Martina Schäfer

Martina Schäfer

FINIS Kommunikation

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Martina Schäfer ist freiberufliche Autorin und Texterin für Wirtschaftstexte und Geschäftsberichte. Außerdem berät sie Steuerberater bei ihrem Kanzleimarketing und unterstützt bei der Umsetzung.

Nach Abschluss ihres BWL-Studiums hat Martina Schäfer erste Erfahrungen im Bereich Steuern und Controlling eines Großkonzerns und in einer mittelständischen Steuerkanzlei gesammelt. Im Anschluss folgte eine weitere Station in der Öffentlichkeitsarbeit, bevor sie sich als freiberufliche Texterin selbstständig machte. Heute verbindet sie dabei unter anderem ihr Wissen rund um Steuerthemen mit ihrem Interesse an Schreiben, Marketing und Social Media. Gerne gibt sie dieses Know-how in Seminaren und als Tutorin an der Freien Journalistenschule weiter. Neben einem Buch hat sie außerdem vier Essentials zum Thema Kanzleimarketing veröffentlicht.

185 Artikel von dieser Autorin

News 19.08.2021 BFH-Kommentierung

Übernehmen Arbeitnehmer einen Teil der Anschaffungskosten für ihren Dienstwagen, mindern sie den geldwerten Vorteil für die Privatnutzung. Dabei ist die Zuzahlung gleichmäßig über die gesamte Nutzungsdauer des Fahrzeugs zu verteilen.

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News 29.07.2021 BFH-Kommentierung

Wer im Unternehmen Betriebsfeiern veranstaltet, sollte bedenken: Für die Ermittlung der zu zahlenden Lohnsteuer ist die Anzahl der tatsächlichen Teilnehmer relevant. Arbeitnehmer, die trotz Anmeldung nicht erscheinen, fließen nicht in die Berechnung ein.

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News 02.06.2021 BFH-Kommentierung

Wer Kosten für dienstliche Fahrten von der Steuer absetzen will, muss das gewählte Verkehrsmittel beachten. So können pauschale Kilometersätze nur für Fahrten mit Auto oder Motorrad angesetzt werden. Bei Reisen mit Bahn oder Flugzeug kommt es auf die tatsächlichen Kosten an.

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News 27.05.2021 BFH-Kommentierung

Wenn die Finanzämter bei Mietverhältnissen unter Verwandten den Ansatz der Werbungskosten bestimmen, ist für die Ermittlung der ortsüblichen Miete grundsätzlich der Mietspiegel maßgeblich. Nur in Ausnahmefällen können die Finanzämter auch den Mietpreis einer Vergleichswohnung nutzen.

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News 12.05.2021 BFH-Kommentierung

Wer wegen Pflegebedürftigkeit, Krankheit oder Behinderung in einem Pflegeheim wohnt, kann Kosten für die Unterbringung als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Die Aufwendungen, die als zumutbare Belastung nicht abgezogen werden, sind unter bestimmten Voraussetzungen als haushaltsnahe Dienstleistungen ansetzbar.

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News 06.05.2021 BFH-Kommentierung

Eigentümer können Erhaltungsaufwand für ihr vermietetes Objekt auf 2 bis 5 Jahre verteilen. Sterben sie innerhalb des gewählten Verteilungszeitraumes, müssen die Erben den verbliebenen Teil der Kosten in der letzten Steuererklärung für den Erblasser komplett als Werbungskosten ansetzen.

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News 28.04.2021 BFH-Kommentierung

Kosten, die in Verbindung mit einer Erbschaft anfallen, können unter bestimmten Voraussetzungen die Erbschaftsteuer mindern. Entscheidend dabei ist, dass ein unmittelbarer inhaltlicher und zeitlicher Zusammenhang zum Nachlassfall besteht. Zu betrachten ist dies immer individuell.

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News 22.04.2021 BFH-Kommentierung

Übernehmen Familienangehörige gegen Entgelt Tätigkeiten für einen Steuerpflichtigen, muss das Beschäftigungsverhältnis einem Fremdvergleich standhalten. Ist dies der Fall, können die Personalkosten steuerlich geltend gemacht werden.

