23.01.2013 | Meldeverfahren

Entgeltnachweise zur Unfallversicherung und KSK

Entgeltnachweise 2012: Wir bringen Licht ins Dunkel.
Bild: Haufe Online Redaktion

Auch außerhalb des maschinellen Meldeverfahrens zur Sozialversicherung sind zu Jahresbeginn wichtige Meldungen fällig: Der Lohnnachweis zur Unfallversicherung und die Künstlersozialabgabe müssen gemeldet werden.

Arbeitgeber müssen dem zuständigen Unfallversicherungsträger einmal im Jahr die Daten zur Unfallversicherung (UV) übermitteln. Dies geschieht derzeit noch durch 2 parallel laufende Verfahren: Arbeitnehmerbezogen durch die DEÜV-Jahresmeldung und arbeitgeberbezogen durch den Lohnachweis zur Unfallversicherung. Für beide Meldungen sind bestimmte Fristen zu beachten.

Meldung zur KSK durch abgabepflichtige Unternehmen

Für jede Inanspruchnahme künstlerischer/publizistischer Leistungen müssen Arbeitgeber eine Sozialabgabe zahlen. Zur Berechnung der Künstlersozialabgabe müssen zu Jahresbeginn sämtliche an selbstständige  Künstler/Publizisten geleisteten Entgelte an die KSK gemeldet werden. Aus dieser Entgeltsumme werden auch die Vorauszahlungen für abgabepflichtige Unternehmen berechnet.

Unser Top-Thema: Entgeltnachweise 2012 zur UV und KSK

- Doppelte Meldung: Warum 2x zur UV melden?

- Inhalte beim Lohnnachweis UV

- Inhalte der Entgeltmeldung mit dem DBUV

- Meldepflicht zur Künstlersozialkasse

- Künstlersozialabgabe: Was ist zu beachten?

Lesen Sie, wie und warum die Meldungen zu erstellen sind, welche Besonderheiten zu beachten sind und vor allem innerhalb welcher Fristen die Entgeltnachweise abzugeben sind.

Schlagworte zum Thema:  Künstlersozialkasse, Unfallversicherung, Künstlersozialabgabe, Bemessungsgrundlage, Dokumentationspflicht, Lohnnachweis, DEÜV

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