Fachbeiträge & Kommentare zu Verlust

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Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 2.2 Einkommen aus Erwerbstätigkeit – Grundlagen (§ 2 Abs. 1 Satz 3)

Rz. 11 Als grundlegende Norm der Einkommensberechnung definiert Abs. 1 Satz 3, nach welchen Maßgaben das Einkommen aus Erwerbstätigkeit als durchschnittlich monatlich im Bemessungszeitraum zu erfassendes Einkommen berücksichtigt bzw. zugrunde gelegt wird. Die Norm nimmt quasi als Auffangnorm die Maßgaben der §§ 2c-2f BEEG und den Bemessungszeitraum nach § 2b BEEG in Bezug. ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Verlustrücktrag, Verlustvortrag

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Verlustabzug

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuerstundungsmodell

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Spekulationsgeschäfte

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Wohnungsunternehmen

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Abgeltungsteuer

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Kompaktübersicht: Steuerges... / E-Bilanz

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Teileinkünfteverfahren

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Kapitalertragsteuer

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steueränderungen, JStG 2018

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Freistellungsauftrag

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steueränderungen, JStG 2015

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuervereinfachung (1)

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Progressionsvorbehalt

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuervereinfachung (2)

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Halbeinkünfteverfahren

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Kfz-Steuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Bilanzierung

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Dividenden

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Insolvenz

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Kompaktübersicht: Steuerges... / Investmentfonds

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Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.4 Das Merkmal der Gewerbsmäßigkeit bei Umsatzsteuerkarussellfällen

Rz. 37 Bezogen auf die Umsatzsteuerbetrugsfälle – zu deren Bekämpfung die §§ 26, 26c UStG geschaffen wurden (§ 26b UStG Rz. 10ff.) – kann der Tatbestand der gewerbsmäßigen Begehung des § 26c UStG insbesondere bei dem "missing trader" [1] , der USt in seinen Rechnungen offen aufweist, diese dann (ausnahmsweise) anmeldet[2], aber dann nicht bezahlt, einschlägig sein. Die Qualif...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3 Die bandenmäßige Begehung

Rz. 43 Das Tatbestandsmerkmal der bandenmäßigen Begehung des § 26c UStG ist – wie das Merkmal der Gewerbsmäßigkeit – bereits Inhalt anderer allgemeiner Tatbestände des Strafgesetzbuchs. Der Begriff ist also ebenfalls kein neuer (originärer) Begriff des Steuerstrafrechts und insoweit kann auf allgemeine strafrechtliche Grundsätze zurückgegriffen werden. Deshalb wirkt sich die...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sommer, SGB V § 62 Belastun... / 2.1.4 Einnahmen zum Lebensunterhalt

Rz. 12 Zu den Einnahmen eines Versicherten zum Lebensunterhalt gehören alle Bruttoeinnahmen, mit denen der Lebensunterhalt bestritten werden kann, und zwar ohne Rücksicht auf ihre steuerliche Behandlung, soweit sie gegenwärtig zur Verfügung stehen (BSG, Urteil v. 19.9.2007, B 1 KR 7/07 R). Hierzu zählt Erwerbseinkommen jeglicher Art, unabhängig davon, ob und in welchem Umfan...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 22 Leistunge... / 2.2 Versicherungsfall

Rz. 6 Als Versicherungsfall in der gesetzlichen Unfallversicherung gilt der Arbeitsunfall oder die Berufskrankheit. Verbotswidriges Handeln (z. B. kein Tragen von Schutzkleidung, Überholen eines anderen PKW trotz Überholverbots) schließt die Anerkennung eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit nicht aus; eine Minderung des Leistungsanspruchs bei Mitverschulden gibt es al...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 29 Leistunge... / 2.2.5 Unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen (Abs. 1 Nr. 4)

Rz. 18 Die in Abs. 1 Nr. 4 aufgeführten Leistungen werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch als "Nebenleistung der Hauptleistung" bezeichnet. Sie sollen die finanziellen Folgen der Teilnahme an einer Teilhabeleistung ausgleichen (unterhaltssichernde Leistungen, Reisekosten, Haushaltshilfe, Kosten für die erforderliche Kinderbetreuung) oder den Rehabilitationserfolg sichern ...mehr

