Fachbeiträge & Kommentare zu Nachhaltigkeit

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.2 Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Auf Grundlage der oben beschriebenen Analyse sollte ein Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln, die auf die spezifischen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens abzielt. Diese Strategie sollte konkrete Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten enthalten, um sicherzustellen, dass die Umsetzung erfolgreich ist. Zusätzlich ist die Identifikation von digitalen Technologi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.6 Strategie überprüfen und anpassen

Nachhaltige Digitalisierung ist ein dynamischer Prozess, der eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Strategie erfordert. Überwachen Sie kontinuierlich die Auswirkungen der Digitalisierungsmaßnahmen auf Nachhaltigkeitsziele und passen Sie die Strategie bei Bedarf an. Messen Sie beispielsweise den Energieverbrauch, den CO2-Fußabdruck oder die Effizienzsteigerung, um de...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.3 Messung und Berichterstattung

Nachhaltigkeitskennzahlen zu messen und darüber zu berichten ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie. Die regelmäßige Überwachung und Berichterstattung über den Fortschritt bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele ist für Unternehmen wichtig – und für viele durch die CSRD inzwischen auch gesetzlich verpflichtend. [1] Es besteht grundsätzli...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 4.2.2 Software-Strategien einer nachhaltigen Digitalisierung

Cloud Computing Nutzen Sie Cloud-Computing-Dienste, um den Bedarf an lokalen Servern und Infrastruktur zu reduzieren. Durch die Nutzung von Cloud-Ressourcen können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur flexibler skalieren und effizienter nutzen. Achten Sie jedoch darauf, einen Cloud-Anbieter mit umweltfreundlichen Praktiken und Energieeffizienzinitiativen auszuwählen. Dazu mehr i...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 4.2.3 Nutzung von Cloud-Anbietern

Mehrfach wurden oben bereits die Vorteile der Nutzung von Cloudanbietern angesprochen. Dabei ist die Auswahl groß. Und überhaupt muss hier die grundsätzliche Entscheidung getroffen werden, ob ein Clound-Anbieter mehr Vorteile bietet als hausinterne – "on premise"-Server. Für die Cloud-Lösung sprechen u. a. die Flexibilität und Skalierbarkeit. Wenn Unternehmen dynamisch wachs...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 4 Nachhaltige Digitalisierung für Unternehmen: Ansatzpunkte

Unternehmen können nachhaltige Digitalisierung auf verschiedene Weise anwenden, um sicherzustellen, dass sie ihre digitale Transformation auf eine Weise durchführen, die langfristig nützlich ist und gleichzeitig die Umwelt und die Gesellschaft schützt. Wichtig Langfristige Digitale Lösungen Es geht dabei darum, sicherzustellen, dass digitale Technologien so entwickelt und genu...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.5 Gewährleistung von Datenschutz und IT-Sicherheit

Sorgen Sie dafür, dass bei der Digitalisierung Datenschutz- und Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Implementieren Sie robuste Sicherheitsmaßnahmen, um sensible Daten zu schützen und das Vertrauen Ihrer Kunden zu erhalten. Hier ist auch die Implementierung von wiederkehrenden Prozessen notwendig: Zum Beispiel das Löschen von Daten, die nicht mehr benötigt werden. Das h...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.3 Zwischenfazit

Der US-amerikanische Technikhistoriker Melvin Kranzberg stellte in einer seiner Veröffentlichungen 1986 6 Regeln auf. Eine davon lautete: "Technology is neither good or bad, but it is also not neutral".[1] Er bezog sich darauf, dass die Interaktion zwischen Technologie und dem Menschen stets Einflüsse auf Umwelt, Gesellschaft und Individuum hat. Diese Einflüsse reichen weit ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.4 Zusammenarbeit mit Stakeholdern

