Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / 9 Literatur

Internationaler Controller Verein. (2012). Moderne Budgetierung. Gauting. Gleich, R., Schentler, P., Tschandl, M., Rieg, R., Kraus, U. und Michel, U. (2015), "Moderne Budgetierung im Überblick", in Gleich, R., Gänßlen, S., Kappes, M., Kraus, U., Leyk, J. und Tschandl, M. (Eds.), Moderne Instrumente der Planung und Budgetierung, 2.th ed., Haufe-Verlag, Freiburg im Breisgau, pp... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / 7 Automatisierung und KI

Künstliche Intelligenz entwickelt sich im Controlling von einer punktuellen Unterstützungsfunktion zu einem fundamentalen Bestandteil moderner Planungssysteme. Fortschritte in Machine Learning, Large Language Models und agentenbasierten Systemen eröffnen neue Möglichkeiten, Planungsprozesse effizienter und qualitativ hochwertiger zu gestalten. Entscheidend dabei: Der Nutzen ... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / 5 Ausgewählte Instrumente für eine moderne Prozessgestaltung

Die beschriebenen Prinzipien bleiben abstrakt, solange sie nicht in konkrete Prozessformen übersetzt werden. Die folgenden drei Instrumente setzen genau hier an: Sie adressieren zentrale Schwachstellen klassischer Budgetprozesse (insbesondere zahllose Abstimmungsschleifen, fehlende Strategiekopplung und späte Zieleinigung) und operationalisieren die Prinzipien moderner Planu... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / Zusammenfassung

Überblick Der ICV-Fachkreis NextGen@Planning entwickelt ein dreistufiges Modell für moderne Unternehmensplanung: Das Fundament definiert schlanke, flexible und transparente Planungsprinzipien. Die Integra­tionsebene verknüpft Strategie, Risikomanagement, xP&A und ESG zu einem konsistenten Steuerungsansatz. Die Technologieebene nutzt integrierte Planungsplattformen und KI zur... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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NextGen@Planning – Wie sieh... / 2 Basisanforderungen

Bevor eine Planung modernisiert werden kann, braucht es eine solide Grundlage: ein gemeinsames Begriffsverständnis, geteilte Gestaltungsprinzipien und ein klares Bild davon, welche Prozessinstrumente in welchem Kontext wirken. In der Praxis scheitern viele Neugestaltungen nicht an fehlenden Ideen, sondern daran, dass Begriffe uneinheitlich verwendet werden, Prinzipien fehlen... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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OKRs im Mittelstand: Werttr... / 2 OKRs: Definition, Logik und Praxisbeispiel

OKRs bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Bausteinen: Objectives: qualitative, strategisch relevante Zielbilder. Key Results: messbare Größen, die zeigen, ob die Ziele erreicht werden. Ein Objective formuliert, wohin die Reise gehen soll. Ein Key Result macht messbar, ob man ankommt. Anders als KPIs oder Budgets dienen OKRs nicht primär der Messung oder Finanzplanung, sonder... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Insolvenzrechnungslegung na... / 2.2.1 Verzeichnis der Massegegenstände (Masseverzeichnis)

Rz. 19 Gem. § 151 Abs. 1 Satz 1 InsO hat der Insolvenzverwalter ein Verzeichnis der einzelnen Gegenstände der Insolvenzmasse aufzustellen. Es dient dazu, die Masse festzustellen, eine Kontrolle des Verwalters zu ermöglichen und eine Vorstufe der weiteren Berichterstattung zu bilden.[1] Die Bestandsaufnahme durch den Insolvenzverwalter dient der Sichtung der Insolvenzmasse, ih... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.1.4.2 Sofortabzug

Rz. 155 Der Vorsteuerabzug ist zeitlich unabhängig von entsprechenden Umsätzen des Unternehmers. Es gilt das schon in Rz. 102 erläuterte Prinzip des Sofortabzugs. Zur Einschränkung beim Leistungsempfänger im Fall der Ist-Versteuerung durch den leistenden Unternehmer s. das in Rz. 102a erwähnte EuGH-Urteil v. 10.2.2022.[1] Die Berechtigung zum Vorsteuerabzug besteht zur Gewäh... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Geschlechtersensibler Arbei... / 2.1 Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Sorgearbeit

