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Arbeitssicherheit umfasst alle Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten vor arbeitsbedingten Gefahren und zur Verhütung von Arbeitsunfällen sowie Berufskrankheiten. Rechtsgrundlagen sind insbesondere das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sowie einschlägige Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften. Ziel ist es, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit systematisch zu gewährleisten. Für Unternehmen ist Arbeitssicherheit nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch ein organisatorischer und wirtschaftlicher Faktor. Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, Dokumentationspflichten und die Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit sind zentrale Elemente eines wirksamen Arbeitsschutzmanagements. Verstöße können zu Bußgeldern, Haftungsrisiken oder strafrechtlichen Konsequenzen führen. Auf den Haufe-Portalen Arbeitsschutz, Personal, Recht und Öffentlicher Dienst finden Fach- und Führungskräfte fundierte Fachbeiträge, gesetzliche Einordnungen, Arbeitshilfen sowie praxisnahe Hinweise zur rechtssicheren Organisation der Arbeitssicherheit im Betrieb.mehr

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Businessfrau am Arbeitsplatz in einem HighTech Büro

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt die zulässige Höchstarbeitszeit, Ruhezeiten, Pausen sowie besondere Schutzvorschriften für Sonn- und Feiertagsarbeit. Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten durch Begrenzung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit. Zentrale Regelungen betreffen insbesondere die werktägliche Höchstarbeitszeit von grundsätzlich acht Stunden (§ 3 ArbZG), Mindestruhezeiten (§ 5 ArbZG) sowie Dokumentationspflichten. Für Unternehmen bedeutet das Arbeitszeitgesetz eine verbindliche Organisationsvorgabe. Arbeitszeitmodelle, Schichtpläne, Bereitschaftsdienste oder mobile Arbeit müssen gesetzeskonform gestaltet werden. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit oder in schweren Fällen als Straftat geahndet werden. Zudem hat die Rechtsprechung – insbesondere zur Arbeitszeiterfassung – die Anforderungen an Arbeitgeber deutlich konkretisiert. Auf den Haufe-Portalen Recht, Personal, Arbeitsschutz und Öffentlicher Dienst finden Fach- und Führungskräfte detaillierte Gesetzeseinordnungen, praxisnahe Auslegungshinweise sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur rechtssicheren Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes.mehr

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ärgerliche Frau im Bett

Der Arbeitsschutz umfasst alle rechtlichen, organisatorischen und technischen Maßnahmen, die dem Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten dienen. Zentrale Grundlage ist das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), ergänzt durch untergesetzliche Regelwerke wie Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) oder DGUV-Vorschriften. Kerninstrument ist die Gefährdungsbeurteilung, aus der konkrete Schutzmaßnahmen, Unterweisungen und Dokumentationspflichten folgen. Auf den Haufe-Portalen Arbeitsschutz, Recht, Personal und Öffentlicher Dienst finden Fach- und Führungskräfte konkrete Handlungshilfen, gesetzliche Einordnungen und praxisnahe Arbeitshilfen zur rechtssicheren Umsetzung arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen.mehr

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Steckdose mit weißen und grünen Steckern

Von Klimaschutz bis Kostensparen – es gibt viele Gründe, sich einmal genauer mit dem Thema Energiemanagement auseinanderzusetzen. Welche Vorteile bringt ein Managementsystem mit sich? Und was macht eigentlich ein Energiemanager? Das Wichtigste zusammengefasst.mehr

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Gespräch (1)

Ein Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch ist sowohl für Führungskräfte als auch für Kandidatinnen und Kandidaten eine besondere Situation: Arbeitgeber erhalten einen Einblick in die Persönlichkeit der Bewerbenden und können sehen, wie sie die Stresssituation meistern. Eine gute Vorbereitung auf beiden Seiten ist dafür unerlässlich.mehr

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Illustration Wolke auf die Datennetze zulaufen