Die Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie allgemein oder einer digitalen Nachhaltigkeitsstrategie erfordert die Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen, darunter Regierungsbehörden, Kunden, Lieferanten, Nichtregierungsorganisationen und anderen Unternehmen. Die Zusammenarbeit kann dazu beitragen, eine gemeinsame Vision für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 1.1 Digitalisierung: Vielzahl der Definitionen

Der Begriff "Digitalisierung" bezeichnet ursprünglich zunächst nichts anderes als die Wandlung analoger Informationen in eine Form, die maschinenlesbar ist. Meistens dient dies dem Zweck, diese Informationen elektronisch zu speichern und zugänglich zu machen. Ein Beispiel ist das Scannen gedruckter Bücher. Informationen in Form digitaler Daten sind platzsparend, schnell verf...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.2 Energieeinsparung – aber hoher Energieverbrauch bei der Herstellung

Noch lange vor der Entsorgung eines PCs erzeugt die Herstellung eines modernen elektronischen Geräts bereits einen erheblichen CO2-Fußabdruck. Bspw. wird bei der Herstellung eines Desktop PCs zehnmal mehr Energie verbraucht als während dessen durchschnittlicher Nutzungszeit. Und mehr als 98 % der im Produktionsprozess benötigten Materialien sind nicht Teil des fertigen Produ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewerbliche Einkünfte / 4.2 Nachhaltige Betätigung

Die Nachhaltigkeit dient dazu, bloß gelegentliche oder zufällige Aktivitäten von der gewerblichen Tätigkeit abzugrenzen und nur solche Betätigungen zu erfassen, die typischerweise eine Erwerbsquelle darstellen sollen. Für die Frage, ob eine nachhaltige Tätigkeit vorliegt, muss unterschieden werden, ob die Tätigkeiten auf einen einmaligen oder auf einen sich wiederholenden Le...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitalisierung & Nachhalti... / 2.1 Dematerialisierung – aber hoher Rohstoffverbrauch

Kurzlebige Geräte mit hohem Rohstoffbedarf bei der Herstellung Im Jahr 2021 nutzten knapp 61 Millionen Bundesbürger und Bürgerinnen ein Smartphone, was knapp drei Vierteln der Bundesbevölkerung entspricht.[1] Knapp 1,3 Milliarden Smartphones wurden 2020 weltweit verkauft, obwohl der Markt immer wieder als gesättigt bezeichnet wird.[2] Das Dasein von Geräten in der Sparte der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewerbliche Einkünfte / 1 Legaldefinition des EStG

Das Einkommensteuergesetz (EStG) enthält eine eigene Legaldefinition des Gewerbebetriebs.[1] Danach ist Gewerbebetrieb eine Betätigung, die selbstständig, nachhaltig, mit Gewinnerzielungsabsicht unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt; es darf sich weder um Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft noch um solche aus selbstständig...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Managementsysteme: Grundlag... / Zusammenfassung

Begriff Ein Managementsystem ist ein komplexes "Werkzeug" zum Managen (Planen, Organisieren, Führen und Kontrollieren) eines Unternehmens bzw. betrieblicher Aufgaben, wie Qualität, Umwelt, Informationssicherheit oder Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Arbeitsschutz) etc. Dieses Werkzeug stellt ein strukturiertes System dar. Es umfasst eine Beschreibung des Kontextes d...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Baumert/Beth/Thönissen, Ins... / 3.1.3.2 Der "faktische" Geschäftsleiter

Rn 15 Unter einem "faktischen" Geschäftsleiter (i.e.S.) versteht die h.M. jemanden (meist einen Gesellschafter), der – ohne zum Geschäftsleiter bestellt worden zu sein – mit Einverständnis der Gesellschafter "wie" ein Mitglied des Vertretungsorgans auftritt. Es kann nur eine natürliche Person "faktischer" Geschäftsleiter (i.e.S.) eine natürliche Person sein.[36] Wann jemand ...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.1 (Sustainability) Due Diligence

