Fachbeiträge & Kommentare zu Energieeffizienz

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.2.5 Braucht man einen Energieeffizienzberater?

Ja, denn die Förderbedingungen setzen voraus, dass zur Förderung und Begleitung des Vorhabens ein Energie-Effizienz-Experte eingesetzt wird (zu finden unter www.energie-effizienz-experten.de). Zu den Aufgaben dieses Experten gehören die Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts sowie das Erstellen der "Bestätigung zum Antrag" (BzA). Ist das Vorhaben abgeschlossen, bestäti... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.2.1 Bayerisches Modernisierungsprogramm

Dieses Programm soll Eigentümer motivieren, Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zu modernisieren oder zu erneuern. Gefördert werden auch Pflegeplätze in zugelassenen stationären Pflegeeinrichtungen nach den §§ 71 und 72 SGB XI (stationäre Pflegeeinrichtungen). Antragsberechtigung Das Förderprogramm richtet sich an Eigentümer, Erbbauberechtigte und Nießbraucher von Mietwohngebäude... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.7 Hessen

Das Land fördert über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Diese 3 Programme sind besonders interessant: Programme für Hessen Hessisches Programm zur Energieeffizienz im Mietwohnungsbau PV-Anlagen-Darlehen Hier die wichtigsten Eckpunkte der Förderprogramme. 2.7.1 Hessisches Programm zur Energieeffizienz im Mietwohnungsbau[1] Dieses Programm dient der Förderung... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.13.1 SAB Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen

Dieses Darlehensprogramm der SAB unterstützt private Eigentümer bei der energetischen Sanierung ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilien mit einem zinsvergünstigten Direktdarlehen. Das Programm läuft seit Juni 2025. Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind Eigentümer oder Erbbauberechtigte von Wohnimmobilien mit Erstwohnsitz in Sachsen. Die Immobilie muss seit mindestens 2 Jahre... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.10.2 NRW.Bank – Gebäudesanierung

Mit diesem zinsgünstigen Darlehen fördert die NRW.BANK Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, Verbesserung des Umweltschutzes und des barrierefreien Umbaus. Im Unterschied zur Eigentumsförderung gibt es hier keine Einkommensgrenzen, das Programm richtet sich an selbstnutzende Eigentümer ohne weitere Beschränkungen. Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind Privatperso... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.2.10 Wo und wie stellt man den Antrag?

Kredite aus diesem Programm müssen über Banken und Sparkassen oder Versicherungen beantragt werden. Der Antragsteller kann selbst auswählen, welchen Finanzierungspartner er wählt. Antrag vor Ausführung Der Kreditantrag muss vor Beginn des Vorhabens bei der KfW-Förderbank gestellt werden. Für den Zeitpunkt der Antragstellung ist das Datum des Eingangs des Antrags bei der KfW-... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.4.1 Worum geht es?

Wer sein Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, tut das selten nur aus Überzeugung – die Kosten spielen fast immer die entscheidende Rolle. Eine neue Wärmepumpe, eine Dachbodendämmung oder neue Fenster kosten schnell Tausende EUR. Der Staat fördert solche Maßnahmen deshalb seit Jahren mit Zuschüssen über die KfW und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BA... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.1.6 Braucht man einen Energieeffizienzberater?

Ja, zwingend, denn ohne geht es nicht! Entweder muss ein anerkannter Energieeffizienz-Experte aus der offiziellen Bundesliste (www.energie-effizienz-experten.de) oder ein qualifizierter Fachunternehmer das Vorhaben begleiten. Diese Person erstellt vor der Antragstellung die sogenannte "Bestätigung zum Antrag" (BzA) und nach Abschluss die "Bestätigung nach Durchführung" (BnD)... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.10.3 NRW.BANK – Nachhaltig Wohnen

