Fachbeiträge & Kommentare zu Planung

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewerbesteuererklärung 2025 / 2.3 Personenunternehmen

Auch bei der Personengesellschaft beginnt die Gewerbesteuerpflicht unabhängig vom Zeitpunkt der Eintragung ins Handelsregister erst, wenn der Gewerbebetrieb erstmals in Gang gesetzt wird. Bloße Vorbereitungshandlungen sind nicht ausreichend. Die Gewerbesteuerpflicht endet mit der tatsächlichen Einstellung des Betriebs, d. h. mit der Aufgabe jeglicher werbenden Tätigkeit. Au...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Die Verordnung über Arbeits... / 3.1.6 Fenster, Oberlichter (Anhang 1.6)

Fenster und Oberlichter sind Bauteile zur natürlichen Beleuchtung. Darüber hinaus kann ihr Zweck auch in der Lüftung oder in der Sichtverbindung nach außen liegen. Belange der Beleuchtung und der Lüftung sind an anderer Stelle des Anhangs (Anhang 3.4 und 3.6) geregelt. Daraus sowie aus dem Bauordnungsrecht ergeben sich auch Anforderungen für die Anzahl bzw. die Größe der vo...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Die Verordnung über Arbeits... / 2.3 Gefährdungsbeurteilung (§ 3)

Mit der 5. Änderung der ArbStättV vom 19.7.2010 hat der Verordnungsgeber eine Vorschrift zur Gefährdungsbeurteilung als § 3 neu in die ArbStättV eingefügt. Der ehemalige § 3 wurde leicht verändert zu § 3a. Das zentrale Motiv für die Regelung von Fragen der Gefährdungsbeurteilung in der ArbStättV war das Bemühen um Vereinheitlichung der verschiedenen Arbeitsschutzverordnungen...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Die Verordnung über Arbeits... / 3.1.8 Verkehrswege (Anhang 1.8)

Anhang 1.8 begründet die spezielle Pflicht, Verkehrswege so einzurichten und zu gestalten, dass Unfallgefahren aufgrund des innerbetrieblichen Personen- und Güterverkehrs vermieden werden. Verkehrswege sind ausreichend zu bemessen und anzulegen. Die dafür erforderlichen baulichen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Maßnahmen sind bereits bei Planung und Gestaltung ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Telemedizin in der betriebs... / 3.1.6 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist eine Aufgabe des Arbeitgebers, um für einen längeren Zeitraum arbeitsunfähige Arbeitnehmer nach ihrer Abwesenheit wieder in den Betrieb einzugliedern sowie einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen. Während es oft schwierig ist, alternative Arbeitsplätze und Tätigkeiten für Betroffene per Telemedizin zu identifizieren, gibt es...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leitfaden 2025 – Anlage Gem / 9 Rücklagen zum Ende des letzten Jahres des Prüfungszeitraums

Vor Zeilen 50–59 Eine steuerbegünstigte Körperschaft hat ihre Mittel grundsätzlich zeitnah für die begünstigten Zwecke zu verwenden. Die Verwendung ist zeitnah, wenn die Mittel in den 2 auf den Zufluss folgenden Kalender- oder Wirtschaftsjahren für die steuerbegünstigten Zwecke eingesetzt werden. Ist das nicht der Fall, sind Rücklagen zu bilden, die nur in bestimmtem Umfang z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Langzeitkonten: Gestaltungs... / 2.2 Bildung von Langzeitkonten aus "Plan-Arbeitszeiten"

Das Führen eines sog. Plan-Arbeitszeitkontos kann dem mit "Überlaufmodellen" verbundenen Zeitverbrauchsanreiz entgegenwirken. Denn die Differenzen zwischen Plan- und Vertragsarbeitszeit werden entweder betrieblich geplant, z. B. im Schichtbetrieb, oder vorab vereinbart, z. B. bei Vereinbarung planmäßiger Soll-Arbeitszeiten (Plan-Arbeitszeit) oberhalb der vertraglich vereinba...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Langzeitkonten: Gestaltungs... / 3.2.3 Entnahmen aus Langzeitkonten

Bei Guthaben des Arbeitnehmers auf Langzeitkonten handelt es sich um individualrechtliche Ansprüche auf Freistellung von der Arbeitspflicht, ähnlich einem Urlaubsanspruch. Die zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbarte Entnahme unterliegt nicht der Mitbestimmung, sofern sich dadurch keine Auswirkungen auf andere Arbeitnehmer ergeben (z. B. Anordnung von Mehrarbeit geg...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3 Begünstigte Umsätze