Rz. 45 Der Due-Diligence-Prozess eines Unternehmens im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte bildet das Fundament der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der damit verbundenen Wesentlichkeitsanalyse. Dies ergibt sich v. a. aus dem in ESRS 1 dargelegten Umstand, dass die durchzuführende Wesentlichkeitsanalyse (insbes. hinsichtlich der Auswirkungs-Wesentlichkeit) auf den bereit...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / Literaturtipps

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Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 2.1 Ebenen von Standards und Angabepflichten

Rz. 3 ESRS 1 legt die grundlegende Struktur der ESRS dar und behandelt damit zugleich das Zusammenspiel der bereits vorliegenden und noch in Entwicklung befindlichen ESRS. Unterschieden werden drei Ebenen von Standards, die sektorunabhängig für alle berichtspflichtigen Unternehmen gelten (ESRS 1.4): generelle Standards (cross-cutting standards): diese umfassen ESRS 1 ("Allge...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4 Von der Due Diligence zur doppelten Wesentlichkeit

Rz. 43 Wie schon in der NFRD stellt die Wesentlichkeitsanalyse gem. CSRD/ESRS das "Herzstück" der Nachhaltigkeitsberichterstattung dar.[1] Allerdings finden sich mit den ESRS erstmals umfangreiche konkretisierende Vorgaben zu deren Durchführung und der darauf basierenden Ableitung von Inhalten der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Im Hinblick auf die (z. T. wohl unvermeidbar...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.3.3 Finanzielle Wesentlichkeit

Rz. 85 Die finanzielle Wesentlichkeitsbewertung beinhaltet die Identifizierung von Informationen, die für Hauptnutzer der allgemeinen Finanzberichterstattung bei Entscheidungen über die Bereitstellung von Ressourcen für das berichtspflichtige Unternehmen als wesentlich betrachtet werden können (ESRS 1.48). Insbes. werden Informationen für Hauptnutzer der allgemeinen Finanzbe...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 10 Fazit

Rz. 201 ESRS 1 enthält grundlegende Regelungen für das Gesamtsystem der Berichterstattung gem. ESRS. Zwar ergeben sich aus ESRS 1 selbst keine unmittelbaren Berichtspflichten, allerdings nehmen die weiteren ESRS in vielen Fällen Bezug auf konkrete Regelungsbereiche und fordern konkrete Angaben etwa zur Darstellung der in ESRS 1 inhaltlich geregelten Wesentlichkeitsanalyse. A...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.2 Stakeholder im Kontext der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 51 Stakeholder können als weiteres zentrales Element innerhalb der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie der Due Diligence betrachtet werden. Insbes. bei der Wesentlichkeitsanalyse ermöglicht erst die Einbindung der Stakeholder, wesentliche Auswirkungen zu identifizieren und zu priorisieren (ESRS 1.24). Rz. 52 Erstmals wird mit den ESRS eine klare Definition des Begriffs...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.3.1 Grundlagen: doppelte Wesentlichkeit

Rz. 61 In der Nachhaltigkeitsberichterstattung fungiert die Wesentlichkeitsanalyse als Instrument zur Identifizierung und (inhaltlichen) Bewertung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen, welche in der Berichterstattung offengelegt werden sollen (ESRS 1.25). Diese Analyse bildet das Fundament der Nachhaltigkeitserklärung, da die erforderlichen Angaben gem. ESRS weites...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 9 Phase-in-Regelungen

Rz. 183 An letzter Stelle widmet sich ESRS 1 den Übergangsbestimmungen für die erstmalige Anwendung der ESRS. Diese sehen zeitliche bzw. inhaltliche Erleichterungen für die geforderte Berichterstattung vor. Die vorgesehenen Zeiträume für die Anwendung dieser Erleichterungen beginnen jeweils mit dem Zeitpunkt der erstmaligen Berichtspflicht gem. ESRS, wie sie von der CSRD fes...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 5.1 Konsolidierte und nicht konsolidierte Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 110 Die Schlüsselregelung zu den Berichtsgrenzen, d. h. zum Umfang, in dem Daten für die geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung einzuholen sind, findet sich in ESRS 1 am Anfang von Kap. 5 "Wertschöpfungskette": "Die Nachhaltigkeitserklärung gilt für dasselbe Bericht erstattende Unternehmen wie die Abschlüsse" (ESRS 1.62). D. h., dass für eine nicht konsolidierte Na...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 6 ... / 10.4.1 Allgemeines