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Klose, SGB I § 14 Beratung / 2.3 Beratungsinhalte

Rz. 12 Inhalt der Beratung können z. B. sein Hinweise auf Rechtsquellen, Hinweise auf Informationsquellen, Darlegung und Erläuterung des rechtlich relevanten Sachverhaltes, Hinweise auf rechtlich irrelevante Sachverhaltsbestandteile, Abgleich der Leistungsvoraussetzungen mit dem dargelegten Sachverhalt, Aufzeigen von rechtserheblichen Nachteilen, Aufzeigen von Gestaltungsmöglichke...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 66 Folgen fe... / 2.1 Versagung und Entziehung der Leistung

Rz. 3 Abs. 1 und Abs. 2 sehen die Möglichkeit vor, im Rahmen einer Ermessensentscheidung die Leistung zu versagen. Durch die Versagung wird eine beantragte Leistung verweigert, im Ergebnis also die Leistungsgewährung nicht aufgenommen. Versagung bedeutet, dass über den materiellrechtlichen Anspruch auf die Leistung selbst gar nicht entschieden wird. Insofern wird das Verwalt...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 67 Nachholun... / 2.3 Nachträgliche Leistungserbringung

Rz. 11 Über die nachträgliche Leistungserbringung hat der Leistungsträger nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden. In der Regel wird er nach Sinn und Zweck der §§ 66, 67 Leistungen auch für die Vergangenheit erbringen; denn durch das Nachholen der Mitwirkung ist das Ziel der Vorschriften, Berechtigte zur Erfüllung ihrer Mitwirkungspflichten zu bewegen, ja gerade erreicht...mehr

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Miet- und Pachtverhältnisse... / 5.1 Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften

Rz. 109 Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften sind in der Handelsbilanz zu passivieren, und zwar für den Teil der eigenen Verbindlichkeit aus dem schwebenden Geschäft, um den diese den Wert der Gegenleistung aus dem schwebenden Geschäft übersteigt.[1] Dies gilt nach dem Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung, der für alle Kaufleute gilt und früher au...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Ausbildungsfreibetrag / 5 Keine Einkünfteanrechnung

Der Ausbildungsfreibetrag wird nicht um die Höhe der eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes gekürzt.[1] Lediglich Ausbildungsbeihilfen aus öffentlichen Kassen mindern den Ausbildungsfreibetrag.[2] Soweit negative Einkünfte (Verluste) vorliegen, dürfen diese nicht auf die Beihilfen angerechnet werden.[3]mehr

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Miet- und Pachtverhältnisse... / 3.2.3 Sonstige Mieterein- bzw. -umbauten

Rz. 40 Mieterein- und -umbauten, die weder Scheinbestandteil noch Betriebsvorrichtung sind, können vorbehaltlich einer Einstufung als immaterielles Wirtschaftsgut als sonstige Mieterein- oder -umbauten zu behandeln sein. Solche Aufwendungen führen zur Herstellung eines materiellen Wirtschaftsgutes des Anlagevermögens, wenn entweder der Mieter wirtschaftlicher Eigentümer der v...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Miet- und Pachtverhältnisse... / 4.4.4 Steuerrechtliche Folgen

Rz. 89 Ist der von der GmbH gezahlte Pachtzins zu niedrig und führt dies daher zu laufenden Verlusten im Besitzunternehmen, so ist der von einem Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft gewährte Nutzungsvorteil, ein Wirtschaftsgut, z. B. ein Grundstück, unentgeltlich nutzen zu können, kein einlagefähiges Wirtschaftsgut.[1] Die Aufwendungen für das zur Nutzung überlassene Wir...mehr

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Miet- und Pachtverhältnisse... / 3.5 IFRS