Das Transparenzregister ist ein Register zur Erfassung und Zugänglichmachung von Angaben über den wirtschaftlich Berechtigten. Es wird als hoheitliche Aufgabe des Bundes von der registerführenden Stelle elektronisch geführt. Daten, die im Transparenzregister gespeichert sind, werden als chronologische Datensammlung angelegt.mehr

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IT und Digitalisierung: Code über Frau

Mit der Digitalisierung steigen sowohl Dynamik als auch Komplexität eines jeden Unternehmens. Es lassen sich Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse standardisieren und automatisieren. Dadurch können Unternehmen erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen.mehr

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Nachhaltigkeitscontrolling Stufenmodell

Nachhaltigkeit und die nachhaltige Steuerung eines Unternehmens werden national und international zunehmend bedeutender. Alles was Unternehmen zu ökonomischer Unternehmensführung, sozialem Engagement und Umweltschutz wissen sollten, lesen Sie hier.mehr

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Kennzahlen (1)

Reporting umfasst die systematische Aufbereitung, Analyse und Kommunikation betrieblicher Kennzahlen und Informationen. Es dient dazu, wirtschaftliche Entwicklungen transparent darzustellen, Plan-Ist-Abweichungen zu identifizieren und Entscheidungsgrundlagen für Management, Aufsichtsorgane und externe Stakeholder bereitzustellen. Auf den Haufe-Portalen Controlling, Finance, Recht und Sustainability finden Fach- und Führungskräfte fundierte Fachbeiträge, methodische Einordnungen, Arbeitshilfen und rechtliche Kommentierungen zum Aufbau, zur Struktur und zur Weiterentwicklung von Reporting-Systemen.mehr

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Expo Real Grand Plaza Treffpunkt des Handels

Die Immobilienmesse Expo Real in München findet jährlich im Oktober statt – neu 2025: An die Stelle der bisherigen Halle C2 tritt die Halle B3. Dadurch werden wichtige Themen wie Handel und Wohnen stärker ins Zentrum gerückt. Premiere feiert hier das Forum "Flexible Housing".mehr

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Auge (1)

E-Health bezeichnet die Transformation des Gesundheitswesens in Richtung Digitalisierung. Ziel ist es die Effizienz und Transparenz des gesamten Systems zu steigern. Gleichzeitig sollen die Versorgungsstrukturen optimiert werden.mehr

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Frau mit VR-Brille blickt zuversichtlich in die Kamera

Der Datenschutzbeauftragte ist für die Sicherheit des Unternehmens und das Vertrauen der Kunden und Mitarbeiter verantwortlich. mehr

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Compliance Manager, auch Compliance Officer genannt, implementieren in Unternehmen effektive Kontrollsysteme, mit dem Ziel Vermögens- und Imageschäden zu verhindern. Dafür legen sie Verhaltenscodizes und Richtlinien in Form eines Compliance Management System fest, das ein rechtlich und ethisch korrektes Verhalten von Unternehmen, Organisationen und Mitarbeitern gewährleisten soll. Zudem liegt es in der Verantwortung des Compliance Managers, die eingeführten Maßnahmen und Normen kontinuierlich zu optimieren und zu überwachen.mehr

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Diverses Team, Diversität

In einer Welt, die sich ständig verändert, ist kontinuierliches Lernen unerlässlich. Unternehmen sollten deshalb ihre Mitarbeitenden nicht nur zu Schulungen und Fortbildungen schicken, sondern auch eine Lernkultur etablieren und fördern.mehr

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Geld Stapel Münzen Euro

Eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) ist eine bei der Körperschaft – häufig eine GmbH - eintretende Vermögensminderung oder verhinderte Vermögensmehrung, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist, sich auf die Höhe des Gewinns bzw. bei nicht buchführungspflichtigen Körperschaften auf die Einkünfte auswirkt und in keinem Zusammenhang mit einer offenen Ausschüttung steht.mehr

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