Rz. 30 Begünstigt sind nach § 4 Nr. 22 Buchst. a UStG nur Leistungen, die von den im Gesetz genannten Unternehmern erbracht werden und in Vorträgen, Kursen und anderen Veranstaltungen wissenschaftlicher oder belehrender Art bestehen. Es handelt sich hierbei um eine abschließende Aufzählung, die nicht im Auslegungswege erweitert werden kann. Vergleichbare Tätigkeiten der bei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2026 / 2.2.9 Umsätze, für die als Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG geschuldet wird

Zeilen 30–32 Vorbehaltlich der Ausnahmeregelungen des § 13b Abs. 6 UStG schulden Unternehmer oder juristische Personen des öffentlichen Rechts nach § 13b Abs. 5 UStG als Leistungsempfänger die Steuer für bestimmte steuerpflichtige Umsätze.[1] Im Vordruck sind folgende Eintragungen vorgesehen: Die nach § 3a Abs. 2 UStG im Inland steuerpflichtigen sonstigen Leistungen von im übr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Steuern in der Rechnungslegung / 3.3.2.2 Latente Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Rz. 68 Die Abgrenzung der latenten Steuern im HGB-Jahresabschluss ist zunächst in § 274 HGB geregelt. Gem. § 274a Nr. 4 HGB haben kleine und Kleinst-Kapitalgesellschaften (einschließlich kleine und Kleinst-Kapitalgesellschaften & Co) i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB ein Wahlrecht zur Steuerabgrenzung nach § 274 HGB.[1] Die Steuerabgrenzung nach § 274 HGB folgt dem temporären Abgren...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Eingruppierung – Entgeltord... / 9.11 Besondere Schwierigkeit und Bedeutung der Tätigkeit

Das Tätigkeitsmerkmal einer "besonderen Schwierigkeit und Bedeutung der Tätigkeit" ist in Teil I der Entgeltordnung in den Entgeltgruppen 10 und 11 vorgesehen. In der Entgeltgruppe 10 muss sich die Tätigkeit nur zu einem Drittel und in der Entgeltgruppe 11 mindestens zur Hälfte (§ 12 Abs. 2 Satz 2 TVöD (Bund)) durch besondere Schwierigkeit und Bedeutung aus der Entgeltgruppe...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sommer, SGB V § 33a Digital... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift wurde durch das Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG) v. 9.12.2019 (BGBl. I S. 2562) gemäß Art. 1 Nr. 3 mit Wirkung zum 19.12.2019 neu eingefügt. Sie wurde seitdem mehrfach geändert, zuletzt durch Art. 1 Nr. 4 des Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (Di...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 368 Aufgab... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift wurde durch das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 23.12.2003 (BGBl. I S. 2848) im Rahmen der Neufassung des Elften Kapitels mit Wirkung zum 1.1.2004 neu in das SGB III eingefügt. Sie wurde seitdem mehrfach geändert. So wurde durch das Achte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (8. SGB IV-...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sommer, SGB V § 35a Bewertu... / 2.1 Nutzenbewertung

Rz. 5 Die Nutzenbewertung nach § 35a ist im Kontext mit § 130b zu sehen. Danach vereinbart der Spitzenverband Bund der Krankenkassen mit dem pharmazeutischen Unternehmer im Benehmen mit dem Verband der privaten Krankenversicherung auf Grundlage des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Nutzenbewertung mit Wirkung für alle Krankenkassen Erstattungsbeträge in ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterbindung: Arbeits... / 1.2.1 Individuelle flexible Gestaltung von Arbeitszeit

Arbeitsvertragliche (Teilzeit-)Vereinbarungen Umfang der Arbeitszeit Mit dem Arbeitszeitgesetz sind vertragliche Regelungen vereinbar, welche Work-Life-Balance bzw. an Lebensphasen orientierte Arbeitszeitgestaltungen ermöglichen. Möchten Unternehmen Mitarbeiter langfristig an sich binden, ist ein individuelles Eingehen auf eine langfristige Work-Life-Balance als auch auf die j...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Mitarbeiterbindung: Arbeits... / 4.4 Retention Bonus

Ein Retention Bonus, auch als Bindungsprämie oder Halteprämie bezeichnet, ist eine zusätzliche Vergütung oder ein Anreiz, den ein Unternehmen seinen Mitarbeitern bietet, um sie zu motivieren, im Unternehmen zu bleiben und ihre Beschäftigung für einen bestimmten Zeitraum fortzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Arten von Boni, die oft als Belohnung für vergangene Leistungen geza...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
GmbH: Tod eines Gesellschaf... / 3 Sofortmaßnahmen

