Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmenssteuerung

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.83 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.56 Integrierte Berichterstattung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.59 IT-Bilanzierung

Bonnecke, Cloud Computing in der handelsrechtlichen Rechnungslegung – Zugleich Plädoyer für eine wirtschaftliche Betrachtungsweise der bilanziellen Behandlung von Implementierungskosten, StuB 23/2025, S. 890; Bach, Customizing-Aufwendungen bei Softw...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Literaturauswertung zum HGB / 2.46 Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis nach IFRS

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 4 Aufbau eines integrierten Unternehmenssteuerungssystems

Ein effektives Frühwarnsystem stellt eine zentrale Voraussetzung für eine risikopräventive Unternehmensführung dar. Betrachtet man Risiken als potenzielle Ursachen für Planabweichungen, können viele risikobezogene Aufgaben – insbesondere Identifikation, Bewertung und kontinuierliche Überwachung – effektiv in das System der integrierten Unternehmenssteuerung eingebunden werde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 1 Risikoprävention wird zum Muss

Die gegenwärtigen wirtschaftlichen, geopolitischen und regulatorischen Entwicklungen stellen mittelständische Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen und erfordern eine Unternehmensführung, die vorausschauend – basierend auf validen Entscheidungsgrundlagen – agiert. In diesem Kontext kommt der Risikoprävention durch eine integrierte Unternehmenssteuerung eine wesentlich...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 6 Bessere Entscheidungsqualität durch differenzierte Kosten- und Ergebnisrechnung

Eine effektive Unternehmenssteuerung setzt verlässliche Informationen voraus. Insbesondere die Kostenrechnung nimmt eine Schlüsselrolle bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Produkten, Kunden und Prozessen sowie Investitionen ein. In vielen mittelständischen Unternehmen bestehen diesbezüglich jedoch strukturelle Defizite – etwa im Hinblick auf die verursachungsgerec...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 8 Fazit

Die Verknüpfung von Risikomanagement mit dem integrierten Steuerungssystem ermöglicht einen effektiven und effizienten Weg zur frühzeitigen Identifikation und präventiven Vermeidung von Risiken durch die rechtzeitige Einleitung von Gegensteuerungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen können dabei auf Ebene des Geschäftsmodells, der Strategie oder des operativen Geschäfts ansetzen. Dabe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 3 Krisenresilienz stärken

Krisenresilienz erfordert die Fähigkeit, auch unter widrigen Rahmenbedingungen die Rentabilität und die Liquidität des Unternehmens nachhaltig sicherzustellen. Potenzielle Risiken sollten damit frühzeitig identifiziert und diesen entgegengesteuert werden. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist dies eng mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells verknüpft. Dieses muss in ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 5 Erstellung von Planungsszenarien

Nachdem die Zukunft unsicher ist, sollten Planungsszenarien inkl. eines Worst-Case-Szenarios integraler Bestandteil jeder vorausschauenden Unternehmensplanung sein. Im Rahmen einer präventiven Risikosteuerung sollten risikobehaftete Planungsprämissen in Szenarien nicht nur qualitativ antizipiert, sondern auch quantitativ bewertet werden (Abb. 3). Auf Basis der Simulation von...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 7 Beispiel aus der Praxis

Die Bedeutung einer aussagefähigen Kostenrechnung soll ein Praxisbeispiel verdeutlichen. Ein mittelständisches Industrieunternehmen stellte im Rahmen eines Variantenoptimierungsprojekts fest, dass ca. 47 % der angebotenen Produktvarianten für nur 7 % des Umsatzes standen (Abb. 5). Die Bereinigung des Sortiments um diese Varianten führte zwar zu einem entsprechenden Umsatzrüc...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / Zusammenfassung

