Fachbeiträge & Kommentare zu Rechnungslegung

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Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 2.2.1 Datenzugriff auf Konten der handelsrechtlichen Gewinnermittlung

Rz. 13 Praxis-Beispiel Die Finanzbehörde ordnete für die Jahre 01 bis 03 eine Außenprüfung bei der Firma A an. Diese war im Prüfungszeitraum Organgesellschaft im Rahmen einer körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft. Die handelsrechtliche Finanzbuchhaltung wickelte sie über ein elektronisches Datenverarbeitungssystem ab. Eine eigenständige steuerliche Buchführung be...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 1 Rechnungslegung allgemein

1.1 Allgemeines Dißars, Bilanzierung: Neuerungen zum Jahresabschluss 2018, b+b 1/2019, S. 19; Eggert, Qualitätsmanagement beim Jahresabschluss: KMU-Jahresabschluss – Best Practice Teil 1, BBK 4/2019, S. 175; Hillmer, Internationale Unternehmensführung im Wandel: Implikationen für Rechnungswesen und Abschlussprüfung – Bericht zum Deutschen Betriebswirtschafter-Tag 2018 vom 26./2...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.21 Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung

Freiberg, Korrektur eines Fehlers in der Vorperiode, PiR 2/2019, S. 60; Ljubicic, Der Exposure Draft des IASB zur Anpassung von IAS 8 hinsichtlich freiwilliger Änderungen von Bilanzierungsmethoden (ED/2018/1) – Eine systematische Auswertung der Comment Letter –, KOR 3/2019, S. 137; Theile, Zur neuen Wesentlichkeit im IFRS-Abschluss, BBK 1/2019, S. 41.mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.42 Rechnungslegung nach IFRS

Bogajewskaja/Jehle, Vergleichbarkeit der Finanzberichterstattung kapitalmarktorientierter Konzerne in der EU Teil 2: Rechnungslegungsspezifische Länderprofile, PiR 1/2019, S. 13; Bogajewskaja/Jehle, Vergleichbarkeit der Finanzberichterstattung kapitalmarktorientierter Konzerne in der EU Teil 3: Empirische Untersuchung, PiR 2/2019, S. 44; Fink/Antonakopoulos, Vertragserfüllungs...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.44 Steuern in der Rechnungslegung

Briese, Ist die Steuerbilanz blind für das Veranlassungsprinzip? Ubg 1/2019, S. 26; Bünning, Steuerbilanzielle Risiken in Unternehmenskaufverträgen, BB 05/2019, S. 235; Cloer/Holle/Niemeyer, Die Exegese der Verzinslichkeit im Rahmen von § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG im Lichte der Nullzinsphase – Folgen für das Bilanzsteuerrecht, DStR 7/2019, S. 347; Freiberg, Aufdeckungsrisiko für die ...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.15 Deutsche Rechnungslegungs Standards

Hanke, DRS 26: Assoziierte Unternehmen, BBK 3/2019, S. 145; Pöller, Praxisfall: Währungsumrechnung im Konzernabschluss § 308a HGB und DRS 25, BC 1/2019, S. 18.mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 1.1 Allgemeines

Dißars, Bilanzierung: Neuerungen zum Jahresabschluss 2018, b+b 1/2019, S. 19; Eggert, Qualitätsmanagement beim Jahresabschluss: KMU-Jahresabschluss – Best Practice Teil 1, BBK 4/2019, S. 175; Hillmer, Internationale Unternehmensführung im Wandel: Implikationen für Rechnungswesen und Abschlussprüfung – Bericht zum Deutschen Betriebswirtschafter-Tag 2018 vom 26./27.09.2018 in Dü...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.24 Immaterielles Vermögen

Lorson/Haustein/Beske/Schult, Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor – Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 5: Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte –, KOR 1/2019, S. 32; Stork genannt Wersborg/Emmerich, Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Bewertung von Marken im Zuge von Unternehmenstransakti...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.28 Kapitalgesellschaft

Kliem/Deubert, Konsequenzen aus der Entscheidung des OLG Köln vom 13.07.2018 zur isolierten Verlustübernahmeerklärung nach § 264 Abs. 3 Nr. 2 HGB a.F., DK 1/2019, S. 23; Roß, § 264 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 HGB: Für welchen Zeitraum und bis wann bedarf es einer Verlustübernahmeerklärung durch das Mutterunternehmen? BB 08/2019, S. 427; Wollmert/Oser/Orth, Tochterunternehmen: Leichtere ...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.30 Konzernabschluss nach HGB