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Künstliche Intelligenz und ... / 2.1 Basisverständnis und Einsatzpotenziale Künstlicher Intelligenz

Es existieren unterschiedlichste KI-Systeme, KI-Techniken sowie KI-Modelle. Für eine stärkere Systematisierung kann man diese grob in regelbasierte KI-Systeme sowie selbstlernende bzw. machine-learning basierte KI-Systeme untergliedern. Regelbasierte KI-Systeme bauen auf den Erfahrungen sowie der Programmierung von Menschen auf und treffen ihre Entscheidungen anhand der eing...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 2.2.1 Dimension 1: Gemeinschaftliche und nachhaltige Stadtentwicklung durch Partizipation

Der Anspruch der Bürgerinnen und Bürger, sich an der Gestaltung öffentlicher Lebensräume wie z. B. Plätze, Grünflächen oder Kultureinrichtungen zu beteiligen, wächst zunehmend. Diese öffentlichen Räume stellen Orte der Erholung oder der Unterhaltung für die Menschen dar und tragen damit maßgeblich zur Lebensqualität in den Kommunen bei. Politik und Verwaltung sind deshalb an...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Neue, geänderte und neu gef... / DGUV-Regelwerk

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Neue, geänderte und neu gef... / DGUV-Regelwerk

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 4 Erfolgsfaktoren digitaler Modernisierungen – Entwicklung einer Roadmap

Kommunale Modernisierungsvorhaben sind nichts grundsätzlich Neues. Immer wieder haben Entscheidungsträger in Städten und Landkreisen in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass sie in der Lage sind, sich verschiedenen Anforderungen vonseiten der Gesellschaft oder des Gesetzgebers zu stellen. Im Falle der digitalen Modernisierung handelt es sich jedoch um einen Paradigme...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Neue, geänderte und neu gef... / Bundesrecht

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Neue, geänderte und neu gef... / Bundesrecht

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 3.4 kommune.dialog

Viele Verwaltungen verfolgen seit einigen Jahren intensive Bemühungen der Bürgerkommunikation und Bürgerbeteiligung. Digitale Formate bieten die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen und gleichzeitig in eine unkomplizierte und dennoch verlässliche Kommunikation einzutreten. Die Motive von Bürgerbeteiligung reichen von der Information zu Vorhaben und Planungen, dem Einho...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 3.5 kommune.open (Datenmanagement)

Daten sind das sog. "Öl des 21. Jahrhunderts" und daher von großer Bedeutung für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die Kommunen bzw. die Verwaltungen selbst verfügen über eine Vielzahl verschiedener Daten, allerdings werden diese in den meisten Fällen nur isoliert für einzelne Aufgaben genutzt. Das Handlungsfeld kommune.open bietet sich an, um ein internes kommuna...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Mindestlohn-Erhöhung: Auswi... / 2.1 Auswirkungen der Mindestlohn-Erhöhung auf Unternehmensebene

Zunächst sollte berechnet werden, wie sich der Mindestlohn auf Betriebs- und Unternehmensergebnis insgesamt auswirkt. Dabei kann das Arbeitsblatt "GuV" helfen (vgl. Abb. 1), das mit nur geringem zusätzlichen Aufwand ausgefüllt werden kann. Im Kern müssen lediglich die Daten aus der Unternehmensplanung für das entsprechende Geschäftsjahr in verdichteter Form in die Spalte "Zah...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
HR-Intelligence: HR Benchma... / 4.1 Vom Plan zur Simulation

Die klassische Personalplanung war linear. Sie leitete aus der Unternehmensstrategie einen quantitativen Personalbedarf ab und verteilte ihn auf Abteilungen. In dynamischen Märkten wird dieses Verfahren zum Risiko. Eine Strategie, die auf fünf Jahre ausgelegt ist, kann nach sechs Monaten überholt sein. Antizipation ersetzt Planung durch Simulation. Statt starre Zielzahlen zu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 4 Handlungsfelder zur Stärkung des operativen Controllings in der Transformation

Vor dem Hintergrund der zeitlichen und finanziellen Restriktionen in Krisensituationen steht zunächst die Optimierung der bestehenden Prozesse und Systeme im Fokus. Die Priorisierung erfolgt auf Basis einer Analyse des Steuerungsmodells des Unternehmens, der Aufbauorganisation des Controllings, der bestehenden Steuerungsinstrumente sowie der Ausprägung bzw. des Reifegrads de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / 4 Erfolgsfaktoren eines wirksamen ­Transformationsmanagements

