Wenn das Wetter besser wird und die Tage länger werden, steigt auch die Zahl der Fahrradfahrer auf dem Weg zu Arbeit. Die VBG gibt Tipps fürs sichere Radfahren.

Die wichtigsten Gründe, warum Menschen mit dem Rad zur Arbeit fahren: es ist kostengünstig, es schont die Umwelt und es ist gut für die eigene Gesundheit. Mit dem Fahrrad lässt sich die Fitness verbessern und auf der Heimfahrt oftmals beruflicher Stress „wegstrampeln“. Mit der richtigen Kleidung und einem verkehrstauglichen Fahrrad kann’s losgehen.

Licht und Bremse checken

Wer zu den Schönwetter-Radlern gehört, sollte vor der ersten Fahrt sein Fahrrad durchchecken. Am besten gibt man es dafür in eine Fahrradwerkstatt zur Inspektion. Wichtig ist vor allem, dass Vorder- und Rücklicht sowie die Bremsen funktionieren. Deutlich leichter radelt es sich übrigens mit gut aufgepumpten Reifen.

Auffällige Kleidung tragen

Auch im Sommer ist es ratsam, helle bzw. farbauffällige Kleidung zu tragen. Da nicht immer die Sonne scheint, empfiehlt es sich zudem, auf Kleidung mit reflektierenden Streifen oder Elementen zu achten. Ideal ist z. B. eine dünne, leuchtend gelbe oder orangefarbene Sicherheitsweste, die sich leicht über die Alltagskleidung anziehen lässt.

Den Kopf schützen

Außerdem empfiehlt die VBG einen Helm, um bei Stürzen den Kopf zu schützen. Bequemer, aber auch teurer, ist ein Airbag-Helm, der um den Hals getragen wird. Wer sein Fahrrad dienstlich nutzt, sollte abklären, ob es eine Betriebsanweisung zur Helmpflicht gibt.

Finger weg vom Handy

Beim Fahrradfahren ist telefonieren mit dem Handy ebenso verboten wie beim Autofahren. Auch auf Musikhören mit Kopfhörern sollte aus Sicherheitsgründen verzichtet werden.

Weitere Informationen und Tipps stehen in der VBG-Broschüre „Mit dem Rad sicher mobil“.

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