Fachbeiträge & Kommentare zu DGUV

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wearables im Arbeitsschutz / 4.10 Gefährdungsbeurteilung physischer Belastungen

Auch zur Gefährdungsbeurteilung können die sensorbasierten Bewegungsmessungen herangezogen werden. Der Vorteil eines solchen messwertbasierten Verfahrens gegenüber beobachtungsbasierten Verfahren liegt dabei in der Genauigkeit und der Objektivität. Ferner ermöglichen sie die Messung von nicht durch Sichtprüfung ermittelbaren Kenngrößen, wie Zeitverläufe von Gelenkwinkeln ode...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wearables im Arbeitsschutz / 4.3 Prävention von Bewegungsarmut im Büro

Wearables können auch dazu beitragen, das Bewegungsverhalten zu fördern und gesundheitliche Probleme durch zu langes Sitzen zu reduzieren. Smarte Uhren und Fitnesstracker, die häufig am Handgelenk getragen werden, sind eine einfache Möglichkeit, die Aktivität zu überwachen und die Nutzer an regelmäßige Bewegung zu erinnern. Diese Geräte messen z. B. die Anzahl der Schritte o...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Verantwortung im Arbeitssch... / 1.4.6 Pflichten nach § 16 Abs. 2 Satz 1 ArbSchG

Die generelle Unterstützungspflicht des Beschäftigten als Teil der eigenen Verantwortung wird ausgeweitet auf Kooperationspflichten gegenüber Fachkräften und besonders Beauftragten, wie dem Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Der Pflichtenkatalog, dem die Beschäftigten dabei unterliegen, ist im Einzelnen gesetzlich nicht definiert. Allerdings finden sich in ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wearables im Arbeitsschutz / 4.5 Analyse des Blickverhaltens auf Baustellen

Wearables können auch indirekt verwendet werden, um die Arbeitssicherheit zu erhöhen. Bei einem Projekt des IFA vom DGUV-Fachbereich Bauwesen und der BG Bau wurden Richtung und Verweildauer der Blicke von Maschinenführern auf Baustellen kontinuierlich beobachtet und aufgezeichnet. Der Hintergrund: Oft haben die Bediener von Hydraulikbaggern oder Fahrzeugkränen keine direkte ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Wearables im Arbeitsschutz / 3 Überblick über technische Lösungen

Die Bandbreite an existierenden Wearables und ähnlichen smarten Devices ist groß. In Tab. 1 sind verschiedene Wearables und ihre Funktionsweisen sowie weitere Informationen dargestellt. Die Verwendung und Integration der Geräte in den Alltag ist typischerweiser über die Bluetooth durchgeführte Kopplung mit den Smartphones der Benutzer denkbar einfach und über diesen Weg sind ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Neue, geänderte und neu gef... / DGUV Regelwerk

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Neue, geänderte und neu gef... / DGUV Regelwerk

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Neue, geänderte und neu gef... / DGUV-Regelwerk

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Neue, geänderte und neu gef... / 1.4 DGUV-Regelwerk

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DGUV-R 112-191: Benutzung von Fuß- und Knieschutz

Hier gelangen Sie zur DGUV-R 112-191: Benutzung von Fuß- und Knieschutz.mehr

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Neue, geänderte und neu gef... / DGUV Regelwerk

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Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandschutzhelfer / 2 Ausbildung

Die Ausbildung von Brandschutzhelfern ist in der DGUV-I 205-023 "Brandschutzhelfer – Ausbildung und Befähigung" geregelt. Demnach sind für die Theorie mindestens 2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten vorzusehen. Die Zeitdauer für die Praxis hängt von der Gruppengröße ab. Jedem Teilnehmer sollte ausreichend Übungszeit zur Verfügung stehen. Erfahrungsgemäß sind 5 bis 10 Minuten p...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 3 Personenschadensmanagement / Literaturtipps

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Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 3 Personenschadensmanagement / B. Sozialrechtliches Schadensmanagement

Rz. 2 Mit Inkrafttreten des SGB IX am 1.7.2001 wurde die Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen sozialrechtlich geregelt. Zur Teilhabe werden Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen, ebenso wie Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft gezählt (§ 4 SGB IX)....mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Heilbehandlung (Unfallversi... / 3.2.2 Stationäre Heilverfahren

Die stationären Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung sind 3-stufig gegliedert: Stationäre Durchgangsarztverfahren (DAV), Verletzungsartenverfahren (VAV), Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV). Die DGUV stellt ein Online-Suchportal der Landesverbände zur Verfügung zur gezielten Suche nach Krankenhäusern. Differenziert wird bei den Kliniken DAV-Klinik, VAV-Klinik, V...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Unfallversicherung: Grundsä... / 3.2 Entgelt und Grad der Unfallgefahr

Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Entgelt der Versicherten und dem Grad der Unfallgefahr in dem jeweiligen Unternehmen. Den größten Anteil des Bemessungsfaktors Entgelt nehmen die Arbeitsentgelte der Beschäftigten ein. Dazu kommen Arbeitseinkommen gesetzlich versicherter Unternehmer und Versicherungssummen aus freiwilliger Unternehmerversicherung oder satzungsmäßig ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 3 Personenschadensmanagement / A. Allgemeines

Rz. 1 Das Personenschadensmanagement – kurz: Reha-Management – ist aus der Regulierungspraxis des Personen(groß)schadens nicht mehr wegzudenken. Das Reha-Management ist mittlerweile fest etabliert in der Schadensregulierung. Ein Geschädigter, der über seinen Rechtsanwalt die Einschaltung eines Personenschadensmanagements beim Haftpflichtversicherer einfordert, läuft in der R...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Unfallanzeige / 1 Verpflichtung des Unternehmens

Die Unternehmer sind verpflichtet, dem zuständigen Unfallversicherungsträger Unfälle, die sich in ihrem Betrieb ereignet haben, zu melden. Bei Unfällen von Schülern[1] ist der Schulhoheitsträger (unabhängig davon, ob er auch Unternehmer ist), Versicherten, die in medizinischen Einrichtungen stationär, teilstationär oder ambulant behandelt werden oder[2] Personen, die an Präventi...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB IX § 67 Berechnu... / 2.1.3 Akkord- und Stücklöhner (Abs. 1 Satz 3)

Rz. 28 Bei Akkord- und Stücklöhnern ist die Höhe des monatlichen Arbeitsentgelts von der erbrachten Arbeitsleistung abhängig und deshalb von Monat zu Monat unterschiedlich. Zu Ihnen zählen auch Arbeitnehmende, die ausschließlich eine Provision als monatliches Arbeitsentgelt erhalten. Laut Kapitel IV, Abschnitt I, Ziff. 2.2.2 i. V. m. 2.2.4.2 des Gemeinsamen Rundschreibens der...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandursachen im Betrieb / 1 Überblick Brandursachen

Die Erfassung von Brandursachen erfolgt nicht umfassend und nach einheitlichen, trennscharfen Kriterien. Daher gibt es unterschiedliche statistische Auswertungen dazu. Als Anhaltspunkt kann eine Übersicht aus Abschn. 1 DGUV-I 205-001 gelten (Abb. 1). Abb. 1: Brandursachen in Deutschland[1] Wichtig Thema für die Brandschutzunterweisung Befragte schätzen oft den Umgang mit Feuer ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandursachen im Betrieb / 7.2 Prüfungen für elektrische Anlagen und Betriebsmittel

Prüfungen für elektrische Anlagen und Betriebsmittel sind im technischen Recht mehrfach verankert. Diese umfassen die VDE-Normen, die Bestimmungen der Sachversicherer als auchdie DGUV-V 3 "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel". Die dort enthaltenen Fristen, die für elektrische Anlagen eine Prüfung alle 4 Jahre vorsehen und für ortsbewegliche Geräte Fristen zwischen 6 Monat...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandursachen im Betrieb / Zusammenfassung

Überblick in Brand kann da entstehen, wenn ein brennbarer Stoff, Sauerstoff und eine entsprechende Zündquelle zusammentreffen. Aus Gründen der Brandverhütung ist es erforderlich, die Risiken vorhandener und möglicher Zündquellen im Betrieb systematisch zu erfassen und zu bewerten. Diese sind teils betrieblich bedingt, wie bei Heißarbeiten (Schweißen, Brennen), oder unvermeid...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandursachen im Betrieb / 7.4 Auf geeignete Schutzmaßnahmen achten

Neben den, für die entsprechenden Leitungsquerschnitte vorgesehenen, Überstromschutzeinrichtungen (Sicherungen) kommt auch dem Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) eine hervorragende Bedeutung für den Brandschutz zu, weil sein schnelles Auslösen im Fehlerfall nicht nur gefährdete Bereiche stromlos schaltet, sondern dadurch ein frühzeitiges Erkennen potentieller Fehler erm...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandursachen im Betrieb / 7.6 Auf Kennzeichnung und Qualität achten