Sicher ist wenig bis nichts, wie die niedrigen Erfolgsquoten in den Studien und die hohe Zahl potenzieller Misserfolgsfaktoren zeigen. Für ein wirksames Transformationsmanagement gibt es keine einfachen Lösungen, keine Zauberformeln, keine Patentrezepte. Vielmehr ist es eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die in aller Regel stark auf die individuelle Situation des Unternehme...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
HR-Intelligence: HR Benchma... / 4.8 Das Ende des Kontrolldenkens

Antizipation bedeutet, Kontrolle zu relativieren. In dynamischen Umwelten kann niemand alle Variablen steuern. Wer versucht, Unsicherheit zu eliminieren, blockiert Innovation. Lernende Organisationen akzeptieren Unsicherheit als Normalzustand. Sie reduzieren sie nicht durch Planung, sondern durch Beobachtung und Kommunikation. Das neue HR-Benchmarking ist deshalb kein Kontrol...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Organisationsentwicklung al... / 3.1.3 Entwicklungs- und Lebensplanung

Die berufliche Tätigkeit der Mitarbeiter beeinflusst deren Privatleben und dieses wirkt sich wiederum auf das Verhalten am Arbeitsplatz aus. Eine Entwicklungs- und Lebensplanung hilft den Mitarbeitern, beide Bereiche ins Lot zu bringen. Zunächst geht es darum, den bisherigen beruflichen und privaten Werdegang und seine Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 1 Herausforderungen und Anforderungen an das Controlling in der Transformation

Die Transformation von Unternehmen umfasst grundlegende Veränderungen hinsichtlich Strukturen, Prozessen, Technologien und der Unternehmenskultur. Diese Veränderungen erfordern eine zielgerichtete Steuerung und Kontrolle, um wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Transformationsphasen oder Krisenzeiten sind häufig durch knappe Liquidität, die Notwendi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lohnstundensatzkalkulation ... / Zusammenfassung

Die Kalkulation erfüllt im Wesentlichen den Zweck, Ihnen bei der Preisberechnung und -findung von Produkten, Leistungen oder Stunden zu helfen. Zudem schaffen Sie Transparenz, und wissen, ab welchem Betrag Sie mit einem Auftrag profitabel arbeiten können. Dazu arbeiten Sie in der Regel erst mit Planzahlen, um z. B. eine Kundenanfrage bezüglich eines Preises beantworten oder ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / 1 Begriffliche Abgrenzungen und Merkmale von Transformationen

Der Begriff der Transformation beschreibt eine bestimmte Form des Wandels von Unternehmen. In der angelsächsischen Literatur wird er schon seit einigen Dekaden verwendet, um weitreichende Veränderungen in Unternehmen zu charakterisieren (Kotter, 1996). Im deutschsprachigen Raum hat der Begriff erst in den vergangenen Jahren im größeren Stil Einzug gehalten, und wird häufig –...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Krisenphasen und Konzepte d... / 2 Konzepte der Frühwarnung, Früherkennung, Frühaufklärung

In der Literatur wird traditionell zwischen den Begriffen "Frühwarnung", "Früherkennung" und "Frühaufklärung" unterschieden, wobei die Frühaufklärung am umfassendsten definiert ist (Abbildung 4). Der Grundgedanke der Frühwarnung bzw. Früherkennung besteht darin, durch die systematische Sammlung und Analyse von Informationen frühzeitig Hinweise auf potenzielle Veränderungen z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Benchmarking als Kompass un... / 1 Einleitung

Wer sich ausschließlich auf sich selbst konzentriert, schöpft selten sein volles Potenzial aus. Der viel beschworene Blick über den Tellerrand ist daher entscheidend – nicht nur, um die eigene Leistung realistisch einzuschätzen, sondern auch, um Fehlentwicklungen im Unternehmen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Märkte sind dynamisch, und in den letzten Jahren...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Organisationsentwicklung al... / 1.3 Abgrenzung gegenüber anderen Ansätzen des geplanten Wandels

Der Begriff Organisationsentwicklung wird oftmals synonym für andere Konzepte des geplanten organisatorischen Wandel verwendet. Obwohl hier auf den ersten Blick Gemeinsamkeiten erkennbar sind, handelt es sich dabei um eigenständige Konzepte, die inhaltlich zwar Schnittmengen mit der Organisationsentwicklung aufweisen, jedoch unterschiedlich historisch gewachsen und akzentuie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lohnstundensatzkalkulation ... / Vorbereitung: Diese Daten brauchen Sie