Überblick Der Beitrag skizziert wesentliche Aspekte der Risikoprävention für mittelständische Unternehmen. Er zeigt, wie diese durch ein Alignment zwischen Gesellschaftern und Geschäftsführung, einer zukunftsorientierten Anpassung des Geschäftsmodells sowie einer adäquaten Steuerung von Rentabilität und Liquidität in einem integrierten Steuerungssystem zur Risikoprävention u...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikoprävention durch inte... / 2 Alignment zwischen Geschäftsführung und Gesellschaftern sicherstellen

Insbesondere in inhabergeführten oder familiengeprägten Unternehmen ist die Konsensbildung innerhalb des Gesellschafterkreises und zwischen Geschäftsführung und Gesellschaftern entscheidend. Unterschiedliche Zielvorstellungen, Zeithorizonte, Renditeerwartungen und Risikoneigungen können zu divergierenden Steuerungssignalen sowie zu Konflikten innerhalb des Gesellschafterkrei...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / Literaturtipps

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Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 4 ESRS 2 – Allgemeine Ang... / 2.3 ESRS 2 GOV-1 – Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane

Rz. 31 In Art. 19a Abs. 2 Buchst. c) der geänderten CSRD ist weiterhin geregelt, dass berichtspflichtige Unternehmen in ihren Nachhaltigkeitsbericht eine Beschreibung der Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane in Bezug auf Nachhaltigkeitsfragen sowie ihres Fachwissens und ihrer Fähigkeiten in Bezug auf die Erfüllung dieser Rolle oder des Zugangs dieser Organe...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 14 ESRS S3 – Betroffene G... / 3 Fazit

Rz. 65 ESRS S3 deckt eine potenziell besonders weit gefasste Zahl an Stakeholder-Gruppen ab, mit denen sich berichtspflichtige Unternehmen in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung zu befassen haben – und dieser zugrunde liegend auch für ihre Sustainability Due Diligence. Viele Fragestellungen gewinnen für europäische Unternehmen insbes. bei der Berichterstattung entlang ihr...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Wirksames Kostenmanagement ... / 6 Literatur

Boston Consulting Group (2025a), BCG’s Guide to Cost and Growth, Strategic Insights for Navigating Economic Uncertainty, BCG Executive Perspectives. Boston Consulting Group (2025b), Unlocking Impact of AI, Driving Sustainable Cost Advantage with AI, BCG Executive Perspectives. Boston Consulting Group (2025c), Capabilities: Cost Management, https://www.bcg.com/capabilities/cost...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Wertorientierte Unternehmen... / 1 Überblick über die Methoden und Fachbegriffe

Wertorientierte Unternehmenssteuerung bedeutet, dass ein Unternehmen seine Entscheidungen und Strategien konsequent darauf ausrichtet, den Unternehmenswert langfristig zu steigern. Im Kern geht es also um Investitionsmanagement. Nach dem Objekt können Investitionen in Sachanlagen, in immaterielle Vermögensgegenstände (z. B. Patente, Lizenzen) und in Finanzanlagen (v. a. ande...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 4 Literatur

Aurich/Ilsen/Mert/Kirsch, Nachhaltigkeit in der Produktion – Aufgabenstellungen und Lösungsansätze. In: von Hauff/Nguyen (Hrsg.): Fortschritte in der Nachhaltigkeitsforschung: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2018, S. 231–252. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, CSR – Standards. Online verfügbar unter https://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Allgemein/CSR-in-der...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Grundlagen der Segmentbildung

Tz. 34 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 Allgemein wird der Begriff Segment als ein isolierbarer Bereich wie zB Produktgruppe, Geschäftszweig, Profit Center, Region usw. innerhalb einer diversifizierten Wirtschaftseinheit, dh. Unternehmung oder Konzern, definiert (vgl. Haase, in: Grünewald/Kilger/Seiff (Hrsg.), 2004, S. 1; Bernards, 1994, S. 3). Die Einteilung von Unternehmen in Seg...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 1. Standardentwicklung

