Fachbeiträge & Kommentare zu Kreislaufwirtschaft

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
CSRD und Verwaltung / 3.3 Praxisbeispiele aus Ländern und Kommunen

Mehrere öffentliche Verwaltungen in Europa haben bereits erfolgreich Aspekte der Nachhaltigkeitsberichterstattung umgesetzt und zeigen, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auch in staatlichen Institutionen wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Schweden ist bekannt für seine führende Rolle in der nachhaltigen öffentlichen Verwaltung. Bereits seit den frü...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
CSRD und Verwaltung / 4 Ausblick und Fazit

Die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung in der öffentlichen Verwaltung wird stark von der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der allgemeinen globalen Entwicklung hin zu mehr Transparenz und Verantwortlichkeit beeinflusst. Obwohl die CSRD primär für Unternehmen entwickelt wurde, könnten ihre Prinzipien und Anforderungen zunehmend auf öffentliche ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2 Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung für mehr Kreislaufwirtschaft

Die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle bei der Implementierung von Kreislaufwirtschaftsmodellen, bei denen Produkte und Materialien wiederverwendet und recycelt werden. Dies trägt zur Ressourcenschonung und Abfallreduzierung bei. Technologien wie das Internet der Dinge (IoT) ermöglichen die Überwachung des Zustands von Produkten, was deren Wiederverwendung förde...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.4 Digitaler Produktpass

Eine weitere innovative Möglichkeit, den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft zu erleichtern, bietet der digitale Produktpass. In der umweltpolitischen Digitalagenda der Bundesregierung wird dessen Einführung als zentraler Baustein angesehen. Der digitale Produktpass soll sämtliche relevanten Umwelt- und Materialdaten eines Produkts erfassen, die während des gesamten Produkti...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.1 Digitale Produktdesign Tools

Digitale Tools spielen ebenso eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von nachhaltigen und recyclinggerechten Produktdesigns. Sie unterstützen Designer und Ingenieure dabei, Produkte von Anfang an so zu konzipieren, dass sie den Anforderungen einer Kreislaufwirtschaft gerecht werden. Mit digitalen Werkzeugen können Produkte so gestaltet werden, dass sie leicht zerlegt und re...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3 Digitalisierung als Treiber für mehr Nachhaltigkeit

Die Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für mehr Nachhaltigkeit in Lieferketten. Mithilfe moderner Technologien können Unternehmen ihre Prozesse effizienter gestalten, die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern und umweltfreundlichere Ansätze umsetzen. Auch die Bundesregierung setzt auf die Digitalisierung als Schlüsselfaktor, um das Ziel der K...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.3 Predictive Maintenance

Datengetriebene Lösungen für die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) bieten Unternehmen vielfältige Vorteile, indem sie Rentabilität, Nachhaltigkeit und Mitarbeitersicherheit gleichermaßen fördern. Durch den Einsatz modernster Analyse- und Sensortechnologien können diese Systeme den Zustand von Maschinen und Anlagen in Echtzeit überwachen und auf Basis von Daten...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.5 Additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck

Die additive Fertigung, allgemein bekannt als 3D-Druck, bietet Unternehmen ein großes Potenzial, nachhaltiger zu agieren – und das entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Gegensatz zu herkömmlichen Herstellungsverfahren, bei denen oft Material durch Fräsen, Bohren oder Schneiden entfernt wird, arbeitet die additive Fertigung nach einem anderen Prinzip: Material wird Sch...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 2.1 Die drei Ebenen einer nachhaltigen Wertschöpfungskette

Eine Wertschöpfungskette beschreibt alle Stationen, die ein Produkt durchläuft – von der Rohstoffgewinnung über Verarbeitung, Transport und Handel bis hin zum Konsum durch die Endverbraucher. Im Rahmen der Kreislaufwirtschaft schließt sie allerdings den Kreis, indem Materialien nach der Nutzung wieder in die industrielle Produktion zurückgeführt werden. Nachhaltigkeit in die...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Wertschöpfungskette: Digita... / 3.2.2 Digitale Zwillinge

Noch nicht viele, aber sukzessive mehr Unternehmen setzen Digitale Zwillinge sowohl für deren Produkte als auch für interne Prozesse ein, mit dem Ziel, einen klaren Mehrwert für die Kunden und für das Unternehmen selbst zu schaffen. Noch bevor ein Produkt, ein System oder eine Anlage überhaupt entsteht, ermöglichen die Modellierungs-, Simulations- und Vorhersagefunktionen de...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Umwelt- und Energiethemen i... / 6 Gebäuderessourcenpass

Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag[1] angekündigt, einen digitalen Gebäuderessourcenpass einzuführen, um die Grundlage dafür zu schaffen, den Einsatz grauer Energie und die Lebenszykluskosten verstärkt betrachten zu können. Ziel ist, auch im Gebäudebereich zu einer Kreislaufwirtschaft zu kommen. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen werden im Rahmen der öffentlic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Dekarbonisierung in der Lie... / 3 Dekarbonisierung in der Einkaufspraxis

Um den CO2e-Fußabdruck in der Lieferkette zu reduzieren, muss man ihn zunächst genau kennen. Eine fundierte Datenbasis ist unerlässlich, um darauf aufbauend wirksame Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Der Prozess folgt dem Muster "verstehen, messen, dekarbonisieren sowie integrieren und steuern". Bei Steinbeis Papier konzentrierte man sich zur Reduktion der CO2-Emissione...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Grüner Mietvertrag (Green L... / Zusammenfassung

Überblick Green Leases[1] sind vielschichtig und müssen je nach Mieterstruktur, Gebäude und Interessen auf die Vertragsparteien individuell zugeschnitten werden. Die in Green Leases vereinbarten Bestimmungen umfassen unter anderem Ziele zur Reduktion von Energieverbräuchen und CO2-Emissionen, die Offenlegung von Verbrauchsdaten, den Einsatz von erneuerbaren Energien, die schonen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 2.1 Green Leases als Bestandteil des Mietvertrags

Green Leases sind ein gängiges Mittel, um Mietende und Vermietende zur Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen in Gebäuden zu verpflichten bzw. anzuhalten. Die dort aufgeführten Klauseln sind Teil des Mietvertrags und legen konkrete Zielsetzungen auf beiden Vertragsseiten fest, um so die Erreichung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeitsziele im operativen G...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 4.2 Regulatorik

Aufgrund der gestiegenen Bedeutung des Erreichens der Klimaziele ist die Anzahl der relevanten Gesetze in den letzten Jahren immens gestiegen. Die Europäische Union hat, mit Stand Januar 2023, 51 Kernregularien für die Einhaltung der Klimaziele im Gebäudesektor verabschiedet. Deutschland hat hingegen 60 energierelevante Gebäuderegularien beschlossen, gefolgt von Portugal (47...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.3 Green-Lease-Formulierungsvorschlag

Formulierungsvorschlag – Abfall und Recycling [Reduktionziele] Zur Reduktion und Vermeidung des Abfallverbrauchs sowie zur Erhöhung der Recyclingquote vereinbaren [streben] die Parteien [an], folgende Maßnahmen umzusetzen [zu berücksichtigen]: Var. 1: Keine Abfall- und Recyclingmanagementstrategie vorgesehen Im Gebäude anfallender Abfall wird gemäß geltendem Abfallrecht (unter ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Verordnung (EU) 2024/3110 – Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO)

Hier gelangen Sie zur Verordnung (EU) 2024/3110.mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Manifest gegen Hochschrauben der Gebäudeeffizienz um jeden Preis

Fünf Wissenschaftler fordern in einem Manifest einen Kurswechsel in der Klimapolitik – weg vom starren Fokus auf die Energieeffizienz im Gebäudesektor. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW ist der Initiative beigetreten. In einem Manifest für eine nachhaltige, kosteneffiziente und sozial verträgliche Klimapolitik im Gebäudesektor kritisieren fünf Wissenschaftler aus ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abfallentsorgung (kommunale) / Zusammenfassung

Überblick Für Haushaltsabfälle haben die Städte, Gemeinden und Kreise ein Entsorgungsmonopol. Einschlägig ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG).[1] Das KrWG regelt die Grundsätze und inhaltlichen Anforderungen für eine ordnungsgemäße und umweltverträgliche Abfallentsorgung. Ziel des Gesetzes ist, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.6 ABC der Rückstellungen

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Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / ff) Angaben nach der Taxonomie-VO (EU) 2020/852

Rn. 282a Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Weitere Berichtspflichten in der nichtfinanziellen Erklärung resultieren unmittelbar aus der sog. EU-Tax-VO 2020/852 (ABl. EU, L 198/13ff. vom 22.06.2020) und in deren Folge erlassenen delegierten Rechtsakten (vgl. EU-KOM (2021b) und EU-KOM (2021c)). Nach Art. 8 der Tax-VO müssen UN, die zur nichtfinanziellen Berichterstattung nach § 289b v...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 3.3.1 Nachhaltige Produktentwicklung und Innovation