Rz. 56 Wenn wirtschaftliches Eigentum vorliegt, sind Mietereinbauten und Mieterumbauten als Vermögenswerte (assets) anzusehen, so dass eine Aktivierungspflicht als separater Vermögenswert gegeben ist, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob es sich bei den Mietereinbauten und Mieterumbauten um Betriebsvorrichtungen, Scheinbestandteile, sonstige Mietereinbauten und Mieterumbauten ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Miet- und Pachtverhältnisse... / 5.3 Zukünftige Instandhaltungsaufwendungen

Rz. 117 Für zukünftige Instandhaltungsaufwendungen (Reparaturen) sind steuer- und handelsrechtlich weder unter dem Gesichtspunkt ungewisser Verbindlichkeiten noch unter dem Gesichtspunkt drohender Verluste Rückstellungen gerechtfertigt. Der BFH hat die Zulässigkeit der Rückstellung für künftige Instandhaltungskosten des Vermieters verneint, weil die Verpflichtung zur Erhaltu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Vorbereitung: Diese Daten werden benötigt

Für die Durchführung der Maschinenstundensatzrechnung ist es notwendig, Arbeits- und Maschinenlaufzeiten zu berechnen oder zu überschlagen. Darüber hinaus müssen Sie Ihre Kosten kennen und diese in Material-, Maschinen- und sonstige Kosten unterteilen können (vgl. Tab. 1):mehr

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Maschinenstundensatzrechnun... / Schritt 6: Kalkulation von Aufträgen vornehmen

Ein Auftrag in Fertigungs- oder Handwerksbetrieben setzt sich i. d. R. aus den folgenden Positionen zusammen: Material und sonstige Einzelkosten; Arbeitszeiten; Maschinenzeiten; Gewinn; ggf. Nachlässe und/oder Skonto sowie gesetzlich gültige Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer sollte immer in die Preisberechnung einbezogen werden, wenn Produkte oder Leistungen an Privatkunden verkau...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Miet- und Pachtverhältnisse... / 3.1 Grundsätzliches

Rz. 32 Mietereinbauten und Mieterumbauten (auch Mieterausbauten) sind Baumaßnahmen auf fremdem Grund und Boden an oder in Gebäuden, die ein Mieter oder Pächter auf eigene Rechnung auf, an oder im gemieteten oder gepachteten Objekt selbst durchführt oder durch fremde Dritte in seinem Namen ausführen lässt. Die Aufwendungen dürfen weder den Instandhaltungs- oder Instandsetzung...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.28 § 10d EStG (Verlustabzug)

• 2011 Aussetzung der Vollziehung Der BFH hat es im Rahmen eines Aussetzungsverfahrens als ernstlich zweifelhaft angesehen, ob die Mindestbesteuerung verfassungsrechtlichen Anforderungen auch dann entspricht, wenn eine Verlustverrechnung in späteren Veranlagungszeiträumen aus rechtlichen Gründen endgültig ausgeschlossen ist (BFH v. 19.10.2011, I B 49/10). Im BMF-Schreiben v. ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.33 § 15a EStG (Verluste bei beschränkter Haftung)

• 2015 Doppelstöckige Personengesellschaft Die OFD Frankfurt am Main hat sich in der Verfügung vom 23.7.2013, S 2241a A - 7 - St 213 zur Problematik des § 15a EStG bei doppelstöckigen Personengesellschaften geäußert. Danach - die Auffassung ist zutreffend - ist im Falle der Veräußerung des Mitunternehmeranteils an der Obergesellschaft ein verrechenbarer Verlust aus der Unterg...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 6.5 § 10a GewStG (Gewerbeverlust)

• 2012 Einbringung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft nach § 24 UmwStG Die Finanzverwaltung hat bisher die Auffassung vertreten, dass bei Einbringung des gesamten Betriebs einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft nach § 24 UmwStG der aus dem Betrieb der Kapitalgesellschaft resultierende vortragsfähige Gewerbeverlust nach § 10a GewStG auf die ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 4.6 § 8d KStG (Fortführungsgebundener Verlustvortrag)