Dieses Programm der NRW.BANK ergänzt die öffentliche Wohnraumförderung. Es richtet sich an selbstnutzende Eigentümer, die in Nachhaltigkeit und Energieeffizienz investieren, ohne Einkommensgrenzen. Die Kombination mit anderen Förderprogrammen ist möglich. Antragsberechtigung Privatpersonen, die in selbst genutztes Wohneigentum in NRW investieren. Einkommensgrenzen gelten hier ... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 1.2.2.3 Förderung von Eigenleistungen

Erbringt der Antragsteller Eigenleistungen, werden diese nur hinsichtlich der für die energetische Maßnahme erforderlichen Materialkosten gefördert. Der Energieeffizienz-Experte muss in diesem Fall mit der "Bestätigung nach Durchführung" (BnD) sowohl die fachgerechte Durchführung als auch den Einsatz bzw. die Kosten des Materials bestätigen. Eigenleistung durch Unternehmen Wi... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.12.1 Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften

Die SIKB bietet Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) zinsgünstige Darlehen für Modernisierungen und Sanierungen am gemeinschaftlichen Gebäudebestand. Das Programm ist unter dem Menüpunkt "Modernisieren/Sanieren" auf der SIKB-Website zu finden. Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften. Die Anträge sind unter Einbindung des WEG-Verwalters zu ... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.11.1 Modernisierung selbst genutzten Wohnraums – Kredit 505

Mit diesem Programm werden Modernisierungen von selbst genutztem Wohneigentum gefördert. Antragsberechtigung Antragsberechtigt sind Eigentümer oder dinglich Nutzungsberechtigte von selbst genutztem Wohneigentum. Das Haushaltseinkommen darf die Einkommensgrenze nach § 13 Abs. 2 LWoFG um nicht mehr als 10 % bzw. nicht mehr als 60 % überschreiten. Eine Modernisierung kann nicht g... mehr

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Förderprogramme zur Finanzi... / 2.1.3 Energieeffizientes Sanieren (Zusatzfinanzierung)

Bei diesem Programm handelt es sich um eine Zusatzförderung aus dem Förderprogramm Wohnungsbau BW 2022. Es richtet sich an Familien, die eine ältere Immobilie kaufen und energetisch sanieren möchten. Die Zusatzförderung kann nur als Ergänzung zu dem Finanzierungsbaustein "Basisförderung Z15-Darlehen" in Anspruch genommen werden. Das muss vorab erfüllt sein Die Zusatzförderung ... mehr

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Kompaktübersicht: Steuerges... / Energiesteuer

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Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steueränderungen, Wachstumschancengesetz (ehem. JStG 2023)

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Theoretische Grundlagen der... / 5.2.2 Energiekennzahlen und Klassifizierung von Gebäuden

Der Energieausweis enthält die spezifischen Energiekennzahlen des Gebäudes für Endenergie und Primärenergie (zu den Definitionen siehe Kap. B.1.1) in kWh/m2/a. Der Wert für Endenergie ist ausschlaggebend für die Zuordnung von Gebäuden zu den Energieeffizienzklassen. Diese bewegen sich auf einer Skala von A+ bis H, zudem erfolgt die Einteilung in ein Farbschema von grün bis r... mehr

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Wirtschaftlichkeit und Förd... / 1.1 Berechnungsmethode

Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit wird zwischen statischen und dynamischen Verfahren unterschieden. Statisches Verfahren Statische Verfahren bewerten Investitionsentscheidungen anhand von Durchschnittswerten in einer Periode. Sie lassen sich mit vergleichsweise wenig Information anwenden und sind sinnvoll, um Näherungswerte zu berechnen und bei Investitionen mit gering... mehr

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Wirtschaftlichkeit und Förd... / 2.1.1 Förderfähige Sanierungsmaßnahmen

Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen und dadurch das energetische Niveau des Gebäudes verbessern. Dazu zählen Maßnahmen an der Gebäudehülle, Anlagen zur Wärmeerzeugung, Anlagentechnik (außer Heizung) und Heizungsoptimierung. Zudem werden die Fachplanung und die Baubegleitung für energetische Sanierun... mehr

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Theoretische Grundlagen der... / 1 Rückblick