Um eine echte Transformation innerhalb der Wertschöpfung zu erreichen, müssen Unternehmen ihre Produktentwicklungsprozesse grundlegend überarbeiten, um Produkte zu schaffen, die sowohl umweltfreundlich als auch ökonomisch nachhaltig sind. Dies erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die bereits bei der Auswahl der Materialien beginnt. Unternehmen sollten verstärkt auf...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 3.6 Stakeholder-Engagement und Kommunikation nach außen

Es gibt viele Gründe, wieso externe Nachhaltigkeitskommunikation und das Stakeholder-Engagement für eine erfolgreiche Nachhaltigkeitstransformation in einem Unternehmen entscheidend ist. Einer dieser Gründe ist Aufbau von Vertrauen. Durch transparente und ehrliche Kommunikation über Nachhaltigkeitsziele, -maßnahmen und -fortschritte können Unternehmen das Vertrauen ihrer ext...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 2 Transformation: Ein Wandel, der eine umfassende Neuausrichtung erfordert

Der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Prozess, der eine umfassende Neuausrichtung von Unternehmensstrategien, Geschäftsmodellen und Unternehmenskultur erfordert. Es ist wichtig nochmals an dieser Stelle zu betonen, dass es bei dieser Transformation nicht nur um kurzfristige Lösungen geht, sondern um die ganzheitliche Integration von Nachhaltigkeit in das Un...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 5 Implementierung einer Kreislaufwirtschaft als strategische Möglichkeit

Abschließend lässt sich sagen, dass eine erfolgreiche Implementierung einer Kreislaufwirtschaft weit über bloße technologische Anpassungen hinausgeht. Dieser Wandel erfordert jedoch mehr als isolierte Maßnahmen, sondern bedarf eines umfassenden Verständnisses und eines kulturellen Wandels innerhalb des Unternehmens. Nur wenn das Bewusstsein für die Bedeutung der Kreislaufwir...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3 Kreislaufwirtschaft: Herausforderungen im Überblick

Es wäre jedoch ein Trugschluss zu glauben, dass der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ausschließlich Vorteile mit sich bringt, ohne signifikante Herausforderungen für Unternehmen zu verursachen. Diese Herausforderungen umfassen eine breite Palette von organisatorischen, technischen und kulturellen Aspekten, die tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmensstruktur und ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1 Vier Strategien bzw. Ansätze der Kreislaufwirtschaft

Das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, dieselben Ressourcen so lange wie möglich im Umlauf zu halten, indem der Bedarf an neuen Materialien reduziert und die Menge an Abfall, die das System verlässt, minimiert wird. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis wird zwischen vier zirkulären Ansätzen unterschieden, die dazu beitragen, Ressourceneinsatz, Abfall, Emissionen un...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.1 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Narrow – Verengen

Diese Strategie zielt darauf ab, dass weniger Ressourcen in den Produktionskreislauf gelangen. Das kann beispielsweise durch Effizienzsteigerungen erreicht werden, indem weniger Ressourcen zur Herstellung eines Produkts oder der Verpackung verwendet werden. Aber auch durch Maßnahmen, wie die Reduzierung des Energieverbrauchs, das Einsparen von Wasser oder die Verringerung de...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.2 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Close – Schließen

Das Schließen des Kreislaufs wird am häufigsten mit Recycling von Abfällen in Verbindung gebracht, sowohl während der Produktionsprozesse als auch nach der Nutzung durch den Verbraucher. Die klassischen Geschäftsmodellbegriffe dafür sind "Ressourcenwert verlängern" und "industrielle Symbiose". Beide Ansätze verwandeln Abfall in Wert, indem sie Ressourcen im System halten. Pa...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.4 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Regenerate – Regenerieren

Die Regeneration zielt darauf ab, die ursprünglichen Ressourcen – die natürliche Umwelt – wiederherzustellen oder zu beleben, beispielsweise durch die Sanierung von Böden oder die Eliminierung giftiger Substanzen in der Produktion. Regenerative Geschäftsmodelle befinden sich noch in der Entwicklung. Sie streben danach, sowohl menschlichen als auch nicht-menschlichen Akteuren...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.3 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Slow – Verlangsamen