Pöller, Praxisfall: Währungsumrechnung im Konzernabschluss § 308a HGB und DRS 25, BC 1/2019, S. 18; Stork genannt Wersborg/Emmerich, Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Bewertung von Marken im Zuge von Unternehmenstransaktionen nach IFRS, Handelsrecht und Steuerrecht, KOR 2/2019, S. 61; Wollmert/Oser/Orth, Tochterunternehmen: Leichtere Rechnungslegung und Abschlussprüfung...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.22 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Briese, Ist die Steuerbilanz blind für das Veranlassungsprinzip? Ubg 1/2019, S. 26; Haaker, Harmonisierungsziel, Mitgliedstaatenwahlrechte und True-and-Fair-View im Lichte der Fitness – Erwiderung zu Mühlbauer/Müller, Fitness-Check der EU-Kommission zur öffentlichen Berichterstattung von Unternehmen, DB 2018 S. 1482 –, DB 8/2019, S. 382; Hüttemann, 100 Jahre Steuerrechtsprechu...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.37 Leasing

Freiberg, Latente Steuern für Leasingverhältnisse, PiR 1/2019, S. 28; Kirsch, Klassifizierung und Abbildung von Leasingverhältnissen beim LN in Handels- und Steuerrecht sowie IFRS, PiR 1/2019, S. 33; Lorson/Haustein/Beske/Schult/Poller, Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor – Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 6: Bilanzie...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 1.2 Spezialfragen

Barrantes/Zülch, Digitaler Geschäftsbericht als "Hidden Champion" – Vom Pull- zum Push-Reporting –, KOR 3/2019, S. 156; Beyhs/Poymanov, Digitalisierung im Accounting und Reporting – Überblick und Systematisierung aktueller praktischer Entwicklungen, IRZ 1/2019, S. 19; Gloth/Wolff, Zur Zukunft der Finanzberichterstattung kapitalmarktorientierter Unternehmen – Vorschläge der IDW...mehr

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Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.41 Prüfung des Jahresabschlusses

Bischof/Link/Staß, DPR-Prüfungsschwerpunkte 2019, DB 1-2/2019, S. 7; Boecker/Zwirner, Abschlussprüfungssaison 2019: Kurzüberblick zu ausgewählten Aspekten, IRZ 2/2019, S. 52; Haegler/Schmidt, Enforcement-Prüfungsschwerpunkte 2019, BB 03/2019, S. 107; Hanke, Der neue Bestätigungsvermerk – Was ändert sich in Zukunft? BC 1/2019, S. 10; Kliem/Kosma, DPR-Prüfungsschwerpunkte 2019: Fo...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 2.4 Europäische Aspekte des Bilanzrechts

Rz. 33 Das Bilanzrecht in den §§ 238ff. HGB ist wesentlich durch die Bilanzrichtlinie (4. EG-Richtlinie) v. 25.7.1978, 78/660/EWG (AblEG L 222/11) beeinflusst. Die 4. Richtlinie gilt für die Rechnungslegung der AG, KGaA und der GmbH. Durch die 11. Richtlinie v. 21.12.1989 wurde die Geltung auf Zweigniederlassungen, durch Richtlinie 86/635/EWG v. 8.12.1986 sowie Richtlinie 89...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 3.2.1 Allgemeines

Rz. 37 Für die steuerliche Gewinnermittlung ist nach § 5 Abs. 1 EStG das Vermögen in der Bilanz anzusetzen, das sich nach den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (und Bilanzierung) ergibt. Damit sind diese Grundsätze, und die nach diesen Grundsätzen aufgestellte Handelsbilanz, für die steuerliche Gewinnermittlung maßgebend (Maßgeblichkeitsgrundsatz). N...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 2.2 Bilanzzwecke und Bilanztheorien

Rz. 11 Einzelheiten des Inhalts der Bilanz, und damit die Höhe des handelsrechtlich und letztlich auch steuerrechtlich auszuweisenden Gewinns, hängen ab von dem Zweck, den die Bilanz verfolgt. Die Untersuchung dieser Zwecke bildet einen wesentlichen Teil der betriebswirtschaftlichen Bilanzlehre. Als Bilanzzwecke werden genannt: Dokumentation der Geschäftsvorfälle, des vorhand...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 5.2.3.2 Technische Anlagen und Maschinen

