Wohnungspolitische Informationen 2/2019 gdw | Wohnungspolitische Information

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) beklagt zu hohe administrative und bürokratische Hürden insbesondere auch beim Wohnungsbau. „Wir müssen schneller, besser und unbürokratischer werden. Investitionen in die kommunale Infrastruktur werden durch überbordende Standards und Regelungen verteuert,  verlangsamt und mitunter ganz verhindert“, so der Präsident des kommunalen Spitzenverbands, Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg am 3. Januar 2019 in Berlin.   „Gesetzgeberische Vorgaben, Vergabebestimmungen, Beihilferecht und Standards werden zum Flaschenhals der öffentlichen Investitionsfähigkeit.“

Weitere Themen:

Europa: Das Gericht der Europäischen Union hat ein finales Urteil zum sozialen Wohnungsbau in den Niederlanden gefällt, die Kommission die Deminimis-Verordnung verlängert.

Wintertour: Im Erzgebirge besuchte GdW-Präsident Axel Gedaschko Wohnungsunternehmen, die sich für attraktive Lebensbedingungen im
ländlichen Raum einsetzen.

EBZ Business School: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Bau und Gleichstellung in NRW, hat die Schirmherrschaft des Frauen-Mentoring-Programms der EBZ übernommen.


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Aktuelle Ausgabe 16/2019
WI 16 2019
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   18.04.2019

Aus insgesamt 16 europäischen Ländern gingen knapp 100 Wettbewerbsbeiträge ins Rennen um die European Responsible Housing Awards 2019. ...

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