Das Verlangsamen des Kreislaufs bedeutet, Ressourcen länger in den vorgelagerten und nachgelagerten Wertschöpfungsketten zu halten, indem unnötiger Konsum reduziert, die Lebensdauer von Produkten verlängert und deren Wiederverwendung ermöglicht wird. Ein häufiges Geschäftsmodell in diesem Kontext ist "Produkt as a Service". Diese bieten Dienstleistungen an, welche die Bedürf...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2 Kreislaufwirtschaft: Vorteile im Überblick

Die Umstellung auf zirkuläre Geschäftsmodelle bietet Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, die sowohl ökologischer als auch ökonomischer Natur sind.[1] 2.1 Ausrichtung an den regulatorischen Anforderungen Die europäische Gesetzgebung zielt zunehmend darauf ab, die Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten und den Übergang zu einer ressourcenschonenden Circular Economy zu beschle...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / Zusammenfassung

Überblick Die Kreislaufwirtschaft, auch als Circular Economy bekannt, ist ein wirtschaftliches Konzept, das darauf abzielt, den Wert von Ressourcen, Produkten, Materialien und Energie über ihre gesamte Lebensdauer hinweg zu maximieren und gleichzeitig Abfall, Emissionen und Energieverluste zu minimieren. Dies steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell,...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.1 Bewusstsein, Offenheit und Kultur

Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft erfordert von Unternehmen und deren Mitarbeitern nicht nur ein tieferes Verständnis der neuen zirkulären Prinzipien, sondern auch ein erhöhtes Bewusstsein über deren praktische Umsetzung. In vielen Fällen zeigt sich, dass sowohl die Führungsebene als auch die Mitarbeiter nur unzureichend über die Konzepte und Vorteile der Kreislaufwi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.3 Geschäftsprozesse und Geschäftsmodell

Die Einführung neuer Geschäftsmodelle, die auf Prinzipien der Kreislaufwirtschaft basieren, ist für Unternehmen zunehmend unverzichtbar, erfordert jedoch eine ganzheitliche Überarbeitung bestehender Geschäftsmodelle. Unternehmen müssen in Erwägung ziehen, ihre Geschäftsmodelle so anzupassen, dass sie Dienstleistungen wie Sharing, Leasing, Reparaturdienste aber auch Rückwärts...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.3 Stärkung der Lieferkettenresilienz

Die Umstellung auf ein zirkuläres Wirtschaftsmodell trägt maßgeblich dazu bei, Lieferketten widerstandsfähiger und weniger anfällig für externe Störungen zu machen. Durch die Etablierung von Kreisläufen für Materialien und Produkte wird die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten oder spezifischen Regionen erheblich reduziert. Unternehmen, die ihre Lieferketten diversifiziere...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.5 Erschließung neuer Märkte durch zirkuläre Innovationen

Die Neugestaltung von Produkten und Dienstleistungen im Rahmen der Circular Economy eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl den aktuellen Verbraucherbedürfnissen als auch ökologischen und sozialen Anforderungen gerecht werden. Dies verschafft Unternehmen einen Zugang zu neuen Marktsegmenten und einer wachsenden Kundengruppe, die im...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.4 Kunden- und Marktakzeptanz

Das Ändern des Verbraucherverhaltens stellt ebenso eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft dar. Die aktuell noch herrschende "Wegwerfkultur" ist tief in unseren Konsumgewohnheiten verankert, und es erfordert signifikante Anstrengungen, diese Einstellung zu verändern. Kunden dazu zu bringen, den wahren Wert von langlebigen und reparierbare...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strategie und Implementierung der Circular Economy

Zusammenfassung Überblick Die Kreislaufwirtschaft, auch als Circular Economy bekannt, ist ein wirtschaftliches Konzept, das darauf abzielt, den Wert von Ressourcen, Produkten, Materialien und Energie über ihre gesamte Lebensdauer hinweg zu maximieren und gleichzeitig Abfall, Emissionen und Energieverluste zu minimieren. Dies steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wir...mehr

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Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.2 Reduktion von Kosten und Ressourcennutzung

Die Circular Economy ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen gezielter einzusetzen, indem Materialien wiederverwendet und Abfälle deutlich reduziert werden. Dies senkt nicht nur die Produktionskosten, sondern verringert auch die Abhängigkeit von knappen Rohstoffen. Mit einem zirkulären Ansatz kann ein Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig steigern und gleichzeitig...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.4 Vertiefung der Dekarbonisierung im Unternehmen