Rz. 193 Die Bezeichnung "technische Anlagen und Maschinen" wird handelsrechtlich vornehmlich im Hinblick auf Fabrikationsbetriebe als "Kraft- und Arbeitsmaschinen" sowie als entsprechende Anlagen, d. h. als Zusammenfügung zu einer Sachgesamtheit verstanden (Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, § 266 Rz. 49). Der Bilanzposten ist aber nic...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 5.2.4.1 Gliederung der Finanzanlagen

Rz. 200 Unter den Finanzanlagen sind Beteiligungen, Ausleihungen und Wertpapiere des Anlagevermögens auszuweisen. Dabei sind diejenigen Werte, die an bzw. gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen sowie an solchen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, gesondert aufzuführen. Ausleihungen sind längerfristige (Darlehens-) Forderungen. Die früher im Gliederungsschema de...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.5.5.2 Saldierungsverbot

Rz. 496 Eine passivierungsfähige und passivierungspflichtige Verbindlichkeit ist in der Bilanz auch dann auszuweisen, wenn sie mit einem wertgleichen Aktivposten zusammenhängt. Eine Saldierung zwischen Aktivposten und Passivposten verstößt gegen den Grundsatz der Bilanzklarheit. Der entsprechende in § 246 Abs. 2 HGB formulierte Grundsatz ist Bestandteil der GoB (Rz. 28). Ein...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.5.1.3 Abgrenzung zur Rückstellung (Gewissheit)

Rz. 469 Als Verbindlichkeit auszuweisen ist eine Leistungsverpflichtung, wenn sie sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach feststeht, d. h. vom Verpflichteten in der geltend gemachten Höhe anerkannt ist. Ist die Verpflichtung dem Grunde und/oder der Höhe nach ungewiss, so kann lediglich eine Rückstellung gebildet werden. Der Unterschied zwischen Verbindlichkeit und Rückstell...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 5.2.4.2.1 Begriff der Beteiligung

Rz. 202 Beteiligungen sind gesellschaftsrechtliche Anteilsrechte an einem Unternehmen, die dem Betrieb des Bilanzierenden durch Herstellung einer dauernden Verbindung mit dem Beteiligungsunternehmen dienen sollen, und die deshalb in der Absicht gehalten werden, auf das andere Unternehmen einen über die Belange eines Kapitalanlegers hinausgehenden Einfluss auszuüben. Ob die A...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 5.2.4.2.2 Beteiligungen an Personengesellschaften sowie stille Gesellschaft

Rz. 204 Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften sind handelsrechtlich als eigener Vermögensgegenstand zu bilanzieren. Die Bilanzierung und Bewertung dieses Vermögensgegenstands folgt daher der Anschaffungskostenmethode. Dabei wird der Vermögensgegenstand "Beteiligung" mit den Anschaffungskosten bewertet. Gewinnauswirkungen in der Bilanz des Gesellschafters ergeben sic...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.2.7.2 Bewertung von Sachleistungsverpflichtungen

Rz. 381 Während die Bewertung der Rückstellung für eine Geldzahlungsverpflichtung mit dem (evtl. abgezinsten) Nennbetrag als Erfüllungsbetrag relativ einfach ist, ist dies bei Sachleistungsverpflichtungen nicht der Fall. Eine Sachleistungsverpflichtung liegt vor, wenn die Verbindlichkeit des Stpfl. nicht auf Zahlung einer Geldsumme gerichtet ist, sondern auf die Lieferung ei...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.5.2.3 Betriebliche Veranlassung bei Personen- und Kapitalgesellschaften

Rz. 476 Die oben dargestellten Grundsätze gelten für die Steuerbilanz von Personengesellschaften im Wesentlichen unverändert (zur Finanzierung von Entnahmen bei Mitunternehmerschaften gilt ebenfalls § 4 Abs. 4a). Über die betriebliche Veranlassung von Verbindlichkeiten der Gesellschaft und der Gesellschafter (Zugehörigkeit zum Sonderbetriebsvermögen) entscheidet die tatsächl...mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.2.1 Systematik