In der Lebensphase zwischen 30 und 49 Jahren arbeiten viele Frauen aufgrund von Familiengründung und Kinderbetreuung in Teilzeit und das häufiger als Männer. Im höheren Alter zwischen 50 und 64 Jahren arbeitet ca. die Hälfte der abhängig erwerbstätigen Frauen in Teilzeit. Viele Frauen arbeiten in Teilzeit, um ihr gesamtes Arbeitspensum überhaupt bewältigen zu können. Tatsäch... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Anthropometrie / 1 Anpassung an den Nutzer

Produkte und Arbeitsplätze müssen in ihrer maßlichen Gestaltung an den Kunden bzw. den späteren Nutzer angepasst sein, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten. Neben der Befriedigung von Komfortansprüchen kann dadurch vor allen Dingen entscheidender Einfluss auf die Sicherheit und Gesundheit im Umgang mit dem entstehenden Produkt genommen werden. Es lassen sich folge... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.3.1 Aussagekräftiges Unternehmenskonzept (sog. Ertrags- und Finanzplan)

Rz. 24 Basis der Fortbestehensprognose bildet ein Finanz- und Liquiditätsplan, "der über die Ergebnis- und Bilanzplanung die finanziellen Auswirkungen des Unternehmens- bzw. Sanierungskonzepts (Sollverlauf des Unternehmens) in einer systematischen Gegenüberstellung geplanter Einzahlungen und Auszahlungen (Zahlungsströme) abbildet."[1] In der Theorie der betrieblichen Planung ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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EPBD-Verzug: Risiken für Immobilieneigentümer

Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) ist in keinem Mitgliedsstaat fristgerecht in nationales Recht umgesetzt worden. Für Immobilieneigentümer und Investoren entstehen erhebliche Planungs- und Investitionsrisiken – erste Vorgaben greifen bereits ab 2028. Erste Vorgaben greifen im Jahr 2028, doch die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Energy Perform... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Überschuldung: Status, Prüf... / 4.2.1.1 Einschlägige Hinweise aus der Judikatur

Rz. 20 Ziel der insolvenzrechtlichen Fortbestehensprognose ist es, festzustellen, ob die Finanzkraft der Gesellschaft nach überwiegender Wahrscheinlichkeit zur Fortführung des Unternehmens ausreicht. Es genügt nicht, dass der Wille zur Fortführung besteht, es muss auch eine objektiv belastbare, auf realistischen Annahmen basierende Planung vorliegen.[1] Dabei soll die Finanzk... mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
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Personalcontrolling

Begriff Ausrichtung der Planung, Steuerung und Kontrolle personalwirtschaftlicher Prozesse auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens mit dem Anspruch, Wirtschaftlichkeitspotenziale offenzulegen und freizusetzen. Durch einen kontinuierlichen Vergleich von Planzielen und der Gegenwartssituation wird ein effizientes Steuerungssystem geschaffen, mit dem vorausschauend un... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Offene Fehlerkultur im Unte... / 3.1 Erfolgsfaktor 1: Top-Management als Initiator und Impulsgeber

Fehlerkultur im Unternehmensleitbild verankern Fehlerkultur ist Chefsache! Daher ist das Top-Management ein wichtiger Impulsgeber für die Fehlerkultur. So ist es Aufgabe des Top-Managements, die Rahmenbedingungen für eine positive Fehlerkultur zu schaffen und diese im Unternehmensleitbild zu verankern. Das Unternehmensleitbild besteht aus Leitsätzen zu grundlegenden Werten, E... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Offene Fehlerkultur im Unte... / 3.3.3 Beschwerdemanagement einführen

Auch bei der Entgegennahme und Bearbeitung von Kundenbeschwerden spielt die Kommunikation mit dem Kunden eine bedeutende Rolle. Um einen systematischen Umgang mit Beschwerden sicherzustellen, sollte ein Beschwerdemanagement im Unternehmen eingeführt werden. Es umfasst sämtliche Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, die im Zusammenhang mit Kundenbeschwer... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entwicklung einer businesso... / 3 Die fünf Phasen der Strategieentwicklung

