An das
Amtsgericht
– Familiengericht –
_________________________
Klage
des Herrn _________________________
– Klägers –
Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt _________________________
gegen
Frau _________________________
– Beklagte –
wegen Unzulässigerklärung der Teilungsversteigerung
Namens und in Vollmacht des Klägers erhebe ich Klage gegen die Beklagte und werde in dem zu bestimmenden Termin beantragen, für Recht zu erkennen:
Die Teilungsversteigerung des Grundstücks _________________________, eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts _________________________, Band _________________________, BV Nr. _________________________, Markung _________________________ Flst. Nr. _________________________, Größe: _________________________ wird für unzulässig erklärt.
Falls die Voraussetzungen des § 331 Abs. 3 bzw. § 307 ZPO vorliegen, bitte ich um Erlass eines Versäumnis- bzw. Anerkenntnisurteils ohne mündliche Verhandlung.
Begründung:
Die Parteien sind Geschwister. Sie wurden je hälftig Erben ihres am _________________________ verstorbenen Vaters _________________________, zuletzt wohnhaft in _________________________
Beweis: Beiliegende Ausfertigung des Erbscheins des Amtsgerichts – Nachlassgericht – _________________________ vom _________________________, Az. _________________________, um deren Rückgabe gebeten wird – Anlage K 1 –
Zwischen den Parteien besteht eine Erbengemeinschaft nach ihrem Vater. Im Nachlass befindet sich u.a. das in obigem Klagantrag näher bezeichnete Grundstück.
Die Beklagte betreibt die Teilungsversteigerung dieses Grundstücks nach §§ 180 ff. ZV...