Rz. 335 Nach § 249 Abs. 1 HGB sind Rückstellungen zu bilden. Lediglich für die in § 249 Abs. 2 HGB genannten Aufwandsrückstellungen besteht handelsrechtlich ein Passivierungswahlrecht (Rz. 456). Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten haben Schuldcharakter (vgl. Rz. 338); sie stellen also, wenn auch nach Grund und/oder Höhe ungewisse, Verbindlichkeiten dar. Nach § 242...mehr

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Einsichtsrecht / 1 Grundsätze

Umfassendes Einsichtsrecht der einzelnen Wohnungseigentümer Der Verwalter hat die Verwaltungsunterlagen treuhänderisch für die Wohnungseigentümer in Besitz, Eigentümerin dieser – wenn auch vom Verwalter erstellten – Unterlagen ist die teilrechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer. Die einzelnen Wohnungseigentümer selbst haben selbstverständlich ein umfassendes Einsicht...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / I. Betroffene Unternehmen/Steuerpflichtige (Abs. 1)

Rz. 30 Unternehmen mit inländischem Sitz oder Ort der Geschäftsleitung. Betroffen sind damit alle Unternehmen, die i.S.d. § 11 AO ihren Sitz oder i.S.d.§ 10 AO den Ort der Geschäftsleitung im Inland haben. Als Unternehmen wird jede selbständige gewerbliche oder berufliche Tätigkeit unabhängig von ihrer Rechtsform verstanden, die mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Rz...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / aa) Überblick

Rz. 841 Allgemeines. Bei Anwendung der geschäftsvorfallbezogenen Gewinnaufteilungsmethode ("Profit-Split-Method" – PSM) wird zunächst der Gewinn aus einer Transaktion ermittelt, an der mindestens zwei nahestehende Unternehmen beteiligt sind. Dieser Gewinn wird dann in einer wirtschaftlich begründeten Weise aufgeteilt und den beteiligten nahestehenden Unternehmen zugeordnet. ...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 7. Verrechnungspreise im Bereich des e-Business

Literatur Bächle/Lehmann, E-Business: Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse im Web 2.0, München 2010; Baumhoff, Die Verrechnung von Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen mit Hilfe von Konzernumlagen, IStR 2000, 693 und 731; Ditz, Fremdvergleichskonforme Ermittlung eines Umlageschlüssels bei Konzernumlagen, DB 2004, 1949; Ditz, Praxisfall einer Verrechnungspreisprü...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 2. Rechtslage vor Einführung des AOA

Rz. 2806 Rechtslage bis einschließlich 2012. Für Wirtschaftsjahre, die vor dem 1.1.2013 beginnen, ist § 1 Abs. 5 i.d.F. v. 26.6.2013 nicht anwendbar (§ 21 Abs. 20 Satz 3 AStG). Daher ist für diese Jahre die alte Rechtslage verbindlich. Zur Anwendung des § 1 Abs. 5 i.d.F. v. 26.6.2013 auf frühere Geschäftsjahre s. Anm. 2810. Die Rechtslage vor Geltung des § 1 Abs. 5 i.d.F. v....mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / bb) Ermittlung der marktüblichen Handelsspanne

Rz. 678 Ermittlung durch tatsächlichen oder hypothetischen Fremdvergleich. Während der mit dem unabhängigen Käufer tatsächlich vereinbarte Preis einen objektivierten Wert und somit ein "Datum" darstellt, besteht die Schwierigkeit der Wiederverkaufspreismethode in der Bestimmung der "marktüblichen" Handelsspanne. Zur Bestimmung der Handelsspanne kann zunächst auf einen tatsäc...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / ee) Ermittlung der Kostenbasis

Rz. 2078 Kostenbasis. Voraussetzung für die Verrechnung konzerninterner Dienstleistungen nach dem Poolkonzept ist die Ermittlung der Kostenbasis, welche mittels eines sachgerechten Umlageschlüssels auf die Poolmitglieder zu verteilen ist (sog. umlegbare Kostenmasse). Diese erstreckt sich nach Auffassung der deutschen Finanzverwaltung auf "die tatsächlichen direkten und indir...mehr

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ZErb 03/2019, Einführung in das luxemburgische Recht

