D-ELINA 2012: Gewinner des E-Learning-Nachwuchs-Awards stehen fest
Überreicht wurden die vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN) ausgelobten Preise von Onno Reiners, bit media e-Learning solution Deutschland GmbH, und Markus Grunwald, Know How AG. Die Preisverleihung fand am 31. Januar im Rahmen der diesjährigen Learntec in Karlsruhe statt. Gesucht waren in der Kategorie "Campus" Studierende, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit innovativen Ideen und unter Einsatz digitaler Medien die vielfältigen Chancen für die Neugestaltung von Lernprozessen nutzen. Start-ups und etablierte Anwender konnten ihre Beiträge in der Kategorie "Professional" einreichen.
"Look-and-Listen-Map" gewann in der Kategorie "Campus"
In der Kategorie "Campus" bekam Peter Wendorff, Student der Universität Paderborn, den Preis und 750 EUR Preisgeld für sein Konzept der "Look-and-Listen-Map". Die Look-and-Listen-Map ist ein barrierefreies Kartenportal, das auf die bei Blinden vorhandene Sprach- oder Brailleschrift-Ausgabe am Computer setzt. Die freien Daten der OpenStreetMap werden genutzt, um Geographie automatisiert als Text zu beschreiben. Umgesetzt als Web-Portal bietet sich dem Nutzer die gewohnte Bedienung des Web-Browsers, den Blinde üblicherweise mit Braillezeilen oder Screen- Readern nutzen. Die Look-and-Listen-Map ermöglicht Menschen mit Sehbehinderung sich durch eine digitale Weltkarte zu navigieren.
Bei den Professionals siegte die GenoTec GmbH
Das Projekt "Die Trickser:Taugst du zum Betrüger?" von der GenoTec GmbH setzte sich in der Kategorie "Professional" durch. "Die Trickser" ist ein Serious Game zur Betrugsprävention und Social Engineering. Mit dem Lernspiel wird der gesetzlich vorgeschriebenen Sensibilisierung von Bankmitarbeitern Rechnung getragen. Der Bankmitarbeiter wechselt die Perspektive und schlüpft in die Rolle eines Betrügers: Von Geldsorgen getrieben, sieht er sich gezwungen, bei einer Verbrecherbande einzusteigen. Als Aufnahmeprüfung schickt der "Chef" den Neuen auf sieben "Missionen", in denen der Spieler aus der Ich-Perspektive typische Tricks und Taktiken von Social Engineers zum Einsatz bringt. Um ans Ziel zu kommen, muss er Informationen erschleichen, diese beim Ausspionieren clever einsetzen und Gesprächspartner geschickt manipulieren.
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
631
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
501
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
374
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
262
-
Ablauf und Struktur des betrieblichen Eingliederungsmanagements
204
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
199
-
Vorlage: Leitfaden für das Mitarbeitergespräch
191
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1804
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
150
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
149
-
Workations brauchen Vertrauen und klare Regelungen
23.03.2026
-
Wie der berufliche Wiedereinstieg gelingt
20.03.2026
-
HR-Kosten steigen trotz Sparzwang
19.03.2026
-
"Wir wollen Transformation in Echtzeit abbilden"
18.03.2026
-
Warum Organisationen eine Talent Roadmap brauchen
18.03.2026
-
Fünf Tipps für erfolgreiche HR-Software-Projekte
18.03.2026
-
Warum mehr Tools oft zu mehr Aufwand führen
18.03.2026
-
Psychopathische Chefs – Mythos oder Realität?
18.03.2026
-
Hilfe für Mitarbeitende im Krisengebiet
17.03.2026
-
In sechs Schritten zum Mobilitätskonzept
17.03.2026