An das Sozialgericht _________________________
Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
des _________________________
– Antragstellers –
Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte _________________________
gegen
die Stadt _________________________, vertreten durch den Bürgermeister _________________________
– Antragsgegnerin –
wegen: Übernahme ungedeckter Heimpflegekosten
| 1. |
Namens und in Vollmacht des Antragstellers wird beantragt, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten, vorläufig Leistungen der Hilfe zur Pflege und der Hilfe zum Lebensunterhalt in Einrichtungen für den Antragsteller ab _________________________ längstens bis zur rechtskräftigen Entscheidung in dem Verfahren Sozialgericht _________________________, Az. _________________________, ohne Anrechnung von Vermögen zu gewähren. |
| 2. |
Der Antragsgegnerin die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen, hilfsweise dem Antragsgegner Prozesskostenhilfe zu gewähren. |
Begründung:
1. Der Antragsteller hat mit Antrag vom _________________________ Leistungen der Hilfe zur Pflege und der Hilfe zum Lebensunterhalt in Einrichtungen beantragt. Diesen Antrag lehnte die Antragsgegnerin mit Hinweis darauf ab, dass der Antragsteller für die Deckung des Bedarfes ausreichend eigenes Vermögen zur Verfügung habe. Über den Widerspruch des Antragstellers wurde noch nicht beschieden.
Der Antragsteller ist vollstationär im _________________________ Heim untergebracht. Es entstehen monatliche Kosten in Höhe...