Tz. 11 Stand: EL 59 – ET: 04/2026 IFRS 8 ist chronologisch der dritte internationale Rechnungslegungsstandard, der die Informationsgewährung über Unternehmenssegmente regelt. Im Jahre 1981 wurde vom IASC der IAS 14 Reporting Financial Information by Segment verabschiedet, der wie viele der IAS damals wenig verbindlich formuliert war und viele Wahlrechte enthielt. Insbesondere...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 7 ESRS E2 – Umweltverschm... / 2.2.1 ESRS E2-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung

Rz. 45 Angabepflicht ESRS E2-1 sieht die Beschreibung der Konzepte vor, die adressieren, wie das Unternehmen mit seinen wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit der Vermeidung und Verminderung der Verschmutzung umgeht und wie es diese managt. Ziel dieser Angabepflicht ist es, ein Verständnis dafür zu ermöglichen, inwieweit das Unternehmen über Konz...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategietransformation: En... / 5 Literaturhinweise

Ansoff, Methoden zur Verwirklichung strategischer Änderungen, in: Jacob, (Hrsg.), Strategisches Management, 1982, S. 69–87. Charan/Golwin, Why CEOs Fail, in: Fortune Magazine, 1999, Nr. 6, S. 69-74. Chase, Strength and Weaknesses, in: Management, 2006, Nr. 11, S. 37-42. Franco-Santos/Bourne, An Examination of the Literature Relating to Issues Affecting How Companies Manage Thro...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Geschäftsführer: So meister... / 2.2 Arbeiten mit Zielvereinbarungen vs. OKR

Bei klassischen Zielvereinbarungen (Management by Objective) legen alle Gesellschafter/Geschäftsführer meist auf Jahresbasis gemeinsam fest, wer welche konkret zu erreichenden Ergebnisse (Ziele) bis wann mit welchen Ressourcen erreichen will. Die Ziele sind häufig an der Unternehmensstrategie orientiert, aber stark auf die einzelne Person bezogen. Die Geschäftsführung gibt R...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Keine verdeckte Verrechnung... / I. Einleitung

Die umsatzsteuerliche Behandlung konzerninterner Dienstleistungen zählt seit Jahren zu den konfliktträchtigsten Bereichen des Mehrwertsteuerrechts.[1] In multinationalen Unternehmensgruppen ist es gängige Praxis, zentrale Funktionen – etwa Unternehmenssteuerung, Finanzierung, IT-Services, Personalwesen, Marketing oder Rechtsberatung – auf Ebene der Muttergesellschaft oder sp...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 1.1 Performance Management vs. Enterprise Performance Management

Die meisten Führungskräfte verbinden mit dem Begriff des Performance Management zunächst Konzepte und Methoden der Mitarbeiterführung. Gerade im angelsächsischen Raum fokussiert das ohne Zusatz genannte Performance Management auf die Personalführung und die damit zusammenhängenden Problemstellungen. Der Leistungserhalt bzw. die Leistungssteigerung der Mitarbeitenden mittels ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 1.3 Organismus vs. Maschine

Ein Unternehmen ist mehr Organismus denn Maschine Die eingangs angesprochene moderne Sicht begreift Organisationen heute als Organismus der spezifische Charakteristika aufweist, die einem mechanistischen System wie bspw. einem Uhrwerk fehlen. Diese Perspektive lenkt den Blick auf das eigentliche Kernproblem des EPM: die Lenkung eines komplexen sozialen Systems mit dem besonde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 5 Literaturhinweise

Morgan/Levitt/Malek, Executing your strategy: how to break it down and get it done, Boston 2008. PwC, Corporate Performance Management. Wie effektiv ist ihre Unternehmenssteuerung, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Mit weniger mehr erreichen! Studie zum Stand des Projekt-Portfolio-Managements in der IT, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Strategisches Performance Managem...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Lagebericht / 2 Zweck und Funktion des Lageberichts

