wirtschaft + weiterbildung Ausgabe 4/2021 | wirtschaft & weiterbildung

In Krisenzeiten müssen die traditionellen Wege, gute Entscheidungen zu treffen, überdacht werden. Die Kommunikation von Entscheidungen und Entscheidungsprozessen wird in komplexen Kontexten wichtiger als die Entscheidung selbst. Denn passende Entscheidungen, die nicht befolgt werden, helfen nicht. Unpassende Entscheidungen, die nicht mehr diskutierbar und revidierbar sind, entbinden Andersdenkende von den Entscheidungen.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Zwölf Thesen zum Trainingsmarkt: Viele Unternehmen haben erstmals eine qualifizierte Erfahrung mit digitalen Lern- und Kollaborationstools gesammelt. Zwölf Thesen, wie sich der Trainingsmarkt künftig entwickeln wird.

Unternehmen brauchen „Fettpolster“: Die aktuelle Krise wirft ein Schlaglicht auf das Thema der „Fettpolster“ und „Puffer“. Sollen Unternehmen weiter auf eine Just-in-time-Belieferung vertrauen oder wäre es nicht an der Zeit, sich Zwischenlager zuzulegen, damit die Produktion nicht krisenbedingt unterbrochen werden kann?

In der Krise sind Fremdsprachentrainings gefragt: Wie ein Damoklesschwert schwebt seit Anfang 2020 das Thema „Corona“ über Firmen und Beschäftigten. Nach Beobachtung des Weiterbildungsanbieters „Berlitz“ sind Fremdsprachentrainings in der Krise genauso gefragt wie Digitalisierungskurse.

Krise ist der perfekte Zeitpunkt für Fortbildung: „Viel spricht dafür, gerade jetzt in Sachen Fortbildung richtig Vollgas zu geben“, rät Berlitz Geschäftsführer Mattias Schwarz mit Nachdruck Deutschlands Personalern.

Die drei Elemente der Sinnsuche: Wie sehr sich Mitarbeitende in ihrem Job engagieren, hängt primär davon ab, wie sinnvoll sie ihre Tätigkeit erfahren. Deshalb sollten Führungskräfte wissen, aus welchen Wurzeln sich das Sinnempfinden („Purpose“) ihrer Mitarbeitenden speist.

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