Nachdem ein Unternehmen bereits grundlegende Maßnahmen zur Dekarbonisierung erfolgreich umgesetzt hat, wie etwa den Bezug von Strom aus erneuerbaren Quellen oder den verstärkten Einsatz von Elektromobilität, bieten die Prinzipien der Circular Economy zusätzliche Hebel, um die Dekarbonisierungsstrategie weiter voranzutreiben. Durch die konsequente Steigerung der Ressourceneff...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.2 Design und Innovation

Der Weg zu einer zirkulären Wirtschaftsweise erfordert auch grundlegende Neuerungen im Produktdesign. Die Produkte sollten so konzipiert sein, dass sie nicht nur einfach zu verwenden, sondern auch leicht zu reparieren, wiederverwenden, recyceln oder aufzurüsten sind. Dies stellt eine notwendige Abkehr vom linearen Designansatz dar, der oft auf die Herstellung möglichst koste...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.1 Ausrichtung an den regulatorischen Anforderungen

Die europäische Gesetzgebung zielt zunehmend darauf ab, die Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten und den Übergang zu einer ressourcenschonenden Circular Economy zu beschleunigen. Im Zuge des EU Green Deal sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl an Vorschriften im Bereich Nachhaltigkeit konfrontiert, insbesondere im Zusammenhang mit Circular Economy. Diese Regelungen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.4 Kooperationen und Datentransparenz vorantreiben

Um die Maximierung der Ressourceneffizienz durch Wiederverwendung, Recycling und geschlossene Materialkreisläufe zu erreichen, ist eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten erforderlich, um den Fluss von Materialien, Komponenten und Daten zu optimieren. Lieferanten müssen verstehen, wie ihre Produkte in den Kreislauf integriert werden können, und entsprechend handeln. Transpa...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.1 Produktportfolio analysieren

Es ist entscheidend, das Produktportfolio eines Unternehmens zunächst gründlich zu analysieren und einen umfassenden Überblick zu schaffen, bevor ein Circular Economy-Geschäftsmodell implementiert wird: Identifikation von Potenzialen zur Ressourcenschonung: Durch die Analyse des bestehenden Produktportfolios können Unternehmen herausfinden, welche Produkte und Prozesse die me...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.3 Skalierungsmöglichkeiten nutzen

Nach Abschluss eines Circular Economy Pilotprojekts ist es entscheidend, sofort mit der Planung für die vollständige Umstellung auf ein Circular Economy-Geschäftsmodell zu beginnen und das Momentum nutzen. Ein erfolgreiches Pilotprojekt sowie die daraus gewonnen Erfahrungen und Erkenntnisse erzeugen Schwung und eine positive Dynamik innerhalb des Unternehmens. Dieser Schwung...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.5 Bewusstsein schaffen

Es ist entscheidend, vor und auch während der Umstellung auf ein Circular Economy Geschäftsmodell zuerst das nötige Wissen, die richtigen Werkzeuge und das entsprechende Bewusstsein auf allen Unternehmensebenen zu schaffen. Die Circular Economy ist ein komplexes Konzept, das eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie ein Unternehmen Produkte entwickelt, herstell...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4 In 5 Schritten zu einem Zirkulären Geschäftsmodell

Eine zentrale Fragestellung, die sich bei der Umstellung auf Circular Economy stellt, lautet: Wie können Unternehmen ein Geschäftsmodell, das derzeit noch als komplex und schwer greifbar wahrgenommen wird, in die Praxis umsetzen? Insbesondere stellt sich die Frage, welche ersten Schritte erforderlich sind, um die Implementierung dieses Modells in Gang zu setzen und somit den...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.2 Mit einem Pilotprojekt starten

Der zweite Ansatz besteht darin, diese Themen für Kolleginnen und Kollegen, die zuvor noch nie an diesem Thema gearbeitet haben, greifbar und leicht verständlich zu machen, indem zunächst praktische und für den Großteil der Belegschaft nachvollziehbare Projekte gemeinsam mit verschiedenen Abteilungen umgesetzt werden. Es könnte sich beispielsweise um zirkuläre Verpackungen o...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 11: Lage- und Manag... / 1.2.2.5 Angabepflichten nach der Taxonomie-VO

Rz. 216 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Ziel des Aktionsplans "Finanzierung nachhaltigen Wachstums" der EU-Kommission ist es u. a., Kapitalströme in nachhaltige Investitionen umzulenken und dadurch nachhaltiges und integratives Wachstum zu erzielen bzw. zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig erkennbar sein. Die Taxonomie-VO...mehr