Die Entwicklung einer HR Strategie findet typischerweise in einem jährlichen Turnus in enger Verzahnung mit der Business Planung und der Unternehmensstrategie statt und kann unterschiedliche zeitliche Perspektiven einnehmen. Je nach Branche und Produktzyklen ist in der Praxis häufig die Kombination aus mittel- und langfristiger Betrachtung zu finden. Üblicherweise sind dies ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 3.2 Kosten erfassen und vergleichen

Unterschieden wird zwischen direkten Kosten, wie Teilnehmergebühren bei externen Anbietern, Trainerhonoraren und Raumkosten bei internen Seminaren, und indirekten Kosten, wie Arbeitsausfall und die damit kurzfristig entgangene Leistung des Mitarbeiters. Weiterbildungskosten können darauf aufbauend folgenden Phasen zugeordnet werden: Kosten bei der Planung und Entwicklung der ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 2.1 Phase 1: Personelle Vorbereitungen treffen

Change-Projektteam zusammenstellen Die Planung und Durchführung eines Change-Projektes erfolgt mithilfe eines Change-Projektteams. Dieses ist je nach Projektziel und Aufgabenstellung aus Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammenzustellen. Für den Fall, dass mehrere Abteilungen oder Unternehmensbereiche vom Veränderungsprozess betroffen sind, sollte das Projektteam c... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 2.7 Phase 7: Veränderungsprozess überprüfen, verankern und reflektieren

Ziel der siebenten und letzten Phase des Veränderungsprozesses ist es, den Veränderungsprozess zu überprüfen, zu verankern und zu reflektieren. Veränderungsprozess überprüfen Um beurteilen zu können, ob das Change-Projekt erfolgreich umgesetzt wurde, sollte geprüft werden, inwieweit die in Phase 4 vereinbarten Ziele erreicht worden sind. Dabei ist insbesondere zu fragen, ob di... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 1 Perspektiven des Bildungscontrollings

Bildungscontrolling bezieht sich auf die Bedarfsanalyse und Planung von Maßnahmen genauso wie auf Erfolgskontrolle und Transfersicherung. Die Übersetzung von Controlling in Kontrolle greift zu kurz. Neben der Kontrollperspektive steht die Planungsperspektive. 1.1 Planungsperspektive Die Planung zielt auf die systematische Erhebung des Bildungsbedarfs. Dies in qualitativer und ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 2 Der Veränderungsprozess

Viele Veränderungsinitiativen in Unternehmen bleiben zu sehr an der Oberfläche. Statt mit einer sorgfältigen Diagnose und Planung wird hektisch mit der Umsetzung begonnen. Dies führt nicht selten zum Scheitern von Change-Projekten. Damit die Implementierung eines Veränderungsprozesses gelingt, sollte in einer geplanten und strukturierten Weise vorgegangen werden. Dazu empfie... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Corporate Influencer im Unt... / 5.6 Tools

Tools werden für Corporate Influencer nicht zwingend benötigt. Die Mitarbeiter kommunizieren über ihre privaten Kanäle auf eigenen oder betrieblichen Geräten. Dennoch sollten Unternehmen unterstützende Tools freiwillig zur Verfügung stellen, um die Qualität und Konsistenz der Beiträge zu fördern. Dazu zählen etwa Redaktionsplan-Tools für die Content-Planung, Anwendungen zur ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personalcontrolling / Einführung

Personalcontrolling ist ein noch junger Teilbereich der Betriebswirtschaft und soll eine systematische Planung und Kontrolle aller Personalfragen sowohl auf quantitativer als auch qualitativer Ebene ermöglichen. Wie auch in anderen Unternehmensbereichen werden dazu u. a. Abweichungsanalysen in Form von Soll/Ist-Vergleichen eingesetzt, Statistiken ausgewertet und Kennzahlen g... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 1.1 Planungsperspektive

Die Planung zielt auf die systematische Erhebung des Bildungsbedarfs. Dies in qualitativer und quantitativer Hinsicht. Dazu wird die Ist-Situation im Unternehmen, wie das derzeitige Dienstleistungs- und Produktportfolio und eingesetzte Technologien, sowie die für die Zukunft geplanten Entwicklungen der Organisation, ermittelt. Die sich daraus ergebenden Anforderungen werden ... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 3.3 Budgets festlegen

