einer Geldbuße von bis zu 500.000 EUR geahndet werden. Dieser Betrag kann sich nach § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG verzehnfachen. Sanktioniert werden können hier neben der Geschäftsleitung alle Entscheidungsträger im Unternehmen, die für Zuständigkeitsregelungen b... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Unterhalt / 1 Gesetzliche Unterhaltspflichten

Eine gesetzliche Unterhaltspflicht kann beruhen auf Verwandtschaft gerader aufsteigender oder absteigender Linie, z. B. Eltern und Großeltern gegenüber Kindern und Enkeln – und umgekehrt[1] Hinweis Unterhaltsanspruch des Kindes aus gleichgeschlechtlicher Partnerschaft Ein von der Mutter während der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft durch heterologe Insemination gezeugtes Kin... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
aaaasdasda
TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe

Hier gelangen Sie zur TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe. mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Frik/Just/Neumann-Redlin, A... / 4.2 Ausgleichszeitraum

Rz. 19 Für eine Tätigkeit an einem Sonn- oder Feiertag muss der Ersatzruhetag in einem bestimmten Ausgleichszeitraum gewährt werden. Dabei differenziert § 11 Abs. 3 zwischen Sonntags- und Feiertagsarbeit. Arbeitet der Arbeitnehmer an einem Sonntag, so muss der Ersatzruhetag innerhalb eines den Beschäftigungstag einschließenden Zeitraums von 2 Wochen gewährt werden. Wurde die ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Frotscher/Geurts, EStG § 11... / 2.3 Verteilungswahlrecht und Rechtsfolgen

Rz. 19 Sind die Tatbestandsvoraussetzungen erfüllt, kann der Stpfl. zwischen dem nach allgemeinen Regeln eröffneten Sofortabzug und einer gleichmäßigen Verteilung auf 2, 3, 4 oder 5 Jahre wählen. § 11b begründet weder zusätzliches Abzugsvolumen noch einen eigenständigen Abzugstatbestand. Ohne wirksame Wahl bleibt es bei den allgemeinen zeitlichen Zuordnungsregeln. Wird verte... mehr