• 2017 Zweifelsfragen / § 8d KStG Die Neuregelung in § 8d KStG ermöglicht im Falle eines schädlichen Beteiligungserwerbs eine weitere Verlustnutzung unter der Voraussetzung, dass der Geschäftsbetrieb der Körperschaft erhalten bleibt und eine anderweitige Verlustnutzung ausgeschlossen ist. Es bestehen zahlreiche Zweifelsfragen. Es dürfte möglich sein, den Antrag auf Anwendung ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 4.8 § 12 KStG (Verlust oder Beschränkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland)

4.8.1 § 12 Abs. 2 KStG • 2014 Beschränkte Steuerpflicht / § 12 Abs. 2 KStG Die FinVerw vertritt die Auffassung, dass § 12 Abs. 2 KStG die beschränkte Steuerpflicht des übertragenden Rechtsträgers und von daher die Erzielung inländischer Einkünfte voraussetzt. Dem kann nicht gefolgt werden. Der übertragende Rechtsträger muss keine inländischen Einkünfte erzielen. Vielmehr genüg...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 4.5 § 8c KStG (Verlustabzug bei Körperschaften)

• 2010 Vereinbarkeit der Verlustverrechnungsbeschränkung mit dem GG und dem Europarecht / § 8c Abs. 1 KStG Auch nach den Neuregelungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz verstößt § 8c KStG gegen den Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung, soweit er zu Verlustverrechnungsbeschränkungen führt. Jeder Verlust, der das wirtschaftliche Einkommen der Kapitalgesellschaft...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.34 § 15b EStG (Verluste im Zusammenhang mit Steuerstundungsmodellen)

• 2012 Goldfinger Bei den Goldfällen errichtet ein im Inland unbeschränkt Steuerpflichtiger mit hohen Einkünften eine ausländische Personengesellschaft oder beteiligt sich an einer solchen. Die Personengesellschaft ist gewerblich geprägt und deren Einkünfte sind nach dem jeweils einschlägigen DBA im Inland steuerfrei. Die Einkünfte unterliegen dem Progressionsvorbehalt nach §...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.14 § 5b EStG (Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen)

• 2012 Inländische Betriebsstätte einer ausländischen Gesellschaft Nach dem BMF-Schreiben v. 28.9.2011, IV C 6 S 2133 – b/11/10009 sind nach Auffassung der Finanzverwaltung eigenständige E-Bilanzen auch für inländische Betriebsstätten ausländischer Gesellschaften zu erstellen. Gelten soll dies auch bei der Vermietung von inländischen Grundstücken im Rahmen einer gewerblichen ...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Instrumentenversicherung

Begriff Eine Instrumentenversicherung wird abgeschlossen, um den Verlust oder die Beschädigung eines Instruments zu versichern. Gehört das Instrument einem Arbeitnehmer, der das Instrument im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit (z. B. Orchestermusiker) einsetzt, kann der Arbeitgeber ein überwiegend betriebliches Interesse an der Versicherung des Instruments haben. Übernimmt ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.39 § 20 EStG (Kapitalvermögen)

• 2011 Überschusserzielungsabsicht / Abgeltungsteuer / § 20 EStG Auch nach dem Systemwechsel zur Abgeltungsteuer liegen Einkünfte aus Kapitalvermögen nur bei bestehender Überschusserzielungsabsicht vor. Abzustellen hierbei ist auf jede einzelne Kapitalanlage. Keine Einzelbetrachtung, sondern eine wertende Gesamtbetrachtung hinsichtlich des Vorliegens der Überschusserzielungsa...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.4 § 3a EStG (Sanierungserträge)

• 2017 Vereinbarkeit mit EU-Beihilferecht / § 3a EStG Die Neuregelung in § 3a EStG führt zu einer Steuerbefreiung von Sanierungserträgen. Deren Inkrafttreten steht unter dem Vorbehalt der Kommissionszustimmung. Fraglich in diesem Zusammenhang ist, ob § 3a EStG mit dem EU-Beihilferecht vereinbar ist. Aus nationaler Sicht sprechen gewichtige steuersystematische und verfassungsr...mehr