Für die Berechnung des Lohnstundensatzes können Sie auf interne Daten, etwa aus der Buchhaltung, zurückgreifen. Sie benötigen Informationen zu den Kosten, die in Ihrem Betrieb entstehen, etwa den Personalkosten, zu Raumosten, Werbung, Abschreibungen, Reparaturen oder Versicherungen. Außerdem benötigen Sie zur Berechnung der Arbeitszeiten einen Kalender sowie die für Ihre Bran...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 2 Systematisierung und Relevanz des Controllings in der Transformation

Die Fachliteratur unterscheidet grundsätzlich zwischen strategischem und operativem Controlling (Baum et al., 2013). Während das strategische Controlling die Gestaltung langfristiger, visionärer Unternehmensziele und die Geschäftsführung bei der Festlegung der Transformationsstrategie unterstützt, konzentriert sich das operative Controlling auf kurzfristige Planungen und Ste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Transformati... / 3 Phasen, Schritte und Herausforderungen des Transformationsmanagements

Zwar ähnelt das Management von Transformationen den typischen Prozessschritten des strategischen Managements. Es weist aber auch einige Unterschiede auf, da es die für den Erfolg entscheidende Phase der Umsetzung explizit berücksichtigt und weiter ausdifferenziert. Diese Überlegung findet sich in Konzeption und Aufbau des zirkulären Modells des Transformationsmanagements wie...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Bauherrengemeinschaft / Zusammenfassung

Begriff Als Bauherrengemeinschaft bezeichnet man in erster Linie Modelle, bei denen ein Projektanbieter für ein oder mehr Gebäude, die zu errichten oder grundlegend zu renovieren sind, Geldanleger sucht, die im Wesentlichen die vorgefertigten Planungen und Verträge akzeptieren. Dem Anleger, der sich für eine Investition in Immobilien entschieden hat, bieten die Bauherrengemei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung beschleunigen durch... / 5 Systemische Fragen zur Planung

1. Einstieg & Rahmen klären Wie wollen wir in diesem Jahr planen? Zielt auf methodische Klarheit (Top-down, Bottom-up, Zero-Based). Wichtig, um Spielregeln und Rollen frühzeitig zu klären. Was ist das strategische Zielbild für das nächste Jahr – und darüber hinaus? Zielt auf inhaltliche Ausrichtung. Wichtig, damit sich Planung nicht nur auf Vergangenes stützt. Welche Themen ste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung beschleunigen durch Entschleunigung: Slow down to speed up

Zusammenfassung Überblick Der Beitrag zeigt, wie eine Verlangsamung zu Beginn des Planungsprozesses insgesamt zu mehr Zielklarheit, strukturierterem Vorgehen und einer effektiveren Umsetzung führen kann. Anhand eines Beispiels aus der eigenen Führungspraxis wird veranschaulicht, wie ein Perspektivwechsel im Controlling dazu beitragen kann, Schleifen zu reduzieren, Entscheidun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung beschleunigen durch... / 1 Einstieg: Der Planungswahnsinn – ein vertrautes Ritual

"Schon wieder Planungszeit." Ein Satz, der bei vielen im Finanzbereich sofort einen erhöhten Puls und Stirnrunzeln zugleich auslöst. Zwischen Jahresabschluss, der Implementierung neuer ERP-Systeme und Ad-hoc-Projekten gehört sie zweifellos zu den herausforderndsten Phasen im Jahr. Und doch – sie ist essenziell. Denn Planung bedeutet nicht nur Zahlen, sondern Kommunikation. N...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung beschleunigen durch... / 2 Das Prinzip: "Slow down to speed up"

Der Planungsprozess beginnt für mich nicht mit Excel. Nicht mit Templates. Und schon gar nicht mit Budgetgrenzen. Er beginnt mit einer Haltung. Bevor der operative Teil startet, nehme ich mir ganz bewusst Zeit – für eine Frage, die oft untergeht: "Was ist der strategische Rahmen, in dem diese Planung stattfinden soll?" Denn wer plant, braucht Orientierung. Ein Zukunftsbild, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung beschleunigen durch... / 7 Letzter Blick zurück, erster Schritt nach vorn

In all den Jahren als Head of Finance habe ich vieles kommen und gehen sehen: neue Tools, neue KPIs, neue Formate. Was bleibt, sind die Fragen, mit denen wir in die Planung gehen – und die Haltung, mit der wir sie führen. Wenn ich heute ein Finance-Team auf eine neue Planung vorbereite, dann nicht mit Vorgaben, sondern mit fünf Sätzen, die sich über die Jahre bewährt haben. ...mehr