2003: Europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) Bereits im Jahr 2003 wurden durch die erste Europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) europaweit einheitlich Rahmenbedingungen für die energetische Bewertung von Gebäuden definiert. Enthalten waren unter anderem die Mindestanforderungen und Berechnungsmethoden zur Ermittlung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. In Deutschland gab es z... mehr

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Theoretische Grundlagen der... / 5.3 Änderungen bei Energieausweisen ab 1.1.2027

Mit dem GModG 2027 treten ab 1.1.2027 umfangreiche Änderungen bei Energieausweisen in Kraft. Diese sind teilweise durch die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht bedingt, teilweise handelt es sich um zusätzliche Angaben, die auf nationalen Vorgaben beruhen. Ziel der Bundesregierung ist es, den Energieausweis zu einer Art standardisiertem "Gebäudepass" weiter... mehr

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Wirtschaftlichkeit und Förd... / 2.3 Steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen

Die steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen ist in § 35c Einkommensteuergesetz (EStG) und der Energetischen Sanierungsmaßnahmen-Verordnung (ESanMV) geregelt. Eine Kumulierung der steuerlichen Förderung für eine energetische Sanierungsmaßnahme mit anderen Förderprogrammen des Bundes, zum Beispiel der Bundesförderung für effiziente Gebäude, ist ausgeschlossen. ... mehr

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Umsetzung einer energetisch... / 3 Beantragung und Abwicklung der Förderung

Im Rahmen der Energieberatung wird der Gebäudeeigentümer umfassend über mögliche staatliche Förderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen informiert. Es empfiehlt sich auch weiterhin, einen Energieberater einzubinden, der die Förderung beantragt, die Vorhaben während der Umsetzungsphase begleitet und die Nachweise darüber führt, dass die Vorschläge ordnungsgemäß umgesetzt... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.6.2 Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung

Nach § 56 GModG müssen Nichtwohngebäude im Bestand mit einer Heizungsanlage, einer kombinierten Raumheizungs- und Lüftungsanlage, einer Klimaanlage oder einer kombinierten Klima- und Lüftungsanlage deren Nennleistung größer als 70 Kilowatt ist, bis zum Ablauf des 31.12.2029 mit einem System für die Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung nachgerüstet werden. Eine Ausnahm... mehr

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Umsetzung einer energetisch... / 7.2 Wartung und Instandhaltung

Energiesparmaßnahmen sind keine "Einmal-gemacht-und-fertig"-Lösungen. Um die Energieeffizienz einer Immobilie dauerhaft zu sichern, sind regelmäßige Wartung und Instandhaltung entscheidend. Mit dem GEG 2024 wurden mit den §§ 60a bis 60c erstmals Vorschriften aufgenommen, die Wartung, Instandhaltung und Optimierung von Heizungsanlagen betreffen. Diese Vorschriften wurden zwar... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.8 Wärmebrücken

Energetische Sanierungsmaßnahmen zur Reduktion von Wärmebrücken sind ein weiterer wesentlicher Ansatzpunkt, um die Energieeffizienz eines Gebäudes zu verbessern. Dabei stehen die Bereiche der Gebäudehülle im Fokus, an denen wegen Materialwechseln, geometrischer Übergänge oder baulicher Fehler vermehrt Wärme nach außen entweicht (siehe Abbildung 46). Dies verursacht nicht nur... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3 Optimierung der Haustechnik

Die Haustechnik beeinflusst die Energieeffizienz eines Gebäudes ebenfalls maßgeblich. Neben dem Energieverbrauch spielt dabei die Nachhaltigkeit des eingesetzten Energieträgers eine entscheidende Rolle. Die Regelung des GEG 2024, wonach eine neue Heizungsanlage zu mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen muss, wurde durch das GModG 2026 aufgehoben. Gemäß § 43 GModG können... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.6.1 Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz

§ 40 GModG legt Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Nichtwohngebäuden fest (sog. Mindest-Energy-Performance-Standards (MEPS)). Überschreitet ein Bestands-Nichtwohngebäude die dort festgelegten Werte für die Gesamtenergieeffizienz, sind verpflichtend energetische Sanierungsmaßnahmen durchzuführen, bis die geforderte Gesamtenergieeffizienz erreicht wird. Als ... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.8.2 Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Wärmebrücken

Je nachdem, wo Wärmebrücken vorhanden sind, können unterschiedliche Maßnahmen dazu beitragen, die Energieeffizienz eines Gebäudes zu erhöhen. Dämmung von Fensterlaibungen und Rollladenkästen Eine Sanierung umfasst das Dämmen der Fensterlaibungen und der Rollladenkästen. Spezielle Dämmstoffe für enge Bereiche helfen, den Wärmeverlust an diesen Stellen zu minimieren. Anwendung vo... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.10 Sommerlicher Wärmeschutz

Im Sommer können sich Gebäude durch die Sonneneinstrahlung stark aufheizen. Besonders in schlecht gedämmten oder unsachgemäß sanierten Gebäuden können die Temperaturen in Wohnräumen unerträglich werden, was das Wohlbefinden der Bewohner beeinträchtigt und gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Angenehme Raumtemperaturen liegen idealerweise zwischen 20 und 23 °C. Für ... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.5 Einsatz digitaler Technologien für das Energiemanagement

Digitale Technologien zur Optimierung des Energieverbrauchs in Wohngebäuden gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der Begriff "Efficiency Smart Home" beschreibt ein Konzept, das moderne Instrumente einsetzt, um den Energieverbrauch zu steuern, die Energieeffizienz zu steigern und den Komfort für die Bewohner zu erhöhen. Durch Automatisierung können Heizungs-, Lüftungs- und Klimaa... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.7.1 Kellerdecke

Um die Wärmeverluste aus dem Erdgeschoss in unbeheizte Kellerräume und das unbehagliche Gefühl durch kalte Bodenflächen zu reduzieren, empfiehlt es sich, die Kellerdecke nachträglich zu dämmen. Die möglichen Dämmstoffdicken werden oft von der Raumhöhe, der Höhe der Fenster und Türsturze sowie der Führung von Versorgungsleitungen im Keller bestimmt. U-Wert der Kellerdecke Für... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.6 Zusätzliche Anforderungen an Nichtwohngebäude

Für Nichtwohngebäude (NWG) wurden durch das GModG die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Dadurch haben sich die Anforderungen in Bezug auf die Energieeffizienz der Gebäude deutlich erhöht. Nichtwohngebäude haben im Vergleich zu Wohngebäuden einen deutlich höheren und komplexeren Energiebedarf, da sie meist intensiv genutzt werden und aufwendiger... mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 1.3 Verpflichtung zu Heizungscheck und hydraulischem Abgleich

Für Wohngebäude mit mehr als fünf Wohneinheiten sind die Regelungen des § 60b GModG (Heizungscheck) und § 60c GModG (Hydraulischer Abgleich) verpflichtend vorgeschrieben. Heizungscheck Der Heizungscheck muss für alle Heizungsanlagen durchgeführt werden, die älter als 15 Jahre sind und Wasser als Wärmeträger nutzen. Ausgenommen sind Wärmepumpen. Beim Heizungscheck wird überprüft... mehr

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Umsetzung einer energetisch... / 7.1 Monitoring und Kontrolle des Energieverbrauchs

Ein systematisches Monitoring des tatsächlichen Energieverbrauchs nach Abschluss der energetischen Sanierung ist wichtig, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu prüfen und nachhaltige Energieeinsparungen zu erzielen. Das Monitoring wird als Kontrollinstrument eingesetzt, um festzustellen, ob die vorab prognostizierten Energieeinsparungen auch eingetreten sind. Sollte der tatsäc... mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / 1 Begriffsdefinitionen