Im Bildungsbudget wird festgelegt, welche Mittel für einen definierten Zeitraum, meist ein Jahr, für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Voraussetzung der Budgetverwaltung ist, dass die relevanten Kostenarten für das jeweilige Unternehmen festgelegt werden, um darauf basierend die konkrete Planung durchzuführen und anschließend einen Soll-Ist-Vergleich vorzunehmen.... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 1.2.7 Ressourcenbeschränkungen

Zu knappe Budgets Jeder Veränderungsprozess kann als Investition in die Zukunft des Unternehmens gesehen werden, die zu finanzieren ist. In der Praxis ist zu beobachten, dass längst nicht alle Unternehmen Rücklagen oder Budgetpositionen für Change-Projekte gebildet haben. Sie müssen dann mithilfe von teils aufwendigen Freigabeprozessen von verschiedenen Kostenstellen abgezwei... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 2.2 Phase 2: Ist-Situation analysieren

Jetzt geht es darum, die momentane Situation, also den Status quo im Unternehmen aufzunehmen und zu analysieren. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für die Planung des Veränderungsprozesses. Diese Analyse ermöglicht es, bereits in einer so frühen Phase Ressourcenverschwendungen und andere Schwachstellen in den Prozessen und Strukturen des Unternehmens sichtbar zu ma... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 4 Stufen der Outputmessung nach einer Weiterbildungsmaßnahme

Durch die Teilnahme an Bildungsmaßnahmen und die daran anschließende Erfolgskontrolle werden sowohl dem Unternehmen als auch dem Mitarbeiter diverse Möglichkeiten geboten, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Um unmittelbare und mittelbare Wirkung einer Weiterbildung und nachfolgende Umsetzung in die Praxis zu überprüfen, ist eine Messung des Outputs von Bildungsmaßnahme... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Hochbau / 1.2.3 Koordination

In nahezu allen Bauvorhaben arbeiten im Hochbau mehrere Firmen (Unternehmen) am gleichen Ort. Aus der Koordinationsverpflichtung des § 8 ArbSchG und der § 6 DGUV-V 1 erwächst die Verpflichtung der beteiligten Unternehmen, die Arbeitssicherheit untereinander abzustimmen. Mit § 3 BaustellV wurde dem Bauherrn eine zusätzliche Koordinationsverpflichtung übertragen. Sie wird durch... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Stärkung der HR-Rolle / 1 Wie wandelt sich das Bild der HR Rolle?

Schaut man auf die Vergangenheit, waren die klassischen, administrativen Aufgaben der meisten Personaler mit direkten Tätigkeiten der Mitarbeiter verbunden: Einstellung neuer Mitarbeiter, betriebsbedingte Kündigungen, Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Organisation der Dienst- und Urlaubspläne, das Schreiben von Zeugnissen oder weitere Verwaltungsaufgaben. Doch in Zeite... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 3.4 Offene Kommunikation sicherstellen

Vertrauen schaffen Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor in einem Change-Projekt ist eine offene Kommunikation in allen Projektphasen. Sie dient dazu, den Mitarbeitern Ängste vor der Veränderung zu nehmen und Vertrauen zu schaffen, dass das Veränderungsprojekt nicht nur dem Unternehmen als Ganzes, sondern auch den Mitarbeitern zugutekommt. Außerdem ermöglicht eine offene Kommu... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Bildungscontrolling: Weiter... / 2.1 Bedarfsermittlung und Zielformulierung

Bildungsbedarf ist die Differenz zwischen gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens (= Soll) und den vorhandenen, gegenwärtigen Kompetenzen, i. S. von Wissen, Können und Einstellungen/Verhalten der Mitarbeiter (= Ist). Eine Bildungsbedarfsanalyse stellt quantitative und qualitative Informationen für die Planung, Steuerung und Kontrolle der unternehmensweit... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Massenentlassungen und Anze... / 4.4 Folgen eines unrichtigen Konsultationsverfahrens oder einer fehlerhaften Anzeige

Unwirksame Entlassungen bei Missachtung zwingender Vorschriften Werden die zwingenden Vorschriften über das Konsultationsverfahren[1] oder über die Anzeige bei der Agentur für Arbeit[2] missachtet, sind die entsprechenden Kündigungen unwirksam.[3] Der Sechste Senat des BAG hatte zwar am 14.12.2023 seine Absicht mitgeteilt, seine Rechtsprechung zur Unwirksamkeit von Kündigunge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Personalcontrolling / 1 Personalcontrolling mit Excel

