An das
Landgericht _________________________
– Berufungskammer –
Berufung
In dem Rechtsstreit
_________________________ (Volles Rubrum)
des Herrn _________________________
– Beklagten und Berufungsklägers –
Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte _________________________
gegen
die Bauunternehmen GmbH _________________________, _________________________ (Anschrift)
– Klägerin und Berufungsbeklagte –
Prozessbevollmächtigte der I. Instanz: Rechtsanwälte _________________________
wegen Ansprüchen aus Werkvertrag
_________________________ (Aktenzeichen I. Instanz)
Begründen wir die mit Schriftsatz vom _________________________ eingelegte Berufung der Beklagten innerhalb der (verlängerten) Begründungsfrist.
Wir werden beantragen,
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das am _________________________ verkündete Urteil des Amtsgerichts_________________________ zu ändern und die Klage abzuweisen. |
Begründung:
1.
Das Amtsgericht hat den Beklagten mit Urt. v. _________________________ zur Zahlung von _________________________ EUR Werklohn an die Klägerin verurteilt. Diese Entscheidung ist in mehrfacher Hinsicht unrichtig:
_________________________ (Ausführungen zu den Berufungsangriffen)
2.
Hilfsweise rechnet der Beklagte gegen den Werklohnanspruch mit seinem Anspruch auf _________________________ (z.B. Kostenvorschuss/Kostenerstattung/Schadensersatz) auf.
Der Gegenforderung liegt folgender Sachverhalt zugrunde: _________________________.
3.
Die Aufrechnung ist gemäß § 533 ZPO zuzulassen, weil sie sachdienlich ist. Sachdienlich ist die Aufrechnung, weil ihre Zulassung zur umfassenden Beilegung des Streits der Parteien beiträgt und einem andernfalls zu gewärtigenden Folgeprozess vorbeugt. Der entscheidende Gesichtspunkt ist die Prozesswirt...