Bei den hier vorliegenden Texten handelt es sich um einen Praxisleitfaden, der Sie auf dem Weg zu einem energieeffizienten Gebäude unterstützen und hilfreiche Informationen hierzu geben möchte. Dabei greifen wir immer wieder auf Fachbegriffe zurück, die wir als bekannt voraussetzen. Um ein gemeinsames Verständnis für diese Begriffe zu schaffen, finden Sie im Folgenden unsere... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.6 Außentüren (5)

Die Außentüren stellen die Schnittstellen zwischen Innen- und Außenbereich eines Gebäudes dar und gehören zu den wichtigen Bestandteilen der Gebäudehülle. Zudem sind Außentüren durch Witterungseinflüsse wie Wind, Regen und Kälte besonderen Belastungen ausgesetzt. In der Regel ist die Außentür oder Haustür auch Teil der thermischen Gebäudehülle. Eine Ausnahme stellen Mehrfami... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.5 Oberste Geschossdecke (4)

Bei Gebäuden mit nicht ausgebautem Dachgeschoss und einem ungedämmten Kaltdach stellt die oberste Geschossdecke (OGD) die Grenze zwischen dem beheizten Wohnraum und dem unbeheizten Dachraum oder Dachboden dar. Durch gezielte Maßnahmen zu ihrer Dämmung lassen sich Wärmeverluste minimieren und die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern. Die OGD ist besonders anfällig für Wär... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.7 Bauteile des Kellers (6)

Der Keller stellt fast immer den Übergangsbereich zwischen Gebäude und Erdreich dar. Für seine energetische Bewertung ist entscheidend, ob die Kellerräume beheizt oder unbeheizt sind. Ein beheizter und ungedämmter Keller kann erhebliche Wärmeverluste verursachen. Außer der Dämmung ist bei der Bestandsaufnahme zu prüfen, ob der Keller gut gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist. D... mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / 4 Wo stehen wir aktuell und was gibt’s zu tun?

Trotz des wachsenden ökologischen Bewusstseins und strengerer regulatorischer Anforderungen reicht die aktuelle Sanierungsquote in Deutschland nicht aus, um die Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung zu erreichen. Die Quote für energetische Sanierungen im deutschen Gebäudebestand (ca. 19,5 Mio. Wohngebäude) ist im Jahr 2025 weiter abgesunken und liegt jetzt bei 0,67 %... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 1.2 Baualtersklassen

Die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes stehen in engem Zusammenhang mit seinem Alter. Abhängig vom Baujahr lassen sich die Gebäude Baualtersklassen zuordnen, was ein entscheidendes Merkmal bei der Einteilung und Bewertung des Gebäudebestands ist. Die Baualtersklassen orientieren sich an historischen Einschnitten, den Zeitpunkten relevanter statistischer Erhebungen un... mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / Zusammenfassung

Überblick In Deutschland werden Wohngebäude mit technischen Standzeiten von bis zu 100 Jahren errichtet und betrieben. Doch bereits nach 25 bis 30 Jahren ergeben sich beachtliche Instandhaltungs- und Sanierungsaufwendungen, beispielsweise an der Heizung, dem Außenputz oder den Fenstern. Eine energetische Sanierung umfasst bauliche und technische Maßnahmen an einem Gebäude, di... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2 Wärmeerzeuger in Bestandsgebäuden

Der Wärmeerzeuger ist die zentrale Komponente einer Heizungsanlage. Er hat wesentlichen Einfluss auf Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Betriebskosten eines Gebäudes. Im Wärmeerzeuger werden die unterschiedlichen Energieträger (Erdgas, Strom, Heizöl etc.) in thermische Energie umgewandelt, die anschließend zur Beheizung der Räume und zur Bereitstellung von Warmwasse... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.4.2 Dezentrale Warmwasserversorgung

Dezentrale Anlagen für die Warmwasserversorgung sind entweder direkt an einer Entnahmestelle (zum Beispiel Waschbecken oder Badewanne) oder in einer Untereinheit (zum Beispiel Einliegerwohnung oder Mietwohnung) installiert. Im Vergleich zur zentralen Warmwasserbereitung ist der Hauptvorteil hier die Vermeidung von Wärmeverlusten durch die Rohrleitungen und die Zirkulation de... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 1.2.7 Zusammenfassung zu Basistypen