Personalcontrolling ist ein Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystem im Personalwesen. Es umfasst alle personalwirtschaftlichen Funktionen und basiert in erster Linie auf quantifizierbaren Informationen wie z. B. Kosten oder Fehlzeiten. Es soll personalwirtschaftliche Ziele in Plandaten und konkrete Maßnahmen umsetzen. Anschließend sollen die Ergebnisse kontrolliert werden.... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Change Management / 3.2 Für strategische Flexibilität sorgen

Von starrer Zielplanung abrücken Die Entwicklung der Unternehmensstrategie, die Übersetzung der Strategie in Finanz- und Maßnahmenpläne sowie die Steuerung der Strategieumsetzung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens. Nicht selten dominieren bei der Strategieentwicklung und -umsetzung Methoden, die Entscheider zur liniearen Fortsch... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Bauliche Veränderung des Ge... / 4.2.2 Kriterien einer Beeinträchtigung

Eine Beeinträchtigung ist nach dem Wortlaut von § 20 Abs. 3 WEG rechtlich nicht relevant, wenn sie nicht über das bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Maß hinausgeht oder die über dieses Maß hinaus beeinträchtigten Wohnungseigentümer mit der begehrten Baumaßnahme einverstanden sind. Maßstab für die Beurteilung, ob eine bauliche Veränderung beeinträchtigend ist, i... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Mitarbeiterüberwachung: Dat... / 3.6.2 Pflichten und Anforderungen für Arbeitgeber bei der Durchführung eines Social Engineering Audits

Gibt es im Unternehmen einen Betriebsrat, hat er ein Mitbestimmungsrecht, wenn technische Einrichtungen eingeführt oder genutzt werden, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung von Beschäftigten zu überwachen gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Social Engineering Audits fallen in der Regel unter dieses Mitbestimmungsrecht, wenn sie mit technischen Mitteln durchgefü... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 1.2 Normenzusammenhang und Zweck

Rz. 5 § 321 HGB ist für alle gesetzlichen Abschlussprüfungen (Jahresabschlussprüfung, Konzernabschlussprüfung) anzuwenden. In den §§ 316–324a HGB sind die gesetzlichen Grundlagen für die Abschlussprüfung kodifiziert. Etliche andere Gesetze verweisen auf diese und lehnen sich dementsprechend an die handelsrechtlichen Grundsätze an (z. B. § 6 Abs. 1 PublG, § 34 KHG NRW, § 6b A... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Elternzeit: Anspruch, Antra... / 3.1 Antrag und Frist

Der Arbeitnehmer muss für die Beantragung der Elternzeit bestimmte Fristen einhalten. Für den Zeitraum bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes muss der Antrag spätestens 7 Wochen vor Beginn der Elternzeit gestellt werden. Für den Zeitraum zwischen dem 3. Geburtstag und dem vollendeten 8. Lebensjahr des Kindes muss der Antrag spätestens 13 Wochen vor dem Beginn der Elternz... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.2 Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts bzw. auf einen sonstigen Sachverhalt (Abs. 3 Satz 2)

Rz. 105 Die in § 322 Abs. 2 Satz 2 HGB enthaltene Anforderung nach einer allgemein verständlichen und problemorientierten Beurteilung wird ergänzt durch Abs. 3 Satz 2, wonach der Abschlussprüfer zusätzliche Hinweise auf Umstände aufnehmen kann, auf die er in besonderer Weise aufmerksam machen möchte. Mit diesen Regelungen wollte der Gesetzgeber dem Abschlussprüfer die Abkehr... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Holdingstrukturen in der Un... / V. Schlussfolgerungen

Ein Nachfolgekonzept und die damit einhergehende Beratung endet nicht mit der erfolgreichen Übertragung an die nächste Generation. Vielmehr ist vor und nach der Übertragung beratend zu analysieren, ob die Konzepte (in Szenarien) auch hinsichtlich der sog. Sperrfristen, Behaltensregeln sowie die Lohnsummenanforderungen Aussicht auf Erfolg haben, um eine Nachversteuerung der U... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.3 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Abs. 2 Satz 2)