Alle betriebenen Elektrogeräte müssen mindestens mit CE-Kennzeichen versehen sein. Gerade bei Billigprodukten, wie beleuchteten Deko-Objekten, ist es sinnvoll, darauf zu achten, weil illegale Importe mit erheblichen Sicherheitsmängeln immer wieder vorkommen. Ein GS-Zeichen ist mindestens ein sinnvoller Hinweis, weil es zeigt, dass der Hersteller auf Sicherheit einen gewissen...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Verbindungsstellen / 2.4 Unfallversicherung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ist die Verbindungsstelle für den Bereich der Unfallversicherung. Die DGUV ist für Grundsatzfragen zuständig. Für die Gewährung der Sachleistungsaushilfe im Rahmen der Unfallversicherung sind die nachfolgenden Berufsgenossenschaften zuständig. Die Zuständigkeit richtet...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Warum wird ein Brandschutzb... / 4 Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten umfasst gemäß DGUV-I 205-003 mindestens 64 Unterrichtseinheiten (UE). Eine UE entspricht 45 min. Bei der Ausbildung sind unterschiedliche Lernformen, wie Präsenzphasen, Praxisphasen, Praxisprojekte, Selbstlernphasen oder Online-Seminare möglich. Es können verschiedene Lernformen kombiniert werden. Im Rahmen der Ausbildung müssen die T...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Erweiterte ambulante Physio... / Zusammenfassung

Begriff Bei der erweiterten ambulanten Physiotherapie (EAP) werden die in der Standardtherapie (Versorgung mit Heilmitteln) vorwiegend isoliert angewendeten Behandlungsmaßnahmen Physiotherapie/Krankengymnastik, Massage oder Elektrotherapie um die "Medizinische Trainingstherapie" ergänzt und zusammengeführt (Komplextherapie). Dies erfolgt immer nach dem individuellen Bedarf des P...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Warum müssen Feuerlöscher r... / 1.4 Verantwortung von Arbeitgeber und Führungskräften

Die Verantwortung für den Arbeitsschutz trägt immer der Arbeitgeber (§ 3 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz). Sie wird aber im Rahmen einer Pflichtenübertragung in vielen Unternehmen zumindest teilweise an die Führungskräfte delegiert (§ 13 Abs. 2 ArbSchG). Zu diesen Pflichten gehört es auch, eine ausreichende Anzahl an Mitarbeitern im Umgang mit Feuerlöschern zu schulen oder schulen...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Warum wird ein Brandschutzb... / 2 Aufgabe des Brandschutzbeauftragten

Es ist die Aufgabe des Brandschutzbeauftragten, den Unternehmer in allen Fragen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes sowie im betrieblichen Notfallmanagement zu beraten und zu unterstützen. Die konkreten Aufgaben sollten vom Unternehmer gemeinsam mit dem Brandschutzbeauftragten entsprechend den betrieblichen Anforderungen (u. a. unter Zuhilfenahme...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Warum wird ein Brandschutzb... / 7 Schriftliche Bestellung und Aufgabenübertragung

Die Brandschutzbeauftragten werden vom Unternehmer schriftlich bestellt. Hierbei ist das Betriebsverfassungsgesetz bzw. Personalvertretungsgesetz zu beachten. In der Bestellung sind der Zuständigkeitsbereich, die Aufgaben sowie die Rahmenbedingungen zu definieren und festzulegen. Zur Bestellung von Brandschutzbeauftragten gehört auch die notwendige Einweisung in die betriebli...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Medikamente / Zusammenfassung

Begriff Viele Beschäftigte nehmen regelmäßig oder gelegentlich Medikamente und stehen demnach, soweit sie nicht arbeitsunfähig krank sind, während der Arbeit unter deren Einfluss. Durch die Wirkungen oder auch unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten können bestimmte Risiken am Arbeitsplatz entstehen oder erhöht werden. Besonders kritisch ist eine Medikamentenabhängigkei...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Betriebliche Notfallplanung... / 2.3 DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention"

Gemäß § 22 DGUV-V 1 muss der Unternehmer die Maßnahmen planen, treffen und überwachen, die insbesondere für den Fall des Entstehens von Bränden, Explosionen, unkontrollierten Austretens von Stoffen und sonstigen gefährlichen Störungen des Betriebsablaufs geboten sind.mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Abwehrender Brandschutz: Ei... / 4.3 Unfallversicherungsrecht

Grundsätzlich ist auch für den betrieblichen Brandschutz DGUV-V 1 "Grundsätze der Prävention" maßgebend. Bezüglich des betrieblichen Brandschutzes und seiner Organisation kann § 22 DGUV-V 1 herangezogen werden. Nach § 22 Abs. 1 DGUV-V 1 hat "der Unternehmer entsprechend § 10 ArbSchG die Maßnahmen zu planen, zu treffen und zu überwachen, die insbesondere für den Fall des Ents...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Abwehrender Brandschutz: Au... / Zusammenfassung