Im Rahmen der Kategorisierung von Wohngebäuden kann jedem Gebäude ein sogenannter Basistyp (engl. "generic type") zugeordnet werden. Er ergibt sich durch die Kombination von Größenklasse und Baualtersklasse. So bezeichnet der Basistyp EFH_F zum Beispiel ein Einfamilienhaus, typischerweise mit einem bis zwei Geschossen, das zwischen 1969 und 1978 errichtet wurde. Aus der Beze... mehr

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Individueller Sanierungsfah... / 1.1 Datenaufnahme

Datenaufnahme in einem Vor-Ort-Termin Abb. 3: Beispiel – Das Deckblatt eines individuellen Sanierungsfahrplans Als erster Schritt bei der Erstellung des iSFP wird der Ist-Zustand des Gebäudes genau erfasst. Dazu findet ein Vor-Ort-Termin mit einem zertifizierten Energieberater statt, der in der Energieeffizienz-Expertenliste der DENA eingetragen ist. Bei der Begehung werden al... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.5 Lüftung

Lüftungsanlagen sorgen für einen kontinuierlichen Luftaustausch und verbessern dadurch Luftqualität und Wohlbefinden der Bewohner. Neue Wohngebäude sind deshalb häufig mit solchen Anlagen ausgestattet, während man sie in älteren Bestandsgebäuden eher selten findet. Frische Luft wird hier häufig über die klassische Fensterlüftung zugeführt. Für Bäder oder Toiletten ohne Fenst... mehr

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Individueller Sanierungsfah... / 2 Vorteile des individuellen Sanierungsfahrplans

Durch den iSFP erhält der Gebäudeeigentümer eine wertvolle Entscheidungshilfe, die ihm bei der Bewertung energetischer Sanierungsmaßnahmen an seinem Wohngebäude hilft. Nach der Erstellung der iSFP-Dokumente treffen sich der Gebäudeeigentümer und der Energieeffizienz-Experte wieder, besprechen die vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen und klären eventuelle Fragen. Nach dieser B... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 1.3 Quantifizierung des Wohngebäudebestands

Im Jahr 2022 umfasste der Wohngebäudebestand in Deutschland etwa 19,5 Mio. Gebäude. Von diesen Gebäuden entfallen etwa 13 Mio. auf Einfamilienhäuser, 3,2 Mio. auf Zweifamilienhäuser und 3,3 Mio. auf Mehrfamilienhäuser. Abbildung 16 zeigt die Verteilung des Wohngebäudebestands in Deutschland nach Größenklassen. Abb. 16: Wohngebäudebestand nach Größenklassen; Quelle: Destatis 2... mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.3 Fenster (2)

Die Fenster eines Gebäudes haben eine wichtige Funktion: Sie lassen Tageslicht ins Gebäude und ermöglichen einen Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereich. Vor der energetischen Sanierung eines Gebäudes ist eine detaillierte Bestandsaufnahme der Fenster wichtig. Fenster sind ein besonders sensibler Bereich der Gebäudehülle und oft Hauptursache für Wärmeverluste. Unsanier... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Kinne/Schach/Bieber, BGB § ... / 2.1.5 Maßnahmen zur Verminderung des Energieverbrauchs der zentralen Heizungs- und Warmwasseranlagen

Rz. 10 Die Erneuerung des Heizkessels und/oder des Brenners im Zusammenhang mit einer Verminderung des Wärmebedarfs durch bautechnische Maßnahmen und eine Verringerung der Kesselauslegung mit Verbesserung des Wirkungsgrads kann bis zu 20 % Energieeinsparung bringen. Der Einbau einer witterungsunabhängigen Regelung der Vorlauftemperatur in Verbindung mit thermostatisch geste... mehr