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News 11.03.2021 BFH-Kommentierung

Ist ein Kind aufgrund einer längerfristigen Erkrankung nicht in der Lage, eine Ausbildung zu beginnen, entfällt der Anspruch auf Kindergeld. Eine Ausnahme liegt dann vor, wenn die Ursache in einer Behinderung liegt. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.

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News 24.02.2021 BFH

Die Grenze zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen auf Ebay ist schmal. Das gilt erst recht für Gewerbetreibende. Um über eine mögliche Steuerpflicht des erzielten Umsatzes entscheiden zu können, kommt es dabei auf das Gesamtbild an.

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News 17.02.2021 BFH

Wer als Immobilienkäufer Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft wird, profitiert auch von deren Instandhaltungsrücklage. Allerdings ist diese keinem Eigentümer direkt zurechenbar. Daraus folgt, dass sie auch die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer nicht mindern kann.

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News 10.02.2021 BFH

Erhalten Arbeitnehmer nach Auflösung ihrer Direktversicherung eine Einmalzahlung, ist diese unter bestimmten Voraussetzungen nach der Fünftelregelung zu besteuern. Entscheidendes Kriterium dabei ist, dass es sich bei der Auszahlung um einen atypischen Vorgang handelt. 

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News 03.02.2021 BFH

Wer sein Studium oder eine Weiterbildung mithilfe eines Stipendiums finanziert, sollte beachten, dass diese Einkünfte in der Regel der Einkommensteuer unterliegen. Voraussetzung dafür ist, dass eine Gegenleistung erbracht wird. Grund dafür ist der Zuwachs an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. 

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News 26.01.2021 BFH

Werden Schäden an Haus oder Garten durch Wildtiere wie Biber verursacht, können Betroffene deren Instandsetzung nicht als außergewöhnliche Belastung in ihrer Steuererklärung geltend machen. Denn die entstandenen Kosten fallen nicht für einen existenznotwendigen Grundbedarf an.

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News 20.01.2021 BFH

Vergünstigte Trainingsmöglichkeiten in Fitnessstudios haben sich zu einem interessanten Bestandteil des Employer Brandings entwickelt. Bleiben die Kosten dabei unter 44 Euro pro Monat ist die Leistung zudem steuerfrei. Zu beachten sind allerdings die vertraglichen Bedingungen.

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News 15.01.2021 BFH

Haushaltsnahe Dienstleistungen müssen der gewöhnlichen Haushaltsführung zuzurechnen sein. Dazu zählen Aufgaben, die normalerweise von Mitgliedern eines Haushalts regelmäßig erledigt werden. Die Straßenreinigung und Handwerkerarbeiten in dessen Werkstatt gehören daher nicht dazu.

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News 13.01.2021 BFH

Fallen bei einem Auslandssemester Kosten für Unterkunft und Verpflegung an, können Studierende diese als vorab entstandene Werbungskosten geltend machen. Lesen Sie hier mehr zu den Voraussetzungen, die hierfür vorliegen müssen. 

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News 08.12.2020 BFH

Einigen Käufer und Verkäufer eines Grundstücks sich nachträglich, den Kaufpreis herabzusetzen, wird dies im Grunderwerbsteuerrecht nicht als rückwirkendes Ereignis anerkannt. Das bedeutet, dass die bereits festgelegte Steuerlast bestehen bleibt und nicht im Nachhinein gemindert wird.

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News 02.12.2020 Elektronische Übermittlung der Steuererklärung

Kleinstunternehmer können auf Antrag weiterhin ihre Einkommensteuererklärung in Papierform beim zuständigen Finanzamt einreichen. Voraussetzung dafür ist, dass die digitale Übermittlung für sie wirtschaftlich unzumutbar ist. Dies gilt unabhängig von ihrer sonstigen finanziellen Situation.

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News 25.11.2020 BFH

Übernimmt ein Unternehmen für seine Mitarbeiter die Zahlung von Verwarngeldern, entsteht daraus nicht automatisch ein geldwerter Vorteil auf Seiten des Arbeitnehmers. Entscheidend dafür ist, gegen wen das Ordnungsgeld festgesetzt wurde.

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