Die Wohnungswirtschaft Ausgabe 3/2019 | Wohnungswirtschaft

Im Wohngebäudebestand, der noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet wurde, sind die Effizienzpotenziale besonders hoch: Diese Gebäude verbrauchen nicht nur bis zu fünf mal mehr Energie als nach 2001 errichtete Neubauten. Mit 63 Prozent des Bestands in Deutschland haben sie auch ein Volumen, das durch eine energetische Sanierung effektiv zu den deutschen Klimaschutzzielen Deutschlands beitragen kann. Wie das gehen kann, lesen Sie in dieser DW.

Weitere Themen:

Wohnen im Anscharpark: In Kiel entwickelten u. a. vier Wohnungsgenossenschaften ein ehemaliges Krankenhausareal gemeinschaftlich zu einem lebhaften Quartier.

Ländliche Räume: Auch außerhalb der Metropolen ist das Leben attraktiv. Mit vielen Programmen werden
ländliche Räume gestärkt. Ein Überblick.

Ganzheitliche Projektbetrachtung: Um die Akzeptanz eines Neubaus zu erhöhen, wählte eine Leipziger Wohnungsgenossenschaft einen besonderen energieeffizienten Bauansatz. 

Smarte Gebäudeausstattung: Ein Einsatzbeispiel aus einem Wohnungsunternehmen verdeutlicht, wie sich komplexe Prozesse für Vermieter besser managen lassen.

Genossenschaft für Geflüchtete: In Sögel im Emsland gründete man kurzerhand eine Bürgergenossenschaft, um für bedürftige Menschen preiswerten Wohnraum zu schaffen.


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Aktuelle Ausgabe 10/2019
DW 10 2019
kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   30.09.2019

Smart City - nicht nur gut, nicht nur schlecht. ...

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