João Nuno Pereira/Dr. Jochen Zenthöfer C.H. Beck, 2017, 1. Auflage; 223+XX Seiten, JuS-Schriftenreihe Band 202; 49,80 EUR ISBN 978-3-406-69539-1 Es gibt viele Gründe, das Erscheinen dieses Buches zu loben. Der wohl wichtigste Aspekt ist, dass bislang kein systematischer Überblick zum luxemburgischen Recht in deutscher Sprache erhältlich war. Die JuS-Schriftenreihe, die bereits...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / (2) Ermittlung des Dotationskapitals (Abs. 2)

Rz. 3541 Dotationskapital als Residualwert. Nach der direkten (Vorab-) Zuordnung von Vermögenswerten der Aktivseite der Bilanz des Versicherungsunternehmens zur inländischen Betriebsstätte und der indirekten Zuordnung nach § 25 Abs. 1 BsGaV ergibt sich als Residualwert auf der Passivseite der Hilfs- und Nebenrechnung der Versicherungsbetriebsstäte das Dotationskapital, das d...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / i) Forschung und Entwicklung

Rz. 1798 Begriffsdefinitionen nach HGB. Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde in § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB ein Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens eingeführt, das allerdings für bestimmte Vermögensgegenstände (zB Marken, Verlagsrechte) nicht gilt (§ 248 Abs. 2 Satz 2 HGB). In diesem Zusammenhan...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / 2. Dienstleistungen

Literatur Baumhoff, Verrechnungspreise für Dienstleistungen, Köln ua. 1986; Baumhoff, Die steuerliche Bewertung von Transferpaketen bei grenzüberschreitenden Funktionsverlagerungen, in Spindler/Tipke/Rödder (Hrsg.), Steuerzentrierte Rechtsberatung, Festschrift Harald Schaumburg, Köln 2009, S. 541; Baumhoff, Der Einfluss der Finanzmarktkrise auf die Festlegung und Prüfung von ...mehr

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Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / ee) Dienstleistungen mit geringer Wertschöpfung (Low Value-Adding Services)

Rz. 1742 Definition und Abgrenzung. Eine nicht nach konkreten Leistungsgegenständen abgrenzbare Dienstleistungskategorie der verrechenbaren, dh. auf schuldrechtlichen Leistungsaustauschbeziehungen basierenden Dienstleistungen stellen die Dienstleistungen mit geringer Wertschöpfung (Low Value-Adding Services – LVAS) dar. Hierbei handelt es sich um Dienstleitungen, die ein ode...mehr

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Genossenschaft: Rechnungsle... / 3 Besonderheiten der steuerrechtlichen Rechnungslegung der Genossenschaft

Rz. 18 Wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass die Genossenschaft als Körperschaft in jedem Fall selbstständiges Steuersubjekt ist und keine Zurechnung auf die einzelnen Mitglieder wie bei Mitunternehmerschaften erfolgt. Im Folgenden wird kurz zunächst auf die von Genossenschaften zu erstellende Steuerbilanz und dann auf die einzelnen wichtigen Steuerarten eingegangen. 3.1 Steu...mehr

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Genossenschaft: Rechnungsle... / 1 Rechtsform der Genossenschaft

Rz. 1 Gemäß § 17 Abs. 1 GenG hat die eingetragene Genossenschaft als solche selbständig ihre Rechte und Pflichten; sie kann Eigentum und andere dingliche Rechte an Grundstücken erwerben, vor Gericht klagen und verklagt werden.. Nach 17 Abs. 2 GenG gelten Genossenschaften als Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuchs. Über die Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes hinaus ...mehr

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Genossenschaft: Rechnungsle... / 3.3 Gewerbesteuerliche Besonderheiten

Rz. 21 Da Genossenschaften kraft Rechtsform einen Gewerbebetrieb unterhalten und auch nicht gewerbesteuerbefreit sind, unterliegen sie gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG auch der Gewerbesteuer. Ausgangspunkt zur Ermittlung des gewerbesteuerlichen Messbetrags bildet der körperschaftsteuerliche Gewinn. Bei der Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen ergeben sich keine rechtsformbedin...mehr

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Genossenschaft: Rechnungsle... / 3.2 Körperschaftsteuerliche Besonderheiten