Trotz der formellen Trennung von Jahresabschluss und Lagebericht gemäß § 264 Abs. 1 HGB sind beide Rechnungslegungsinstrumente nicht voneinander unabhängig. Auch für den Lagebericht gilt die Generalnorm, wonach "ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild" zu vermitteln ist. Für den Jahresabschluss bezieht sich dies explizit auf die Vermögens-, Finanz- und Ertrag...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 1.3 Erfassung versus Steuerung: Die drei Reifegradstufen des Carbon Managements

In der Praxis lässt sich der Umgang von Unternehmen mit CO2-Emissionen typischerweise in drei Reifegradstufen einteilen. In der ersten Phase liegt der Fokus vor allem auf Bewusstseinschaffen und Datenerfassung entlang der Lieferkette. Emissionsdaten werden erfasst und dokumentiert, und zwar häufig mit dem Ziel, regulatorische Anforderungen wie die CSRD, CBAM oder EU-Taxonomie...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Balanced Score Card: Einfüh... / 1 Balanced Scorecard zur Unternehmenssteuerung

Kaplan und Norton stellten die BSC erstmalig in den 1990er Jahren vor. Neben finanziellen Kennzahlen werden relevante, nicht finanzielle Messgrößen zur Steuerung genutzt. Bewährt hat sich die Betrachtung vier verschiedener Perspektiven, wobei diese auch angepasst und erweitert werden können (z. B. um die Perspektive auf Nachhaltigkeit): Finanzwirtschaftliche Perspektive mit B...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 4 Handlungsfelder zur Stärkung des operativen Controllings in der Transformation

Vor dem Hintergrund der zeitlichen und finanziellen Restriktionen in Krisensituationen steht zunächst die Optimierung der bestehenden Prozesse und Systeme im Fokus. Die Priorisierung erfolgt auf Basis einer Analyse des Steuerungsmodells des Unternehmens, der Aufbauorganisation des Controllings, der bestehenden Steuerungsinstrumente sowie der Ausprägung bzw. des Reifegrads de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / 2 Transformationserfolge zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Fakten und Hintergründe

Der Anspruch, bestehende Strategien zu hinterfragen, tiefgreifende Veränderungen konzeptionell zu entwickeln und diese dann erfolgreich umzusetzen, zählt unstrittig zu den wichtigsten Aufgaben einer Unternehmensführung – gerade in herausfordernden Umfeldern. Diesem Anspruch stehen jedoch ernüchternde Erkenntnisse zur Praxis gegenüber. Geradezu legendär und bis heute weitverbr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / Zusammenfassung

Überblick Immer mehr Unternehmen haben Nachhaltigkeit als wesentlichen Erfolgsfaktor erkannt und setzen sich mit dem Thema strategisch im Kontext ihres Kerngeschäfts auseinander. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit gesehen, Nachhaltigkeit in die Unternehmenssteuerung zu integrieren und die Nachhaltigkeitsperformance zu messen und zu kommunizieren. Denn nur was...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 12 Governance: Praktiken ... / 3 C8 – Umsatzerlöse aus bestimmten Tätigkeiten und Ausnahme von EU-Referenzwerten (VSME.63 f.)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.6 THG-Intensität

Rz. 157 Die THG-Intensität transformiert absolute Emissionsdaten in eine strategische Performance-Kennzahl, die sowohl interne Fortschrittsmessung als auch externe Vergleichbarkeit ermöglicht und komplexe Interpretationsherausforderungen bzgl. Geschäftsmodell, Produktmix und Wertschöpfungstiefe aufwirft. Als normalisierte Kennzahl nach VSME.31 schafft sie Transparenz über di...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.2 C3-Aspekt 1: Treibhausgasemissionsziele (VSME.54)