Überblick Der Unternehmer ist verpflichtet, für den Gefahrenfall eine geeignete betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation zu schaffen. Dazu gehören Vorkehrungen im Hinblick auf die Erste Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Mitarbeiter, aber auch die Einrichtung der erforderlichen Verbindungen zu außerbetrieblichen Stellen, v. a. in der Ersten Hilfe, medizinischen No...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Holzschutzmittel / 4.1 Gesundheits- und Umweltgefahren

Das Gefährdungspotenzial hängt vom eingesetzten Wirkstoff und vom Einbring- bzw. Auftragverfahren ab. Eine Übersicht über die wichtigsten Gesundheits- und Umweltgefahren von Holzschutzmitteln liefert die DGUV-I 209-043. Tab. 2 zeigt einen Auszug daraus.mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Sauerstoff / Zusammenfassung

Begriff Sauerstoff ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas, das in Wasser nur wenig löslich ist. Sauerstoff ist nicht brennbar, unterhält und fördert jedoch die Verbrennung. Der natürliche Sauerstoffgehalt beträgt ca. 21 %, durch eine geringe Anreicherung werden Verbrennungsgeschwindigkeit und -temperatur erhöht, Flammpunkt und Zündtemperatur hingegen verringern sich. ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandschutzunterweisung / Zusammenfassung

Begriff Brandschutzunterweisungen sind grundsätzlich ein Bestandteil der regelmäßigen Arbeitsschutzunterweisungen, da Gefahren durch Brände praktisch in allen Betrieben und Arbeitsstätten bestehen. Besondere Sorgfalt bei der Durchführung von Brandschutzunterweisungen ist geboten, wenn in erheblichem Umfang Dritte gefährdet sein können (Publikumsverkehr, Kunden, Gäste, Patien...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandschutzordnung / Zusammenfassung

Begriff Eine Brandschutzordnung ist eine auf ein bestimmtes bauliches Objekt zugeschnittene Zusammenfassung von Regeln für die Brandverhütung und das Verhalten im Brandfall. Die 3 Teile der Brandschutzordnung sprechen unterschiedliche Personenkreise an. Teil A beinhaltet allgemeine Informationen an alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten – also auch Betriebsfremde. Dies...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Abwehrender Brandschutz: Au... / 2.4 Brandschutzbeauftragter

Die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten beruhen v. a. auf baurechtlichen Forderungen, insbesondere den Sonderbauverordnungen und den Industriebaurichtlinien der Bundesländer. Die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten kann aber auch aufgrund einer Forderung in einem Brandschutzkonzept oder als Auflage zur Erteilung einer Baugenehmigung erforderlich sein. Keine Forderung, ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Sauerstoff / 3.2 Organisatorische Maßnahmen

Betriebsanweisung erstellen und Unterweisungen durchführen; Apparate und Rohrleitungen für Sauerstoff gem. ASR A1.3 kennzeichnen; alle Anlagenteile, die mit Sauerstoff in Berührung kommen, reinigen, insbesondere nach der Montage oder Tätigkeiten, wie Schweißen oder Bohren, (Reinigungsverfahren s. Tabelle in Abschn. 5.2.1 und Reinigungsmittel Abschn. 5.2.2 DGUV-I 213-073); empf...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Holzschutzmittel / 4.2 Brand- und Explosionsgefahr

Beim Verarbeiten lösemittelhaltiger Holzschutzmittel kann Brand- und Explosionsgefahr bestehen. Beim Spritzverfahren sind feinverteilte Tröpfchen grundsätzlich immer entzündbar; eine Ausnahme bilden Produkte mit hohem Wasseranteil. Lösemitteldämpfe können sich am Boden anreichern und in tiefer liegende Bereiche (Stockwerke, Senken, Gruben und Hohlräume) kriechen. Es besteht da...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandschutzunterweisung / 1.1 Wie oft unterweisen?

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass Brandschutzunterweisungen vor Aufnahme der Tätigkeit und danach regelmäßig mind. einmal im Jahr sowie aus gegebenem Anlass durchzuführen sind.[1]mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Brandschutz in Kindertagese... / 1.3 Prüfpflichten für brandschutzrelevante Anlagen

Prüfpflichten für Anlagen und Geräte bestehen in Kindertageseinrichtungen wie in allen anderen Betrieben aus unterschiedlichen Rechtszusammenhängen mit und ohne Fristvorgaben: Wenn Anlagen und Geräte für den sicheren Betrieb erforderlich sind, gilt grundsätzlich, dass der verantwortliche Betreiber dafür sorgen muss, dass sie in einwandfreiem Zustand erhalten und betrieben wer...mehr