Rz. 242 Der Teilwert ist der alternative Bewertungsmaßstab neben denen der Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Wirtschaftsgüter sind i. d. R. mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten – ggf. vermindert um die AfA – zu bewerten. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilden die Bewertungsobergrenze. Demgegenüber können Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 ESt...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 6 ... / 10.4.2 Voraussichtlich dauernde Wertminderung (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG)

Rz. 250 Eine Teilwertabschreibung setzt nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG voraus, dass der Teilwert aufgrund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger ist. Der Gesetzgeber hat den Begriff der "voraussichtlich dauernden Wertminderung" nicht näher umschrieben. Laut Gesetzesbegründung[1] ist der Begriff der dauernden Wertminderung dem § 253 Abs. 3 S. 3 HGB i. d. F. ...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / Nachhaltigkeit

Im Brundlandt Bericht von 1987 wird Nachhaltigkeit so verstanden, "die Bedürfnisse der heutigen Generation zu erfüllen, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen"[1]. Charakteristisch sind die ökonomische, die ökologische und die soziale Dimension der Nachhaltigkeit (s. Triple Bottom Line). Nachhaltigkeit umfasst ein...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG)

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ABC der Nachhaltigkeit

Zusammenfassung Überblick Das Glossar enthält ausgewählte Begriffe, die im Kontext des Nachhaltigkeitsmanagements und der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Bedeutung sind. Agenda 2030 Agenda 2030 ist ein Aktionsplan der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, der im September 2015 von allen 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Die Agenda 20...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / EU Green Deal

Ein im Dezember 2019 von der EU-Kommission vorgestelltes Konzept mit dem Ziel, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent zu werden und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu fördern. I. R. d. EU Green Deals wurde auch die Überarbeitung der NFRD angekündigt, die mittels der Corporate Sustainability Reporting Directive erfolgte (s. Corporate Sustainability Reporting Directive).mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / VSME

Der "Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs" (VSME-Standard) ist ein freiwilliges Rahmenwerk, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Der Standard bietet mittelständischen Unternehmen eine praxisnahe Orientierung für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung und positioniert sich als Alternative zu den European Sustainability Reporting Standard...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / ESG

Die Abkürzung steht für Environmental, Social and Governance (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) und wird häufig als Synonym für den Begriff Nachhaltigkeit verwendet (s. Nachhaltigkeit).mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / CSRD

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ersetzt die bisherige Non-Financial Reporting Directive (NFRD) und stellt die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU auf eine neue Grundlage. Ziel ist es, die Transparenz und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsinformationen zu erhöhen und Unternehmen stärker für ihre ökologischen, sozialen und governancebezogenen A...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / CSDDD

Bei der Corporate Sustainability Due Diligence Directive handelt es sich um eine Richtlinie der EU-Kommission zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten. Sie zielt darauf ab, dass in der EU tätige Unternehmen künftig zur Achtung von Menschenrechten und Umwelt in ihren weltweiten Wertschöpfungsketten verpflichtet werden. Sie löst das LkSG ab.mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / ESRS

Die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) bilden das zentrale Instrument für die Umsetzung der CSRD. Sie konkretisieren, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsinformationen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfassen und berichten müssen. Ziel ist es, eine konsistente, vergleichbare und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung entlang d...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / ISO 20400 nachhaltige Beschaffung