Rz. 183 VSME.54 richtet sich an Unternehmen, die bereits konkrete THG-Reduktionsziele – verbindliche Absichtserklärungen, ihre Treibhausgasemissionen bis zu einem definierten Zeitpunkt um einen spezifizierten Betrag zu reduzieren – festgelegt haben, unabhängig von ihrer Branchenzugehörigkeit. Diese Anforderung folgt dem Grundsatz, dass bestehende Ziele transparent kommunizie...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur

Adler/Düring/Schmaltz (ADS) Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1997), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unter...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Berichtswesen und Kennzahle... / 2.1 Einheitlichen Wissens- und Informationsstandstand sicherstellen

In der Praxis ist häufig zu beobachten, dass sich Führungskräfte nicht mit allen Aspekten der Betriebswirtschaft und der Unternehmenssteuerung auskennen. Selbst wenn dies der Fall ist, werden gleiche Begriffe häufig unterschiedlich verstanden und interpretiert. Wenn man das Berichtswesen nicht nur als zentrales Informationsmedium, sondern auch als wichtiges Kommunikationswer...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Automatisierte Buchhaltung ... / 1 Status Quo und Handlungsdruck

Finanzabteilungen im DACH-Raum sehen sich mit steigendem Wettbewerbsdruck, komplexen regulatorischen Anforderungen und dem Zwang zur Effizienzsteigerung konfrontiert. Manuelle Prozesse in den Kernbereichen Purchase-to-Pay (P2P) und Order-to-Cash (O2C) sind zeit- und ressourcenintensiv sowie fehleranfällig. Über 60 % der Unternehmen arbeiten bereits an KI-Projekten zur Prozes...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rechnungslegung nach IFRS / 11 Segmentberichterstattung (segment reporting)

Rz. 119 Unternehmen, deren Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente (equity or debt securities) öffentlich gehandelt werden oder die sich im Emissionsprozess (process of issuing) von Eigen- oder Fremdkapitalinstrumenten an öffentlich zugänglichen Wertpapiermärkten befinden, sind zur Segmentberichterstattung verpflichtet.[1] Andere Unternehmen sind lediglich aufgefordert, freiwill...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
S/4HANA-Migrationen richtig... / 4 Schlüsselthemen aus fachlicher Sicht

Eine erfolgreiche Migration beginnt mit einer durchdachten Controlling-Architektur: Welche Steuerungsobjekte bleiben bestehen? Welche Kennzahlen sollen künftig steuerungsrelevant sein? Und wie lassen sich Prozesse systemisch verschlanken? Viele Organisationen konzentrieren sich in der Migrationsvorbereitung zu stark auf technische Fragestellungen – Systemarchitektur, Schnitt...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Mitarbeiterbefragungen konz... / Zusammenfassung

Überblick Engagierte, zufriedene und dem Unternehmen verbundene Mitarbeiter sind für den nachhaltigen Geschäftserfolg zentral. Wesentlich sind hierfür insbesondere gute Führung, ein angenehmes Arbeitsklima, optimale Arbeitsbedingungen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen kann dazu wichtige Erkenntnisse liefern. Außerdem dien...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Mitarbeiterbefragungen konz... / 1 Das Instrument Mitarbeiterbefragung

Eine Mitarbeiterbefragung ist eine anonyme und überwiegend strukturierte Befragung aller Mitarbeiter mit Blick auf ihre Verbundenheit zum Unternehmen, sowie zur Wichtigkeit und Zufriedenheit mit relevanten Themen rund um Kultur, Führung und Atmosphäre im Unternehmen, das Arbeitsverhältnis und die Arbeitsbedingungen. Es geht also um eine Gesamtsicht und nicht um den einzelnen...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2 Inhaltliche Ausgestaltung (Abs. 1)

Rz. 5 Inhaltlich ist neben einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells in der nichtfinanziellen Konzernerklärung zumindest auf Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange sowie die Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung einzugehen (§ 315c Abs. 1 HGB i. V. m. § 289c Abs. 1 und 2 HGB). Sollte die Konzernleitung ein Konzept zu einem oder mehrere...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

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