Rz. 20 Die Genossenschaft unterliegt wie Kapitalgesellschaften gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 KStG der Körperschaftsteuer. Auf branchenspezifische Besonderheiten (§ 5 Nr. 10 KStG) und § 5 Nr. 14 KStG wird in diesem Zusammenhang hingewiesen. Durch das Institut der genossenschaftlichen Rückvergütung wird die Genossenschaft aufgrund ihrer rechtsformspezifischen Besonderheiten auch bei ...mehr

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Genossenschaft: Rechnungsle... / 3.1 Steuerbilanz der Genossenschaft

Rz. 19 Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips nach § 5 Abs. 1 Satz 1 EStG bildet eine nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellte Handelsbilanz den Ausgangspunkt für eine steuerliche Gewinnermittlung. Diese Maßgeblichkeit ist allerdings zum Teil eingeschränkt. Ein handelsrechtliches Bilanzierungsgebot zieht eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht in der S...mehr

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Verwaltungsinstrumente: Bes... / 3.2 Beschlusskompetenz

Unabdingbare Voraussetzung für eine Beschlussfassung der Wohnungseigentümer ist, dass ihnen die Kompetenz eingeräumt ist, eine Angelegenheit durch Beschluss regeln zu können. Ein mangels Beschlusskompetenz gefasster und verkündeter Beschluss ist per se nichtig. Entweder Gesetz oder Vereinbarung müssen den Wohnungseigentümern also eine Kompetenz zur mehrheitlichen Beschlussfa...mehr

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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.3 Der Leistungsbezug durch die Betriebsstätte

Rz. 127 Der Leistungsort kann gem. § 3a Abs. 2 S. 2 UStG dann abweichend vom Sitz des Unternehmers bestimmt werden, wenn die sonstige Leistung an eine Betriebsstätte des Leistungsempfängers ausgeführt wird. Zu beachten ist, dass hier im Gegensatz zu § 3a Abs. 1 S. 2 UStG (Rz. 80ff.) auf den Sitz der Betriebsstätte des Leistungsempfängers und nicht auf den des Leistenden abzu...mehr

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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.3 Steuerbefreite Leistungen

Rz. 24 Die Steuerbefreiung der Leistungen setzt voraus, dass die Leistungen steuerbar sind. Das ist insbes. dann der Fall, wenn sie im Rahmen eines Leistungsaustauschs gegen Entgelt erfolgen. Zwar unterscheidet Abschn. 1.4 UStAE bei Leistungen einer Vereinigung an ihre Mitglieder zwischen – steuerbaren – Sonderleistungen, die den besonderen Belangen der einzelnen Mitglieder ...mehr

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Verwalter / 3 Rechte und Pflichten des Verwalters

Die Rechte und Pflichten des Verwalters sind in § 27 WEG geregelt. Dieser ist unabdingbar. Der Verwalter kann somit nicht in seinen Aufgaben eingeschränkt oder gar ausgeschlossen werden. Er ist gegenüber den Wohnungseigentümern und gegenüber der teilrechtsfähigen Gemeinschaft der Wohnungseigentümer gemäß § 27 Abs. 1 WEG berechtigt und verpflichtet: Beschlüsse der Wohnungseigen...mehr

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Verwalter / Zusammenfassung

Begriff Nachdem das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler v. 17.10.2017 (BGBl I S. 3562) am 1.8.2018 in Kraft getreten ist, sind nunmehr auch die konkretisierenden Regelungen in der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) zu beachten. Verwalter bedürfen jedenfalls einer Gewerbeerlaubnis, sie müssen...mehr

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Berufung im Arbeitsgerichts... / 19.3 Grundurteil

Gem. § 538 Abs. 2 Nr. 4 ZPO darf das Berufungsgericht die Sache an das Gericht der ersten Instanz zurückverweisen, wenn im Falle eines nach Grund und Betrag streitigen Anspruches durch das angefochtene Urteil über den Grund des Anspruches vorab entschieden oder die Klage abgewiesen ist, es sei denn, der Streit über den Betrag ist zur Entscheidung reif. Diese Möglichkeit ist ...mehr

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Fallsammlung zum Brexit / 6 Rechnungslegung

Berichtigung von Forderungen Rückstellungen im Zusammenhang mit Restrukturierungen Erleichterungen für konzernangehörige Tochter-KapG (§ 264 Abs. 3 HGB) Erleichterungen für konzernangehörige Tochter-KapCoGes (§ 264b HGB)mehr