Rz. 102 Die im Lagebericht anzugebenden Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung betreffen zukunftsgerichtete Aussagen. Regelmäßig sind hiervon der Prognose- und Risikobericht erfasst. Rz. 103 Der frühere Nachtragsbericht nach § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB a. F. wurde im Zuge des BilRUG durch eine Verlagerung in den Anhang (§ 285 Nr. 33 HGB) abgelöst. Rz. 104 Eine umfassende Prü... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Das Jahresmitarbeitergespräch / 2 Das Zielvereinbarungsgespräch

Das Zielvereinbarungsgespräch basiert auf dem "Management by Objectives" — Ansatz (MbO), der Führungskonzeption durch Zielsetzungen. Grundidee dieser Konzeption ist der Dialog zwischen dem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter, der der Abstimmung der Unternehmensziele, Bereichsziele, Abteilungsziele, Team- und Mitarbeiterziele Rechnung trägt und dazu führt, dass Verantwortung dele... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 8 International Standards on Auditing-Anwendung (Abs. 5)

Rz. 145 § 317 Abs. 5 HGB dient der Umsetzung von Art. 26 Abs. 1 der Abschlussprüferrichtlinie,[1] nach dem die EU-Mitgliedstaaten die Abschlussprüfer zu verpflichten haben, die nach Art. 48 Abs. 2 der Abschlussprüferrichtlinie von der EU übernommenen internationalen Prüfungsstandards bei der Durchführung von Abschlussprüfungen anzuwenden. Entsprechend diesen Vorgaben weist A... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.2 Einklangprüfung (Abs. 2 Satz 1)

Rz. 87 Prüfungsobjekt ist der Lagebericht gem. § 289 HGB bzw. der Konzernlagebericht gem. § 315 HGB. Die dortigen gesetzlichen Anforderungen werden durch GoB konkretisiert, die mit DRS 20 Konzernlagebericht kodifiziert sind (Rz. 56). Auch wenn die DRS qua Gesetzesvermutung nur Konzern-GoB darstellen, liefern sie wegen der weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmung der Gesetze... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Arbeitszeitmanagement: Schl... / 4.6 Funktionszeiten, Teilzeit und Jobsharing beim ambulanten Pflegedienst

Das Arbeitszeitmodell im ambulanten Pflegedienst ist darauf ausgerichtet, die Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und persönlichem Leben zu ermöglichen. Planbare, flexible Arbeitszeiten schaffen ein Umfeld, das Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert. Da der P... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Arbeitszeitmanagement: Schl... / 2.3.6 Funktionszeit

Ein weit verbreitetes hochflexibles Arbeitszeitmodell ist die Funktionszeit. Durch die Funktionszeit wird der zeitliche Rahmen für die "Funktionsfähigkeit" einzelner Arbeitsbereiche definiert. Die Funktionszeit entstand in einem mittelständischen Unternehmen, das eine Lösung für starke, nicht vorhersehbare Auftragsschwankungen benötigte. Die Fachbereichsleiter wünschten eine... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5 ESEF-Prüfung für Inlandsemittenten (Abs. 3a)

Rz. 124 Der durch das ESEF-UmsG[1] vom 12.8.2020 neu geschaffene Abs. 3a[2] sieht eine Erweiterung der Abschlussprüfung von Inlandsemittenten vor. Danach hat der Abschlussprüfer bzw. Konzernabschlussprüfer i. R. d. Prüfung auch zu beurteilen, ob die für Zwecke der Offenlegung erstellten elektronischen Wiedergaben des Jahres- bzw. Konzernabschlusses und die für Zwecke der Off... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Arbeitszeitmanagement: Schl... / 1 Arbeits(zeit)welt im Wandel

Die Arbeitswelt unterliegt großen Veränderungen und einem stetigen Wandel. Ein effektives Arbeitszeitmanagement, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und individuelle Interessen berücksichtigt, wird daher immer wichtiger. Arbeitszeitmanagement hat zwei Aspekte: Zum einen geht es um die institutionelle Bedeutung von Arbeitszeitmanagement. Hiermit sind die Regelungen, Vereinb... mehr