Die ISO 20400 unterstützt Organisationen dabei, die Beschaffung bzw. den Einkauf nachhaltiger auszugestalten. Neben ökologischer Nachhaltigkeit werden auch soziale und ökonomische Aspekte adressiert. Konkret unterstützt der Standard bei der Verminderung von Risiken entlang der Lieferkette, gibt jedoch auch Hinweise für die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in en Auswa...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / B-Corporation

B-Corporation, auch bekannt als Benefit Corporation, ist eine Form des Unternehmertums, bei der Unternehmen ihren sozialen und ökologischen Auswirkungen sowie ihren finanziellen Ergebnissen eine gleichwertige Bedeutung beimessen. Unternehmen, die den B-Corp-Zertifizierungsprozess durchlaufen, sind verpflichtet, in ihrem Geschäftsbetrieb das Gemeinwohl und die Nachhaltigkeit ...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / Greenwashing

Greenwashing ist eine Praktik, bei der Unternehmen irreführende oder ungenaue Behauptungen über die Nachhaltigkeit ihrer Produkte oder Geschäftspraktiken machen, um sich selbst als nachhaltiger darzustellen, ohne tatsächlich substanzielle Anstrengungen zur Reduzierung ihrer Umwelt- oder Sozialauswirkungen zu unternehmen (s. a. Green Claims Directive).mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / Triple Bottom Line

Die Triple Bottom Line beschreibt das 3-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung. Sie umfasst Ökonomie, Ökologie und Soziales als 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit. Sie basiert auf dem Gedanken, dass eine nachhaltige Entwicklung nur erreicht werden kann, wenn umweltbezogene, wirtschaftliche und soziale Zielsetzungen gleichzeitig und gleichberechtigt verfolgt werden.mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / Sustainable Finance

Grds. lassen sich 2 Konzepte unterscheiden: Bei der 1. Kategorie, hierzu zählen etwa Green Bonds (s. Green Bonds), handelt es sich um zweckgebundene Finanzierungen, die an konkrete Projekte mit einem positiven Umwelt- oder Sozialeffekt gebunden sind. Bei der 2. Kategorie, hierzu zählen etwa Sustainability-Linked Loans, dienen die Mittel der allgemeinen Unternehmensfinanzieru...mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / EFRAG

Die Abkürzung steht für die European Financial Reporting Advisory Group. Ziel des Vereins ist es, die EU-Kommission bei dem Prozess der Übernahme der International Financial Reporting Standards (IFRS) zu unterstützen. I. R. d. CSRD ist die EFRAG mit der Ausarbeitung der European Sustainability Reporting Standards (s. ESRS) beauftragt. Außerdem wurde sie von der EU-Kommission...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / ISSB

Das International Sustainability Standards Board (ISSB) mit Sitz in Frankfurt/Main wurde durch die IFRS-Stiftung gegründet und hat zur Aufgabe, global einheitliche Standards im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu schaffen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / EHS

Die Abkürzung "EHS" bezieht sich auf Managementsysteme und Maßnahmen bzgl. Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz (Environment, Health, Safety) in Unternehmen.mehr

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ABC der Nachhaltigkeit / LCA

Das Life Cycle Assessment (LCA) ist eine Methode zur Bewertung der Umweltwirkungen einer Dienstleistung oder eines Produkts über deren/dessen gesamten Lebenszyklus.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / Impact Measurement

Impact Measurement ist eine Maßnahme, die ergriffen wird, um ein genaueres Verständnis für die Folgen einzelner Aktivitäten zu entwickeln.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / ESG-Risiken

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / Nachhaltigkeitsbericht

Publikation, mittels der Unternehmen über ihre ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen und Auswirkungen berichten.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der Nachhaltigkeit / Nichtfinanzieller Leistungsindikator

Nicht monetäre quantitative Mengenangabe oder Kennzahl, wie z. B. emittierte Treibhausgase in Tonnen, Wasserverbrauch in Litern, Arbeitsunfälle je geleistete Stunden etc.mehr